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	<title>Antigonae - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antigonae&amp;diff=1577421&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Video */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-05-03T22:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Video: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Oper&lt;br /&gt;
|T = Antigonae&lt;br /&gt;
|OT = &lt;br /&gt;
|Form = Trauerspiel in fünf Akten&lt;br /&gt;
|OS = Deutsch&lt;br /&gt;
|Mus = [[Carl Orff]]&lt;br /&gt;
|Lib = Sophokles in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin&lt;br /&gt;
|LitVorl = &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; von Sophokles&lt;br /&gt;
|UA = 9. August 1949&lt;br /&gt;
|UAort = [[Felsenreitschule]] Salzburg&lt;br /&gt;
|Dauer = ca. 2 ½ Stunden&lt;br /&gt;
|OrtZeit = Theben (Griechenland),&amp;lt;br /&amp;gt; mythische Zeit&lt;br /&gt;
|Pers =&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone|Antigonae]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Sopran]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ismene (Tochter des Oidipus)|Ismene]],&amp;#039;&amp;#039; ihre Schwester ([[Mezzosopran]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kreon (König von Theben)|Kreon]],&amp;#039;&amp;#039; König von Theben, Antigonaes Onkel ([[Bariton]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Haimon (Theben)|Hämon]],&amp;#039;&amp;#039; dessen Sohn ([[Tenor]])&lt;br /&gt;
* Ein Wächter (Tenor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Teiresias|Tiresias]],&amp;#039;&amp;#039; der Seher (Tenor)&lt;br /&gt;
* Ein Bote ([[Bass (Stimmlage)|Bass]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Euridice&amp;#039;&amp;#039; (Sopran)&lt;br /&gt;
* Die thebanischen Alten ([[Chor (Musik)|Chor]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist [[Carl Orff]]s Vertonung in fünf Akten des Trauerspiels &amp;#039;&amp;#039;[[Antigone (Sophokles)|Antigone]]&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|prefix=nein|Ἀντιγόνη}}) des antiken griechischen Dichters [[Sophokles]] in der deutschen Übersetzung durch [[Friedrich Hölderlin]] von 1804. Als direkte Musikalisierung des vollständigen Dramentextes in Hölderlins Übersetzung bildet Orffs Partitur ein Musterbeispiel für eine [[Literaturoper]]. Seine Uraufführung erlebte das Werk am 9. August 1949 im Rahmen der [[Salzburger Festspiele]] in der [[Felsenreitschule]] unter dem Dirigat von [[Ferenc Fricsay]] und in der Regie von [[Oscar Fritz Schuh]] mit Bühnenbild und Kostümen von [[Caspar Neher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Bei dem Krieg um Theben sind Antigonaes Brüder [[Eteokles]] und [[Polyneikes|Polynikes]] gefallen. Der Erstere hatte für Thebens König Kreon gekämpft und der Letztere auf den Seiten der feindlichen Belagerer. Deshalb verbietet Kreon, der Onkel der Toten, den Verräter zu bestatten. Antigonae kann es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren, dass Polynikes eine derartige Schmach widerfahren soll. Sie widersetzt sich dem Verbot und bestreut den vor den Toren der Stadt liegenden Bruder mit Sand, um so dem Gebot der Götter Genüge zu tun. Ein Wächter beobachtet sie bei ihrem Tun und verrät sie an den Regenten. Kreon verurteilt daraufhin seine Nichte, lebendig eingemauert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hämon, der Sohn des Königs und Antigonaes Verlobter, vom Urteilsspruch seines Vaters hört, ist er entsetzt. Er fleht ihn an, Gnade walten zu lassen. Damit aber stößt er bei Kreon auf taube Ohren. Verzweifelt eilt Hämon zu seiner Braut. Ohne sie hat für ihn das Leben jeglichen Sinn verloren. Nun will er mit ihr gemeinsam dem Tod entgegensehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der blinde Seher Tiresias warnt den Herrscher, es werde bald aus seinem Blut einen Toten zur Sühne für jene Tote geben. Dieser Spruch gibt dem König zu denken. Es kommen ihm Zweifel, ob sein Handeln richtig war. Schließlich gelangt er zu der Einsicht, die