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	<title>Anselm Hüttenbrenner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:48:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anselm_H%C3%BCttenbrenner&amp;diff=1459591&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2025-09-08T15:30:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anselm Huettenbrenner.jpg|mini|Anselm Hüttenbrenner, Lithographie von [[Josef Eduard Teltscher]], 1825]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teltscher-drei-freunde.jpg|mini|[[Johann Baptist Jenger]], Hüttenbrenner und Schubert, Lithographie von Teltscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anselm Hüttenbrenner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1794]] in [[Graz]]; † [[5. Juni]] [[1868]] in [[Oberandritz]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Komponist]] und [[Musikkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hüttenbrenner erhielt schon während seiner Schulzeit in [[Graz]] eine musikalische Ausbildung an Klavier und Orgel. Bereits während seines in Graz und [[Wien]] erfolgreich absolvierten Jurastudiums wurde er 1815 Schüler von [[Antonio Salieri]] in Wien, bei dem er Gesang und Komposition studierte. Bei Salieri lernte er auch [[Franz Schubert]] kennen, mit dem ihn bald eine herzliche Freundschaft verband und mit dem er auch gelegentlich öffentlich auftrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1815 machte er die Bekanntschaft von [[Ludwig van Beethoven]], der ihn mit den ungewöhnlichen Worten empfing: „Ich bin nicht wert, daß Sie mich besuchen.“ Zufällig war er auch am 26. März 1827 zugegen, als Beethoven starb. Außer ihm stand zuletzt nur die Haushälterin Sali an Beethovens Sterbebett. Zum Andenken schnitt sich Hüttenbrenner eine Locke von Beethovens Haar, die sich heute zusammen mit seinem Stammbuch im [[Universalmuseum Joanneum]] in [[Graz]] befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Klaus Martin Kopitz]], [[Rainer Cadenbach]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven aus der Sicht seiner Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen, Gedichten und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Adamberger – Kuffner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Beethoven-Forschungsstelle an der Universität der Künste Berlin. Henle, München 2009, ISBN 978-3-87328-120-2, S.&amp;amp;nbsp;478–486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus besitzt auch das [[Johann-Joseph-Fux-Konservatorium Graz]] Haare Beethovens aus dem Besitz von Hüttenbrenner.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Konrad Stekl]]: &amp;#039;&amp;#039;Beethoven-Haare in Graz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des [[Steirischer Tonkünstlerbund|Steirischen Tonkünstlerbundes]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 31/32, Graz 1967 und ders.: &amp;#039;&amp;#039;Zur Dokumentation der Grazer Beethoven- und Schubert-Locken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für Heimatkunde (Steiermark)|Blätter für Heimatkunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band , Heft 1, Graz 1967 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/B_Jg41_Konrad-STEKL-Zur-Dokumentation-der-Grazer-Beethoven-und-Schubert-Locken.pdf PDF-Datei] auf historischerverein-stmk.at).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1821 kehrte er nach Graz zurück, wo er&amp;amp;nbsp;– inzwischen mit Elise von Pichler verheiratet&amp;amp;nbsp;– als Komponist und Musikkritiker tätig war. Hier gehörte er auch zu den Gästen des Salons von [[Marie Pachler-Koschak]]. Von 1824 bis 1839 war er Leiter des [[Steiermärkischer Musikverein|Steiermärkischen Musikvereins]] in Graz. Nach dem Tode seiner Frau übersiedelte Hüttenbrenner 1852 nach [[Bad Radkersburg|Radkersburg]] und lebte teilweise auch in der [[Untersteiermark]], namentlich in [[Ptuj|Pettau (Ptuj)]], [[Maribor|Marburg (Maribor)]] und [[Celje|Cilli (Celje)]] sowie in [[Andritz|Ober-Andritz]] bei Graz. Die letzten fünfzehn Lebensjahre verbrachte er in stiller Zurückgezogenheit, mit mystisch-theologischen Betrachtungen beschäftigt, Früchte einer innigen Freundschaft mit dem Mystiker [[Jakob Lorber]] und dessen damals so gut wie unbekannter monumentalen Offenbarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hüttenbrenner besaß die Originalpartitur von [[Sinfonie in h-Moll (Schubert)|Schuberts &amp;#039;&amp;#039;Unvollendeter&amp;#039;&amp;#039;]], die er bis 1865 unter