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	<title>Anthologie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:02:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anthologie&amp;diff=28476&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Benjiderindianer: Meines Erachtens nach fehlt dort das Wort &quot;sind&quot;</title>
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		<updated>2024-10-21T10:41:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meines Erachtens nach fehlt dort das Wort &amp;quot;sind&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anthologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blütenlese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|ἀνθολογία|anthología|prefix=nein|de=Sammlung von [[Blume]]n}}, vgl. die lateinische Lehnübersetzung &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|[[florilegium]]}}&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|Spicilegium}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (‚Ährenlese‘), ist eine Sammlung ausgewählter Texte oder Textauszüge in Buchform oder im weiteren Sinne eine themenbezogene Zusammenstellung aus literarischen, musikalischen oder grafischen Werken. Es handelt sich um eine von einem [[Herausgeber]] verantwortete Publikationsform.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Benjamin]]: &amp;#039;&amp;#039;Rezension der ‚Anthologie de la nouvelle prose française…‘&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;III: &amp;#039;&amp;#039;Kritiken und Rezensionen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Hella Tiedemann-Bartels. 3.&amp;amp;nbsp;Aufl. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1989, S.&amp;amp;nbsp;78–79, hier S.&amp;amp;nbsp;78; bei Verantwortung durch den Autor der gesammelten Texte selbst spricht man von [[Silvae|Silvenliteratur]] (Wolfgang Adam: &amp;#039;&amp;#039;Poetische und Kritische Wälder. Untersuchungen zu Geschichte und Formen des Schreibens ‚bei Gelegenheit‘.&amp;#039;&amp;#039; Carl Winter, Heidelberg 1988, ISBN 3-533-04036-4, S.&amp;amp;nbsp;79f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der etymologisch auf das Griechische zurückzuführende Begriff der „Blütenlese“ wird dabei auch in seiner lateinischen Lehnübersetzung als „[[Florilegium]]“ zumeist verwendet, um die als hochwertig oder musterhaft eingeschätzte Textauswahl zum Ausdruck zu bringen, die für die Anthologien des griechischen und römischen Altertums charakteristisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleitenden Übergang zu Anthologie und Florilegium verweist dieser Begriff vor allem auf eine aus [[Prosa]]texten oder -auszügen bestehende Mustersammlung bekannter Autoren für Unterrichtszwecke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gh20&amp;quot;&amp;gt;Günter Häntzschel: &amp;#039;&amp;#039;Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Brunner, Rainer Moritz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage, Erich Schmidt, Berlin 2006, ISBN 3-503-07982-3, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anthologien sind bereits zuvor an anderer Stelle veröffentlichte Texte. Hier setzte sich seit dem beginnenden 19. Jahrhundert zunehmend der Begriff der Anthologie durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gh20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Anthologien ==&lt;br /&gt;
In der Antike prägten Anthologien die Traditionsbildung von als vorbildlich eingeschätzten Autoren als Veröffentlichung von exemplarischen Werken, insbesondere [[Epigramm]]en. Neben der Zusammenstellung ausgesuchter Texte verschiedener Schriftsteller wurde der Begriff der Anthologie ebenso für die Auswahl von Texten jeweils eines einzelnen Autors verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Häntzschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Brunner, Rainer Moritz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliches Lexikon. Grundbegriffe der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte Auflage, Erich Schmidt, Berlin 2006, ISBN 3-503-07982-3, S.