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	<title>Ansitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-01-16T14:13:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für die bauliche Jagdeinrichtung siehe [[Ansitzeinrichtung]], zu der Jagdart durch Menschen siehe [[Ansitzjagd]] und zu der Jagdform durch Tiere und Pflanzen siehe [[Lauerjagd]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppan Ansitz Kreit.jpg|mini|Der [[Ansitz Kreit]] in [[Eppan]] (Südtirol) entbehrt ernsthafter Wehrelemente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ansitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird im süddeutschen, österreichischen und Südtiroler Sprachraum ein kleinerer Wohnsitz des niederen [[Adel]]s &amp;#039;&amp;#039;(Rittersitz)&amp;#039;&amp;#039; mit besonderem Rechtsstatus bezeichnet, vor allem in [[Tirol]]. &amp;#039;&amp;#039;Ansitze&amp;#039;&amp;#039; entstanden am Ausklang des [[Mittelalter]]s und in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] bis hin ins 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung und rechtliche Stellung ==&lt;br /&gt;
Die rechtliche Sonderstellung des Ansitzes gegenüber dem [[Landesherr]]n ist das wesentliche Kennzeichen eines Ansitzes,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landi&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Landi]]: &amp;#039;&amp;#039;Rittersitze und Ansitze im Überetsch. Zum Verhältnis der hoch- und spätmittelalterlichen Rittersitze zu den neuzeitlichen Ansitzen im Gebiet von Eppan und Kaltern.&amp;#039;&amp;#039; In: Arx: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Bayern, Österreich und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Hg. vom [[Südtiroler Burgeninstitut]], 2015/2, S. 28–36 ([https://www.academia.edu/18569365/Rittersitze_und_Ansitze_im_%C3%9Cberetsch_Zum_Verh%C3%A4ltnis_der_hoch_und_sp%C3%A4tmittelalterlichen_Rittersitze_zu_den_neuzeitlichen_Ansitzen_im_Gebiet_von_Eppan_und_Kaltern Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die zeitgenössische Bezeichnung in den Tiroler Quellen des 15. Jahrhunderts „gesaesz, gesaess“ lautete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Hannes Obermair]]| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 2| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2008| Seiten=108ff., Nr. 1045 und 1091| ISBN=978-88-901870-1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Vorrechte eines Ansitzes beinhalteten zunächst und vor allem die [[Freiung]] ([[Steuervergünstigung|Steuerfreiung]]) von den Gemeindelasten.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;„zu ainem adelichen freysitz erhebt und gewürdiget.“ Streiflichter auf Ansitzfreiungen in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Editionsanhang. In: [[Südtiroler Burgeninstitut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Perspektiven. 50 Jahre Südtiroler Burgeninstitut, 1961–2013.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2013, ISBN 978-3-7030-0838-2, S. 307–330.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Freiung brachte demjenigen, der sie für seinen Ansitz erhielt, in aller Regel auch einen [[Adelsbrief]] mit [[Adelsprädikat]] ein, zumeist verknüpft mit dem Namen seines Ansitzes, und damit die Aufnahme in den [[Tiroler Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hochmittelalter]]liche Adelssitze, auch noch im [[Spätmittelalter]] bis etwa 1500 entstandene, waren Zentren von [[Grundherrschaft]]en und hatten in aller Regel die [[Niedere Gerichtsbarkeit]] über die Dörfer oder Gehöfte ihrer [[Hintersassen]] inne, während der spätere Rechtsakt der landesfürstlichen Freiung für neugeschaffene Ansitze, etwa gemäß der Tiroler Landesordnung von 1574, keine gerichtliche [[Exemtion]] vom Zugriff des Ortsgerichtes nach sich zog. Den Tiroler Ansitzen des 16. und 17. Jahrhunderts kam daher, anders als den alten Rittersitzen, keine Landesunmittelbarkeit mehr zu. Auch durften in dieser Zeit von Privatleuten keine neuen Burgen oder Festungsanlagen mehr erbaut werden und für größere [[Schloss (Architektur)|Schlossbauten]] reichten die Mittel von Aufsteigerfamilien in der Regel nicht aus. Wollte ein wohlhabend gewordener Bürger also eine [[Nobilitierung]] erreichen, musste er entweder eine ältere adlige Grundherrschaft, in der Regel einen mittelalterlichen [[Ministerialen]]sitz, erwerben, und die dort vorhandenen Rechte gegebenenfalls auch auf einen Neubau übertragen, oder eben einen prestigereichen Adelssitz in Form eines Ansitzes neu gründen. Die frühen Ansitze wurden daher oft unter Verwendung hochmittelalterlicher [[Wohnturm|Wohntürme]], die häufig schon Ruinen waren, errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landi&amp;quot; /&amp;gt; Die Neuerrichtung eines Ansitzes setzte den Erwerb von landwirtschaftlichem Grund und Boden in Form eines [[Urbar (Verzeichnis)|Urbars]] voraus und bedurfte alsdann eines landesherrlichen Rechtsakts. Oft wurden diese Grundherrschaftssitze bereits vor der Nobilitierung errichtet und lieferten den Besitzern dann den Anlass, um Letztere nachzusuchen. In ähnlicher Weise mussten in Bayern und Österreich neu geschaffene [[Hofmark]]en und im nördlichen Deutschland landtagsfähige [[Rittergut|Rittergüter]] durch den Landesherrn genehmigt und alsdann bei der [[Ritterschaft]] immatrikuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren in der Regel Aufsteiger aus dem Bürger- oder Bauernstand, die zu diesem Zweck den Ausbau und die Neugründung von Ansitzen anstelle älterer Bauernhöfe oder Bürgerhäuser vorantrieben. Der Landesfürst zeigte sich gegenüber verdienten Geschlechtern aus den Landgemeinden mit den Nobilitierungen und Freiungen erkenntlich und rekrutierte aus diesen qualifizierte Beamte für die landesfürstliche Verwaltung. Diese dem Landesherrn geneigte neue Elite des [[Briefadel]]s übte geistig, kulturell und wirtschaftlich großen Einfluss aus und war auch verwandtschaftlich eng untereinander verflochten. Die Ansitze des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts sind damit einerseits Ausdruck einer noch immer [[Landstände|landständisch]] geprägten Auffassung vom Adel, denn auch die Eintragung in die Tiroler [[Adelsmatrikel]] setzte den Besitz einer Grundherrschaft oder eines Ansitzes voraus, zugleich aber ist das Konstrukt des „gefreiten Ansitzes“ das Rechtsdenkmal einer gewissen [[Demokratisierung]] alter [[Feudalismus|Feudalstrukturen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohenbühel&amp;quot;&amp;gt;Alexander Frhr. v. Hohenbühel: &amp;#039;&amp;#039;Landesfürstliche Privilegierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Adelsblatt]],&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8 (August) 2017, S. 12–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; So hatten diese neugeschaffenen Adelssitze auch keine [[Erbuntertänigkeit|Erbuntertänigen]] oder [[Hintersassen]] ([[Höriger|Hörige]] und [[Grundhold]]e) mehr wie die alten Adelsgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg der Adelsfamilien schwächte allerdings die Macht des älteren Adels und auch des seit 1417 bestehenden [[Tiroler Landtag]]s, der durch das Anwachsen der in ihm vertretenen Adelsfamilien im 18. Jahrhundert praktisch keine Rolle mehr spielte, und stärkte so die Autorität der in [[Innsbruck]] residierenden Landesfürsten der [[Gefürstete Grafschaft Tirol|Gefürsteten Grafschaft Tirol]]. Den Vorbehalten des [[Uradel|Alten Adels]] begegnete der Landesfürst mit Standeserhöhungen. In der folgenden Zeit des [[Absolutismus]] nahmen die Monarchen Nobilitierungen dann auch aufgrund von Verdiensten oder Karrieren vor, unabhängig vom Landbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form und Gestalt ==&lt;br /&gt;
Anders als hochmittelalterliche Adelssitze, also [[Burg]]en, [[Wohnturm|Wohntürme]] und [[Festes Haus|Feste Häuser]], jedoch vergleichbar dem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] eines [[Rittergut]]es, sind Ansitze entweder schwach bzw. nur symbolisch oder gar nicht [[Befestigung|befestigt]]. Sie entstanden auch erst in einer Zeit, als mittelalterliche Befestigungsanlagen ihren militärischen Zweck bereits eingebüßt hatten, allerdings nicht selten anstelle und unter Verwendung mittelalterlicher Wohntürme, so etwa der [[Sarns#Schloss Pallaus|Ansitz Pallaus]] in Sarns. Ansitze waren vor allem auf bequemes und repräsentatives Wohnen ihrer Eigentümer hin angelegt. Aber auch als Neubauten hielten sie oft an der Formensprache der mittelalterlichen Vorgängerbauten des Adels fest: Häufig sind es Türme, Zier[[zinne]]n, dekorative [[Erker]]chen, nachgeahmte [[Pechnase]]n, Ringmauern, Eckquader oder Quadermalereien, mit denen die Eigentümer auf ihre Sonderstellung hinwiesen. Besonderes Statusmerkmal ist vielfach auch die Ausstattung mit [[Wandmalereien]] vor allem aus dem profanen Motivbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Obermair, [[Helmut Stampfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urbane Wohnkultur im spätmittelalterlichen Bozen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Runkelstein – die Bilderburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Stadt Bozen unter Mitwirkung des [[Südtiroler Kulturinstitut|Südtiroler Kulturinstitutes]]. Athesia, Bozen 2000, ISBN 88-8266-069-9, S. 397–409, bes. S. 398 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bauliche Ausstattung war allerdings für die Freiung zum Ansitz nicht ausschlaggebend, weshalb manche Ansitze auch nur größeren Bauernhäusern ähneln (wie etwa der [[Ansitz Aichholz]]), jedoch wollten viele Neuadlige ihren neugewonnenen Status auch überzeugend nach außen tragen. Wohnhäuser, die lediglich der „Idee“ eines Herrschaftssitzes folgen, standen damit stellvertretend für diesen und bildeten umgekehrt eine formale Rechtfertigung für einen verliehenen Adel an deren Besitzer. Der Ansitz ist damit Bau- und Rechtsdenkmal des Tiroler Brief- und Beamtenadels des 16. und 17. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohenbühel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1836 weist das &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Andreas Schmeller]] darauf hin, dass ein Ansitz „besonders ein adelicher“ Wohnsitz sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Andreas Schmeller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Teil. Stuttgart/Tübingen 1836, S. 299. [https://books.google.de/books?id=BlYGAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA299&amp;amp;lpg=PA299&amp;amp;dq=Ansitz+Etymologie&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=dMJSWMDsEa&amp;amp;sig=aIMPcTtSjO0cvmG69XS2vbzmKKE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Cu3vUeKfHMSqO5WXgfgL#v=onepage&amp;amp;q=Ansitz%20Etymologie&amp;amp;f=false Online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zusatz „besonders“ impliziert, dass im 19. Jahrhundert Ansitze auch von Bürgerlichen bewohnt wurden. Tatsächlich kamen manche Ansitze schon im 18. Jahrhundert in bürgerlichen oder bäuerlichen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Ansitz&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Adelssitz ist heute außerhalb Südtirols, Österreichs und Bayerns kaum gebräuchlich. Der gleichlautende Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ansitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsches Rechtswörterbuch]]: [https://drw.hadw-bw.de/drw-cgi/zeige?index=lemmata&amp;amp;term=ansitz Ansitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; der älteren Rechtssprache findet sich nur im Singular.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christoph Adelung]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart, mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1793–1801²: [https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Adelung&amp;amp;lemma=ansitz Ansitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Übergang zum [[Schloss (Architektur)|Schloss]] ist zwar fließend, allerdings entspricht ein Ansitz meist eher einem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]]. Anders als [[Stadtpalais]] liegen Ansitze zumeist entweder isoliert auf dem Land oder in einem Dorf, allerdings führte die Freiung auch gelegentlich zur Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ansitz&amp;#039;&amp;#039; für innerstädtische Häuser, etwa den [[Ansitz Albersheim]] in Innsbruck oder den [[Ansitz Stillendorf]] in Bozen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich soll es heute noch 200 Ansitze, 126 Burgen und 346 Burgruinen, 1308 Schlösser und 99 Palais geben.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Weiss: [http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/565430.PDF &amp;#039;&amp;#039;Begriffe, Bezeichnungen und Namen von Burgen, Schlössern, Ansitzen&amp;#039;&amp;#039;]. Salzburg, 12. Dezember 2008, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemals ungarischen Raum (und damit im [[Burgenland]]) ist dafür die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kastell&amp;#039;&amp;#039; üblich, die (anders als in anderen Regionen) in diesem Zusammenhang keinen Wehrbau meint. Diese können allerdings auch im Besitz von Magnatenfamilien wie den [[Esterházy]] oder [[Batthyány]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansitz Mitterhart, Vomp.JPG|[[Ansitz Mitterhart]] (Vomp)&lt;br /&gt;
Vahrn Gallhof (BD 17782 1 05-2015).jpg|[[Gallhof (Vahrn)|Gallhof]] (Vahrn)&lt;br /&gt;
Bozen - Gerstburg (Nordwestansicht).JPG|[[Ansitz Gerstburg]] (Bozen)&lt;br /&gt;
Klebenstein.jpg|[[Ansitz Klebenstein]] (Bozen)&lt;br /&gt;
Ansitz Stockhammer in Bozen, Talfergasse 2.JPG|Ansitz Stockhammer (Bozen)&lt;br /&gt;
Schloss Schneeburg in Mils.jpg|[[Ansitz Schneeburg]] (Mils)&lt;br /&gt;
Ranggen, Ansitz Ferklehen (2).JPG|[[Ansitz Ferklehen]] (Ranggen)&lt;br /&gt;
Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg 01.jpg|Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg (Innsbruck-Hötting)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen, Schlösser und Ansitze in Tirol]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen, Schlösser und Ansitze in Südtirol]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4232157-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4232157-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ansitz in Südtirol|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäudetyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur des Mittelalters]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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