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	<title>Antikominternpakt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antikominternpakt&amp;diff=107954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: ref korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-22T17:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ref korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anti-Comintern Pact signing 1936.jpg|mini|Unterzeichnung des Paktes durch [[Joachim von Ribbentrop]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antikominternpakt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 1936 war ein [[völkerrechtlicher Vertrag]] zwischen dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] und dem [[Japanisches Kaiserreich|Japanischen Kaiserreich]] mit der Hauptzielsetzung der Bekämpfung der [[Kommunistische Internationale|&amp;#039;&amp;#039;Kommunistischen Internationale&amp;#039;&amp;#039;]] (Komintern). Ihm traten später weitere Staaten, unter anderem das faschistische Italien, bei. Der Pakt mit seinen geheimen Zusatzprotokollen diente vor allem militär-strategischen Zielen, war vordergründig gegen die UdSSR ausgerichtet&amp;lt;ref&amp;gt; Gerhard L. Weinberg, Die geheimen Abkommen zum Antikominternpakt, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 2, 1954, S.&amp;amp;nbsp;194ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im Dritten Reich vor allem [[Propaganda|propagandistisch]] als reines „Antibolschewistisches“ Bündnis weltanschaulichen Charakters hingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.germanyinjapan160.com/de/essay_5.html |titel=Japan Germany 160 |abruf=2023-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Das Deutsche Reich hatte seit der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1933 eine [[Antikommunismus|antikommunistische]] Linie eingeschlagen, um die Bevölkerung auf den bevorstehenden Krieg auszurichten. Das [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] unter [[Joseph Goebbels]] hatte zum Zweck antikommunistischer Propaganda den [[Gesamtverband Deutscher antikommunistischer Vereinigungen]] (GDAV) gegründet. Der GDAV war auch als &amp;#039;&amp;#039;Antikomintern&amp;#039;&amp;#039; bekannt und verbreitete unter der Anleitung von [[Adolf Ehrt]] antikommunistische, [[Antisemitismus|antisemitische]] und gegen die [[Sowjetunion]] gerichtete Veröffentlichungen, sowohl in Deutschland als auch international.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LLWad&amp;quot; details=&amp;quot;576–581&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lorna L. Waddington |Titel=The Anti-Komintern and Nazi Anti-Bolshevik Propaganda in the 1930s |Hrsg= |Sammelwerk= |Band=42 |Nummer=4 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2007 |Sprache=en |ISBN= |ISSN=0022-0094 |JSTOR=30036470 |Seiten=573–594}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig waren die Nationalsozialisten vorsichtig, nicht zu früh einen Krieg gegen die Sowjetunion zu riskieren. Als es im Jahr 1934 danach aussah, als könnte Japan von einer sowjetisch-chinesischen Koalition eingekreist und bald militärisch angegriffen werden, wurde Botschafter [[Herbert von Dirksen]] angewiesen, auf keinen Fall auch nur den geringsten Anschein zu geben, Deutschland würde Japan in irgendeiner Weise im Falle eines japanisch-sowjetischen Krieges unterstützen wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VanRup&amp;quot; details=&amp;quot;466–467&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045948_00001.html|title=14. Juni bis 31. Oktober 1934|last=|first=|publisher=Vandenhoeck + Ruprecht|year=1973|isbn=|editor=Margaret Lambert, Paul R. Sweet, Maurice Baumont|series=Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918–1945|volume=C-3|location=|pages=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee einer Allianz zwischen Deutschland und Japan stammte vom japanischen Militärattaché in Berlin, Oshima Hiroshi,&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumente zum Antikominternpakt (1935-1937), in: Bernd Martin (Hrsg.) Friedrich Wilhelm Hack. Sein Wirken für Japan. OAG Tokyo Iudicum Verlag München 2024, S. 45ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand erst nach langen Erörterungen die Sympathie bei [[Adolf Hitler]]. Der Grund lag vor allem in der deutlichen Bindung des Deutschen Reiches zu China, mit dem es Vereinbarungen bis zu Waffenlieferungen gab. Die meisten Karrierediplomaten im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] unter