&amp;amp;nbsp;19f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;anthología&amp;#039;&amp;#039; wurde für die Lehrsatzsammlung &amp;#039;&amp;#039;Anthologiae&amp;#039;&amp;#039; des griechischen Astronomen [[Vettius Valens]] (2. Jahrhundert n. Chr.) erstmals als Titel für ein Sammelwerk verwendet. Zusammen mit der Nebenform {{lang|grc|ἀνθολόγιον|anthológion}} und der lateinischen Lehnbildung {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;florilegium&amp;#039;&amp;#039;}} blieb der Begriff über die [[Byzantinisches Reich|byzantinische Zeit]] bzw. das lateinische Mittelalter bis in die Neuzeit in Gebrauch und hat sich dann im 18. Jahrhundert auch in den Nationalsprachen allgemein für [[Sammeln|Sammlungen]] von [[Lyrik]], [[Aphorismus|Aphorismen]] oder seltener auch [[prosa]]ischer Texte sowie gelegentlich auch [[drama]]tischer Textauszüge durchgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gh20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenstellungen von [[Epigramm]]en gab es schon in der [[Antike]]. In der Zeit des [[Hellenismus]] wurde für derartige Gedichtsammlungen die Blumen-Metaphorik etabliert – etwa durch den {{lang|grc|στέφανος|de=[[Kranz]]}} des Philosophen und Dichters [[Meleagros von Gadara]] (70 v. Chr.) und des Philippos von Thessaloniki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf ihnen und dem „Kyklos des [[Agathias]]“ (etwa 560) schuf der byzantinische Theologe [[Kephalas|Konstantinos Kephalas]] um 900 eine in Kategorien gegliederte Anthologie, die vielfach erweitert wurde. Der [[Heidelberg]]er &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Palatinus Germanicus|Codex Palatinus]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] für ‚Pfälzer Handschrift‘) gab ihr den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Anthologia Palatina]].&amp;#039;&amp;#039; Ebenfalls in [[Byzantinisches Reich|Byzanz]] edierte der [[Humanist]] Maximos Planudes um 1300 die &amp;#039;&amp;#039;Anthologia Planudea.&amp;#039;&amp;#039; Im [[Spätmittelalter]] entstanden Sammlungen lateinischer [[Alltag]]slyrik wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Carmina Burana]]&amp;#039;&amp;#039; – eine Thematik, die 1573 der französische [[Altphilologe]] [[Joseph Justus Scaliger]] fortsetzte. Durch [[Erasmus von Rotterdam]] erhielten Anthologien auch didaktische Funktionen, wie in der [[Sentenz]]ensammlung &amp;#039;&amp;#039;Adagiorum Collectanea&amp;#039;&amp;#039; (1500).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1700 erschienen unveröffentlichte Gedichte von [[Benjamin Neukirch]], und 1781 nannte [[Friedrich Schiller]] seine Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; Eine bedeutende französische Gedichtanthologie war {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;[[Le Parnasse contemporain]]&amp;#039;&amp;#039;|de=Der zeitgenössische Parnass}} (1866, 1871, 1876) von [[Alphonse Lemerre]]. Im 17. und 18. Jahrhundert finden sich synonym auch Bezeichnungen wie beispielsweise „Schatzkammer“, „Mustersammlung“, „Helicon“, „Vorrat“, „Blumenlese“ sowie im 19. Jahrhundert ebenso „(Dichter-)Album“, „Dichterbuch“, „[[Parnaß]]“, „Deklamatorium“ (Vortragsbuch), „Hausschatz“, „Balladen-, Liederschatz“ u.&amp;amp;nbsp;ä.; die begrifflichen Übergänge sind dabei fließend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gh20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Franzosen [[André Breton]] stammt die &amp;#039;&amp;#039;Anthologie de l’[[Schwarzer Humor|Humor Noir]]&amp;#039;&amp;#039; (1937). [[Walter Höllerer]] stellte 1956 das &amp;#039;&amp;#039;Lyrikbuch zur Jahrhundertmitte&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Danach entstanden – mit zunehmendem Interesse und [[Wohlstand]] der Leserschaft – verschiedenste Anthologien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen und Ziele der Anthologie in der Neuzeit ==&lt;br /&gt;
Die in Anthologien herausgegebenen Texte wurden seit der Neuzeit nach unterschiedlichen Kriterien oder Auswahlgesichtspunkten zusammengestellt; zeitgenössische Anthologien verfolgen gegenüber den ursprünglichen Intentionen einer mustergültig-vorbildlichen Textsammlung mit dem Anspruch einer [[Kanon der Literatur|Kanonisierung]] heute auch andere Ziele, beispielsweise als repräsentativer Überblick über bestimmte Autoren, Gattungen oder literarische Richtungen, die die Entstehung oder Entwicklung einer literarischen Epoche bzw. vor allem im anglo-amerikanischen Raum mitunter auch des literarischen Schaffens eines einzelnen Autors dokumentieren. Ebenso kann die Auswahl nach [[Thema (Literatur)|thematischen]] oder [[Motiv (Literatur)|motivischen]] Aspekten bzw. Schwerpunkten angeordnet sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gh20&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch Heike Gfrereis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Literaturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 978-3-476-10320-8, S.&amp;amp;nbsp;10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden Texte verschiedener Schriftsteller zu [[Didaktik|didaktischen]] Zwecken zusammengestellt, spricht man von einer [[Chrestomathie]] (griechisch: ‚das Erlernen von Nützlichem‘). Eine Sonderform der Anthologie ist das [[Lesebuch]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesichtspunkte von Anthologien ==&lt;br /&gt;
