<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Annette_Wehrmann</id>
	<title>Annette Wehrmann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Annette_Wehrmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annette_Wehrmann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T08:09:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annette_Wehrmann&amp;diff=2263825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Runologe: Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annette_Wehrmann&amp;diff=2263825&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-14T10:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schmales geschütztes Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annette Wehrmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1961]] in [[Hamburg]]; † [[Mai]] 2010, ebenda) war eine deutsche [[Konzeptkunst|Konzeptkünstlerin]] und Autorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Annette Wehrmann studierte von 1985 bis 1993 Freie Kunst an der [[Hochschule für Bildende Künste Hamburg]] und an der Frankfurter [[Städelschule]] Frankfurt. Ihr Diplom machte sie bei [[Stanley Brouwn]]. Sie erhielt 1994 ein Arbeitsstipendium für Bildende Kunst der Stadt Hamburg, 2007 das Arbeitsstipendium [[Stiftung Kunstfonds]] (Bonn) und war 2007 [[Artist in Residence]] im Wiener &amp;#039;&amp;#039;quartier21&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Sprengungen“ (1993), die als Aktionen im öffentlichen Raum in Hamburg stattfanden, gehören zu ihren bekanntesten Arbeiten. Ihre Fotoserie zu diesem Projekt ist nicht nur eine Dokumentation, sondern bildet auch einen eigenen Werkkomplex. Wehrmann nahm in den 1990er Jahren an der Politisierung der Kunst teil, interessierte sich für Formen der [[Selbstorganisation]] und betrieb diese auch. Sie arbeitete letztlich als Einzelperson, stand aber immer im Austausch mit vielen Gruppierungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrmann starb während der Vorbereitungen für die Ausstellung „Hacking the City“ des Essener [[Museum Folkwang]]. Sie wurde am 20. Mai 2010 von Freunden in ihrer Wohnung aufgefunden, das genaue Datum ihres Todes ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Wehrmann entwickelte eine [[Position (Kunst)|Position]] zwischen [[Skulptur]] und [[Intervention (Bildende Kunst)|Intervention]], die kunsthistorisch unter [[Konzeptkunst]], [[Aktionskunst]] und [[Situationistische Internationale|Situationistischer Internationale]] subsumiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Bundesgartenschau]] 2001 in Potsdam transformierte Wehrmann einen sowjetischen Militärwachturm in einen Spiegelpavillon („Der Turm“). „Das Konzept der BUGA sah vor, dass die Geschichte dieses Ortes nicht ganz und gar verleugnet wird. Ich habe einen dieser alten Wachtürme von innen entkernt, also die Aussichtsplattform und die nach oben führende Treppe entfernt, und in eine Art Spiegelkabinett verwandelt. Die Funktion war eigentlich umgekehrt: Ganz klassisch nach Foucault, hab ich den überwachenden Blick umgekehrt. Es entstand ein illusionär unendlicher Raum, wo die Grenzen nicht mehr erkennbar sind, wo vier bzw. fünf Spiegelwände ineinander spiegeln. Das ergab einen endlosen Raum, der eigentlich nur zwei Mal zwei Meter Grundfläche hatte“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.thing-hamburg.de/index.php?id=758 |wayback=20110812011642 |text=„Einfache Ufos“ – Interview von Sabine Falk mit Annette Wehrmann |archiv-bot=2023-06-10 06:52:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Texten zur Kunst verfasste Wehrmann auch literarische Texte. Mit ihren Lesungen von auf Luftschlangen niedergeschriebenen Texten, in denen sie Alltagsbeobachtungen mit philosophischen und ästhetischen Fragestellungen verknüpft, schuf sie eine Art [[Visuelle Poesie]] in der dritten Dimension.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Wehrmann: [http://www.thing.de/neid/archiv/7/text/schlngen.htm &amp;#039;&amp;#039;Luftschlangentexte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Thing: Neid 7&amp;#039;&amp;#039;, 1996–1998. Abgerufen am 1. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Projekt „Ort des Gegen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.projektgruppe.org/content/view/31/2/ |titel=Annette Wehrmann, Hamburg: Orte des Gegen – Counter-sites. A city walk through the Oberhafen and Münzviertel areas of Hamburg |werk=projektgruppe.org |sprache=en |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Wehrmann |url=https://hacking-the-city.org/artists-and-projects/annette-wehrmann.html |titel=Ein Ort des Gegen - Enfwurf für einen Vortrag |werk=hacking-the-city.org |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begab sich die Künstlerin auf die Suche nach Leerstellen im weitgehend definierten öffentlichen Raum, die mit eigenen Versionen eines persönlichen Widerstands aufgeladen werden können. „Der ‘Ort des Gegen’ bezeichnet eine Bruchstelle für zweckfreie Negation, insbesondere für ein zweckfreies Vergehen von Zeit, materialisiert in der Zunahme/Anhäufung von Abfall.