Gefangene freizugeben. Die Nachricht will er ihr selbst überbringen, aber dazu ist es zu spät: Antigonae hat ihrem Leben bereits selbst ein Ende gesetzt. Auch Hämon konnte dies nicht verhindern und ist seiner Braut in den Tod gefolgt. Schließlich scheidet auch Kreons Gattin Euridice ob des furchtbaren Geschehens freiwillig aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Orffs textgetreue Vertonung von Friedrich Hölderlins Sophokles-Übersetzung von 1804 bedeutete die Schaffung einer neuartigen Form von Musiktheater, in welchem der Text selbst durch die Deklamation der Singstimmen seine Musikalisierung erfährt. Eine außerordentliche Reduktion der Tonhöhenstruktur in Verbindung mit dem Überwiegen des Rhythmischen bilden die wesentlichen Merkmale von Orffs Spätstil.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Orffs Tragödien-Bearbeitungen und die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; 2/1988. S. 193–213; wiederabgedruckt in: Stefan Kunze, &amp;#039;&amp;#039;DE MUSICA. Ausgewählte Aufsätze und Vorträge&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Erika Kunze und Rudolf Bockholdt, Tutzing (Schneider) 1998, S. 543–564.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders an den großen Chören, die eine ausgeprägte Tendenz zum Aufbau größerer, geschlossener Klangflächen zeigen, lässt sich die Verfahrensweise des Komponisten aufzeigen, in Konstellationen grundtöniger Flächen ohne veritable Akkordsyntax zu denken. Orffs Verzicht auf die Grammatik der harmonischen Tonalität erlaubte es dem Komponisten, als musikalisches Äquivalent von Hölderlins archaischer Sprache die deklamierende Singstimme selbst zum Träger der Handlung zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in den griechischen Tragödien von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Hans Schneider, Tutzing 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie Pietro Massa zeigen konnte, bildete die [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]]-Rezeption der deutschen Altphilologie nach dem II. Weltkrieg unter dem Einfluss [[Martin Heidegger]]s einen wesentlichen Anstoß für Orffs Entscheidung, gerade die Nachdichtungen Hölderlins zu vertonen. Auch begleitete ein intensiver Gedankenaustausch mit dem Musikwissenschaftler [[Thrasybulos Georgiades]] sowie mit [[Wieland Wagner]] den Entstehungsprozess der Orff’schen Antikenopern; Orffs Freundschaft mit dem Tübinger Altphilologen [[Wolfgang Schadewaldt]] entstand freilich erst nach der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Pietro Massa: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs Antikendramen und die Hölderlin-Rezeption im Deutschland der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Bern/Frankfurt/New York 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konzentration auf ein Ensemble aus Schlaginstrumenten mit bestimmter und unbestimmter Tonhöhe, ursprünglich sicherlich aus der Faszination geboren, die die einzige noch entwicklungsfähige Gruppe des Orchesters auf die Komponisten des 20. Jahrhunderts ausübte, erscheint zugleich als veritable Patentlösung für einen Komponisten, dem die Erstellung von Tonhöhenorganisationen niemals ein zentrales Anliegen gewesen war. Die Vorstellung eines arbeitsteilig ausdifferenzierten Zusammenwirkens, die das im Laufe der Jahrhunderte organisch gewachsene Orchester der abendländischen Kunstmusik auszeichnete, erscheint im Orchester von Orffs [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]]-Opern auf Instrumentenkonstellationen transponiert, die der europäischen Kunstmusik bisher unbekannt waren. Klavier und Xylophone, im traditionellen Orchester eher mit marginalen Aufgaben vertraut, nehmen innerhalb der &amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039;-Partitur etwa die Rolle ein, die dem Streicherkörper im Orchestersatz der Wiener Klassik zufiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Maehder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dramaturgie der Instrumente in den Antikenopern von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Rösch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text, Musik, Szene – Das Musiktheater von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2015, S. 197–229.