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	<title>Anneli Granget - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:56:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anneli_Granget&amp;diff=897966&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Si! SWamP: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-11-13T21:46:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anneli Granget&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1935]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Ostpreußen]]; † [[25. April]] [[1971]] in [[Nürnberg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Sie begann ihre Bühnen- und Filmkarriere Ende der 1950er Jahre. Acht Jahre gehörte sie fest zum „Nürnberger Ensemble“, seit 1970 auf eigenen Wunsch nur noch als Gast. Neben dem [[Staatstheater Nürnberg|Nürnberger Schauspielhaus]] gab sie aber auch an zahlreichen anderen Festspielhäusern Gastspiele. So war sie auch bei den [[Ruhrfestspiele]]n in [[Recklinghausen]] zu sehen. Kurz vor ihrem Tod wollte sie an das [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Staatstheater Hannover]] wechseln, um einen neuen Weg in ihrer Karriere einzuschlagen. Man erlebte sie vor allem in klassischen Rollen, aber auch im Boulevardfach kannte sie sich aus. Mit ihrer ersten Fernsehrolle als &amp;#039;&amp;#039;Svanhild Magnussen&amp;#039;&amp;#039; in der fünfteiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Am grünen Strand der Spree]]&amp;#039;&amp;#039; wurde sie auch einem breiten Publikum bekannt. In diesem [[Straßenfeger]] spielte sie ein norwegisches Mädchen, das einem zum Tode verurteilten deutschen Soldaten Ende des Zweiten Weltkriegs zur Flucht ins neutrale [[Schweden]] verhilft. Ihre Partner waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wolfgang Büttner]], [[Hans Pössenbacher]], [[Utz Richter]], [[Adolf Ziegler (Schauspieler)|Adolf Ziegler]] und [[Herwig Walter]]. In den meisten Filmen, die nun folgten, war sie die Hauptdarstellerin. Unter der Regie von [[Falk Harnack]] spielte sie zwei Jahre später mit [[Edith Schultze-Westrum]], [[Alfred Schieske]] und [[Hartmut Reck]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Jeder stirbt für sich allein (1962)|Jeder stirbt für sich allein]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Fallada]] die Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Trudel Baumann&amp;#039;&amp;#039;. 1968 verkörperte sie in der 13-teiligen Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;Hafenkrankenhaus&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle. Hier war sie als &amp;#039;&amp;#039;Schwester Inge&amp;#039;&amp;#039; der gute Geist des Krankenhauses, der den Menschen in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite stand. Zahlreiche bekannte Schauspieler der damaligen Zeit traten in Gastrollen auf, wie beispielsweise [[Edgar Bessen]], [[Otto Lüthje]], [[Hilde Sicks]] und [[Ernst Grabbe]] vom [[Hamburg]]er [[Ohnsorg-Theater]]. In ihrer letzten Fernsehrolle sah man sie 1970 mit [[Werner Hinz]] und [[Cordula Trantow]] in [[Gerhart Hauptmann]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Vor Sonnenuntergang]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anneli Granget war mit dem Schauspieler [[Hannes Riesenberger]] verheiratet, mit dem sie auch gemeinsam auf der Bühne stand. Sie hatten zusammen einen Sohn. Auf Grund ihrer depressiven Erkrankung nahm sie sich am 25. April 1971 im Alter von 35 Jahren, für Angehörige und Freunde völlig unerwartet, das Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am grünen Strand der Spree]], 2. Teil – TV-Mehrteiler – Regie: [[Fritz Umgelter]]&lt;br /&gt;
* 1960: Eine etwas sonderbare Dame – Fernsehspiel, Regie: [[Klaus Wagner (Regisseur)|Klaus Wagner]]&lt;br /&gt;
* 1961: Ein Augenzeuge – Fernsehfilm – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]]&lt;br /&gt;
* 1961: Unseliger Sommer – Fernsehspiel – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1962: Anfrage – Fernsehspiel – Regie: [[Egon Monk]]&lt;br /&gt;
* 1962: Nachruf auf Jürgen Trahnke – Fernsehspiel – Regie: [[Rolf Hädrich]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Jeder stirbt für sich allein (1962)|Jeder stirbt für sich allein]] – Fernsehspiel – Regie: [[Falk Harnack]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Schatten – Fernsehspiel – Regie: [[Werner Düggelin]]&lt;br /&gt;
* 1964: Die Gerechten – Fernsehspiel&lt;br /&gt;
* 1964: Zeitvertreib – Fernsehspiel – Regie: [[Rainer Wolffhardt]]&lt;br /&gt;
* 1965: Briefe der Liebe: Goethe und Bettina – Fernsehspiel – Regie: [[Rüdiger Graf]]&lt;br /&gt;
* 1965: Ankunft bei Nacht (Verwehte Spuren) – Fernsehspiel – Regie: [[Karl Peter Biltz]]&lt;br /&gt;
* 1966: Im Jahre Neun – Fernsehspiel – Regie: [[Oswald Döpke]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Liebesgeschichten (1967)|Liebesgeschichten]] – Fernsehserie, Folge: Das Schiff nach Valparaiso – Regie: [[Dieter Reible]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Hafenkrankenhaus (Fernsehserie)|Hafenkrankenhaus]] – Fernsehserie – Regie: [[Erich Neureuther]]&lt;br /&gt;
* 1969: Der Punkt »M« – Fernsehspiel – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
* 1970: [[Vor Sonnenuntergang]] – Fernsehspiel – Regie: Oswald Döpke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1958: Das Opfer von Treblinka – Die Geschichte des Kostek Wittkowsky (Regina Reich, Tochter) – Regie: [[Willy Grüb]], mit [[Erik Schumann]], [[P. Walter Jacob]], [[Käthe Lindenberg]], [[Sigurd Fitzek]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die ungleichen Brüder (Pamphila) – Regie: [[Walter Knaus]], mit [[Ernst Walter Mitulski]], [[Gert Geiger]], [[Lina Carstens]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Geh nicht nach El Kuwehd]] (von [[Günter Eich]]) (Schirin) – Regie: [[Oskar Wälterlin]], mit [[Herbert Fleischmann]], [[Horst Sachtleben]], [[Hermann Ullmer]]&lt;br /&gt;
* 1960: Um Mitternacht (Alice) – Regie: [[Gert Westphal]], mit [[Heinz Schimmelpfennig (Schauspieler)|Heinz Schimmelpfennig]], [[Arnold Marquis]], [[Otto Bolesch]]&lt;br /&gt;
* 1961: Gottes liebe Kinder (Manon, ein Hirtenmädchen) – Regie: [[Wolfgang Spier]], mit [[Eduard Wandrey]], [[Ernst Sattler (Schauspieler)|Ernst Sattler]], [[Rolf Henniger (Schauspieler)|Rolf Henniger]]&lt;br /&gt;
* 1961: Die beiden Tabakspfeifen (Die Motte) (Mayrysia) – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]], mit [[Walter Richter]], [[Angelika Hurwicz]], [[Max Eckard]]&lt;br /&gt;
* 1966: Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit (Sheila Larkin) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]], mit [[Richard Münch (Schauspieler)| Richard Münch]], [[Wolfgang Büttner]], [[Erik Schumann]]&lt;br /&gt;
* 1968: Anna und Wassilij (Anna) – Regie: Gustav Burmester, mit [[Wolfgang Wahl]], [[Ludwig Anschütz (Schauspieler)|Ludwig Anschütz]], [[Hans Timerding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1062004329|VIAF=311677697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Granget, Anneli}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Granget, Anneli&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nürnberg]], [[Bayern]], Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Si! SWamP</name></author>
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