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	<title>Ansitz Aichberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tirolensiswiki: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-04T21:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Eppan Aichberg.jpg|mini|Ansicht von Aichberg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansitz Aichberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Aichberg&amp;#039;&amp;#039; genannt) befindet sich in [[Eppan]] in [[Trentino-Südtirol|Südtirol]]. Der Name des [[Ansitz]]es ist auf die Besitzerfamilie der Aichner im 17. Jahrhundert zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1570 hatte der aus [[Kurtinig]] stammende Jakob Aichner den benachbarten [[Ansitz Paschbach]] übernommen. 1570 war Aichberg im Besitz der in Eppan reich begüterten Familie [[Lanser (Adelsgeschlecht)|Lanser]]. Im gleichen Jahr ist der [[Ansitz]] auf Nikolaus [[Leis von Laimburg|Leys]] übergegangen, der mit der ältesten Tochter von David Lanser verheiratet war (die Anlage soll damals noch &amp;#039;&amp;#039;Hof auf dem Paschbach&amp;#039;&amp;#039; geheißen haben). Nikolaus Leys wurde 1613 mit dem [[Adelsprädikat|Prädikat]] &amp;#039;&amp;#039;von Paschbach&amp;#039;&amp;#039; [[Nobilitierung|nobilitiert]]. 1625 übernahm Valentin Christof von Aichner (1632 nobilitiert zu &amp;#039;&amp;#039;Aichner von Paschbach zu Aichberg&amp;#039;&amp;#039;) den Ansitz. Unter Valentin Christof kam es zu einem größeren Umbau, belegt durch ein Wappen mit Inschrift auf dem Keilstein im Westportal des Turmes (&amp;#039;&amp;#039;V C A V P&amp;#039;&amp;#039; und Jahreszahl &amp;#039;&amp;#039;1630&amp;#039;&amp;#039;). Auch der ursprünglich zweigeschossige Zubau zu Wohnzwecken an der Südostecke, durch den die heutige Zufahrt in den Innenhof erfolgt, geht auf diese Zeit zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wechselten die Besitzer mehrmals: 1740 gelangte der Ansitz an die Herren von Eyberg in [[Schwaz]], 1776 an Leopold Adam von Wenser, 1860 Johann Klotz. Um 1879 erwarb Josef Heinrich von Zastrow-Sängerhoff (die Zastrows waren eine vom westfälischen Sengerhof in [[Dinker]] zugewanderte Stifterfamilie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.westfalen-adelssitze.de/sengerhof.html|wayback=20160705090826|text=Stifterfamilien}}, Zugriff 29.&amp;amp;nbsp;August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;) den Ansitz, den er zwischen 1870 und 1875 im Stil des [[Historismus]] umbauen ließ. Er ließ auch eine nordseitige Erweiterung des Osttraktes mit einem großen Kellerraum (Weinkeller) und einer darüber liegenden Marienkapelle vornehmen. 1875 schuf [[Johann Hintner]] Malereien der Madonna mit Kind an der in der Richtung Norden vorgebauten Kapelle im Erdgeschoss. Am Haupteingang befindet sich ein Fresko von [[Peter Fellin]] von 1950 mit dem [[Georg (Heiliger)|Hl. Georg]] als Drachentöter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1920 war [[Franz Tausend]] Herr in dem Ansitz. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Aichberg im Besitz der Gräfin Caroline Forni. Ab 1965 wurde der Ansitz von den Grafen [[Khuen von Belasy|Khuen-Belasi]] als Hotel geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.icastelli.net/de/schloss-aichberg |wayback=20170830010242 |text=Schloss Aichberg auf icastelli.net}}, Zugriff 29.&amp;amp;nbsp;August 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2012 ging Aichberg im Kaufweg an die Familie Pichler über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aichberg heute ==&lt;br /&gt;
Der älteste Teil von Aichberg ist der dreigeschossige Turm (Seitenlängen 7,5 und 8,5 m, Mauerstärke 1,5 m) im Nordwestflügel der Anlage. Der Turm mit seinen [[Schwalbenschwanzzinne]]n erreicht eine Höhe von 12 Metern. Ein zugemauerter Hocheinstieg deutet darauf hin, dass dies ein [[Spätromanisch|spätromanischer]] [[Wehrturm]] aus dem 14. Jahrhundert war. Im 15. Jahrhundert wurde der Turm mit einem Baukörper nach Osten erweitert (mit einer tonnengewölbten [[Rauchküche]]). Ein grünglasierter Kachelofen in dem hofseitig zugänglichen Erdgeschoss deutet auf eine Gesindestube hin. In der [[Renaissance]]zeit (um 1630) wurde Aichberg umgebaut (etwa ein Doppelbogenfenster an dem talseitigen Flur). In der [[Barock]]zeit wurden einzelne Teile der Anlage (Osttrakt und südostseitiger Zubau) aufgestockt. Damals wurden auch die Böschungsmauern an der Süd- und Westfassade des Turms errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Khuen-Belasi wurden weitere Um- und Zubauten vorgenommen, z.&amp;amp;nbsp;B. wurde anstatt des Wirtschaftsgebäudes westlich des Turmes eine Fremdenpension eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Laimer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Aichberg. Vom mittelalterlichen Wohnturm und Bauernhof zum adeligen Sitz.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Südtiroler Burgeninstitut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen Perspektiven. 50 Jahre Südtiroler Burgeninstitut, 1961–2013.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-7030-0838-2, S. 331–342.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Josef Weingartner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler Südtirols. Bd. 3, 1. T.: Ritten, Sarntal, Tschöggelberg; 2. T.: Bozen; 3. T.: Überetsch, Unterland und Regglberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Augsburg-Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1929&lt;br /&gt;
   |Seiten=249&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ed. Hölzel}}	[https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12914/145 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Aichberg (Eppan)|Ansitz Aichberg}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|14653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.459874|EW=11.252659|type=landmark|region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ansitz in Südtirol|Aichberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Eppan|Aichberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Eppan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tirolensiswiki</name></author>
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