Außenminister [[Konstantin von Neurath]], inklusive Neurath selbst, standen stattdessen einer Anbindung an Japan ablehnend gegenüber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:11&amp;quot; details=&amp;quot;262–263&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Triumph of the Dark: European International History 1933-1939|last=Steiner|first=Zara|publisher=Oxford University Press|year=2011|isbn=9780199212002|location=|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der japanische Hauptrivale, die [[Republik China (1912–1949)|Republik China]] unter [[Chiang Kai-shek]], war für Deutschland ein äußerst wichtiger Absatzmarkt und der wichtigste Handelspartner in Asien. China exportierte [[Zinn]] und [[Wolfram]] nach Deutschland und kaufte in der Gegenrichtung deutsche Rüstungsgüter und Erzeugnisse der deutschen Schwerindustrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; details=&amp;quot;32&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://scholarworks.umt.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=3469&amp;amp;context=etd|title=Germany&amp;#039;s diplomatic relations with Japan 1933–1941|last=Stratman|first=George John|publisher=University of Montana|year=1970|isbn=|series=Graduate Student Theses, Dissertations, &amp;amp; Professional Papers|volume=2450|location=|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; China beanspruchte auch die Hilfe deutscher Militärausbilder unter [[Alexander von Falkenhausen (General)|Alexander von Falkenhausen]] und rüstete seine Armee mit deutschem Material. Deshalb unterstützten sowohl Neuraths Diplomaten als auch der deutsche Generalstab eine deutsch-chinesische Kooperation statt einer Anbindung an Japan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|last=Boyd|first=Carl|date=1977|title=The Role of Hiroshi Ōshima in the Preparation of the Anti-Comintern Pact|jstor=41930226|journal=Journal of Asian History|volume=11|issue=1|pages=49–71 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschland trat am 14. Oktober 1933 aus dem [[Völkerbund]] aus und folgte damit dem Vorbild des späteren Bündnispartners Japan, welches den Bund bereits im Februar verlassen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Japan ===&lt;br /&gt;
Das Japanische Kaiserreich hatte seit der [[Meiji-Restauration|Meiji-Restauration 1868]] wiederholt erfolgreich auf der Weltbühne agiert. Die Japaner besiegten China im [[Erster Japanisch-Chinesischer Krieg|Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg von 1894]] und obsiegten sogar gegen das [[Russisches Kaiserreich|Russische Kaiserreich]] im [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieg von 1904]]. Danach [[Japan-Korea-Annexionsvertrag von 1910|annektierte Japan die koreanische Halbinsel im Jahr 1910]] und nahm ab 1914 aufseiten des [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreichs]] (seit 1902 [[Anglo-Japanische Allianz|mit Japan verbündet]]) am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gegen das [[Deutsches Kaiserreich|Deutsche Kaiserreich]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=Hirohito and the Making of Modern Japan|author=[[Herbert P. Bix]]|publisher=HarperCollins e-books|date=2007|isbn=9780061570742|location=New York City|pages=&amp;lt;!--|orig-year=2000--&amp;gt; |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich Japan im Ersten Weltkrieg auf der Seite der siegreichen [[Triple Entente|Entente-Mächte]] gestanden hatte, waren die Kriegsgewinne und die in den [[Pariser Vorortverträge]]n ausgehandelte Nachkriegswelt hinter den japanischen Erwartungen zurückgeblieben. Die Westmächte hatten die von Japan in Versailles angestrebte Rassengleichheit 1919 ausgeschlagen und hatten es im [[Washingtoner Flottenabkommen|Washingtoner Flottenabkommen von 1922]] zudem geschafft, die Pazifikambitionen der Japaner durch Limitierungen der zulässigen Größe von Kriegsschiffen zu beschränken. Dies wurde in Japan als massive nationale Demütigung empfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot; details=&amp;quot;607&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|last=Martin|first=Bernd|date=1970|title=Zur Vorgeschichte des deutsch-japanischen Kriegsbündnisses|url=https://freidok.uni-freiburg.de/data/2049|journal=Wissenschaft und Unterricht|volume=21|pages=606–615 |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Japan des Kaisers [[Hirohito]] herrschte ein interner Machtkampf innerhalb des Militärs, in welchem die [[Kaiserlich Japanische Armee]] (KJA) und [[Kaiserlich Japanische