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	<title>Anselm Feuerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tfjt: /* Kindheit und Jugend */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kindheit und Jugend&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselm Feuerbach, Selbstbildnis, 1873.jpg|mini|Selbstbildnis von 1873&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Feuerbach Anselm autograph.png|rahmenlos|Signatur Anselm Feuerbachs]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1829]] in [[Speyer]]; † [[4. Januar]] [[1880]] in [[Venedig]]) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Malerei|Maler]]. Er gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerbachhaus in Speyer.jpg|mini|[[Feuerbachhaus (Speyer)|Geburtshaus]] von Anselm Feuerbach in Speyer]]&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach war ein Enkel von [[Paul Johann Anselm von Feuerbach|Paul Johann Anselm Ritter von Feuerbach]] und der Sohn von [[Joseph Anselm Feuerbach]] und dessen Gattin Amalie, geb. Keerl. Schon 1830 verlor er seine Mutter und wurde zusammen mit seiner Schwester Emilie für vier Jahre bei den Großeltern in [[Ansbach]] untergebracht. 1834 heiratete sein Vater [[Henriette Feuerbach|Henriette Heydenreich]];&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ludwig-feuerbach.de/stammb.htm Stammbaum der Familie Feuerbach]&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Jahre später wurde er an die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] berufen und zog mit seiner Familie dorthin. Anselm Feuerbach besuchte [[Berthold-Gymnasium|das Gymnasium]] in Freiburg. Ab 1843 erhielt er [[Zeichnung (Kunst)|Zeichenunterricht]] vom Anatomiezeichner der Universität. 1844 malte er Szenen aus dem &amp;#039;&amp;#039;[[Nibelungenlied]]&amp;#039;&amp;#039;, und eine Auswahl von Zeichnungen wurde zur Begutachtung an [[Carl Friedrich Lessing]] und [[Wilhelm von Schadow]] nach [[Düsseldorf]] geschickt. Ohne Schulabschluss, untergebracht bei [[Silvester Trenelle]], einem Gewehrfabrikanten und Verwandten des mit den Feuerbachs befreundeten Freiburger Hochschullehrers [[Franz von Woringen]], weilte er ab Frühjahr 1845 für zwei Jahre in Düsseldorf, wo er vor allem in Schadows Atelier im [[Düsseldorfer Schloss]] in eigenen Lehrstunden unterwiesen wurde. Dessen schroffe Kritik stieß ihn allerdings ab und seine idealistische Lehre ödete ihn als [[Akademismus]] mit der Zeit an. Das Atelier von Lessing, den er unter den Lehrkräften noch für „den Besten“ hielt, besuchte er ebenfalls. An der [[Kunstakademie Düsseldorf]] war er Schüler in den Klassen von Schadow, [[Karl Ferdinand Sohn]] und [[Johann Wilhelm Schirmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Als Schüler der Landschafterklasse von Schirmer ist Feuerbach von 1845 bis 1848 verzeichnet. – Vgl. [[Rudolf Theilmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schülerlisten der Landschafterklassen von Schirmer bis Dücker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wend von Kalnein]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anatomieunterricht erteilte ihm [[Heinrich Mücke]]. Sein erstes größeres Gemälde, &amp;#039;&amp;#039;Der flötende Silen&amp;#039;&amp;#039;, entstand 1846. Bereits in die Düsseldorfer Zeit fiel der freundschaftliche und künstlerische Einfluss von [[Carl Rahl]], seinem „Heidelberger Vetter“. Weitere Freunde waren [[Theodor Mintrop]] sowie [[Gustav Eduard Seydel|Eduard Seydel]], der ihn für die an der [[Artesis Hogeschool Antwerpen|Kunstakademie Antwerpen]] gepflegte neue belgische Malerei begeisterte. In Schadows Atelier lernte er [[Ludwig Knaus]] und [[Alfred Rethel]] kennen. Letzterem schloss er sich für eine Weile an.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Feuerbach: &amp;#039;&amp;#039;Ein Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Carl Gerold’s Sohn, Wien 1882, S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1848 zog er für zwei Jahre für Studien und eine Tätigkeit in Rahls Atelier nach [[München]], eine Zeit, die er im Rückblick als „nutzlos verstrichen“ ansah.&amp;lt;ref&amp;gt;Anselm Feuerbach: &amp;#039;&amp;#039;Ein Vermächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Carl Gerold’s Sohn, Wien 1882, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderjahre ab 1850 ===&lt;br /&gt;