Verschluss hielt, so dass sie erst danach aufgeführt werden konnte. Eine Version besagt, dass Schubert ihm diese Partitur als Dank für die von Hüttenbrenner vermittelte Ehrenmitgliedschaft Schuberts bei dem [[Steiermärkischer Musikverein|Steiermärkischen Musikverein]] übereignet haben soll. Die angebliche Widmungsurkunde Schuberts wurde aber schon vor Jahrzehnten als ungeschickte Fälschung entlarvt. Das Requiem in c-Moll wurde als Totenmesse aus Anlass des Todes von Salieri (1825), [[Ludwig van Beethoven|Beethoven]] (1827) und Schubert (1828) aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Familie Hüttenbrenner zu erwähnen sind ferner auch Anselms Brüder Joseph Vinzenz (1796–1873), der zeitweilige Grazer Bürgermeister [[Andreas von Hüttenbrenner|Andreas]] (1797–1869) sowie der literarisch ambitionierte [[Heinrich Hüttenbrenner|Heinrich]] (1799–1830). Intensiven Kontakt zu Schubert hatten nur die beiden älteren Brüder, Anselm war neben [[Franz Lachner]], [[Ignaz Aßmayer]] und [[Benedict Randhartinger]] einer der wenigen seiner Komponisten-Duzfreunde. Joseph hingegen, der im Schubert-Kreis nie geduzt wurde, fungierte mit mehr oder weniger glücklicher Hand als eine Art Sekretär, fertigte Werkabschriften an und erledigte Botengänge. Seine Ambitionen, über Schubert auch journalistisch zu arbeiten, blieben in zeitgenössischen Periodika unberücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Schubert widmete ihm seine [[13 Variationen über ein Thema von Anselm Hüttenbrenner]], dessen Thema aus Hüttenbrenners erstem &amp;#039;&amp;#039;Streichquartett op. 3&amp;#039;&amp;#039; stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1895 wurde in Graz ([[Jakomini]], 6. Bezirk)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kubintzky Straßennamen 203&amp;quot;&amp;gt;Kubintzky, Wentner: &amp;#039;&amp;#039;Grazer Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;Hüttenbrennergasse&amp;#039;&amp;#039; nach dem Komponisten benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso 1907 in Wien-[[Landstraße (Wien)|Landstraße]] (3. Bezirk). Diese Hüttenbrennergasse wurde 1911 bis zur Arsenalstraße verlängert und 2001 verkürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Hüttenbrennergasse|Hüttenbrennergasse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselm hüttenbrenner.jpg|mini|Anselm Hüttenbrenner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Hüttenbrenners Werken sind manche verloren, der Großteil blieb jedoch im Familienbesitz seiner Nachfahren und wird seit 2007 in der Universitätsbibliothek der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz verwahrt, wo er vor Ort benützt werden kann; sämtliche Titel sind im Onlinekatalog der Universitätsbibliothek suchbar. Seine Werke gelten als sehr melodienreich, etwas opernhaft und in manchem dem musikalischen Idiom [[Carl Maria von Weber|Webers]] nahestehend. Bis heute wartet Hüttenbrenners Werk auf eine genaue musikalische Aufarbeitung und Bewertung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 27 Geistliche Werke: darunter 6 Messen, 3 Requien&lt;br /&gt;
* 4 Opern: darunter „Lenore“ und „Oedip zu Colonos“ vollständig erhalten&lt;br /&gt;
* 258 Lieder&lt;br /&gt;
** Hüttenbrenner, Anselm: Lieder für eine Singstimme mit Klavierbegleitung: Vol. 1, herausgegeben von [[Ulf Bästlein]], Alice und Michael Aschauer, 2008, Accolade Musikverlag (www.accolade.de): ACC.1209a&lt;br /&gt;
** Hüttenbrenner, Anselm: Lieder für eine Singstimme mit Klavierbegleitung: Vol. 2, herausgegeben von [[Ulf Bästlein]], Alice und Michael Aschauer, 2008, Accolade Musikverlag (www.accolade.de): ACC.1209b&lt;br /&gt;
* 133 Männerquartette&lt;br /&gt;
* 159 Männerchöre&lt;br /&gt;
* 20 Orchesterwerke: darunter 2 Symphonien&lt;br /&gt;
* 13 kammermusikalische Werke: darunter 2 Streichquartette, 1 Streichquintett&lt;br /&gt;
* 60 Werke für Klavier zu 2 Händen&lt;br /&gt;
* 23 Werke für Klavier zu 4 Händen&lt;br /&gt;