“&amp;lt;!--- Irgendwo zwischen zum Stillstand kommen und radikaler Freisetzung. Am ‘ORT DES GEGEN’ können die Einwohner zweckfrei und sinnfrei aufeinandertreffen, es ist aber auch das Gegenteil oder gar nichts möglich. Am ‘ORT DES GEGEN’ wachsen die Halden: Halden an Zeit und Langeweile, Überfluss und Abfall“ erläuterte die Künstlerin in einem Text. von wem stammt diese Interpretation? Beleg?---&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Installation „Aaspa“ wurde für die [[Skulptur Projekte]] 2007 in Münster konzipiert. Wehrmann sperrte das Ufer des [[Aasee (Münster)|Aasees]], um dort eine Baustelle einzurichten.&amp;lt;!--- In dieser Arbeit gingen Themen wie die Privatisierung des öffentlichen Raums, die private Suche nach Erholung und Glück mit den Geschichten der utopischen Architektur und der Earth-Art eine verstörende Korrespondenz ein. Sagt Wer? Beleg?---&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.skulptur-projekte-archiv.de/de-de/2007/projects/150/ Aaspa Annette Wehrmann – Wellness am Aasee] Skulptur Projekte Archiv, abgerufen am 12. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 gründete sich in Hamburg der „Ort des Gegen“ zur Rettung und Bewahrung des künstlerischen Nachlasses von Annette Wehrmann. Die Mitglieder des Vereins sind&amp;lt;!--- Erzsébet Ambrus, Hans-Christian Dany, Sabine Falk, Katharina Gerszewski, Jochen Möhle, Christoph Rauch, Holger Steen, Inga-Svala Thorsdottir, Laila Unger, Brigitte Wehrmann, Monika Wucher, Ina Wudtke.---&amp;gt; Künstler und Autoren, die zu ihrem zum Freundeskreis gehörten oder mit ihr zusammengearbeitet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.annettewehrmann.de/html/ort-des-gegen.html Website Verein Ort des Gegen e.V.], abgerufen am 12. Oktober 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 2012: [[Edwin-Scharff-Preis]] an Ort des Gegen e.V. (Aufarbeitung des Nachlasses von Anette Wehrmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1991: Spielfelder, Produzentengalerie Kassel&lt;br /&gt;
* 1992: Künstlerhaus Weidenallee, Hamburg&lt;br /&gt;
* 2001: UFOrama, plattform, Berlin&lt;br /&gt;
* 2002: Gegn, SIM Reykjavík, Island&lt;br /&gt;
* 2003: raus! – ein Umbau, Verein 88 im Elektrohaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 2012: Gehirn und Geld, [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen, Gemeinschaftsprojekte ===&lt;br /&gt;
* 1993: Peripatos, Goetheinstitut Thessaloniki&lt;br /&gt;
* 1993: Made In Hamburg, [[Kunsthaus Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1994: 3.3.. Halle [[Kampnagel]] K3, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1994: Ihr Plan, interimsgalerie 2 des [[Kunstverein München|Kunstvereins München]]&lt;br /&gt;
* 1994: Agent Artists, [[MoMA PS1|P.S. 1 Museum]], New York&lt;br /&gt;
* 1995: Messe 2ok – talklng the economics, Köln&lt;br /&gt;
* 1995: Erste Wahl, [[Kunstverein in Hamburg|Kunstverein Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1995: Exoteric Bar, Kunsthalle Stuttgart e.V.&lt;br /&gt;
* 1996: Ein Denkmal für Bakunin, [[Neue Gesellschaft für Bildende Kunst]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1996: Turistaosztály – nagy szabadsag …, pbk/projektgruppe Hamburg und Vizivárosi Galéria, Budapest&lt;br /&gt;
* 1997: Bridge – the map is not the territory, AG Fleetinsel, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1998: Artainment - Kunst und Unterhaltung, [[Sprengel Museum Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1999: mondo immaginario, [[Shedhalle Zürich]]&lt;br /&gt;
* 2000: urban neighbourhoods, KünstlerHaus Bremen&lt;br /&gt;
* 2001: Freie Wahlen - Junge Kunst: Selbstorganisation und Marktsituation, [[Staatliche Kunsthalle Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
* 2001: A poezis elven - Das poetische Prinzip, Literaturfestival, Budapest&lt;br /&gt;
* 2001: Der Turm, Künstlerhaus Weidenallee, Hamburg&lt;br /&gt;
* 2003: HARAKIRI BONBON, Kunsthaus Hamburg&lt;br /&gt;
* 2003: Ort des Gegen, [[Künstlerhaus Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Ladyfest]] Hamburg&lt;br /&gt;
* 2003: Niemandsländer - zur Topographie des Zwischen,  izkt  – Internationales Zentrum für Kultur- und Technikforschung, &amp;lt;br /&amp;gt;  [[Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 2003: Mothers of Invention – where is performance coming from, [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien|MUMOK]], Wien&lt;br /&gt;