Um sich im [[Kolorit|Kolorismus]] zu vervollkommnen, ging er 1850 nach [[Antwerpen]], wo er bei [[Gustave Wappers]] lernte, und 1851 nach [[Paris]]. Dort studierte er die modernen Meister und arbeitete in [[Thomas Couture]]s Atelier. Zwei seiner ersten Gemälde, &amp;#039;&amp;#039;Hafis in der Schenke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod Pietro Aretinos]]&amp;#039;&amp;#039;, zeigen den Einfluss Coutures, weisen aber auch bereits auf das Vorbild der Venezianer hin, denen er sich später noch enger anschloss. Weitere Maler, die ihn in dieser Lebensphase beeinflussten, waren [[Eugène Delacroix]], [[Gustave Courbet]], [[Constant Troyon]] und [[Théodore Rousseau]]. Möglicherweise hatte er 1853 auch Kontakt zu [[Édouard Manet]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerbach Paolo und Francesca.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Francesca da Rimini und Paolo Malatesta&amp;#039;&amp;#039;, um 1864, [[Sammlung Schack|Schack-Galerie]], München&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Bollmann]], mit einem Vorwort von [[Elke Heidenreich]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen, die lesen, sind gefährlich – Lesende Frauen in Malerei und Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Elisabeth Sandmann Verlag, München 2005, ISBN 3-938045-06-X, S. 80 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
1854 kehrte er nach Deutschland zurück und 1855 ging er nach [[Heidelberg]], wo seine mittlerweile verwitwete Stiefmutter und die Schwester Emilie lebten. Dort kam er in Kontakt mit [[Joseph Victor von Scheffel]]. Bis April 1855 lebte er in Karlsruhe, dann trat er mit Scheffel eine Studienreise nach Italien an, die ihn zunächst nach [[Venedig]] führte, wo er [[Tizian]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Himmelfahrt (Tizian)|Himmelfahrt]]&amp;#039;&amp;#039; kopierte. Im Sommer hielt er sich im [[Castel Toblino]] auf und machte [[Landschaftsmalerei|Landschaftsstudien]]. Im Spätherbst unterzog er sich in Venedig einer [[Syphilis]]kur. Seine Reise führte ihn 1856 nach [[Florenz]] und [[Rom]], wo er seinen späteren Biografen [[Julius Allgeyer]] kennenlernte und sich im Studium von [[Michelangelo]] und [[Raffael]] allmählich seine eigene, spezielle Richtung ausbildete. Er orientierte sich am historisch-monumentalen Stil, aber auch am Farbenreichtum der [[Venezianische Malerei|venezianischen Malerei]], dämpfte aber die Leuchtkraft der [[Lokalfarbe]]n durch graue Zwischentöne. Dies stieß bei seinen Zeitgenossen auf heftige Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1857 war Feuerbach Mitglied des [[Deutscher Künstlerverein (Rom)|Deutschen Künstlervereins]] in Rom. Engere Bekanntschaft machte er mit [[Arnold Böcklin]], [[Reinhold Begas]], [[Karl Friedrich Fries]] und [[Ludwig Passini]]. Vom Sammler [[Ludwig Landsberg]] erhielt er den Auftrag für &amp;#039;&amp;#039;Dante und die edlen Frauen in Ravenna&amp;#039;&amp;#039;. Damals mietete er ein Atelier im [[Palazzo Costa]]. Weil er sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Dante&amp;#039;&amp;#039; behalten wollte, zahlte Feuerbach 1858 mit Hilfe eines Darlehens Scheffels Landsbergs Vorschuss zurück. Das Werk wurde im März und April an der [[Piazza del Popolo]] öffentlich ausgestellt. Der hannoversche Konsul in Palermo [[Karl Wedekind]] bestellte nach einem Atelierbesuch ein halbfertiges &amp;#039;&amp;#039;Kinderständchen&amp;#039;&amp;#039; bei Feuerbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schaffensperiode von 1860 bis 1874 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselm Feuerbach 005.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Nanna&amp;#039;&amp;#039;, 1861]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerbach Anselm - Lesbia mit dem Vogel.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Lesbia mit dem Vogel&amp;#039;&amp;#039;, um 1866]]&lt;br /&gt;
