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	<title>Anni Geiger-Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:45:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Herausgeberschaft */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-17T19:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herausgeberschaft: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anni Geiger-Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anni Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Name während der ersten Ehe: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anni Geiger-Gog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hanne Menken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. November]] [[1897]] in [[Stuttgart]] als &amp;#039;&amp;#039;Anna Dorothea Geiger&amp;#039;&amp;#039;; † [[6. Juli]] [[1995]] in [[Emmendingen]]) war eine [[deutsche]] [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Dorothea Geiger war die Tochter von &amp;#039;&amp;#039;Johannes (Hans) Geiger&amp;#039;&amp;#039; (1862–1921), Schriftsetzer, und von &amp;#039;&amp;#039;Anna Henriette Wilhelmine, geb. Dietz&amp;#039;&amp;#039; (1869–1900). Ihr Großvater war der bekannte Verleger [[Johann Heinrich Wilhelm Dietz]]. Nach dem Besuch von höheren Schulen in Stuttgart absolvierte sie von 1914 bis 1916 eine Ausbildung zur [[Erzieher|Kindergärtnerin]] in ihrer Heimatstadt und war anschließend als Erzieherin in Privathaushalten und als [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Krankenpflegerin]] tätig. Von 1918 bis 1920 wurde sie wiederum in Stuttgart zur [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Krankenschwester]] ausgebildet; nach bestandenem Examen arbeitete sie für eine Arztfamilie im [[Schweiz|schweizerischen]] [[Arosa]]. Nachdem sie bereits früh in der [[Jugendbewegung]] aktiv gewesen war, lernte sie 1922 den [[Anarchie|Anarchisten]] [[Gregor Gog]] kennen, den sie 1924 heiratete. Beide waren von 1922 bis 1923 als Erzieher in einem [[Heimerziehung|Erziehungsheim]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Hildburghausen]] tätig. Ab 1923 arbeitete Anni Geiger als [[Verlagslektor]]in für den Stuttgarter [[David Gundert-Verlag]]. Im Februar 1924 ging sie mit ihrem Ehemann und dessen Sohn aus erster Ehe nach [[Brasilien]], um dort den Plan der Gründung einer [[Genossenschaft|genossenschaftlichen]] [[Siedlung]] zu verwirklichen. Das Projekt scheiterte bereits nach kurzer Zeit. Nach ihrer Rückkehr nach [[Deutschland]] widmeten sich Gregor Gog und Anni Geiger-Gog, die in den folgenden Jahren in einem Holzhaus auf dem Sonnenberg in [[Möhringen (Stuttgart)|Möhringen]] bei Stuttgart lebten, der [[Sozialarbeit]] mit [[Waise]]nkindern und insbesondere der [[Bruderschaft der Vagabunden|Vagabundenbewegung]]. Sie pflegten Kontakte zu einer Reihe von prominenten Vertretern der Linken der [[Weimarer Republik]] wie ihrem Nachbarn [[Friedrich Wolf]], zu [[Johannes R. Becher]], [[Theodor Plievier]] und [[Erich Mühsam]]. Anni Geiger-Gog, die seit 1923 mit eigenen literarischen Arbeiten hervorgetreten war, gehörte ab 1928 dem [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bund Proletarisch-Revolutionärer Schriftsteller]] und ab 1929 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] an. 1931/32 bereiste sie mit ihrem Ehemann Gregor Gog die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Reichstagsbrand]] wurde Anni Geiger-Gog am 28. Februar 1933 verhaftet. Sie verbrachte mehrere Monate als „[[Schutzhaft|Schutzhäftling]]“ in [[Stuttgart]]er Gefängnissen und schließlich im [[Konzentrationslager]] [[Kloster Gotteszell (Württemberg)|Gotteszell]] bei [[Schwäbisch Gmünd]]. Nach ihrer Freilassung im Sommer 1933 kehrte sie nach Stuttgart zurück, wo sie in den folgenden Jahren unter Aufsicht der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] stand. Ihrem Mann Gregor Gog, der ebenfalls verhaftet worden war, gelang im November 1933 die Flucht in die Schweiz; er hielt sich später in der [[Sowjetunion]] auf. Beider Ehe wurde 1934 [[Scheidung|geschieden]]; Anni Geiger widmete sich danach vor allem der Erziehung von Gregor Gogs Sohn aus erster Ehe, der ebenfalls Gregor Gog hieß und als Kind einer jüdischen Mutter akut von den [[Nürnberger Gesetze|Rassegesetzen]] des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] bedroht war. Ab 1934 konnte Anni Geiger auch wieder Bücher veröffentlichen, während des Dritten Reiches verwendete sie das [[Pseudonym]] „Hanne Menken“. Ab 1937 arbeitete sie als [[Verlagslektor|Lektorin]] für den Stuttgarter [[Franckh-Kosmos|Franckh-Verlag]]; ab 1941 gehörte sie der [[Reichsschrifttumskammer]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] heiratete Anni Geiger 1948 den [[Berufsschullehrer (Deutschland)|Gewerbelehrer]] Ernst Hof. Das Ehepaar lebte von 1951 bis 1958 in [[Oldenburg in Holstein]] und von 1959 bis 1975 in [[Eutin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Anni Geiger-Hof an [[Fritz Hüser]] Brief vom 11. Dezember 1960, Fritz Hüser 1908–1979 Briefe, Fritz-Hüser-Gesellschaft (Hrsg.), Asso-Verlag, Oberhausen 2008, S. 72–76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anni Geiger-Hof veröffentlichte in den Fünfzigerjahren nochmals einige Bücher. Von 1975 bis 1982 wohnte sie wieder in Stuttgart. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte Anni Geiger-Hof in [[Altenheim]]en in [[Weinstadt|Schnait im Remstal]] und Emmendingen. Sie wurde auf dem Friedhof in [[Untertürkheim]] beigesetzt. Ihr literarischer Nachlass wurde von ihr noch zu ihren Lebzeiten [[Manfred Altner]] von der TU Dresden zur Archivierung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anni Geiger-Hof verfasste zahlreiche [[Roman]]e und [[Erzählung]]en für [[Kinder- und Jugendliteratur|Kinder]], [[Märchen]] und [[Lyrik|Gedichte]]; während die in den frühen Dreißigerjahren erschienenen Werke deutlich von ihrer damaligen politischen Gesinnung geprägt sind, haben die davor und während des Dritten Reiches erschienenen Werke unpolitischen Charakter. Anni Geiger-Gog erhielt 1929 den Preis der [[Women’s International League for Peace and Freedom|Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Ihr Nachlass befindet sich im [[Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt]] in [[Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Himmelsschüssel. Ein Märchenbuch für kleine und große Kinder&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1923.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Peterle und andere Märchen. Mit Federzeichnungen von [[Martha Welsch]]&amp;#039;&amp;#039;, David Gundert, Stuttgart 1924.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Der Heilige und das Blümlein. Neue Legendem vom heiligen Franz. Mit einem Geleitwort von Alexander Beyer&amp;#039;&amp;#039;. Frankenstein und Wagner, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Ich und Du&amp;#039;&amp;#039;. Frankenstein und Wagner, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Im Lande des heiligen Kreuzes.Franziskuslegenden aus Brasilien&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Baum, Pfullingen 1926.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Um Mitternacht. Kleine Geschichten. Ein Kinderbucht&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Baum, Pfullingen 1926.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Maidi. Die Geschichte eines Kindes. Mit 6 Vollbildern von [[Elisabeth Hahn]]&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1927.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Marienlegenden&amp;#039;&amp;#039;. Frankenstein &amp;amp; Wagner, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Schlamper. Eine Hundegeschichte. Mit Kohlezeichnungen von [[Hans Tombrock]]&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1928.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Heini Jermann. Der Lebenstag eines Jungen. Mit farbigen Vollbildern von [[Max Ackermann]]&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1929.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Schulschluss – Sommerferien! Ein kleines Geschichtenbuch für Kinder. mit Kreidezeichnungen von [[Ernst Hübschmann-Engelhardt]]&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1930.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Musikantenkinder. Eine Geschichte von fahrenden Leuten&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1931.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Fiete, Paul &amp;amp; Kompanie, die von der Webergasse&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1932.&lt;br /&gt;
* Gg.: &amp;#039;&amp;#039;Bei den schwäbischen Bauern. Von der Landagitation der Ortsgruppe Stuttgart des Bundes proletaricher Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. In;: [[Die Linkskurve]]. 4. Jg. Nr. 2. Februar 1932, S. 6–7.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Gog: &amp;#039;&amp;#039;Moskauer Skizzenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Schuler, Stuttgart 1933.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Mutters Sorgenkind. Der Weg eines blinden Kindes zu Freude und Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. (Einbandbild und Kreidezeichnungen von [[Teodor Walz|Theo Walz]]). David Gundert, Stuttgart 1933.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Marli. Von einem kleinen Mädchen und seiner großen Freude. Mit 8 Federzeichnungen von [[Johannes Grüger]]&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1934.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Christnacht im Schnee. Eine Weihnachtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* Paul Schütze, Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenblumen und Radieschen. Ein frohes Jahr mit der Familie im Garten. Mit 50 Illustrationen von Günter Böhme&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Nickel läuft ins Leben. Die Geschichte von Dorothees Kindheit.&amp;#039;&amp;#039; Federzeichnungen von [[Elisabeth Lörcher]]. David Gundert, Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Anja auf dem Sonnenberg. Eine Erzählung. Mit vielen Textbildern von [[Lotte Wellnitz]]. (Einbandzeichnung von [[Rotraut Hinderks-Kutscher]])&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1939.&lt;br /&gt;