Meist sind Anthologien einem bestimmten Gesichtspunkt gewidmet. Dazu gibt es eine Reihe konkreter Möglichkeiten (mit Beispielen):&lt;br /&gt;
* Literarische Texte der gleichen Gattung: z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gedicht]]e, [[Apophthegma|Sprüche]], [[Erzählung]]en&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter von Matt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schöne Geschichten Deutsche Erzählkunst aus zwei Jahrhunderten,&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Stuttgart 1992, ISBN 3-15-058840-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Detektivgeschichte]]n, [[Kurzgeschichte]]n, [[Reisebericht]]e, [[Liebeslied]]er, fantastische [[Grafik]], [[Märchen]];&lt;br /&gt;
* [[Autor]]en spezieller Epochen: etwa Erzähler des 20. Jahrhunderts, unbekannte [[Schweiz]]er Autoren, späte [[Minnesänger]], römische [[Geschichtsschreiber]], Architekten des [[Jugendstil]]s;&lt;br /&gt;
* Werke oder Künstler bestimmter [[Region]]en: z.&amp;amp;nbsp;B. [[Persische Sprache|persische]] Lyrik, französischer [[Impressionismus]], [[Sage]]n aus [[Österreich]], bulgarische [[Volkslied]]er;&lt;br /&gt;
* Anthologien über Themen und Erlebnisse: [[Angst]], Begegnung, Bilder der [[Kindheit]], [[Eisenbahn]], (verlorene) [[Heimat]], [[orient]]alische Nächte, schwarzer Humor, [[Romantik]], [[Sehnsucht]], [[Traum]], [[Science-Fiction|Science Fiction]], [[Weihnachten]].&lt;br /&gt;
* Anthologie als Dokumentation eines Projektes: z.&amp;amp;nbsp;B. die besten zum [[Ingeborg-Bachmann-Preis]] eingereichten Texte.&lt;br /&gt;
* individuelle Autoren: z.&amp;amp;nbsp;B.: &amp;#039;&amp;#039;[[Für alle Fälle Brecht]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für anthologische Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Anthologia Latina]]&lt;br /&gt;
* [[Anthologie der russischen weltlichen A-cappella-Chormusik des 19. bis frühen 20. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
* [[Der Große Conrady]]&lt;br /&gt;
* [[Gedichtzyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Griechische Anthologie]]&lt;br /&gt;
* [[Frankfurter Anthologie]]&lt;br /&gt;
* [[The Oxford Book of English Verse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Anthologie-Serie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Häntzschel: &amp;#039;&amp;#039;Anthologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliches Lexikon · Grundbegriffe der Germanistik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Horst Brunner (Philologe)|Horst Brunner]], [[Rainer Moritz]]. 2., erweiterte Auflage. Erich Schmidt, Berlin 2006, ISBN 3-503-07982-3, S.&amp;amp;nbsp;19–21.&lt;br /&gt;
* James Hutton: &amp;#039;&amp;#039;The Greek Anthology in Italy to the Year 1800.&amp;#039;&amp;#039; Ithaca (N.Y.) 1935.&lt;br /&gt;
* Hauke Kuhlmann u. Florian Pehlke: &amp;#039;&amp;#039;Lyrisches zum Mitnehmen. Wilhelm Christian Müllers „Sammlung deutscher poetischer Meisterstücke des 18ten Jahrhunderts.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Christian Müller. Beiträge zur Musik- und Kulturgeschichte Bremens um 1800,&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Christian Kämpf, Bremen 2016, ISBN 978-3-944552-88-0, S. 83–98.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Étude comparative d’anthologies de chants françaises et allemandes du XIX.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle, in : D’un lied à l’autre ? Dynamiques génériques et interculturels du lied, hrsg. von Marie-Thérèse Mourey (Revue Musicorum, Nr. 21-2020), S. 145–162, ISBN 979-10-94472-05-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthologien von Musterkompositionen in Paoluccis, Martinis und Chorons Kompositionstraktaten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue Belge de Musicologie&amp;#039;&amp;#039; LXXV, 2021. S. 145–186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lyriksammlung|Lyriksammlungen bei Wikisource|suffix=Anthologie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4002214-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthologie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Benjiderindianer</name></author>
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