Marine]] (KJM) miteinander in diplomatischen, militärischen und politischen Fragen in Konkurrenz standen, was auch die Richtung kriegerischer Expansion Japans betraf, welche im rohstoffarmen Japan zur Erschließung einer wirtschaftlichen [[Autarkie]] als unumgänglich erachtet wurde. So verfolgte die KJA das Ziel, sich mit Deutschland gegen die Sowjetunion zu verbünden und in einem Zangenangriff in Sibirien einzumarschieren, um sich so die Ressourcen zu sichern, welche Japan fehlten. Die KJM sah dagegen eine Allianz mit Deutschland als nicht nützlich an, da sie die diplomatischen Beziehungen mit dem Vereinigten Königreich und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] behindern und einen für Japan nicht gewinnbaren Seekrieg im Pazifikraum, in welchem Deutschland keine Hilfe wäre, wahrscheinlicher machen könnte. Die KJM wollte die Tradition der Anglo-Japanischen Allianz von 1902 um jeden Preis erhalten und mithilfe der Neutralitätspolitik der USA freie Hand für japanische Expansion in Ost- und Südostasien sichern, um dergestalt an die benötigten Rohstoffe zu kommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:33&amp;quot; details=&amp;quot;140–141&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=Japan Prepares for Total War: The Search for Economic Security, 1919-1941|last=Barnhart|first=Michael A.|publisher=Cornell University Press|date=1987|isbn=9780801495298|location=Ithaca, NY|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die KJA als auch die KJM betrachteten in der Mitte der 1920er-Jahre die Sowjetunion (Russland war seit dem Russisch-Japanischen Krieg in Japan als der gefährlichste und wahrscheinlichste Gegner Japans wahrgenommen worden, was sich durch den Aufstieg des monarchiefeindlichen und revolutionären Kommunismus und die Bildung der UdSSR noch verschärft hatte), die Republik China und die Vereinigten Staaten von Amerika als die drei bedrohlichsten Gegner des Japanischen Kaiserreiches. Aber durch den [[Chinesischer Bürgerkrieg|Chinesischen Bürgerkrieg]] seit 1927 und den amerikanischen [[Isolationismus]] seit 1918 wurde die Sowjetunion als letzte verbliebene aktive Gefahr aus diesen drei Staaten erneut zum japanischen Fokusziel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;  details=&amp;quot;151&amp;quot;/&amp;gt; Die [[Rote Armee]] der Sowjetunion galt in den frühen 1930er-Jahren (vor den [[Großer Terror (Sowjetunion)|großen Säuberungen]] durch [[Josef Stalin|Stalin]]) als eine der modernsten und kampfstärksten Armeen der Welt, setzte in großen Zahlen [[Kampfpanzer]] ein und beeindruckte durch die Bildung der ersten militärischen [[Fallschirmjäger|Fallschirmverbände]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|title=The Red Army 1918-1941: From Vanguard of World Revolution to US Ally|last=Ziemke|first=Earl F.|publisher=Frank Cass|date=2004|isbn=0203582454|location=London|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war primär die Bedrohung durch die Sowjetunion, welche die Japaner zur Bildung einer Allianz mit Deutschland, welches Japan als ideologisch und diplomatisch mit der UdSSR verfeindet betrachtete, motivierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:48&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die japanische Regierung, inklusive des Kaisers Hirohito, war teils nicht fähig und teils nicht gewillt, die Eskapaden der japanischen Militärs in China zu stoppen. 1931 war die [[Kwantung-Armee]] autonom für die [[Mandschurei-Krise]] verantwortlich und besetzte eigenständig und im Endeffekt ohne Intervention der Regierung in Tokio Nordostchina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:14&amp;quot;  details=&amp;quot;608–609&amp;quot;/&amp;gt; Dort wurde von den Japanern der Marionettenstaat [[Mandschukuo]] errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RowL&amp;quot; details=&amp;quot;65–73&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=Sovereignty and Authenticity: Manchukuo and the East Asian Modern|last=Duara|first=Prasenjit|publisher=Rowman &amp;amp; Littlefield Publishers|date=2003|isbn=0742525775|location=Oxford|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutschland hatte, ebenso wie fast alle Staaten, Mandschukuo nicht anerkannt. Die Weltöffentlichkeit betrachtete die Region als von Japan unrechtmäßig besetzt. Während das Japanische Kaiserreich wiederholt die Souveränität der Republik China verletzte ([[Schlacht um Shanghai (1932)|Schlacht um Shanghai 1932]], [[Zwischenfall am 15. Mai]], [[Befriedung von Mandschukuo]]), waren