1860 lernte Feuerbach [[Anna Risi]] kennen, genannt Nanna. Die Frau eines nach Rom zugewanderten Kunsttischlers wurde sein Modell und seine Geliebte. Damit begann die Serie der berühmten Nanna-Bildnisse. Vom Mai bis Oktober war er für Bildnisaufträge in Heidelberg. 1861 plante Feuerbach seine &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Gastmahl&amp;#039;&amp;#039;. Im Sommer machte er Meeresstudien in [[Anzio]]. Eine Berufung an die im Vorjahr gegründete [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Großherzogliche Kunstschule]] in [[Weimar]] lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Aufenthalts in Rom fand er von 1862 bis 1868 im [[Adolf Friedrich von Schack|Grafen von Schack]] einen [[Mäzen]], der elf seiner Werke ankaufte. Zunehmend führte die Stiefmutter Henriette die geschäftliche Korrespondenz mit Schack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; wurde 1862 in Karlsruhe, Stuttgart und Berlin ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es entstanden &amp;#039;&amp;#039;Francesca da Rimini und Paolo Malatesta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Laura und Petrarca&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hafis am Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Pieta&amp;#039;&amp;#039; (1863) und die Kinderbilder &amp;#039;&amp;#039;Idyll aus Tivoli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Belauschtes Kinderkonzert&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mutterglück&amp;#039;&amp;#039;. War in diesen Gemälden neben der klassischen Formengebung noch ein romantischer Zug zu finden, so wandte sich Feuerbach von da an fast ausschließlich der Darstellung antiker Gegenstände im Gewand des modernen, aber durch eine völlig plastische Formenbehandlung gedämpften und gebundenen Kolorismus zu. Beispiele hierfür sind &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; (1871, Staatsgalerie Stuttgart) und &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl des Plato&amp;#039;&amp;#039; (1873, Berliner Nationalgalerie) sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Amazonenschlacht]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039; und mehrere Bilder aus der &amp;#039;&amp;#039;Sage der Medea&amp;#039;&amp;#039;. Feuerbachs Freundschaft mit Böcklin zerbrach, und er hegte Selbstmordgedanken. 1865 arbeitete Feuerbach wieder an der Komposition des &amp;#039;&amp;#039;Gastmahls&amp;#039;&amp;#039;. Er schloss eine engere Bekanntschaft mit [[Hans von Marées]]. Seine Geliebte Nanna verließ ihn und ging mit einem Engländer nach Süditalien. Den Sommer 1866 verbrachte Feuerbach wieder in Anzio, um Studien für den Hintergrund der Münchener &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039; zu machen. Er lernte [[Lucia Brunacci]] kennen, die wie Nanna sein Modell und seine Geliebte wurde. Im Oktober reiste er nach Berlin. Feuerbach glaubte, durch den Sieg [[Königreich Preußen|Preußens]] über [[Kaisertum Österreich|Österreich]] im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] werde sich dort der kulturelle Mittelpunkt Deutschlands bilden. Er erhielt einen Auftrag Schacks für die &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ricordo di Tivoli]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 fand Feuerbach endlich in Rom ein großes [[Atelier]] in der Via S. Nicola da Tolentino. Ende März reiste er zur Erholung nach [[Baden-Baden]]. Er hatte nun engeren Kontakt mit [[Clara Schumann]] und [[Johannes Brahms]]. Im Oktober war er wieder in Rom, wo Feuerbach und Marées sich mit [[Conrad Fiedler]] anfreundeten. Die Beziehung zu Fiedler kühlte sich schnell ab, weil dieser den mittellosen Marées unterstützte. Im Dezember 1868 erfolgte der Abbruch der Beziehung zu Schack.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselm Feuerbach Medea.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039;, 1870, [[Neue Pinakothek]]]]&lt;br /&gt;
1869 vollendete Feuerbach die erste Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Gastmahls&amp;#039;&amp;#039;, die er auf der Großen Internationalen Kunstausstellung in München ausstellte. Dort wurde das Bild von der Malerin [[Marie Röhrs]] erworben. Der [[Badischer Kunstverein|Karlsruher Kunstverein]] bemühte sich um eine Ausstellung des &amp;#039;&amp;#039;Gastmahls&amp;#039;&amp;#039;. Auch die Möglichkeit einer Berufung nach Karlsruhe stand im Raum, doch Feuerbach reagierte ablehnend. Dennoch wurde 1870 die &amp;#039;&amp;#039;[[Medea (Anselm Feuerbach)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; in Karlsruhe ausgestellt. Der Karlsruher Hof interessierte sich für Feuerbach, doch dieser konterkarierte durch übersteigerte Forderungen die Absicht des Großherzogs, ihn nach Karlsruhe zu ziehen. Im Juli dieses Jahres war er in Berlin. Durch den Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges konnte er erst im September nach Rom zurückkehren. Im Herbst stellte er &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039; mit Hilfe Ferdinand Kellers fertig, das zur Berliner Herbstausstellung geschickt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1871 begann Feuerbach die Arbeit an der zweiten Fassung der &amp;#039;&amp;#039;Amazonenschlacht&amp;#039;&amp;#039; und an der zweiten Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Gastmahls&amp;#039;&amp;#039;. 