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	<title>Annedore Leber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annedore_Leber&amp;diff=1286746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jascha G: Link zu Annedore-Leber-Berufsbildungswerk</title>
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		<updated>2026-04-23T08:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zu Annedore-Leber-Berufsbildungswerk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Annedore Leber, Juni 1949.jpg|mini|Annedore Leber, Juni 1949]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annedore Leber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geborene &amp;#039;&amp;#039;Rosenthal&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. März]] [[1904]] in [[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]] bei Berlin; † [[28. Oktober]] [[1968]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Publizist]]in, [[Verleger]]in und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-[[Politiker]]in. Sie war die Witwe des von [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordeten [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneten]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfers]] [[Julius Leber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie bis zum Ende der Nazi-Diktatur ==&lt;br /&gt;
Annedore Leber war die Tochter von Auguste Bauch und [[Georg Rosenthal (Pädagoge)|Georg Rosenthal]], einem Oberstudienrat. 1914 zog die Familie nach [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]], nachdem ihrem Vater dort die Leitung des Gymnasiums übertragen worden war. Ihre Erziehung war eher konservativ und streng. 1918 zog die Familie nach [[Lübeck]], wo ihr Vater zum Direktor des humanistischen Gymnasiums [[Katharineum zu Lübeck]] berufen worden war. Durch ihren Vater erhielt sie Privatunterricht und legte ein sogenanntes externes Abitur ab. Anschließend begann sie ein Jurastudium in [[München]], welches sie jedoch im fünften Semester abbrach. Stattdessen entschied sie sich für eine Lehre als Schneiderin in Berlin – dies sollte sich später auch für ihre Familie auszahlen – und bestand dort auch ihre Meisterprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1927 schloss Annedore die Ehe mit dem Chefredakteur der sozialdemokratischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Lübecker Volksbote]]&amp;#039;&amp;#039;, Julius Leber – anfänglich gegen den Willen der Eltern. Sie war dem SPD-Reichstagsabgeordneten Leber, den sie schon aus Lübeck kannte, zufällig in Berlin wieder begegnet. 1929 wurde Tochter Katharina&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Christiansen-Leber († 26. September 2008 in München), deutsche Journalistin.&amp;lt;/ref&amp;gt; geboren; 1931 folgte Sohn Matthias. Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ 1933 zeigte sich ihr Vater zunehmend beeindruckt von der standhaften politischen Haltung seines Schwiegersohnes, dem von da an eine lange Zeit der Verfolgung und Inhaftierungen in verschiedenen [[Konzentrationslager]]n bevorstand. Rosenthal war selbst gerade als Direktor des Katharineums von den Nazis abgesetzt worden. Er starb, schwer deprimiert, im März 1934. Während Annedore Leber sich bei den allerhöchsten Dienststellen in Berlin um die Freilassung ihres Mannes bemühte, kümmerte sich ihre Mutter um die beiden Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1935 zog Annedore Leber wieder nach Berlin. Sie arbeitete, wie seit 1933 schon in Lübeck, als Schneidermeisterin, eröffnete auch ein kleines Geschäft und konnte so den Unterhalt für sich und ihre Kinder aufbringen. Hier hatten die Lebers auch viele Freunde aus dem politischen Widerstand, auf deren Hilfe sie hoffen konnte. Anfang 1936 starb ihr ebenfalls in Berlin lebender älterer Bruder Helmuth Rosenthal, der ihr immer eine große Hilfe gewesen war. Nach vielen Bittbriefen an die obersten NS-Führerpersönlichkeiten und mehrfachem Vorsprechen bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] sowie dem Inspekteur der Konzentrationslager, [[Theodor Eicke]] und insbesondere nach dem unermüdlichen Einsatz des katholischen Osnabrücker Bischofs [[Wilhelm Berning|Berning]], gelang es ihr schließlich, dass Julius Leber aus dem [[KZ Sachsenhausen]] entlassen wurde. Dieser konnte, durch Vermittlung von [[Gustav Dahrendorf]], als Mitarbeiter der Berliner Kohlenhandlung &amp;#039;&amp;#039;Bruno Meyer Nachf.