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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Antistatika</id>
	<title>Antistatika - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:54:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antistatika&amp;diff=612148&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mabschaaf: -toter Link</title>
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		<updated>2024-07-27T16:16:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-toter Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ProdIS pictogram Antistatic.svg|mini|200px|Ein Symbol für antistatische Eigenschaft]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antistatika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden [[Additiv]]e bezeichnet, welche die [[statische Aufladung]] von Gegenständen verhindern bzw. abschwächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Anwendung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antistatika werden eingesetzt, um die unerwünschten Auswirkungen [[Elektrostatik|elektrostatischer]] Aufladungen, verursacht durch mechanische Reibung, zu verhindern. So kann elektrostatische Aufladung zu unerwünschten Anziehungs- oder Abstoßungseffekten oder zu plötzlichen elektrischen Entladungen führen. Besonders Materialien mit einem hohen [[Elektrischer Widerstand|elektrischen Widerstand]] – z. B. Kunststoffe – sind von solchen elektrostatischen Effekten betroffen und müssen deshalb bei der Formung oder nachträglich oft mit einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;antistatischen Ausrüstung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versehen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Biederbick&amp;quot;&amp;gt;Karlheinz Biederbick: &amp;#039;&amp;#039;Kunststoffe.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage, Vogel-Verlag, Würzburg 1977, ISBN 3-8023-0010-6, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Antistatika wird u.&amp;amp;nbsp;a. folgendes erreicht:&lt;br /&gt;
* Vermeidung von Staubanziehung und von „stehenden“ Haaren&lt;br /&gt;
* Vermeidung von Entladungsfunken:&lt;br /&gt;
** Maßnahmen in der Elektronikfertigung, siehe [[Elektrostatische Entladung#ESD im Bereich der Elektronik|ESD-Schutz]]: ESD-Schutzausrüstung, Additiv in Werkzeuggriffen, Textilien, Schuhsohlen, Behältern, Arbeitsmatten usw.&lt;br /&gt;
** Textilausrüstung, [[Weichspüler]], Folien- und Faserherstellung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifikation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;interne Antistatika&amp;#039;&amp;#039; werden in das zu schützende Material eingearbeitet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Äußere&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;externe Antistatika&amp;#039;&amp;#039; werden auf die zu schützenden Objekte aufgetragen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitende Antistatika&amp;#039;&amp;#039; können, zum Beispiel als Metalldrähte, intern eingearbeitet oder als Metallpulver extern aufgedampft werden.&lt;br /&gt;
* sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Nichtleitende Antistatika&amp;#039;&amp;#039; sind zum Beispiel [[quartäre Ammoniumverbindungen]] (vgl. [[Polyquaternium]]) und [[Tenside]]. Diese können wiederum als interne oder externe Antistatika zum Einsatz kommen. Die Stoffe erzeugen eine sehr geringe elektrische Leitfähigkeit – sie werden als &amp;#039;&amp;#039;elektrostatisch dissipativ&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da sie die Ladung langsam abbauen, was u.&amp;amp;nbsp;a. in der Elektronikfertigung wichtig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein externes Antistatikum ist zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antistatikspray&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, es hinterlässt einen schwach leitfähigen Film auf den besprühten Gegenständen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsweise ==&lt;br /&gt;
Die elektrostatische Aufladung verringern Antistatika entweder durch:&lt;br /&gt;
* eine verbesserte Ableitung überschüssiger elektrischer Ladungen, sprich: einen niedrigeren [[Ohmscher Widerstand|ohmschen Widerstand]], oder&lt;br /&gt;
* Verminderung der Reibung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Der Brockhaus, Naturwissenschaft und Technik, 2003, herausgegeben von den Verlagen F.A. Brockhaus und Spektrum Akademischer Verlag. Band 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemikaliengruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mabschaaf</name></author>
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