1872 reiste er nach Heidelberg und von dort nach Wien, wo er erstmals mit [[Rudolf Eitelberger]] zusammentraf und wegen einer Professur an der Wiener Akademie der Bildenden Künste vorfühlte. Die Berufung zum Professor erfolgte am 7. August. Feuerbach vollendete seine &amp;#039;&amp;#039;Amazonenschlacht&amp;#039;&amp;#039; und ging im Juni 1873 an die [[Akademie der bildenden Künste Wien]]. In das Jahr 1873 fiel auch der Tod der Schwester Emilie. Feuerbach war mit seiner berühmten &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039; auf der Wiener Weltausstellung vertreten und schwankte angesichts der Erfolge [[Hans Makart]]s zwischen Bewunderung und Neid. 1874 stellte er &amp;#039;&amp;#039;Die Amazonenschlacht&amp;#039;&amp;#039; und die zweite Fassung des &amp;#039;&amp;#039;Gastmahls&amp;#039;&amp;#039; im Wiener Künstlerhaus aus. Die Kritiker reagierten ablehnend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Anselm Feuerbach Totenmaske.JPG|mini|hochkant|Totenmaske Feuerbachs, Museum Geburtshaus Anselm Feuerbach, Speyer]]&lt;br /&gt;
Feuerbach pendelte 1875 zwischen Wien und Rom und wurde wegen nicht eingereichter Urlaube vom Ministerium ermahnt. Ab Oktober war er wieder in Wien. Er begann mit den Arbeiten am &amp;#039;&amp;#039;Titanensturz&amp;#039;&amp;#039; für den Plafond der Aula der [[Akademie der bildenden Künste Wien]]. An diesem Werk arbeitete er ab 1878 intensiv; er vollendete es infolge von Meinungsverschiedenheiten mit dem Architekten [[Theophil Hansen]] erst 1880 in Rom;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Czeike]], [[Helga Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien: Kunst, Kultur und Geschichte der Donaumetropole&amp;#039;&amp;#039;. Dumont, Ostfildern 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Münchener Ausstellung 1879 stieß der &amp;#039;&amp;#039;Titanensturz&amp;#039;&amp;#039; indes auf heftige Kritik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1876 erkrankte Feuerbach an einer Lungenentzündung. Mit hohem Fieber fuhr er zur Stiefmutter nach Heidelberg. Ein großer Teil seiner Lebenserinnerungen entstand als Pamphlet, als Abrechnung mit seinen Zeitgenossen, u.&amp;amp;nbsp;a. auch &amp;#039;&amp;#039;Über den Makartismus – Pathologische Erscheinung der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. Im Juni reichte Feuerbach in Wien sein Entlassungsgesuch ein. Im Juli siedelte Henriette Feuerbach nach [[Nürnberg]] über; Feuerbach pendelte nun bis 1879 zwischen Nürnberg und Venedig.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg, Johannisstraße 53, 55, 57, Friedhof St. Johannis, Grab Anselm Feuerbach 20170821 001.jpg|mini|Grab auf dem St. Johannisfriedhof Nürnberg (2017)]]&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren seines Lebens führte Feuerbach, der zeitweise mit dem Gedanken gespielt hatte, als Porträtmaler nach London zu gehen, ein Gemälde aus für den [[Justizpalast (Nürnberg)|Justizpalast]] in Nürnberg, &amp;#039;&amp;#039;Huldigung Ludwigs des Bayern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuerbach starb 50-jährig am 4. Januar 1880 in Venedig und wurde in Nürnberg auf dem [[Johannisfriedhof (Nürnberg)|St. Johannisfriedhof]] (Grab St. Johannis I / 0715) begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nuernberg.museum/projects/show/1151-anselm-feuerbach-grabstaette |titel=Anselm Feuerbach Grabstätte |werk=nuernberg.museum |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st-johannisfriedhof-nuernberg.de/wp-content/uploads/beruehmte-graeber-johannisfriedhof.pdf |titel=Berühmte Verstorbene auf dem St. Johannis Friedhof in Nürnberg |werk=st-johannisfriedhof-nuernberg.de |abruf=2023-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Im April 1880 fand eine große Gedächtnisausstellung seines Nachlasses in der [[Nationalgalerie (Berlin)|Berliner Nationalgalerie]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf ehrte man Feuerbach durch eine Feuerbachstraße und