&amp;#039;&amp;#039; getarnt, zusammen mit [[Ludwig Schwamb]], [[Ernst von Harnack]] und weiteren gleichgesinnten Freunden, Kontakte zu sozialdemokratischen und bürgerlich-zivilen Widerstandsgruppen wie dem &amp;#039;&amp;#039;[[Kreisauer Kreis]]&amp;#039;&amp;#039; aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juli 1944 wurde Julius Leber zusammen mit Dahrendorf von der Gestapo verhaftet und ein halbes Jahr später (nach einem Schauprozess vor dem [[Volksgerichtshof]]) [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Seine Frau Annedore wurde mit ihren Kindern von August bis Ende September 1944 in [[Sippenhaftung#Nationalsozialismus|Sippenhaft]] genommen und in das [[Zellengefängnis Lehrter Straße|Untersuchungsgefängnis Moabit]] eingeliefert; ihre Kinder kamen nach einigen Wochen Zwangsaufenthalt in [[Dessau]] wieder frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Aktivitäten nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Die zwölf Jahre der ständigen Verfolgung ihrer Familie durch die Nationalsozialisten blieben für die nach eigenen Angaben 1945 zur katholischen Kirche konvertierte&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens-August Recker: &amp;#039;&amp;#039;»Wem wollt ihr glauben?« Bischof Berning im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn München Wien Zürich 1998. Zu Annedore Leber mit Quellen: S. 370–375&amp;lt;/ref&amp;gt; Witwe Annedore Leber nicht ohne Folgen. Aus der früher eher unpolitischen Frau war im Verlauf dieser Zeit eine überzeugte und kämpferische Sozialdemokratin geworden. Bereits ab Oktober 1945 wurde sie zur Leiterin des Frauensekretariats und in den [[Zentralausschuss der SPD]] gewählt. Am 21. April 1946 kam es zu einer [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]], woraufhin Annedore Leber ihren Austritt erklärte und in die von [[Kurt Schumacher]] wenig später neu gegründete [[Trizone|Westzonen]]-SPD wechselte. Für die neue Partei wurde sie in die [[Berliner Stadtverordnetenversammlung]] während der ersten Legislaturperiode 1946 entsandt.&lt;br /&gt;
Von nun an begann auch ihre publizistische Tätigkeit: [[Arno Scholz]] konnte sie, zusammen mit dem ehemaligen Reichstagspräsidenten [[Paul Löbe]], als Lizenzträgerin für die SPD-nahe Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraf (Zeitung)|Telegraf]]&amp;#039;&amp;#039; gewinnen. Es erschienen einige Ausgaben der Frauenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mosaik (Frauenzeitschrift)|Mosaik]]&amp;#039;&amp;#039; in dessen Verlagsgruppe Arani. 1947 gründete sie in der ehemaligen Kohlenhandlung den &amp;#039;&amp;#039;[[Mosaik Verlag (Annedore Leber)|Mosaik Verlag]]&amp;#039;&amp;#039; (1961 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Verlag Annedore Leber&amp;#039;&amp;#039;), in dem vorwiegend politische und pädagogische Bücher herausgegeben wurden. Mit ihren Veröffentlichungen machte sie den Widerstand in der NS-Zeit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Berliner Stadtverordnete hielt Annedore Leber am 29. Juni 1948 eine eindrucksvolle Rede zur Lage Berlins während der [[Berlin-Blockade|Blockade]], mit der sie die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] zur Unterstützung bei der Bewältigung dieser Krise aufrief. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Berliner Frauen appellieren an die Menschlichkeit&amp;#039;&amp;#039; wurde diese Rede zusammen mit Debattenbeiträgen der liberalen Stadtverordneten [[Ella Barowsky]], der Christdemokratin [[Lucia Krüger]] und einem Vorwort der Amtierenden Oberbürgermeisterin [[Louise Schroeder]] als Broschüre gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Dertinger: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der ersten Stunde.&amp;#039;&amp;#039; J.Latka Verlag, Bonn 1989, S. 67. ISBN 3-925068-11-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 verkaufte sie ihre Verlagsanteile an Scholz und gab auch die Lizenz zurück. Der erste Band ihrer Sammlung von Widerstands-Biografien, die sie zusammen mit [[Willy Brandt]] und [[Karl Dietrich Bracher]] seit Kriegsende zusammengetragen hatte, erschien 1953 im Mosaik-Verlag. In diesen &amp;#039;&amp;#039;64 Lebensbildern aus dem deutschen Widerstand 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (später erweitert in dem Band &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen entscheidet&amp;#039;&amp;#039;) schilderte sie die Schicksale all derer, die einen ähnlichen Lebensweg wie ihre eigene Familie durchgemacht hatten. Ihre frühe Verbundenheit zu Willy Brandt war sicher nicht zufällig; der zurückgekehrte Exilant hatte bereits als Schüler unter seinem Geburtsnamen Herbert Frahm für den &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Volksboten&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof Zehlendorf Annedore Leber2.jpg|mini|Ehrengrab von Annedore Leber auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