die Westmächte weiterhin an einer Kompromisslösung interessiert. [[Neville Chamberlain]], später federführend bei der britischen [[Appeasement-Politik]] gegenüber dem Deutschen Reich, versuchte 1934 etwa, einen britisch-japanischen [[Nichtangriffspakt]] auszuhandeln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:192&amp;quot; details=&amp;quot;6–7&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Political-Diplomatic Dimension, 1931–2000|last=|first=|publisher=Palgrave Macmillan|date=2000|isbn=9781403919670|editor=Ian Nish, Yoichi Kibata |series=The History of Anglo-Japanese Relations, 1600–2000|volume=2|location=Houndmills|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Japanische Kaiserreich trat als Reaktion auf den [[Lytton-Report]], welcher den Japanern eindeutig die Schuld für die Inszenierung des [[Mukden-Zwischenfall]]s gab, im Februar 1933 aus dem Völkerbund aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:192&amp;quot;  details=&amp;quot;6–7&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbefürworter einer Allianz mit Deutschland war innerhalb Japans die KJA, welche eine lange Tradition von Deutschland inspirierter Militärinnovationen pflegte und welche hunderte deutscher Experten beschäftigte sowie viele japanische Offiziersanwärter zum Studium nach Deutschland schickte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:48&amp;quot; details=&amp;quot;311&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|last=Boyd|first=Carl|date=1981|title=The Berlin-Tokyo Axis and Japanese Military Initiative|jstor=312095|journal=Modern Asian Studies|volume=15|issue=2|pages=311–338 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der KJA war [[Ōshima Hiroshi (General)|Hiroshi Ōshima]], seit 1934 der [[Militärattaché|Heeresattaché]] der KJA in der japanischen Botschaft in Berlin, die Hauptperson in den späteren Verhandlungen, welche zur Bildung des Antikominternpaktes mit Deutschland führten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:48&amp;quot; /&amp;gt; Der japanische Botschafter, [[Mushanokōji Kintomo|Kintomo Mushanokōji]], misstraute den Intentionen der Deutschen und fürchtete, dass Japan sich selbst isolieren könnte, falls Tokio sich zugunsten Berlins von London abwenden sollte und sich dann Deutschland doch für Großbritannien als Bündnispartner entscheiden sollte. Dennoch führte Mushanokōji seinen Auftrag, den Antikominternpakt auszuhandeln, aus. Darüber hinaus setzte er sich zum Ziel, die deutsch-chinesische Partnerschaft zu untergraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:9&amp;quot;  details=&amp;quot;51–53&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 37T2 004 0028.jpg|mini|Abkommen gegen die Kommunistische Internationale im [[Reichsgesetzblatt|Deutschen Reichsgesetzblatt]]]]&lt;br /&gt;
Der erste politische Vertrag zwischen dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] und Japan wurde auf Bestreben Japans am 25. November 1936 in Berlin vom japanischen Sonderbotschafter Vicomte [[Mushanokōji Kintomo]] und [[Joachim von Ribbentrop]] für die Dauer von fünf Jahren unterzeichnet. Die Bekämpfung der Kommunistischen Internationale sollte, analog zu &amp;#039;&amp;#039;Komintern&amp;#039;&amp;#039;, durch Informationsaustausch gefördert werden. In geheimen zusätzlichen Abkommen&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard L. Weinberg (Hrsg.): Dokumentation: &amp;#039;&amp;#039;Die geheimen Abkommen zum Antikominternpakt&amp;#039;&amp;#039; in: [[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]] 1954, Heft 2, S. 195 ff ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1954_2_6_weinberg.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; sicherten sich die beiden Staaten wohlwollende [[Neutralität (Internationale Politik)|Neutralität]] zu für den Fall eines nicht provozierten Angriffs oder einer Angriffsdrohung der [[Geschichte der Sowjetunion|Sowjetunion]]. Zudem verpflichteten sie sich, mit der Sowjetunion keine Verträge abzuschließen, die dem „Geist dieses Abkommens“ widersprechen würden. Japan berief sich auf das entsprechende geheime Zusatzabkommen, als es in Berlin Protest gegen den [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt]] einlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geheimes deutsch-japanisches Militärabkommen ===&lt;br /&gt;