eine Marmorstatue, die 1921 nach einem Gipsentwurf des Bildhauers [[Reinhold Felderhoff]] aus dem Jahr 1919 geschaffen wurde. Die dort in der [[Alte Kunsthalle (Düsseldorf)|Alten Kunsthalle]] aufgestellte Statue wurde 1959 in den [[Volksgarten (Düsseldorf)|Volksgarten]] (Eingang Kruppstraße) versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Speyer gedenkt man des Künstlers im [[Feuerbachhaus (Speyer)|Feuerbachhaus]] und durch ein 1935 bei dem Bildhauer Fritz Claus (1885–1956) in Auftrag gegebenes Anselm-Feuerbach-Denkmal, das 1950 im Feuerbachpark aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Andenken an seinen Freund Feuerbach vertonte [[Johannes Brahms]] 1880/81 [[Friedrich Schiller|Schillers]] Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Nänie]]&amp;#039;&amp;#039; für Chor und Orchester (op. 82) und widmete es Henriette Feuerbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Vermächtnis&amp;#039;&amp;#039;. Knaur, Berlin 1878. Zweite Auflage, Carl Gerold’s Sohn, Wien 1885. ([https://www.google.de/books/edition/Ein_Verm%C3%A4chtniss/G-04AQAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1 Digitalisat auf Google Books], abgerufen am 29. November 2023)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Vermächtnis von Anselm Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Henriette Feuerbach]]. Propyläen-Verlag, Berlin 1924 (mit autobiograph. Aufzeichnungen Anselm Feuerbachs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbachs „Vermächtnis“. Die originalen Aufzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und kommentiert von Daniel Kupper. Deutscher Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin 1992, ISBN 3-87157-152-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbachs Briefe an seine Mutter&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Hermann Uhde-Bernays]]. 2 Bände, Meyer &amp;amp; Jessen, Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adolf Friedrich von Schack und Anselm Feuerbach. Originalbriefe des Künstlers und seiner Mutter im Mecklenburgischen Geheimen und Hauptarchiv zu Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Walter Josephi]]. In: [[Mecklenburgische Jahrbücher]], Band 103 (1939), S. 85–166. ([https://dfg-viewer.de/show?set%5Bimage%5D=99&amp;amp;set%5Bmets%5D=https%3A%2F%2Fmvdok.lbmv.de%2Ffile%2Fmvdok_derivate_00003955%2Fmeckljb_b103.mets.xml&amp;amp;set%5Bzoom%5D=min&amp;amp;cHash=5d5862947be4c5146f80b1282ca33a10 Digitalisat auf dfg-viewer.de], abgerufen am 29. November 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bacchische Szene&amp;#039;&amp;#039;, um 1851, Öl/Pappe, 16 × 25 cm, Privatbesitz (Ecker 1991, Kat. Nr. 71)&lt;br /&gt;
* Fünf kleine Kopien aus dem Louvre nach Werken von Rembrandt und Veronese, Verbleib unbekannt (vermutlich Ölskizzen, vgl. ebd., Kat. Nr. 72–76)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italienisches Begräbnis&amp;#039;&amp;#039;, 1851, Öl/Lw, 28,5 × 49 cm, München, Privatbesitz (ebd., Kat. Nr. 77)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafis vor der Schänke&amp;#039;&amp;#039;, 1852&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädchen mit dem toten Vogel]]&amp;#039;&amp;#039;, 1854&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod des Dichters Pietro Aretino]]&amp;#039;&amp;#039;, 1854, Depositum der [[Gottfried Keller-Stiftung]] im [[Kunstmuseum Basel]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuchung des Hl. Antonius&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dante und die edlen Frauen in Ravenna&amp;#039;&amp;#039;, 1858&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. [https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/kunstwerke/Anselm-Feuerbach/Dante-und-die-edlen-Frauen-von-Ravenna/DB2D36DF4E0977DD9A1243B3998242BF/ Staatliche Kunsthalle Karlsruhe: &amp;#039;&amp;#039;Dante und die edlen Frauen in Ravenna&amp;#039;&amp;#039;, 1858].