Annedore Leber blieb auch weiterhin politisch aktiv. Von 1954 bis 1962 war sie Bezirksverordnete von [[Bezirk Zehlendorf|Berlin-Zehlendorf]] und von 1963 bis 1967 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin. Nach der Gründung der [[Bundeswehr]] 1955 wurde sie eines von 38 Mitgliedern des [[Personalgutachterausschuss]]es für die Streitkräfte. Sie war Vorstandsmitglied der [[Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit|Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit]], Delegierte der Beratenden Versammlung des [[Europarat]]es sowie Mitglied der [[Deutsche UNESCO-Kommission|Deutschen UNESCO-Kommission]] und des Kulturpolitischen Beirates des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annedore Leber starb Ende Oktober 1968 im Alter von 64&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin. Die Beisetzung erfolgte auf dem dortigen [[Waldfriedhof Zehlendorf]], neben ihrem 1963 verstorbenen Sohn Matthias (Grablage: 059-785). Als Grabmarkierung dient ein schmiedeeisernes Kreuz, das auch an den an unbekanntem Ort ruhenden Julius Leber erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;635.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Annedore Leber seit 1970 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde zuletzt im Jahr 2021 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: August 2021)&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 2,3&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;45. Auf: Webseite der [https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/stadtgruen/friedhoefe-und-begraebnisstaetten/ehrengrabstaetten/ Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz]. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022. [https://www.parlament-berlin.de/ados/18/IIIPlen/vorgang/d18-3959.pdf &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – Anerkennung, Verlängerung und Nichtverlängerung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (PDF, 195&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;18/3959 vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2021, S.&amp;amp;nbsp;2, 4. Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Annedore Leber.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Annedore Leber vor dem Haus Pariser Str. 14a]]&lt;br /&gt;
Nach Annedore Leber wurden das &amp;#039;&amp;#039;[[Annedore-Leber-Berufsbildungswerk]] Berlin&amp;#039;&amp;#039; (ALBBW) in [[Berlin-Britz]] mit einer integrierten Sonderberufsschule sowie die Annedore-Leber-Grundschule in [[Berlin-Lichtenrade]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Kohlenhandlung, wo Annedore Leber später ihre Bücher publizierte, existiert noch. Der Abriss der Baracke konnte verhindert werden. Ein Arbeitskreis, dem der Stadtteilladen Schöneberg, die Geschichtswerkstatt Berlin und weitere Anwohner angehören, setzt sich für eine Gedenkstelle an diesem Ort ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gedenkort-leber.de/ Lern- und Gedenkort]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sprechen sich für die Erhaltung der historischen Spuren und ihre Sichtbarmachung aus. Am Beispiel von Annedore und Julius Leber soll der Widerstand gegen den Nationalsozialismus erlebbar und nachvollziehbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [[Rosa Luxemburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem Gefängnis&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von Annedore Leber. Phönix - Verlag, Hamburg 1947. 62 S.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mosaik&amp;#039;&amp;#039;. Das Monatsblatt der Zeit. Mit Schnittbogen. Mosaik - Verlag, Berlin - Wilmersdorf 1947. 24 S.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Weltgarten&amp;#039;&amp;#039;. Ein grosser Plan für alle Kinder. Textgestaltung von [[Walter May (Politiker)|Walter May]] u. Werner Hinz. Mosaik - Verlag, Berlin - Frankfurt/Main 1953. 30 S. (Vorlage für die Illustrationen des Buches war der Film &amp;#039;&amp;#039;A garden we planted together&amp;#039;&amp;#039; der [[UNESCO]]).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen steht auf&amp;#039;&amp;#039;. 64 Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933 - 1945 gesammelt und hrsg. in Zusammenarbeit mit [[Willy Brandt]] und [[Karl Dietrich Bracher]]. Mosaik - Verlag, Berlin - Frankfurt a. M. 1954. 237 S.&lt;br /&gt;