* 8 Bearbeitungen fremder Werke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Lieder von Anselm Hüttenbrenner, In: [[Gundula Janowitz]] – [[Salzburger Festspiele]] 1972, mit: Gundula Janowitz, [[Irwin Gage]]; Orfeo, 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Gundula-Janowitz-Salzburger-Festspiele-1972/hnum/5724363 |titel=Gundula Janowitz - Salzburger Festspiele 1972 (CD) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Streichquintett c-moll, mit: [[Dieter Klöcker]], [[Consortium Classicum]]; CPO, 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/Anselm-H%C3%BCttenbrenner-1794-1868-Streichquintett-c-moll/hnum/3611038 |titel=Anselm Hüttenbrenner: Streichquintett c-moll (CD) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Chorwerke für Männerstimmen &amp;quot;Die Macht des Gesanges&amp;quot;, mit: [[Camerata Musica Limburg]], Jan Schumacher; Helbling, 2013&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Geistliche-und-weltliche-Meisterwerke/hnum/2769739 |titel=Anselm Hüttenbrenner: Chorwerke für Männerstimmen &amp;quot;Die Macht des Gesanges&amp;quot; (CD) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Geisterszenen für Klavier, mit: [[Julia Teresa Rinderle|Julia Rinderle]]; Helbling, 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/geisterszenen/hnum/2717444 |titel=Anselm Hüttenbrenner: Geisterszenen für Klavier (CD) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lieder von Anselm Hüttenbrenner, In: Wie tut mir so wohl der selige Frieden! Lieder nach Texten von [[Karl Gottfried von Leitner]], mit: [[Ulf Bästlein]], [[Sascha El Mouissi]]; Gramola, 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/franz-schubert-ulf-baestlein-lieder-nach-texten-von-karl-gottfried-von-leitner/hnum/6768157 |titel=Ulf Bästlein - Lieder nach Texten von Karl Gottfried von Leitner (2 CDs) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Wanderer, Schlummerlied, In: Nachthimmel, mit: [[Franz Vitzthum]], Katharina Olivia Brand; Christophorus, 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/nachthimmel-lieder/hnum/10376135 |titel=Franz Vitzthum - Nachthimmel (CD) – jpc |sprache=de |abruf=2023-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Hüttenbrenner, Anselm|9|406|409}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|50|523|525|Hüttenbrenner, Anselm|[[Anton Schlossar]]|ADB:Hüttenbrenner, Anselm}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|6||Hüttenbrenner Anselm}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter Glawischnig]]: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Hüttenbrenner 1794–1868, sein musikalisches Schaffen&amp;#039;&amp;#039;, ADEVA, Graz 1969.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|747||Hüttenbrenner, Anselm|[[Othmar Wessely]]|118554492}}&lt;br /&gt;
* Till Gerrit Waidelich: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Hüttenbrenners Entwurf eines Aufsatzes mit der ersten biographischen Skizze Schuberts (1823) und zwei Fragmente seines ungedruckten Schubert-Nachrufs (1828).&amp;#039;&amp;#039; In: Schubert: Perspektiven 1 (2001), S. 37–73&lt;br /&gt;
* Michael Aschauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Klaviersonaten Anselm Hüttenbrenners und ihr stilistischer Kontext.&amp;#039;&amp;#039; – In: Schubert : Perspektiven 1 (2001), S. 154–189.&lt;br /&gt;
* Michael Kube: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;… lieber in Grätz der Erste, als in Wien der zweyte.&amp;quot; Zu den Streichquartetten von Anselm Hüttenbrenner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Aderhold]], Michael Kube, [[Walburga Litschauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Schubert und das Biedermeier […] Festschrift für [[Walther Dürr]] zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2002, S. 147–159.&lt;br /&gt;
* Manfred Tillmanns: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Hüttenbrenner (1794–1868). Das von Gottes Führungen zeugende Leben eines Suchenden&amp;#039;&amp;#039;, Lorber-Verlag, Bietigheim-Bissingen 2002, ISBN 3-87495-608-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118554492|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Hüttenbrenner, Anselm}}&lt;br /&gt;
* [https://www.huettenbrennerfoerderverein.at/ Anselm Hüttenbrenner Förderverein für junge Künstler], Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118554492|LCCN=no/88/2585|VIAF=49480043}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huttenbrenner, Anselm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Ludwig van Beethoven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Franz Schubert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1794]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hüttenbrenner, Anselm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Musikkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1794&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberandritz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Trustable</name></author>
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