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nana&amp;#039;&amp;#039;, 1861, [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039;, 1862&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Badende Kinder&amp;#039;&amp;#039;, 1863/64, Schack-Galerie, München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Francesca da Rimini und Paolo Malatesta&amp;#039;&amp;#039;, um 1864&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Märchenerzähler am Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1866&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ricordo di Tivoli]]&amp;#039;&amp;#039;, 1867&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;, 1869. [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruhende Nymphe&amp;#039;&amp;#039;, 1870&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039;, 1870. [[Kunsthalle Hamburg]], Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iphigenie II&amp;#039;&amp;#039;, 1871&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Zigarette&amp;#039;&amp;#039;, 1871. [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Amazonenschlacht]]&amp;#039;&amp;#039; (zweite Fassung), 1873&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl&amp;#039;&amp;#039; (zweite Fassung), 1874&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Meer – Iphigenie III&amp;#039;&amp;#039;, 1875. [[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stiefmutter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;, 1878. [[Alte Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach Heroische Landschaft.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Heroische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach - Felsspalt mit Kühen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Felsspalt mit Kühen&amp;#039;&amp;#039;, 1855&lt;br /&gt;
Feuerbach Iphigenie1.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Iphigenie&amp;#039;&amp;#039;, 1862&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach Maerchenerzaehler.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Märchenerzähler am Brunnen&amp;#039;&amp;#039;, 1866&lt;br /&gt;
Feuerbach Ricordo di Tivoli.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ricordo di Tivoli&amp;#039;&amp;#039;, 1867&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach - Orpheus und Eurydike - 1719 - Österreichische Galerie Belvedere.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Orpheus und Eurydike&amp;#039;&amp;#039;, 1868–1869&lt;br /&gt;
1870 Feuerbach Ruhende Nymphe anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Ruhende Nymphe&amp;#039;&amp;#039;, 1870&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach - Das Urteil des Paris.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039;, 1870&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach - Iphigenie2 - 1871 - Staatsgalerie Stuttgart.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Iphigenie II&amp;#039;&amp;#039;, 1871&lt;br /&gt;
Feuerbach Amazonenschlacht 1873.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Amazonenschlacht&amp;#039;&amp;#039;, 1873&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach - Das Gastmahl. Nach Platon (zweite Fassung) - Google Art Project.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl&amp;#039;&amp;#039;, 1874&lt;br /&gt;
Anselm Feuerbach, Am Meer – Iphigenie III, 1875.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Iphigenie III&amp;#039;&amp;#039;, 1875&lt;br /&gt;
1878 Feuerbach Die Stiefmutter des Künstlers anagoria.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Die Stiefmutter des Künstlers&amp;#039;&amp;#039;, 1878&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
* [[Oskar Berggruen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Galerie Schack&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, Wien 1883.&lt;br /&gt;
* Julius Allgeyer: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, Spemann, Berlin 1904.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Eulenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Feuerbach in Bildnissen&amp;#039;&amp;#039;. J. Engelhorns Nachf., Stuttgart 1924.&lt;br /&gt;
* Herbert Eulenberg: &amp;#039;&amp;#039;Nanna und Feuerbach Wahn und Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Greif, 1946.&lt;br /&gt;
* [[Leopoldstadt]]-live: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Feuerbachschule&amp;#039;&amp;#039;. [[Polytechnische Schule (Österreich)|Polytechnischer Lehrgang]], G10 mit Klassenvorstand Helmuth Furch, Januar 1986.&lt;br /&gt;
* Jürgen Ecker: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach. Leben und Werk, Kritischer Katalog der Gemälde, Ölskizzen und Ölstudien&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1991, ISBN 3-7774-5510-5.&lt;br /&gt;
* Daniel Kupper: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1993, ISBN 3-499-50499-5.&lt;br /&gt;
