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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anschlussstern</id>
	<title>Anschlussstern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:13:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anschlussstern&amp;diff=194802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi: /* Visuelle astrometrische Messungen */ Linkfix, replaced: Hipparchos (Astronom) → Hipparchos von Nicäa, Hipparch → Hipparchos von Nicäa mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-22T22:42:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Visuelle astrometrische Messungen: &lt;/span&gt; Linkfix, replaced: Hipparchos (Astronom) → Hipparchos von Nicäa, &lt;a href=&quot;/index.php/Hipparchos_von_Nic%C3%A4a&quot; title=&quot;Hipparchos von Nicäa&quot;&gt;Hipparch&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php/Hipparchos_von_Nic%C3%A4a&quot; title=&quot;Hipparchos von Nicäa&quot;&gt;Hipparchos von Nicäa&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anschlusssterne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anhalt-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Referenzsterne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, sind [[Fixstern]]e mit genau bekannten [[Sternörter|Koordinaten]] ([[Rektaszension]] / [[Deklination (Astronomie)|Deklination]]), die bei [[visuell]]en oder [[Astrofotografie|fotografischen]] Messungen anderer [[Himmelskörper]] zu deren „Anschluss“ an ein absolutes [[Koordinatensystem]] dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Methode der Anschlusssterne ist eine [[Koordinatentransformation|Transformation]] der Messung auf die Sternkoordinaten. Sie wird in der [[Astronomie]] und [[Geodäsie]] seit langem angewandt, hat aber durch die&amp;amp;nbsp;[[EDV]] und durch [[Astrometriesatellit]]en eine Wandlung und Verallgemeinerung erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erfolgt entweder mit hochpräzisen [[Fundamentalstern]]en (4100&amp;amp;nbsp;Sterne im&amp;amp;nbsp;[[FK6]]) oder –&amp;amp;nbsp;beispielsweise bei fotografischen Sternaufnahmen&amp;amp;nbsp;– mit Daten aus einem umfassenderen [[Sternkatalog]] mit bis zu einer Million Sternen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss visueller und fotografischer Messungen ==&lt;br /&gt;
=== Einfachster Fall: Sternkarte ===&lt;br /&gt;
Wenn ein ortsveränderliches [[Gestirn]] beobachtet wird – etwa ein (Klein)-[[Planet]] oder ein [[Komet]], ist es für eine Dokumentation und für weitergehende Berechnungen erforderlich, seine Position am [[Sternhimmel]] zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann [[freiäugig]] mit einer [[Sternkarte]] erfolgen, wobei man die relativen Abstände zu benachbarten Sternen schätzt und in die Kartierung einträgt. Dieser „Anschluss“ einer Relativmessung in das System der [[Himmelskoordinaten]] ist allerdings in seiner Genauigkeit auf [[Grad (Winkel)|Grad]] oder Zehntelgrad beschränkt; mit einem [[Feldstecher]] lassen sich einige [[Bogenminute]]n erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine häufige Anwendung ist die Eintragung der Leuchtspuren von [[Meteor #Sternschnuppen und Feuerkugeln|Sternschnuppen, Feuerkugeln]] oder [[Meteorstrom|Meteorströmen]] in eine Sternkarte, um den [[Radiant (Astronomie)|Radianten]] (Fluchtpunkt) zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Visuelle astrometrische Messungen ===&lt;br /&gt;
Ein präziseres Anschluss-Verfahren wird seit langem in der Astronomie zur Bestimmung von [[Sternörter]]n angewandt – vermutlich schon seit der Antike (Sternkatalog von [[Hipparchos von Nicäa]]). Soll z.&amp;amp;nbsp;B. an einem [[Meridiankreis]], [[Mauerquadrant]] oder [[Passageninstrument]] eine Reihe von Sternkoordinaten bestimmt werden, so misst man die [[Durchgang]]s&amp;lt;nowiki/&amp;gt;zeit der Sterne im [[Meridian (Astronomie)|Meridian]] und die zugehörige [[Zenitdistanz]]. Nun sind aber Messungen immer von (kleinen) [[systematischer Fehler|systematischen Effekten]] betroffen. Sie lassen sich genauer berücksichtigen, wenn man in das Messprogramm auch Anschlusssterne mit schon bekannten Koordinaten einbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Anschlussstern zeigt, dass die berechneten [[Deklination (Astronomie)|Deklinationen]]&amp;amp;nbsp;δ der Sterne um dδ&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;0,5[[Winkelsekunde|&amp;quot;]] zu groß sind, wird dieser Wert an die neu bestimmten Sterne angebracht. Er kann sich aus mehreren Ursachen zusammensetzen, die dann im Auswerte[[modell]] besser modelliert werden können: [[Fernrohrbiegung]] oder Temperatureffekte, kleine [[Zielfehler]] des Beobachters, differentielle [[Astronomische Refraktion|Refraktion]] oder auch die [[Saalrefraktion]] (kleine [[Anomalie (Meteorologie)|Anomalien]] der Luftschichtung in der Sternwarte[[kuppel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn zwei oder mehr Anschlusssterne zeigen, dass sich dδ im Laufe von zwei Stunden von&amp;amp;nbsp;0,5&amp;quot; auf&amp;amp;nbsp;0,9&amp;quot; ändert, so kann man (nach Überprüfung auf andere [[Fehlerquelle]]n) den [[Reduktion (Messung)|Korrektionswert]] auf&amp;amp;nbsp;0,7&amp;quot; festsetzen oder auch [[Lineare Interpolation|linear interpolieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Bestimmungen der [[Rektaszension]] ist die Genauigkeit der Durchgangszeit entscheidend. Hier spielt unter anderem die [[Reaktion (Verkehrsgeschehen)|Reaktionszeit]] des Beobachters hinein, die ebenfalls mittels Anschlusssternen ermittelt wird. Sie ist erstaunlich konstant –&amp;amp;nbsp;weshalb sie auch „[[Persönliche Gleichung]]“ genannt wird&amp;amp;nbsp;– und liegt je nach Menschentyp zwischen etwa 0,1 und 0,3&amp;amp;nbsp;Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Verwendung eines [[Registriermikrometer]]s –&amp;amp;nbsp;eines beweglichen Fadens im [[Fernrohr#Gesichtsfeld im Fernrohr|Gesichtsfeld]], der beim Nachführen am Stern elektrische Kontakte schließt&amp;amp;nbsp;– sinkt die Persönliche Gleichung auf unter 0,1&amp;amp;nbsp;Sekunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische und CCD-Messungen ===&lt;br /&gt;
Die [[Astrometrie]] verwendet in großer Anzahl fotografische Aufnahmen auf Filmen und [[Fotoplatte]]n und seit etwa&amp;amp;nbsp;[[1990]] auch [[CCD-Sensor]]en und andere Halbleiterchips. Zur genauen Koordinatenbestimmung sind auch hier Anschlusssterne für jede einzelne [[Sternfeld]]-Aufnahme notwendig (mindestens drei pro Fotoplatte). Ähnliches gilt für die [[Satellitengeodäsie]] und für spezielle Aufnahmen in der [[Raumfahrt]] und der [[Photogrammetrie]] (bei [[terrestrisch]]en [[Messbild]]ern oder in der [[Fernerkundung]] mit Satelliten werden die Anschlusspunkte als [[Passpunkt]]e bezeichnet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fotografische Anschlussverfahren wird auch [[Plattenreduktion]] genannt. Es entspricht einer [[2D]]-Koordinatentransformation zwischen den im [[Fotografie|Bild]] gemessenen „[[Bildkoordinate]]n“&amp;amp;nbsp;(&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039;) und den Sternörtern&amp;amp;nbsp;(α,&amp;amp;nbsp;δ), wobei letztere zuerst in „Tangentialkoordinaten“&amp;amp;nbsp;(ξ,&amp;amp;nbsp;η) umgerechnet werden. Diese theoretischen Bildkoordinaten werden als „Zentralperspektive“ ([[gnomonische Projektion]]) mit [[Brennweite]] und räumlicher Ausrichtung der [[Kamera]] gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleicht man nun für die fotografierten Anschlusssterne die Messwerte&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;,&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; am Bild mit ihren theoretischen Werten&amp;amp;nbsp;(ξ,&amp;amp;nbsp;η), so ist eine Transformation zwischen beiden Koordinatensystemen möglich. Die [[Koeffizient|Parameter]] dieser Transformation werden dann auf umgekehrtem Weg verwendet, um alle fotografierten Objekte von Bild- in Himmelskoordinaten umzurechnen. Symbolisch dargestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Inverse Funktion|Inverse]] Transformation (&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039;) ⇒ (ξ, η) ⇒ (α, δ)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahl der Transformation ==&lt;br /&gt;
Die Zahl der notwendigen Transformationsparameter beträgt vier bis zwölf und hängt von mehreren Faktoren ab:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* gewünschte Genauigkeit (beziehungsweise dem geplanten Aufwand),&lt;br /&gt;
* Anzahl der gut messbaren Anschlusssterne (meist 10–50, mindestens vier),&lt;br /&gt;
* [[Verzeichnung|Verzerrung]] der Optik, Helligkeit der Sterne,&lt;br /&gt;
* eventuelle Verformung des [[Träger (Foto)|Foto-Trägers]] (entfällt bei CCD; eine Glasplatte ist besser als Film).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Transformation ist [[Linearität (Mathematik)|linear]]-[[konforme Abbildung|konform]]:&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&amp;lt;math&amp;gt;\xi = A \cdot x - B \cdot y + C&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp; &amp;lt;math&amp;gt;\eta = B \cdot x + A \cdot y + D&amp;lt;/math&amp;gt; &amp;amp;nbsp; (4 Parameter, mindestens 2 Sterne)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