Ergänzend zum Antikominternpakt unterzeichneten Militärattaché [[Ōshima Hiroshi (General)|Hiroshi Ōshima]] und Abwehr-Chef [[Wilhelm Canaris]] am 17. Mai 1937 ein geheimes [[deutsch-japanisches Militärabkommen]], das im Interesse der Geheimdienste beider Länder lag und sowohl den Nachrichtenaustausch wie auch eine Zersetzungsplanung gegenüber der Sowjetunion betraf, zu dem ein Fünf-Jahres-Plan die Richtung vorgab. Diese Abkommen wurde tatsächlich zu großen Teilen umgesetzt und mündete in geheime Kriegsvorbereitungen gegenüber der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Mit dem Antikominternpakt nutzte Hitler politische Entwicklungen außerhalb Deutschlands, um aus der politischen Isolierung Deutschlands auszubrechen. Nach dem Austritt aus dem [[Völkerbund]] war das [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Deutschland international isoliert. [[Adolf Hitler]] suchte Verbündete für seine revisionistische und gegen die Sowjetunion gerichtete Außenpolitik. Er versuchte zu dieser Zeit, Verträge mit fünf Staaten herzustellen, denen er allen ein Interesse unterstellte, die Sowjetunion zurückzudrängen oder zu zerschlagen. Hauptpartner in Europa sollte [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] sein, dazu [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. In Ostasien sollte Japan hinzukommen, außerdem [[Chiang Kai-shek]]s [[Republik China (1912–1949)|Nationalchina]]. Japan war schon einige Monate früher aus dem Völkerbund ausgetreten. Es hatte nach einer militärischen Intervention 1931 die [[Mandschurei]] erobert und am 18. Februar 1932 den von ihm abhängigen Staat [[Mandschukuo]] ausgerufen. Dadurch war es in eine akute Konfliktsituation zur Sowjetunion geraten. Es suchte nun ein Gegengewicht gegen die wachsende chinesisch-sowjetische Zusammenarbeit und bot dem Deutschen Reich eine Zusammenarbeit an. Hitler war über den [[Deutsch-polnischer Nichtangriffspakt|deutsch-polnischen Nichtangriffspakt]] von 1934 noch nicht hinausgekommen, es war das bis dahin einzige Bündnis. Nun sah er die Möglichkeit, mit Japan einen Zweifrontendruck auf die Sowjetunion auszuüben. Ende 1935 war der deutsch-japanische Vertrag mit seiner antisowjetischen Ausrichtung bereits ausgehandelt, konnte aber wegen innenpolitischer Auseinandersetzungen in Japan erst Ende 1936 unterzeichnet werden. Hitlers Werben um ein Bündnis mit Großbritannien verlief ergebnislos. Daraufhin schwenkte er als Ersatzlösung um auf ein „Weltpolitisches Dreieck“ Berlin–Rom–Tokio. Nach einem Deutschlandbesuch [[Benito Mussolini|Mussolinis]] im September trat Italien im November 1937 dem Antikominternpakt bei, wurde allerdings von der Existenz eines Zusatzabkommens nicht unterrichtet. Bis 1939 versuchte der deutsche Außenminister Ribbentrop vergeblich, das „Weltpolitische Dreieck“ zu einem deutsch-japanisch-italienischen [[Militärbündnis]] mit Zielrichtung gegen Großbritannien auszubauen. Japan war 1937 in China einmarschiert ([[Zweiter Japanisch-Chinesischer Krieg]]) und sah den Pakt als Rückendeckung dieser Expansion gegen die Sowjetunion. Seine Armee blieb zu dieser Zeit vorwiegend antisowjetisch orientiert. Daran änderte auch nichts, dass Hitler seine Parteinahme für China aufgab. Der am 22. Mai 1939 geschlossene [[Stahlpakt]], der auf die Hauptpartner Deutschland und Italien beschränkt war, machte schließlich das Scheitern des angestrebten militärischen Dreierbündnisses klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beitritte ==&lt;br /&gt;
Am 6. November 1937 trat [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] dem Pakt bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:10&amp;quot; details=&amp;quot;353&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Rise and Fall of the Third Reich: A History of Nazi Germany |author=[[William L. Shirer]] |publisher=Simon and Schuster, Inc.|year=1960|isbn=|edition=1st|location=New York|pages=&amp;lt;!--|lccn=60-6729--&amp;gt; |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Februar 1939 traten [[Königreich Ungarn|Ungarn]] und der japanische Satellitenstaat [[Mandschukuo]] dem Antikominternpakt bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; details=&amp;quot;49&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Encyclopedia of The United Nations and International Relations|last=Osmanczyk|first=Edmund J.|publisher=Taylor and Francis|year=1990|isbn=0850668336|edition=2nd|location=Bristol|pages= &amp;lt;!