* Mira Hofmann (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog. Hatje-Cantz, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-9116-7.&lt;br /&gt;
* Achim Kuch: &amp;#039;&amp;#039;Zum Dionysischen in Anselm Feuerbachs „Das Gastmahl des Plato“ – zugleich der Versuch einer Reinterpretation&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadtverwaltung Speyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum 175. Geburtstag von Anselm Feuerbach (1829–1880)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Speyer.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Stadtverwaltung Speyer, 2006, {{ISSN|0175-7954}}, S. 92–114.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Glaser]], Rainer Lindenmann, Max Ackermann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Feuerbachs – Eine deutsche Familie im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. mit CD, Schrenk Verlag, Gunzenhausen 2006, ISBN 3-924270-46-5.&lt;br /&gt;
* Karl Günther Zelle: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ikonographie von Anselm Feuerbachs „Medea“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 70 (2007), S. 113–120.&lt;br /&gt;
* Doris H. Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Historienmalerei in Wien. Anselm Feuerbach und Hans Makart im Spiegel zeitgenössischer Kritik&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2011, ISBN 978-3-412-20107-4.&lt;br /&gt;
* Nina Struckmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Feuerbach, Anselm.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bénédicte Savoy]], France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt. Band 2: 1844–1870.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Boston 2015.&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Mai]]: &amp;#039;&amp;#039;Anselm Feuerbach (1829–1880). Ein Jahrhundertleben.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2017, ISBN 978-3-412-50580-6.&lt;br /&gt;
* Tobias Calinski: &amp;#039;&amp;#039;Catull in Bild und Ton – Untersuchungen zur Catull-Rezeption in Malerei und Musik.&amp;#039;&amp;#039; WBG, Darmstadt 2021, ISBN 978-3-534-40615-9, S. 41–98.&lt;br /&gt;
* [[Florian Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Paramoderne. Anselm Feuerbachs &amp;quot;Gastmahl des Plato&amp;quot; und die Tragödie der Kunstreligion.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2023, ISBN 978-3412527099.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lexikoneinträge&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|6|203|spezialkapitel=Feuerbach|kapiteltext=Feuerbach, Anselm}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|48|524|533|Feuerbach, Anselm|[[Karl Werner (Theologe)|Karl Werner]]|ADB:Feuerbach, Anselm}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker|Band=11|Seite=512|Lemma=Feuerbach, Anselm|Autor=[[Hermann Uhde-Bernays]]}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|111|113|Feuerbach, Anselm|[[Irmgard Wirth]]|118532731}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630011700/http://www.bautz.de/bbkl/f/feuerbach_a.shtml |band=21|spalten=387-398|autor=Ronny Baier|FEUERBACH, Anselm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118532731}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118532731}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Feuerbach,+Anselm}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/480/anselm-feuerbach/objects Werke von Anselm Feuerbach] In: Digitales Belvedere&lt;br /&gt;
* [http://www.feuerbachhaus.de/ Geburtshaus und Museum Anselm Feuerbach in Speyer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{PGDA|feuerbaa|Anselm Feuerbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118532731|LCCN=n/50/5190|VIAF=17272859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Feuerbach, Anselm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anselm Feuerbach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Feuerbach|Anselm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Klassizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der bildenden Künste Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Feuerbach, Anselm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Speyer]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Venedig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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