&amp;lt;/ref&amp;gt; Traditionelle Instrumente der europäischen Orchestertradition – wie etwa Flöten, Oboen, Trompeten und Kontrabässe – erscheinen in &amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oedipus der Tyrann&amp;#039;&amp;#039; dagegen mit Funktionen betraut, die von den seltenen Schlaginstrumenten im Orchester des 19. Jahrhunderts wahrgenommen wurde: Als Sonderklangfarben mit beinahe exotischem Klangreiz werden sie nur für spezielle, dramaturgisch motivierte Aufgaben herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im musikhistorischen Rückblick erscheinen Orffs Antikenopern als ein außerordentlich origineller Sonderweg des Musiktheaters nach 1950, der in den Jahren seit 2000, nicht zuletzt wegen der Verwandtschaft von Orffs Musiksprache zu den Tendenzen der [[Minimal Music]], wieder mehr Beachtung erfährt. Von den drei Antikenopern konnte sich &amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039; am besten im Repertoire behaupten, da [[Arthur Honegger]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;Antigone&amp;#039;&amp;#039; (Brüssel, Théâtre de la Monnaie, 1927) sich trotz der Dichtung von [[Jean Cocteau]] nicht durchsetzen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theo Hirsbrunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs „Antigonae“ und „Oedipus der Tyrann“ im Vergleich mit Arthur Honeggers „Antigone“ und Igor Strawinskys „Oedipus Rex“.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Rösch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text, Musik, Szene – Das Musiktheater von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2015, S. 231–245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchester ===&lt;br /&gt;
Die Partitur von Orffs &amp;#039;&amp;#039;Antigonae&amp;#039;&amp;#039; sieht eine in der Musikgeschichte bis 1949 einzigartige Orchesterbesetzung vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 6 [[Querflöte|Flöten]], alle auch [[Piccoloflöte]]n&lt;br /&gt;
* 6 [[Oboe]]n, die Oboen 4–6 auch [[Englischhorn]]&lt;br /&gt;
* 6 [[Trompete]]n&lt;br /&gt;
* 4 [[Harfe]]n&lt;br /&gt;
* 6 [[Konzertflügel]] mit 12 Spielern&lt;br /&gt;
* 9 [[Kontrabass|Kontrabässe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Schlagzeugbesetzung verlangt zehn bis fünfzehn Spieler:&lt;br /&gt;
* 7 bis 8 [[Pauke]]n, darunter eine hohe Pauke in a&lt;br /&gt;
* [[Lithophon]]e&lt;br /&gt;
* 2 bis 3 [[Xylophon]]e&lt;br /&gt;
* 10 „Trogxylophone“ (2 Sopran-Xylophone, 6 Tenor-Xylophone, 2 Bass-Xylophone)&lt;br /&gt;
* eine kleine Holztrommel&lt;br /&gt;
* eine große Afrikanische Schlitztrommel&lt;br /&gt;
* 2 hohe Glocken in d&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt; und e&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3 [[Glockenspiel (Musikinstrument)|Glockenspiele]]&lt;br /&gt;
* 4 Paare [[Crotales|antike Zimbeln]]&lt;br /&gt;
* 3 hängende [[Becken (Musikinstrument)|Becken]] (türkisch)&lt;br /&gt;
* 3 Paar Becken (türkisch)&lt;br /&gt;
* ein kleiner Amboss&lt;br /&gt;
* 3 [[Triangel]]n&lt;br /&gt;
* 2 [[Große Trommel]]n&lt;br /&gt;
* 6 [[Tamburin]]e&lt;br /&gt;
* 6 Paar [[Kastagnetten]]&lt;br /&gt;
* 10 große javanesische [[Gong]]s in G, c, d, e, g, a, c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, d&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;, e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; und f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trogxylophone sind Instrumente des [[Orff-Schulwerk]]s. Da sie im Orchestergebrauch wegen der [[Chromatik|chromatischen]] Anordnung der Stäbe ungebräuchlich sind, aber nur sie die Ausführung chromatischer Glissandi ermöglichen, wird in der gegenwärtigen Aufführungspraxis die Mehrzahl der tiefen Trogxylophone durch [[Marimbaphon]]e ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gunther Möller: &amp;#039;&amp;#039;Das Schlagwerk bei Carl Orff: Aufführungspraxis der Bühnen-, Orchester- und Chorwerke.