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	<title>Ansitz Manincor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-39401-75 am 18. Dezember 2025 um 03:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Image:Manincor.JPG|thumb|250px|Ansitz Manincor]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansitz Manincor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1608 von Hieronymus Manincor Ehrenhausen erbaut. Er befindet sich in [[St. Josef am See]] in der Gemeinde [[Kaltern]] in [[Südtirol]], direkt an der Landesstraße SP&amp;amp;nbsp;14 knapp nördlich des [[Kalterer See]]s. Heute wird dort eine [[Kellerei|Weinkellerei]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Auszeichnung für seine Verdienste um Österreich bekam Hieronymus [[Manikor (Adelsgeschlecht)|Manincor]], als Schenkung des damaligen Kaisers, Liegenschaften am Kalterer See. Er wurde zugleich auch in den Adelsstand erhoben. Im Jahre 1608 erbaute er den [[Ansitz]] samt einer Kapelle. Das zu seinen Ehren erweiterte Wappen „Man-in-cor“ („Hand auf’s Herz“) ist noch heute an der Südfassade über dem Eingang zu sehen. 1662 kam es durch die Hochzeit einer Enkelin von Hieronymus Manincor erstmals zu einer Verbindung mit dem Geschlecht der [[Enzenberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Enzenberg]]. Im Jahr 1978 ging der Ansitz endgültig in den Besitz der Grafen von Enzenberg über, die ihn noch heute bewirtschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manincor&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.manincor.com/de/geschichte.html |wayback=20151125093353 |text=Das Weingut und seine Geschichte}}, abgerufen am 22. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektonische Merkmale ==&lt;br /&gt;
Der Eingang besteht aus einem Rundbogentor mit [[Toskanische Ordnung|Rustika]]-Säulen. Die Fenster sind steingerahmt und teilweise gekuppelt. Im Erdgeschoss befindet sich ein Saal mit gewölbter Decke. Die Stube ist mit einer [[Kassettendecke|Felderdecke]] ausgestattet. Die Kapelle besitzt eine [[Stuckdecke]] aus dem 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DenkmalSüdtirol|15222}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
1991 übernahm der heutige Besitzer Michael Graf Goëss-Enzenberg den Ansitz mit den dazugehörigen Weingütern von seinem Onkel. Durch den Bau einer eigenen von [[Walter Angonese]] entworfenen Kellerei konnte er eine eigene Weinproduktion einrichten, anstatt die Ernte zu den umliegenden Genossenschaftskellereien zu liefern. Heute ist das Weingut Manincor mit 50 [[Hektar|ha]] das größte Weingut in Südtirol, das ausschließlich eigene Trauben verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Manincor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Prinzhorn, Michael Goëss-Enzenberg: &amp;#039;&amp;#039;Manincor. Neuer Weinkeller / Nuova Cantina / New Winery.&amp;#039;&amp;#039; Fotos von [[Walter Niedermayr]]. Schlebrügge 2005, ISBN 3-85160-046-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manincor}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|15222}}&lt;br /&gt;
* [https://www.manincor.com/ Website des Ansitzes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.391512 |EW=11.255488 |type=landmark |region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Kaltern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weingut in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbau in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ansitz in Südtirol|Manincor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Kaltern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1608]]&lt;/div&gt;</summary>
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