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	<title>Antiferromagnetismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:49:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Antiferromagnetismus&amp;diff=34461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-02-16T09:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- &amp;lt;math&amp;gt;|\psi\rangle =|\uparrow ,\downarrow ,\uparrow,\downarrow ,\dots\rangle\,\,: (Symbol)&amp;lt;/math&amp;gt; deaktiviert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Barite-Hematite-k243a.jpg|mini|[[Hämatit]] ist antiferromagnetisch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AntiferromagnetischerWerkstoff.png|mini|Magnetische Orientierungen ungeordneter antiferromagnetischer Kristallite]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antiferromagnetismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|αντί|anti|de=gegen}}; {{laS|ferrum|de=[[Eisen]]}}; {{grcS|μαγνῆτις|magnetis (lithos)|de=Stein aus Magnesien}}) ist eine Variante der [[Magnetische Ordnung|magnetischen Ordnung]] innerhalb von [[Chemischer Stoff|Materialien]], in denen [[Atom]]e mit [[Magnetisches Dipolmoment|magnetischen Momenten]] vorhanden sind. Er liegt dann vor, wenn die jeweils benachbarten [[Elementarmagnet]]e dem Betrag nach das gleiche magnetische Moment tragen, ihre Ausrichtung aber zueinander entgegengesetzt ([[Antiparallelität (Vektorrechnung)|antiparallel]]) ist. Antiferromagnetisch geordnete Materialien weisen aufgrund der antiparallelen Orientierung der Elementarmagnete kein externes permanentes magnetisches Moment auf. Wie auch bei [[Ferromagnet]]en bilden sich in Antiferromagneten [[Weiss-Bezirk|weisssche Bezirke]], innerhalb derer die magnetischen Momente die gleiche [[Raumlage]] haben. Das [[Phänomen]] wurde u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Louis Néel]] eingehend untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überblick ==&lt;br /&gt;
Der bekanntere [[Ferromagnetismus]] ist dadurch gekennzeichnet, dass die [[Magnetisches Dipolmoment#Intrinsisches magnetisches Moment von Teilchen|magnetischen Momente]] der Atome in einem Material in einer Weise [[Austauschwechselwirkung#Austauschenergie und magnetische Ordnung|wechselwirken]], die diese bevorzugt parallel anordnen. Diese Anordnung bewirkt eine von Null verschiedene [[Magnetisierung]]. Im Antiferromagnetismus bewirkt diese Austauschwechselwirkung, dass die Summe der einzelnen magnetischen Momente über den gesamten Kristall verschwindet – also Null ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einfachste Modell für Antiferromagnetismus nimmt an, dass nur die direkt benachbarten Gitterpunkte im Kristall wechselwirken und deren magnetische Momente genau [[Antiparallelität (Geometrie)|antiparallel]] liegen, dies entspricht einem Winkel von 180°. (Im einfachsten Fall des Ferromagnetismus entspricht dies einer parallelen Ausrichtung mit 0°). Im allgemeinen Fall existieren allerdings, neben den Nächste-Nachbar-Wechselwirkungen noch weitere zu berücksichtigende Mechanismen, welche die magnetische Struktur komplexer werden lassen. Ein Beispiel für eine solche resultierende Struktur ist zum Beispiel der Helimagnetismus (nicht zu verwechseln mit dem [[Heilmagnetismus|esoterischen Heilmagnetismus]]), der durch mindestens zwei koexistente Austauschmechanismen entsteht, zum Beispiel in einem [[RKKY-Wechselwirkung|RKKY-wechselwirkenden]] System&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen Blundell |Titel=Magnetism in Condensed Matter |Reihe=Oxford Master Series in Condensed Matter Physics |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford / New York |Datum=2001 |ISBN=0-19-850592-2 |Seiten=99 f. |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches theoretisches Modell (das [[Pierre-Ernest Weiss|Weiss]]-Modell&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Gross (Physiker)|Rudolf Gross]], Achim Marx |Titel=Festkörperphysik |Auflage=4., aktualisierte |Verlag=De Gruyter Studium |Ort=Berlin / Boston |Datum=2023 |ISBN=978-3-11-078234-9 |Seiten=723 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) beschreibt ein antiferromagnetisches Gitter als Summe zweier antiparalleler, um einen [[Gittervektor]] versetzter ferromagnetischer Gitter. Die nächsten Nachbarn jedes Atoms sind relativ zu ihm antiparallel ausgerichtet und bewirken somit ein [[Molekularfeldtheorie|Molekularfeld]]. Über die Kopplung der beiden Gitter untereinander und