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	<title>Anta da Santa Marta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T19:47:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anta_da_Santa_Marta&amp;diff=2522836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Cyron: /* Literatur */</title>
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		<updated>2024-01-17T18:52:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Anlage in Portugal. Siehe auch: [[Dólmen Forno dos Mouros]], Spanien.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:AntaSantaMarta.jpg|mini|Anta da Santa Marta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anta da Santa Marta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dólmen da Portela&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forno dos Mouros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine der bekanntesten [[Portugal|portugiesischen]] [[Megalith]]anlagen. Sie liegt östlich von [[Porto]] im [[Distrikt Porto|gleichnamigen Distrikt]] in Nordportugal. [[Anta]] oder [[Dolmen]] ist die [[Portugal|portugiesische]] Bezeichnung für etwa 5000 Megalithanlagen, die während des [[Neolithikum]]s im Westen der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] von den Nachfolgern der [[Cardial- oder Impressokultur]] errichtet wurden. &lt;br /&gt;
[[Datei:Megalwal91.png|miniatur|150px|links|Grundriss einer Kammer mit nicht abgesetztem Gang]]&lt;br /&gt;
Die Anta liegt, von [[Santa Marta (Penafiel)|Santa Marta]] aus, jenseits der [[Nationalstraße 15]] und des [[Rio Cavalum]], beim Ort [[Portela (Penafiel)|Portela]], auf einer kleinen Anhöhe. Der Hügeldurchmesser beträgt etwa 27,0 m. Die langkammerige Anta Santa Marta hat eine polygonale Kammer (3,3 × 2,1 m), die aus sieben Seitensteinen besteht, wovon einer umgestürzt ist. Von den Seitensteinen sind drei mit nahezu ebener Unterseite Tragsteine des Decksteins, der in zwei Teile gespalten war und an der Unterseite wieder zusammengefügt wurde. Im Inneren befinden sich schwache Hinweise auf rote Zeichnungen. In die Kammer mündet ein nicht abgesetzter Gang. Von dem nach Osten gerichteten, ursprünglich längeren 2,5&amp;amp;nbsp;m breiten Gang sind noch zehn Tragsteinpaare sichtbar. Die Anlage wurde im 3. Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anta da Santa Marta ist seit 1910 unter Denkmalschutz. Die Anlage wurde in den späten 1980er Jahren Opfer eines Aktes von Vandalismus, bei dem der, inzwischen wieder restaurierte, markant geformte Deckstein zertrümmert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dolmen ist im Wappen von Santa Marta vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas G. Schattner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Wegweiser durch Portugal&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturgeschichte der antiken Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Band 74). Philipp von Zabern, Mainz 1998, ISBN 3-8053-2313-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=V. M. O. Jorge |Titel=Megalitismo do norte de Portugal |TitelErg=o distrito do Porto os monumentos e a sua problemática no contexto europeu |Jahr=1982}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Philine Kalb]] |Titel=Megalithik auf der iberischen Halbinsel und in Nordafrika |Herausgeber=Karl W. Beinhauer u. a. |Sammelwerk=Studien zur Megalithik: Forschungsstand und ethnoarchäologische Perspektiven |WerkErg=Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas |Band=21 |Jahr=1999 |Seiten=115–122 |Ort=Mannheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=41.206842|EW=-8.254257|type=landmark|region=PT-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anta|Santa Marta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Redondo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Penafiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Megalithanlage in Portugal|Santa Marta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Cyron</name></author>
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