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	<title>Annette Zgoll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annette_Zgoll&amp;diff=1516253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12 am 24. Juni 2025 um 17:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-24T17:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Annette Zgoll.jpg|mini|Annette Zgoll (2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annette Zgoll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1970]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg-August-Universität Göttingen, Öffentlichkeitsarbeit |url=https://www.uni-goettingen.de/de/115499.html |titel=Prof. Dr. Annette Zgoll - Georg-August-Universität Göttingen |abruf=2020-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Freiburg im Breisgau]] als &amp;#039;&amp;#039;Annette Ganter&amp;#039;&amp;#039;) ist eine deutsche [[Altorientalistik|Altorientalistin]]. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen sumerische und babylonisch-assyrische Literatur und Religion, Mythosforschung und Ritualforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie ist die Tochter von [[Martin Ganter]], einem deutschen Schriftsteller, Philosophen, Physiker, Pädagogen und Hochschullehrer. Schon während der Schulzeit am [[Georgii-Gymnasium Esslingen]] gewann Zgoll den Landeswettbewerb „Alte Sprachen“ Baden-Württembergs (1987) und erhielt den Fachpreis Griechisch (1988). Als Stipendiatin der [[Studienstiftung des Deutschen Volkes]] studierte sie von 1988 bis 1992 Altorientalistik, Ägyptologie und Altes Testament an den Universitäten [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]] (bis 1990) und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Nach Abgabe ihrer Magisterarbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Akkadische Handerhebungsgebete an Ištar – Studien zur literarischen Form&amp;#039;&amp;#039; bestand sie im Juli 1992 ihr Magisterexamen mit Auszeichnung. Anschließend absolvierte sie ein Promotionsstudium mit [[Assyriologie]] im Hauptfach und Ägyptologie und Altem Testament im Nebenfach. Thema ihrer Dissertation war das sumerische Lied der Hohepriesterin [[En-hedu-anna]]. Ihr Rigorosum absolvierte sie 1996 mit dem Prädikat &amp;#039;&amp;#039;summa cum laude&amp;#039;&amp;#039;; die Dissertation erschien 1997 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsfall der En-hedu-Ana im sumerischen Lied nin-me-shara&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Alter Orient und Altes Testament]]&amp;#039;&amp;#039;. 1998 wurde sie mit dem Promotionspreis der Universität München ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1999 bis 2002 arbeitete Zgoll als wissenschaftliche Assistentin am Altorientalischen Institut der [[Universität Leipzig]], wo sie sich 2001 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Traum und Welterleben im Antiken Mesopotamien: Beiträge zu einer Kulturgeschichte des Träumens&amp;#039;&amp;#039; habilitierte und 2002 zur Oberassistentin befördert wurde. Als Privatdozentin mit der &amp;#039;&amp;#039;[[venia legendi]]&amp;#039;&amp;#039; für Altorientalistik übernahm sie im Sommersemester 2003 die Geschäftsführung des Altorientalischen Instituts. Zum Sommersemester 2008 nahm sie einen Ruf auf die Christian-Gottlob-Heyne-Professur für Altorientalistik am Seminar für Altorientalistik der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] an, wo sie seitdem auch geschäftsführende Direktorin ist. Im Januar 2010 wurde sie zum ordentlichen Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annette Zgoll ist seit 1997 mit dem Altphilologen [[Christian Zgoll]] verheiratet (3 Kinder), mit dem gemeinsam sie eine umfassende Theorie und Methodik der Mythosforschung etabliert und in verschiedenen Forschungsverbünden erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg-August-Universität Göttingen, Öffentlichkeitsarbeit |url=https://www.uni-goettingen.de/de/mythosprojekte/186807.html |titel=Mythosprojekte - Georg-August-Universität Göttingen |abruf=2020-02-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide wurden 2023 gemeinsam für die Theorie und Methodik sowie die konkreten Ergebnisse der hylistischen Mythosforschung mit dem [[Preis der Peregrinus-Stiftung (Akademie der Wissenschaften und der Literatur)|Peregrinus-Preis der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg-August-Universität Göttingen |url=https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=7271 |titel=Presseinformation: Auszeichnung in der Altorientalistik und Klassischen Philologie |werk= |datum=2023-11-11 |abruf= 2023-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rechtsfall der En-ḫedu-Ana im Lied nin-me-šara&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alter Orient und Altes Testament.&amp;#039;&amp;#039; 246). Ugarit-Verlag, Münster 1997, ISBN 3-927120-50-2 (Zugleich: München, Universität, Dissertation, 1995).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Betens. Form und Funktion, Theologie und Psychagogik in babylonisch-assyrischen Handerhebungsgebeten zun Ištar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Alter Orient und Altes Testament.&amp;#039;&amp;#039; 308). Ugarit-Verlag, Münster 2003, ISBN 3-934628-45-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Traum und Welterleben im antiken Mesopotamien. Traumtheorie und Traumpraxis im 3.–1. Jahrtausend v. Chr. als Horizont einer Kulturgeschichte des Träumens&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alter Orient und Altes Testament]].&amp;#039;&amp;#039; 333). Ugarit-Verlag, Münster 2006, ISBN 3-934628-36-2.&lt;br /&gt;
* mit [[Christian Zgoll]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mythische Sphärenwechsel. Methodisch neue Zugänge zu antiken Mythen in Orient und Okzident&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mythological Studies.&amp;#039;&amp;#039; 2). De Gruyter, Berlin 2020, ISBN 978-3-11-065252-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115595759}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-goettingen.de/de/115499.html Annette Zgoll an der Universität Göttingen]&lt;br /&gt;
* [https://uni-goettingen.academia.edu/AnnetteZgoll Schriften bei academia.edu]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-goettingen.de/de/mythosprojekte/186807.html Mythosprojekte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Altorientalistik in Göttingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115595759|LCCN=nr/97/44573|VIAF=29807103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zgoll, Annette}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altorientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zgoll, Annette&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ganter, Annette (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Altorientalistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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