die Wechselwirkung der Momente im Gitter kann – analog zur [[Curie-Temperatur]] des Ferromagnetismus – eine [[Néel-Temperatur]] &amp;lt;math&amp;gt;T_\text{N}&amp;lt;/math&amp;gt;(nach [[Louis Néel]]) hergeleitet werden, oberhalb derer die antiferromagnetische Struktur zusammenbrechen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Temperaturen oberhalb der Néel-Temperatur verhält sich ein Antiferromagnet wie ein Paramagnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen Blundell |Titel=Magnetism in Condensed Matter |Reihe=Oxford Master Series in Condensed Matter Physics |Verlag=Oxford University Press |Ort=Oxford / New York |Datum=2001 |ISBN=0-19-850592-2 |Kapitel=5.2 Antiferromagnetism |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, d.&amp;amp;nbsp;h. die [[magnetische Suszeptibilität]] ist positiv und verschwindet für steigende Temperaturen. Im Unterschied zum klassischen [[Paramagnetismus#Magnetische Momente von Atomen im Grundzustand (Langevin-Paramagnetismus)|Langevin-Paramagneten]] ist die Beziehung allerdings nicht proportional zu &amp;lt;math&amp;gt;1/T&amp;lt;/math&amp;gt;, wie vom [[Curie-Gesetz]] vorhergesagt, sondern folgt dem [[Curie-Weiss-Gesetz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\chi(T) = \frac{C}{T+\theta_\mathrm{W}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;\theta_\mathrm{W}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/math&amp;gt;, die [[Curie-Weiss-Gesetz|Weiss-Temperatur]], in einem idealen Antiferromagneten gleich der Néel-Temperatur ist. In realen Antiferromagneten ist oft &amp;lt;math&amp;gt;T_\mathrm{N}&amp;lt;|\theta_\mathrm{W}|&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sam Mugiraneza, Alannah M. Hallas |Titel=Tutorial: a beginner’s guide to interpreting magnetic susceptibility data with the Curie-Weiss law |Sammelwerk=Communications Physics |Band=5 |Nummer=1 |Datum=2022-04-19 |ISSN=2399-3650 |Seiten=95 |Online=https://www.nature.com/articles/s42005-022-00853-y |Abruf=2025-12-18 |DOI=10.1038/s42005-022-00853-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies gilt insbesondere bei [[Geometrische Frustration|frustrierten]] Magneten, wo das Verhältnis aus Weiss- und Néel-Temperatur stark von eins abweichen kann und bis zu &amp;lt;math&amp;gt;\frac{\theta_\mathrm{W}}{T_\mathrm{N}}&amp;gt;100&amp;lt;/math&amp;gt; werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A P Ramirez |Titel=Strongly Geometrically Frustrated Magnets |Sammelwerk=Annual Review of Materials Science |Band=24 |Nummer=1 |Datum=1994-08 |ISSN=0084-6600 |Seiten=453–480 |Online=https://www.annualreviews.org/doi/10.1146/annurev.ms.24.080194.002321 |Abruf=2025-12-18 |DOI=10.1146/annurev.ms.24.080194.002321}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im allgemeinen ist die Magnetisierung im geordneten Zustand, also für &amp;lt;math&amp;gt;T&amp;lt;T_\mathrm{N}&amp;lt;/math&amp;gt; richtungsabhängig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präzisierung ==&lt;br /&gt;
Der oben beschriebene Néel-Zustand (mit alternierenden Spinrichtungen &amp;lt;math&amp;gt;\uparrow ,\downarrow ,\uparrow ,\downarrow ,\dots &amp;lt;/math&amp;gt;) ist genau genommen nicht der Grundzustand des Systems, sondern nur eine quasi-klassische Näherung dafür, die sich besonders gut zur Beschreibung der Anregungszustände, der sog. [[Spinwelle]]n, eignet, während der genaue quantenmechanische Grundzustand, außer in speziellen Fällen, unbekannt ist, auf jeden Fall auch in den erwähnten Spezialfällen extrem kompliziert (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bethe-Ansatz]]). Dagegen ist im ferromagnetischen Fall der klassische Grundzustand (z.&amp;amp;nbsp;B. alle Spins nach oben &amp;lt;math&amp;gt;\uparrow ,\uparrow ,\uparrow ,\uparrow , ...&amp;lt;/math&amp;gt;) auch im quantenmechanischen Formalismus exakt, und die Beschreibung der Anregungszustände (Spinwellen) entspricht im Falle des Ferromagnetismus fast völlig dem klassischen Bild präzedierender Vektoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Materialien ==&lt;br /&gt;
Antiferromagnetismus tritt bei vielen [[Übergangsmetalle]]n und insbesondere deren Oxiden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werkstoffe bzw. Mineralien sind z.&amp;amp;nbsp;B. antiferromagnetisch:&lt;br /&gt;
* Eisenverbindungen/Eisenerze&lt;br /&gt;