--|orig-year=1985--&amp;gt; |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später am 27. März 1939 folgte auch [[Franquismus|Spanien]], dessen [[Spanischer Bürgerkrieg|Bürgerkrieg]] gerade mit dem siegreichen Einmarsch von [[Francisco Franco|Francos]] Truppen in der Hauptstadt Madrid endete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;  details=&amp;quot;865&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Kriegs]] am 22. Juni 1941 traten ab 25. November 1941 mehrere neue Mitgliedsstaaten dem Vertrag bei. Diese Neuzugänge waren wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;:42&amp;quot; details=&amp;quot;671–672&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045908_00001.html|title=15. September bis 11. Dezember 1941|last=|first=|publisher=Vandenhoeck + Ruprecht|year=1970|isbn= |editor=Howard M. Smyth, Margaret Lambert, Maurice Baumont |series=Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918–1945|volume=D-13-2|location=|pages= |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Königreich Rumänien|Rumänien]].&lt;br /&gt;
* [[Finnland]].&lt;br /&gt;
* [[Unabhängiger Staat Kroatien|Kroatien]].&lt;br /&gt;
* Die [[Slowakischer Staat|Slowakei]].&lt;br /&gt;
* [[Zarentum Bulgarien|Bulgarien]].&lt;br /&gt;
* Das besetzte [[Dänemark]], unter Androhung der Aufkündigung der territorialen Integrität.&amp;lt;ref&amp;gt; Erich Thomsen, Deutsche Besatzungspolitik in Dänemark 1940-1945, Bertelsmann Universitätsverlag  Hamburg 1971, S. 97ff. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die japanische Marionettenregierung von [[Neuorganisierte Regierung der Republik China|Nanjing-China]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Staaten wurden von Deutschland und Japan als Beitrittskandidaten in Betracht gezogen. Diese Beitrittskandidaten waren wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Argentinien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:34&amp;quot; details=&amp;quot;687&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00045914_00001.html|title=Polen, Südosteuropa, Lateinamerika, Klein- und Mittelstaaten|last=|first=|publisher=Vandenhoeck + Ruprecht|year=1953|isbn= |editor=Bernadotte E. Schmitt, Andrew MacLeish, Margaret Lambert, Maurice Baumont |series=Akten zur deutschen Auswärtigen Politik 1918–1945|volume=D-5|location=Göttingen|pages= |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brasilien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:34&amp;quot;  details=&amp;quot;687&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Chile]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:34&amp;quot;  details=&amp;quot;687&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* China.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:24&amp;quot; details=&amp;quot;342–346&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Foreign Policy of Hitler&amp;#039;s Germany Diplomatic Revolution in Europe 1933–36 |author=[[Gerhard Weinberg]] |publisher=University of Chicago Press|year=1970|isbn=0226885097|location=Chicago|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WaiC&amp;quot; details=&amp;quot;237&amp;quot;&amp;gt;{{cite journal|last=So|first=Wai-Chor|date=2002-04|title=The Making of the Guomindang&amp;#039;s Japan Policy, 1932-1937: The Roles of Chiang Kai-Shek and Wang Jingwei|url=|journal=Modern China|publisher=Sage Publications|volume=28|issue=2|pages=213–252 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:33&amp;quot;  details=&amp;quot;113&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:45&amp;quot; details=&amp;quot;174–176&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://books.google.de/books?id=km-9YkgxGbsC|title=Agony of Choice: Matsuoka Yōsuke and the Rise and Fall of the Japanese Empire|last=Lu|first=David John|publisher=Lexington Books|year=2002|isbn=9780739104583|location=|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jugoslawien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:39&amp;quot; details=&amp;quot;13&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|title=The Ciano Diaries|last=Ciano|first=Galeazzo|publisher=Simon Publications|year=2001|isbn=1931313741|editor-last=Gibson|editor-first=Hugh|location=|pages= |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königreich der Niederlande|Die Niederlande]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:50&amp;quot; details=&amp;quot;41-42&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://archive.org/details/deterrentdiploma00morl|title=Deterrent Diplomacy: Japan, Germany and the USSR, 1935-1940: Selected Translations from Taiheiyō sensō e no michi, kaisen gaikō shi|last=Ohata|first=Tokushiro|publisher=Columbia University Press|year=1976|isbn=9780231089692|editor-last=Morley|editor-first=James William|location=New York City|pages=1–112 &amp;lt;!