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	<title>Antentempel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-05-13T14:59:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20030711570DR Nischwitz (Thallwitz) Schloßpark Gruft Ritzenberg.jpg|mini|Gruft [[Friedrich Christian von Ritzenberg|Ritzenberg]] im Schlosspark Nischwitz in Form eines dorischen  Antentempels]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antentempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{LaS|&amp;#039;&amp;#039;templum in antis&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine der ältesten und einfachsten Formen des [[griechischer Tempel|griechischen Tempels]]. Er besteht aus einem rechteckigen Raum ([[Cella]]) mit Vorhalle ([[Pronaos]]). Die Vorhalle wird aus den [[Ante (Architektur)|Anten]] und zwei dazwischen angeordneten [[Säule]]n gebildet. Der Antentempel hat ein an Front und Langseiten umlaufendes Gebälk, wobei der [[Architrav]] oft durch eine weitere Steinschicht ersetzt wurde. Dies unterscheidet ihn vom [[Naos (Architektur)|Naos]] eines Ringhallentempels ([[Peripteros]]), bei dem das Gebälk des Pronaos meist an den Antenecken endet. Als Antentempel sind etwa das [[Schatzhaus der Athener]] in [[Delphi]] oder der [[Dionysos]]tempel in [[Milet]] anzusprechen. Auch die Römer übernahmen den Bautyp, der daher mindestens bis ins [[3. Jahrhundert]] im ganzen Mittelmeerraum verbreitet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tempel, an dessen Rückseite ebenfalls Anten vorhanden sind, die dort einen [[Opisthodom]] ohne eigenen Zugang zur Cella bilden, wird als [[Doppelantentempel]] bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlen die Säulenstellungen zwischen den Anten, spricht man von einem [[Astylos]]. Wird dem Antentempel eine Säulenreihe vorgestellt, wobei die Anten entfallen können oder durch flankierende Säulen ersetzt werden, spricht man von [[Prostylos]]. Wird auch die Rückseite eines Doppelantentempels mit einer Säulenreihe versehen, spricht man von [[Amphiprostylos]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Niketempel in Athen um 430 v.&amp;amp;nbsp;Chr.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Megaron mit Saulen Antentempel.svg|Antentempel &lt;br /&gt;
Image:Treasury of Athens at Delphi.jpg|Schatzhaus der Athener in Delphi.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Gruben]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Tempel der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Hirmer, München 2001, ISBN 3-777-48460-1.&lt;br /&gt;
* [[Heiner Knell]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur der Griechen: Grundzüge.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1988, ISBN 3-534-80028-1.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Müller-Wiener]]: &amp;#039;&amp;#039;Griechisches Bauwesen in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1988, ISBN 3-406-32993-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Tempel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Tempel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Tempel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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