** [[Wüstit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot;&amp;gt;[http://www.geodz.com/deu/d/Antiferromagnetismus geodz.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Goethit]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Hämatit]] (Fe&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Orthoferrit]]&lt;br /&gt;
*** [[Lanthan-Orthoferrit]]&lt;br /&gt;
*** [[Dysprosium-Orthoferrit]]&lt;br /&gt;
** [[Troilit]] (FeS)&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Ulvöspinell]] (Fe&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;TiO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** FeMn&lt;br /&gt;
* Nickelverbindungen&lt;br /&gt;
** [[Nickel(II)-oxid]] (NiO)&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Nickeldisulfid]] (NiS&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
** Mangan-Nickel-Legierung (MnNi)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=S. Murphy, S. F. Ceballos, G. Mariotto, N. Berdunov, K. Jordan, I. V. Shvets, Y. M. Mukovskii |Titel=Atomic scale spin-dependent STM on magnetite using antiferromagnetic STM tips |Sammelwerk=Microscopy Research and Technique |Band=66 |Nummer=2–3 |Datum=2005-02-01 |ISSN=1097-0029 |Seiten=85–92 |DOI=10.1002/jemt.20148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Elemente&lt;br /&gt;
** [[Berkelium]] (Bk)&lt;br /&gt;
** [[Mangan]] (Mn)&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainz&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.chemie.uni-mainz.de/Praktikum/AC/AC2p/pdf/magnetismus.pdf |text=Anorganische Chemie II |wayback=20160327185250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Chrom]] (Cr)&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Mangan(II)-oxid]] (MnO),&amp;lt;ref name=&amp;quot;mainz&amp;quot; /&amp;gt; Manganosit&amp;lt;ref name=&amp;quot;geodz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Cobalt(II)-oxid]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. S. Silinsky, M. S. Seehra |Titel=Principal magnetic susceptibilities and uniaxial stress experiments in CoO |Sammelwerk=[[Phys. Rev. B]] |Band=24 |Datum=1981 |Seiten=419–423 |DOI=10.1103/PhysRevB.24.419}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Molybdän(III)-iodid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige organische Verbindungen sind auch antiferromagnetisch, z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* [[5-Dehydro-m-xylylen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.chem.purdue.edu/wenthold/research.html |text=Archivierte Kopie |wayback=20151031145731}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=J. A. Vergés, G. Chiappe, E. Louis, L. Pastor-Abia, E. SanFabián |Titel=Magnetic molecules created by hydrogenation of polycyclic aromatic hydrocarbons |Sammelwerk=Phys. Rev. B |Band=79 |Datum=2009 |Seiten=094403 |arXiv=0807.4908 |DOI=10.1103/PhysRevB.79.094403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Manganocen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Spindichtewelle]]&lt;br /&gt;
* [[Ferrimagnetismus]]&lt;br /&gt;
* [[ANNNI-Modell]]&lt;br /&gt;
* [[Spin-Glas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliteratur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Stöcker]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Physik.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag Harry Deutsch, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-8171-1628-4.&lt;br /&gt;
* Hans Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Werkstoffe in der Elektrotechnik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Carl Hanser Verlag, München Wien, 1982, ISBN 3-446-13553-7.&lt;br /&gt;
* [[Daniel Mattis]]: &amp;#039;&amp;#039;The theory of magnetism&amp;#039;&amp;#039;, zwei Bände, Berlin, Springer-Verlag, 1985 und 1988, ISBN 3-540-10611-1 (es gibt auch eine ältere deutschsprachige Fassung)&lt;br /&gt;
* Stephen Blundell: &amp;#039;&amp;#039;Magnetism in Condensed Matter.&amp;#039;&amp;#039; Oxford/New York, Oxford University Press, 2001, ISBN 0-19-850592-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.supermagnete.de/magnetismus/antiferromagnetismus Erklärung zu Antiferromagnetismus und Ferrimagnetismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.spektrum.de/lexikon/physik/antiferromagnetismus/609 spektrum.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4142666-6|LCCN=sh85005670}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Magnetismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Festkörperphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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