* H. Menken: &amp;#039;&amp;#039;[[Robinson Crusoe]]. Neu erzählt. Mit zahlreichen mehrfarbigen und schwarzen Bildern von [[Rafaello Busoni]]&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1939.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Das stille Feuer. Aus dem Lebenstag einer Krankenschwester&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1941.&lt;br /&gt;
* Hanne Menken: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder von Au&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1942.&lt;br /&gt;
* Anni Hof: &amp;#039;&amp;#039;Alle Neune. Eine Geschichte von einem kleinen Jungen und 8 Tieren.&amp;#039;&amp;#039; Ensslin &amp;amp; Laiblin, Reutlingen 1949.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Hof: &amp;#039;&amp;#039;Kordula. Ein heller Lebensmorgen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Silberburg, 1950.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Hof: &amp;#039;&amp;#039;Jan Ellerbusch. Ein Jungenschicksal aus dem Kohlenrevier&amp;#039;&amp;#039;.  David Gundert, Stuttgart 1952.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Hof: &amp;#039;&amp;#039;Die Fischerkinder&amp;#039;&amp;#039;. Kinderbuchverlag, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* Anni Geiger-Hof: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen Urd&amp;#039;&amp;#039;. David Gundert, Hannover 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an den Menschen Heinrich Dietz.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Schmidt-Küster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für das politische Buch. Ein Almanach zum 120. Geburtstag von Johann Heinrich Wilhelm Dietz. mit Beiträgen von Erich Ollenhauer, Anni Geiger-Hof, Karl Kautsky und Heinrich Cunow, nebst einer Bibliographie von Alexander Blase&amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1963, S.&amp;amp;nbsp;39–42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* Hanne Menken (Hrsg.): [[Laura Fitinghoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Sieben kleine Heimatlose. Eine Kindergeschichte aus Schweden&amp;#039;&amp;#039;. Mit farbigen Vollbildern von [[Clara Blumenfeld]]. Originalübersetzung von [[Harriet Blumenfeld.]] Neue Bearbeitung von Hanne Menken. David Gundert, Stuttgart 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* [[Ernest Thompson Seton]]: &amp;#039;&amp;#039;Katug. Die Lebensgeschichte eines Polarfuchses&amp;#039;&amp;#039;. 5. Aufl. Franckh’sche Verlagshandlung, Stuttgart 1937. [Berechtigte Übersetzung aus dem. Amerikanischen von Paul Bäuerle und Hanne Menken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Heeke: &amp;#039;&amp;#039;Reisen zu den Sowjets. Der ausländische Tourismus in Russland 1921-1941&amp;#039;&amp;#039;. LIT, Münster 2003, S.&amp;amp;nbsp;528 ff.&lt;br /&gt;
* Karsten Leutheuser: &amp;#039;&amp;#039;Freie, geführte und verführte Jugend. Politisch motivierte Jugendliteratur in Deutschland 1919-1989&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 1995, S.&amp;amp;nbsp;49.&lt;br /&gt;
* Gabriele Katz: &amp;#039;&amp;#039;Anni Geiger-Gog (1897–1995). Sozialistische Utopistin und Kinderbuchautorin&amp;#039;&amp;#039;. In: dies., &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarts starke Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Igel Verlag Literatur und Wissenschaft, Stuttgart 2015, S.&amp;amp;nbsp;163–173.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Schweigard]]: &amp;#039;&amp;#039;Geiger-Gog, Anni, Schriftstellerin, 1897–1995&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Band 6, Kohlhammer, Stuttgart 2016, S.&amp;amp;nbsp;135–137. ISBN 978-3-17-031384-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120185954}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/suche/ergebnis1.php?gnd=120185954 Hauptstaatsarchiv Stuttgart J 191 Geiger, Anni]&lt;br /&gt;
* [https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/bildungwissenschaft/fritz_hueser_institut/archiv_fhi/literarische_vor_und_nachlaesse/index.html Homepage Fritz-Hüser-Institut]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/120185954/Geiger-Gog+Anni+Dorothea Geiger-Gog Anni Dorothea - Detailseite - LEO-BW]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120185954|LCCN=no2006031786|NDL=00708850|VIAF=59908550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:GeigerHof, Anni}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Märchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiger-Hof, Anni&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hof, Anni; Geiger-Gog, Anni; Menken, Hanne; Geiger, Anna Dorothea (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kinderbuchschriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Emmendingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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