* 2004: Heil Dich Doch Selbst! - Die Flick-Collection wird geschlossen! [[Hebbel am Ufer|HAU2]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2006: Betrifft Scheibbs. Leben in einer österreichischen Stadt Scheibbs/Niederösterreich&lt;br /&gt;
* 2007: Skulptur Projekte Münster&lt;br /&gt;
* 2007: Portrait  of the artist as a researcher, Freiraum in MQ, Wien&lt;br /&gt;
* 2007: Work Fiction, [[Kunstverein Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
* 2007: Achtung Sprengarbeiten! Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://sprengen.projektraum.org/blog/wp-content/uploads/Kuenstlerinnenliste.pdf |titel=Achtung Sprengarbeiten! Ein Ausstellungsprojekt in der NGBK 2007 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160606075337/http://sprengen.projektraum.org/blog/wp-content/uploads/Kuenstlerinnenliste.pdf |archiv-datum=2016-06-06 |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: ANTIPODIUM Studien- und Festwochen, [[Künstlerhaus Bregenz|Palais Thurn und Taxis Bregenz]]&lt;br /&gt;
* 2009: POP UP!, [[Ludwig Forum für Internationale Kunst]], Aachen&lt;br /&gt;
* 2010: Hacking the City, [[Museum Folkwang]], Essen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
* Der Turm, Volkspark Potsdam, Georg-Hermann-Allee 101, Potsdam&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Relevant sind nur umfangreiche Artikel über die Künstlerin oder zu einer ihrer Arbeiten. Diese müssen inkl. Autor, Titel und Seite von/bis einzeln aufgeführt werden. Zweizeiler o.ä. sind in der Bibliographie eine allgemeinen Lexikons irrelevant, die gehören allenfalls in eine Magisterarbeit über A.W.== Kataloge und Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Made In Hamburg III, Hamburg 1993&lt;br /&gt;
* IGA-Begehung, Stuttgart 1993&lt;br /&gt;
* Stipendiaten 1994, Hamburg 1995&lt;br /&gt;
* Messe 2 ok – Ökonomiese machen, Köln 1995&lt;br /&gt;
* Erste Wahl, Hamburg 1995&lt;br /&gt;
* Bakunin? Ein Denkmal!, Berlin 1996&lt;br /&gt;
* Touristenklasse – Grosse Freiheit …, Hamburg/Budapest 1996&lt;br /&gt;
* Was ihnen nicht gefällt, mag durchaus Kunst sein, aber was hilft ihnen das?, Dachau 1997&lt;br /&gt;
* Etwas besseres als den Tod findest du überall, Köln 1997&lt;br /&gt;
* Bridge/The map is not the territory, Hamburg 1997&lt;br /&gt;
* Shedhalle 1999, Zürich 1999&lt;br /&gt;
* Too SpecialL, Hamburg 1999/2000&lt;br /&gt;
* trans&amp;#039;plant, Ostfildern-Ruit 2000&lt;br /&gt;
* Too Special, Hamburg 2001&lt;br /&gt;
* Tarnung: Enttarnung, Potsdam 2001&lt;br /&gt;
* Programming Künstlerhaus Bremen, Nürnberg 2002&lt;br /&gt;
* URTUX  Kein Ort, überall – Kunst als Utopie, Nürnberg 2002&lt;br /&gt;
* Niemandsland – zur Topographie des Zwischen, Stuttgart 2004&lt;br /&gt;
* Sixpack Kramhöller Folder Information, Hamburg 2005&lt;br /&gt;
* Tillandsien, Künstlerhaus, Stuttgart 2005&lt;br /&gt;
* Betrifft Scheibbs. Leben in einer österreichischen Stadt, Wien 2006&lt;br /&gt;
* Skulptur Projekte Münster  2007&lt;br /&gt;
* Work Fiction, Wolfsburg 2007&lt;br /&gt;
* Achtung Sprengarbeiten! Berlin 2007---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen  in verschiedenen Kunstzeitschriften ==&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten}}&amp;lt;!-- Veröffentlichungen von oder über Wehrmann, bitte präzisieren und Autor, Titel in Zeitschrift xy vom Datum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Texte zur Kunst, Heft 37, 2000, Bildstrecke Künstlerverzeichnis und Foto der Blumensprengungen&lt;br /&gt;
* Texte zur Kunst (Jg. 20, H. 79, 2010): Nachrufe (von Sabeth Buchmann, Alice Creischer, Hans-Christian Dany, Inga Svala Thorsdottir, Andreas Siekmann) &lt;br /&gt;
* Feld, 06, 2010 (Nachruf) &lt;br /&gt;
* Kultur &amp;amp; Gespenster, 11, 2010 (Bildstrecke „Sprengungen“)&lt;br /&gt;
* U.&amp;amp;#8239;a. in [[Dérive – Zeitschrift für Stadtforschung|dérive]], k-Bulletin, journal for northeast issues, DANK, NEID und SUPERUMBAU&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Christoph Schäfer: [https://saloon-la-realidad.blogspot.com/2011/04/die-zumutungen-der-welt-mit.html Nachruf auf Annette Wehrmann] In: Springerin, Heft 3, 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.thing.de/neid/archiv/4/text/schleifen.htm &amp;#039;&amp;#039;Bandschleifen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;The Thing | Projekt Neid | Archiv 4&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.kunstforum.de/person/wehrmann-annette/ Annette Wehrmann] in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kunstforum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1020040300|VIAF=232171915}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wehrmann, Annette}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wehrmann, Annette&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Mai 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Runologe</name></author>
	</entry>
</feed>