&amp;#039;&amp;#039; Schott Verlag, Mainz 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Ausführung der Schlagzeugpartien zur Zeit der Uraufführung beträchtliche Anforderungen an die Schlagzeuger stellte&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Peinkofer, &amp;#039;&amp;#039;»Ja, ihr lernts es schon noch!«&amp;#039;&amp;#039;, in: Horst Leuchtmann (Hrsg.),  &amp;#039;&amp;#039;Carl Orff. Ein Gedenkbuch&amp;#039;&amp;#039;, Hans Schneider, Tutzing 1985, S. 115–119.&amp;lt;/ref&amp;gt;, bietet Orffs Partitur dank der außerordentlichen Entwicklung der Schlagzeugtechnik in den vergangenen Jahrzehnten keine unüberwindlichen Hindernisse mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen ==&lt;br /&gt;
=== Audio ===&lt;br /&gt;
* Res Fischer, [[Hilde Zadek]], Benno Kusche, [[Hermann Uhde (Sänger)|Hermann Uhde]], Helmut Krebs, [[Lorenz Fehenberger]], [[Ernst Haefliger]], [[Josef Greindl]]; [[Wiener Philharmoniker]], Musikalische Leitung: [[Ferenc Fricsay]]. Uraufführung 1949. Stradivarius.&lt;br /&gt;
* [[Christel Goltz]], Irmgard Barth, Benno Kusche, [[Hermann Uhde (Sänger)|Hermann Uhde]], [[Paul Kuën]], Karl Ostertag; [[Bayerisches Staatsorchester]], Musikalische Leitung: Sir [[Georg Solti]]. Orfeo 1951.&lt;br /&gt;
* [[Martha Mödl]], Carlos Alexander, [[Paul Kuën]], [[Fritz Uhl]], [[Josef Traxel]], [[Kurt Böhme (Sänger)|Kurt Böhme]]; [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], Musikalische Leitung: [[Wolfgang Sawallisch]]. 1958.&lt;br /&gt;
* [[Inge Borkh]], Carlos Alexander, [[Gerhard Stolze]], [[Fritz Uhl]], [[Ernst Haefliger]], [[Kim Borg]]; [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], Musikalische Leitung: [[Ferdinand Leitner]]. Deutsche Grammophon 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Video ===&lt;br /&gt;
* [[Katrin Gerstenberger]], Anja Vincken, Oleksandr Prytolyuk, Andreas Daum, Markus Durst, Jeffrey Treganza, Sven Ehrke, Mark Adler, Thomas Mehnert, Susanne Serfling; [[Staatstheater Darmstadt]]; Regie: [[John Dew]]; Musikalische Leitung: [[Stefan Blunier]]; Videoregie: Peider A. Defilla. [[Wergo]] 2010. ISBN 978-3-7957-7834-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nicholas Attfield, &amp;#039;&amp;#039;Re-staging theWelttheater: A Critical View of Carl Orff’s »Antigonae« and »Oedipus der Tyrann«&amp;#039;&amp;#039;, in:  Peter Brown/Suzana Ograjenšek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ancient Drama in Music for the Modern Stage&amp;#039;&amp;#039;, Oxford (Oxford University Press) 2010, S. 340–368.&lt;br /&gt;
* Alberto Fassone: &amp;#039;&amp;#039;Il Grabgesang di Antigone: Orff ed il ritorno alle origini.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Studi Musicali&amp;#039;&amp;#039; 19/1990. S. 183–202.&lt;br /&gt;
* Alberto Fassone: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Libreria Musicale Italiana, Lucca 2009, ISBN 978-88-7096-580-3.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Flashar]]: &amp;#039;&amp;#039;Inszenierung der Antike. Das griechische Drama auf der Bühne der Neuzeit 1585–1990.&amp;#039;&amp;#039; München, C. H. Beck 1991.&lt;br /&gt;
* [[Thrasybulos Georgiades]], &amp;#039;&amp;#039;Zur »Antigonae«-Interpretation von Carl Orff&amp;#039;&amp;#039;, in: Thrasybulos Georgiades, &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. Theodor Göllner, Hans Schneider. Tutzing 1977, S. 227–231.&lt;br /&gt;
* [[Theo Hirsbrunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs „Antigonae“ und „Oedipus der Tyrann“ im Vergleich mit Arthur Honeggers „Antigone“ und Igor Strawinskys „Oedipus Rex“.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Rösch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text, Musik, Szene – Das Musiktheater von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2015, ISBN 978-3-7957-0672-2, S. 231–245.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Keller: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs »Antigonae«. Versuch einer Einführung&amp;#039;&amp;#039;, Schott, Mainz 1954.&lt;br /&gt;