--|translator=Hans H. Baerwald--&amp;gt; |chapter=The Anti-Comintern Pact, 1935–1939 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Polen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:24&amp;quot;  details=&amp;quot;342–346&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:34&amp;quot;  details=&amp;quot;88&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:46&amp;quot; details=&amp;quot;8&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00048593_00001.html|title=September 1939: Krieg, Besatzung und Widerstand in Polen|last=|first=|publisher=Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht|year=1989|isbn=|editor-last=Kleßmann|editor-first=Christoph|location=Göttingen |language=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Portugal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:42&amp;quot;  details=&amp;quot;644&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Vereinigte Königreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:24&amp;quot;  details=&amp;quot;342–346&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; details=&amp;quot;154-155&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|url=https://digi20.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb00046007_00001.html|title=Ribbentrop und die deutsche Weltpolitik|last=Michalka|first=Wolfgang|publisher=Wilhelm Fink Verlag|year=1980|isbn=3770514009|location=Munich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Durch den [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt]] von 1939, der ohne jede Absprache oder auch nur Information der Partner des Antikominternpaktes Japan und Italien abgeschlossen wurde, waren dieser Pakt und auch das „Weltpolitische Dreieck“ bedeutungslos geworden. Japan, das zeitgleich zum Abschluss des deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrages einen verlustreichen [[Japanisch-Sowjetischer Grenzkonflikt|Grenzkonflikt bei Nomonhan]] mit der Roten Armee ausfocht, sah den Abschluss des Nichtangriffspakt als Verletzung des Antikominternpakt an. Das dadurch überraschte Hiranuma-Kabinett trat zurück und die Beziehungen zu Deutschland kühlten vorübergehend ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Spang, Wippich: &amp;#039;&amp;#039;Japanese-German Relations, 1895-1945: War, Diplomacy and Public Opinion&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, 2006, ISBN 978-0-415-34248-3, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Spanien rückte von Hitler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsch-britisches Flottenabkommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{cite book |last=Gusso |first=Massimo |title= Italia e Giappone: dal Patto Anticomintern alla dichiarazione di guerra del luglio 1945. Inquiete convergenze, geopolitica, diplomazia, conflitti globali e drammi individuali (1934-1952) |publisher= Edizioni Ca’ Foscari, Venice |year=2022 | url=https://edizionicafoscari.unive.it/it/edizioni/libri/978-88-6969-569-8/ |language=en&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* [[Walther Hofer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus. Dokumente 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Überarbeitete Neuausgabe 1982, Fischer Taschenbuch Verlag, ISBN 3-596-26084-1.&lt;br /&gt;
* Ōhata T.: &amp;#039;&amp;#039;The Anti-Comintern Pact, 1935-1939&amp;#039;&amp;#039;, in J.W. Morley (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Japan’s Road to the Pacific War. Deterrent Diplomacy: Japan, Germany, and the USSR, 1935-1940&amp;#039;&amp;#039;, Columbia University Press, New York 1976, S.&amp;amp;nbsp;1–111.&lt;br /&gt;
* Gerhard L. Weinberg, Die geheimen Abkommen zum Antikominternpakt, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 2, 1954, S.&amp;amp;nbsp;194ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=drb&amp;amp;datum=1937&amp;amp;page=54&amp;amp;size=45 &amp;#039;&amp;#039;Abkommen gegen die Kommunistische Internationale.&amp;#039;&amp;#039; Reichsgesetzblatt Jahrgang 1937, Teil II, S. 28.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antikommunismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (Königreich Italien, 1861–1946)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenpolitik (Japanisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Italienisch-japanische Beziehungen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienisch-ungarische Beziehungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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