** (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen steht auf&amp;#039;&amp;#039;. Lebensbilder aus dem deutschen Widerstand 1933 - 1945 gesammelt und hrsg. in Zusammenarbeit mit Willy Brandt und Karl Dietrich Bracher. Neu herausgegeben von Karl Dietrich Bracher in Verbindung mit der Forschungsgemeinschaft 20. Juli e. V. Enthält außerdem: &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen entscheidet&amp;#039;&amp;#039;. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1984. XII, 455 S.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gewissen entscheidet&amp;#039;&amp;#039;. Bereiche des deutschen Widerstandes von 1933 - 1945 in Lebensbildern. Hrsg. in Zusammenarbeit mit Willy Brandt und Karl Dietrich Bracher. Fotografische Mitarbeit [[Ruth Wilhelmi]]. Mosaik - Verlag, Berlin - Frankfurt a. M. 1957. 303 S.&lt;br /&gt;
* Annedore Leber / [[Freya Gräfin von Moltke]]: &amp;#039;&amp;#039;Für und wider&amp;#039;&amp;#039;. Entscheidungen in Deutschland 1918 - 1945. Mosaik - Verlag, Berlin - Frankfurt/Main 1961. 287 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doch das Zeugnis lebt fort. Der jüdische Beitrag zu unserem Leben&amp;#039;&amp;#039;. Berlin - Frankfurt/M. 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dorothea Beck: &amp;#039;&amp;#039;Julius Leber. Sozialdemokrat zwischen Reform und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;, Siedler Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-88680-091-1 (ursprünglich Dissertation an der [[Ruhr-Universität Bochum]])&lt;br /&gt;
* [[Antje Dertinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen der ersten Stunde. Aus den Gründerjahren der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, J.Latka Verlag, Bonn 1989, ISBN 3-925068-11-2, S. 60–68.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783980330343|Seite=164}}&lt;br /&gt;
* [[Ditmar Staffelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau der Berliner Sozialdemokratie 1945/46 und die Einheitsfrage – ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der unteren und mittleren Organisationsgliederungen der SPD&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[Peter Lang AG|Peter Lang]] 1986, ISBN 978-3-8204-9176-0, S. 431.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116849800}}&lt;br /&gt;
* [https://gedenkort-leber.de/ Lern- und Gedenkort Annedore und Julius Leber], Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;
* [https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/kiezspaziergaenge/040814.html berlin.de: „Kiezspaziergang 2004“ zum Geburtshaus in ihrem 100. Geburtsjahr] (abgerufen am 10. August 2012)&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39883675.html Eine Spiegel-Seite für Annedore Leber „Männer des 20. Juli“ in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel 29/1947&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/annedore-leber/?no_cache=1 Biografie] in der [https://www.gdw-berlin.de/gedenkstaette/geschichte/ Gedenkstätte Deutscher Widerstand]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/ef8ee4ec-99fb-4e1f-9dca-a4a984895fc9/ Nachlass BArch N 1732]&lt;br /&gt;
* Jasmin Lörchner: [https://podcasts.apple.com/de/podcast/annedore-leber-widerstandsk%C3%A4mpferin-und-publizistin/id1518305087?i=1000648689343 Annedore Leber: Widerstandskämpferin und Publizistin], vom 11. März 2024, Podcast HerStory, Frauen und Queers in die Geschichtsbücher, Episode 89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116849800|LCCN=n/87/893316|VIAF=5015614}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leber, Annedore}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leber, Annedore&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rosenthal, Annedore (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Publizistin und Politikerin (SPD), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Wilmersdorf|Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jascha G</name></author>
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