 ξ = A·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; − B·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; + C &amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp; η = B·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; + A·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; + D &amp;amp;nbsp; (4 Parameter, mindestens 2 Sterne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei möglichen Verzerrungen durch von 90° abweichende Winkel ist die [[Affinität (Mathematik)|affine]] Transformation („short turner“) besser:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ξ = a·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; + b·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; + c &amp;amp;nbsp; und &amp;amp;nbsp; η = d·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; + e·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; + g &amp;amp;nbsp; (6 Parameter, mindestens 3 Sterne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In beiden Fällen steckt die [[Brennweite]] &amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039; der Kamera in den Parametern A, B beziehungsweise a, b und das Bildzentrum in C, D beziehungsweise c, g. Bei mehr verfügbaren Sternen als unbedingt notwendig macht man eine [[Ausgleichsrechnung|Ausgleichung]] mit der [[Methode der kleinsten Quadrate]]: die linken Seiten der [[Gleichung]]en werden um eine „Verbesserung“ ([[Residualsymptom|Residuum]]) v&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;, v&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; erweitert und deren Quadratsumme minimiert (Methode der kleinsten [[Fehler]]quadrate, erfunden von [[Carl Friedrich Gauß]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen – wenn für den Anschluss mehr als etwa acht Sterne verfügbar sind – wählt man die quadratische Transformation („long turner“):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ξ = A·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; + B·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039; + C + D·&amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039;² + E·&amp;#039;&amp;#039;xy&amp;#039;&amp;#039; + F·&amp;#039;&amp;#039;y&amp;#039;&amp;#039;² &amp;amp;nbsp; (η analog, 12&amp;amp;nbsp;Parameter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder einen projektiven Ansatz wie jenen der [[Photogrammetrie]]. Sind dann die 4–12 Parameter bestimmt, verwendet man die &amp;#039;&amp;#039;umgekehrte&amp;#039;&amp;#039; Transformation zur Berechnung der &amp;#039;&amp;#039;neuen&amp;#039;&amp;#039; Koordinaten (der unbekannten Objekte des Fotos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen zum Koordinatensystem ==&lt;br /&gt;
Im Regelfall liegen die Anschlusssterne in einem [[Absolutmessung|absolut]]en System vor (Fundamentalsterne). Bei fotografischen Messungen ist es bisweilen auch ein [[relativ]]es – z.&amp;amp;nbsp;B. wenn einzelne Objekte in einem [[Sternhaufen]] zu einem bestehenden [[Datensatz]] hinzugefügt werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Relativ waren auch die Messungen des Astrometrie-Satelliten [[Hipparcos]] (nach einer Art [[Scanner (Datenerfassung)|Scanner]]-Prinzip), obwohl sie das [[Fundamentalsystem (Astronomie)|Fundamentalsystem]] des&amp;amp;nbsp;[[FK5]] wesentlich verbessern konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Örter beziehen sich auf den [[Himmelsäquator]] (Verlängerung des [[Erdäquator]]s) und den [[Frühlingspunkt]], d.&amp;amp;nbsp;h. sie beziehen sich auf das [[Äquatoriales Koordinatensystem|äquatoriale Koordinatensystem]]. Durch eine langsame Kegelbewegung der [[Erdachse]] (die 26.000-jährige [[Präzession]]) und andere Effekte ist dieses Koordinatensystem zeitlich veränderlich – d.&amp;amp;nbsp;h. beim Anschluss von Messungen mittels Anschlusssternen ist der Zeitpunkt deren Messung (die [[Epoche (Astronomie)|Epoche]]) zu berücksichtigen. Die Sternkoordinaten der jeweiligen Epoche werden aus der [[Standardepoche]]&amp;amp;nbsp;J2000.0 hochgerechnet (Ende September&amp;amp;nbsp;2004 entspricht&amp;amp;nbsp;2004,75). Alle Projekte und Messungen &amp;#039;&amp;#039;vor etwa&amp;amp;nbsp;1990&amp;#039;&amp;#039; beziehen sich noch auf die Standardepoche&amp;amp;nbsp;1950.0 bzw. &amp;#039;&amp;#039;vor&amp;amp;nbsp;1930&amp;#039;&amp;#039; auf&amp;amp;nbsp;1900.0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bahnbestimmung]]&lt;br /&gt;
* [[Ähnlichkeitstransformation]]&lt;br /&gt;
* [[Zonenkatalog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Schödlbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geodätische Astronomie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag de Gruyter, Berlin und New York 2000, 640&amp;amp;nbsp;Seiten, insbesondere Seite&amp;amp;nbsp;562 und folgende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronomisches Koordinatensystem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geodäsie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternkatalog|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astrofotografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
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