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	<title>Anneliese Buschmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anneliese_Buschmann&amp;diff=965404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mogelzahn: /* Partei */ typo</title>
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		<updated>2021-06-07T12:50:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Partei: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anneliese Buschmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1906]] in [[Havelberg]]; † [[26. April]] [[1999]] in [[Hamburg]]) war eine deutsche Politikerin ([[Freie Demokratische Partei|FDP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anneliese Buschmann kam während des [[Nationalsozialismus]] durch ihren Ehemann, den Kaufmann Julius Buschmann, in Kontakt zur liberalen &amp;#039;&amp;#039;[[Gruppe Freies Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; um [[Friedrich Ablass]], die [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] leistete. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] engagierte sie sich zunächst im &amp;#039;&amp;#039;Komitee ehemaliger politischer Gefangener&amp;#039;&amp;#039;, aus dem 1947 die [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) hervorging und dessen Hamburger Landesvorstand sie zeitweise angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Buschmann gehörte, wie ihr Mann Julius, am 20. September 1945 zu den Mitbegründern der &amp;#039;&amp;#039;Partei Freier Demokraten&amp;#039;&amp;#039;, aus der später der [[FDP Hamburg|Hamburger FDP-Landesverband]] wurde. Dort kümmerte sie sich um den Aufbau einer Landesfrauengruppe, deren Vorstand sie lange angehörte. Von 1950 bis 1954 war sie zeitweise Vorsitzende des Kreisverbandes 25 [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]]/[[Hamburg-Hohenfelde|Hohenfelde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204583255/FDP-trauert-um-Anneliese-Buschmann.html „FDP trauert um Anneliese Buschmann“], in: [[Hamburger Abendblatt]] vom 6. Mai 1999, abgerufen am 10. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980er Jahren wurde sie vom Landesparteitag zum Ehrenmitglied gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneliese Buschmann gehörte zu einer Gruppe von VVN-Mitgliedern in der Hamburger FDP, die insbesondere die Versuche bekämpften, ehemaligen Nationalsozialisten oder Leuten, die mit den Nazis allzu offen paktiert hatten, in Schlüsselstellungen in der FDP aber auch der Verwaltung der Stadt zu verschaffen. So erreichten sie z.&amp;amp;nbsp;B., dass der Bankier [[Hans Pilder]], der in der [[Weimarer Republik]] [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]-Bürgerschaftsabgeordneter gewesen war, nach 1933 aber die Nähe zur NSDAP suchte, nicht Direktor der Hamburgischen Landesbank werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Bei der Bürgerschaftswahl 1949 hatte Buschmann vergeblich im Wahlkreis [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]] kandidiert und war auch auf der Liste des [[Vaterstädtischer Bund Hamburg|Vaterstädtischen Bundes Hamburg]] (Listenverbindung aus [[CDU]], FDP und [[Deutsche Konservative Partei – Deutsche Rechtspartei|DKP]]) nur auf einem hinteren Listenplatz aufgestellt worden. Als Nachrückerin für den tödlich verunglückten [[Wilhelm H. Lindemann]] gehörte sie schließlich vom 3. Juli 1952 bis zur Neuwahl 1953 der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1952/article200141643/Nachfolgerin-fuer-Lindemann.html „Nachfolgerin für Lindemann“], in: Hamburger Abendblatt vom 5. Juli 1952, abgerufen am 10. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war sie, nachdem sie nicht wieder zur Bürgerschaftswahl aufgestellt worden war, bis 1957 Mitglied der Bezirksversammlung [[Hamburg-Nord]]. Ihren Bürgerschaftswahlkreis übernahm 1953 der [[Geschichte der Jungdemokraten|Jungdemokrat]] [[Peter-Heinz Müller-Link]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christof Brauers, &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953. Start als bürgerliche Linkspartei&amp;#039;&amp;#039;, München 2007, Martin Meidenbauer Verlagsbuchhandlung, ISBN 978-3-89975-569-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014311608|VIAF=184054551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buschmann, Anneliese}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gruppe Freies Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buschmann, Anneliese&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (FDP), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Havelberg]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. April 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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