* Stefan Kunze: &amp;#039;&amp;#039;Die Antike in der Musik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Bamberg (Buchner) 1987, ISBN 3-7661-5456-7.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Orffs Tragödien-Bearbeitungen und die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039; 2/1988, S. 193–213; wieder abgedruckt in: Stefan Kunze, &amp;#039;&amp;#039;DE MUSICA. Ausgewählte Aufsätze und Vorträge&amp;#039;&amp;#039;, hrsgg. von Erika Kunze und Rudolf Bockholdt, Tutzing (Schneider) 1998, S. 543–564.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Leonhardt]], &amp;#039;&amp;#039;Sprachbehandlung und antike Poesie bei Carl Orff&amp;#039;&amp;#039;, in: Jürgen Leonhardt / Silke Leopold / Mischa Meier (Hrsg.):  &amp;#039;&amp;#039;Wege, Umwege und Abwege. Antike Oper in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart (Steiner) 2011, S. 67–98.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Maehder]]: &amp;#039;&amp;#039;Non-Western Instruments in Western 20th-Century Music: Musical Exoticism or Globalization of Timbres?&amp;#039;&amp;#039;, in: Paolo Amalfitano/Loretta Innocenti (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Oriente. Storia di una figura nelle arti occidentali (1700–2000)&amp;#039;&amp;#039;, Bulzoni, Roma 2007, vol. 2, S. 441–462.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Maehder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Dramaturgie der Instrumente in den Antikenopern von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Rösch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text, Musik, Szene – Das Musiktheater von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 2015, S. 197–229, ISBN 978-3-7957-0672-2.&lt;br /&gt;
* Pietro Massa: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs Antikendramen und die Hölderlin-Rezeption im Deutschland der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, Bern/Frankfurt/New York 2006, ISBN 3-631-55143-6.&lt;br /&gt;
* Thomas Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in den griechischen Tragödien von Carl Orff.&amp;#039;&amp;#039; Hans Schneider, Tutzing 2003, ISBN 3-7952-0976-5.&lt;br /&gt;
* Thomas Rösch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Text, Musik, Szene – Das Musiktheater von Carl Orff. Symposium Orff-Zentrum München 2007&amp;#039;&amp;#039;, Schott, Mainz 2015, ISBN 978-3-7957-0672-2.&lt;br /&gt;
* Werner Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Orff und sein Werk. Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;, Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Abendländisches Musiktheater&amp;#039;&amp;#039;, Tutzing (Hans Schneider) 1983, ISBN 3-7952-0308-2.&lt;br /&gt;
* Werner Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Carl Orffs »Antigonae« ─ Wieder-Gabe einer antiken Tragödie&amp;#039;&amp;#039;, in: Werner Thomas, &amp;#039;&amp;#039;Das Rad der Fortuna. Ausgewählte Aufsätze zu Werk und Wirkung Carl Orffs&amp;#039;&amp;#039;, Schott, Mainz 1990, S. 209–219, ISBN 3-7957-0209-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.orff.de/werk/theatrum-mundi/antigonae.html Antigonae], Werkinformationen auf der Website der Carl-Orff-Stiftung&lt;br /&gt;
* [https://de.schott-music.com/shop/antigonae-no154482.html Antigonae], Werkinformationen beim Verlag [[Schott Music]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=300354126|LCCN=no2001004210|VIAF=174415123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Operntitel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper in deutscher Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper von Carl Orff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oper aus dem 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezeption der griechischen Mythologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik 1949]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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