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	<title>Anne Rabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anne_Rabe&amp;diff=1568546&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
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		<updated>2026-03-08T07:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anne Rabe 2023 - 02.jpg|mini|Anne Rabe, 2023]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anne Rabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1986]] in [[Wismar]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftstellerin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Homepage [https://www.anne-rabe.de Anne Rabe] [abgerufen am 7. März 2026]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem größeren Publikum wurde sie mit ihrem 2023 erschienenen Romandebüt &amp;#039;&amp;#039;Die Möglichkeit von Glück&amp;#039;&amp;#039; bekannt, das auf der Shortlist des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]] stand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-buchpreis.de/news/eintrag/sechs-romane-im-finale |titel=Sechs Romane im Finale |werk=deutscher-buchpreis.de |datum=2023-09-20 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 veröffentlichte sie das Essaybuch &amp;#039;&amp;#039;Das M-Wort. Gegen die Verachtung der Moral&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie für eine erneuerte gesellschaftliche Verständigung über moralische Grundwerte plädiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/autorin-anne-rabe-gegen-die-verachtung-der-moral,rabe-106.html |titel=Autorin Anne Rabe: Gegen die Verachtung der Moral |werk=NDR Kultur |datum=2025-08-18 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/anne-rabe-buch-moral-kultur-news-100.html |titel=»Das M-Wort« – Autorin Anne Rabe fordert neue Verständigung über Moral |werk=MDR Kultur |datum=2025-08-20 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anne Rabe studierte ab 2005 zunächst [[Germanistik]] und [[Theaterwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]]. Von April 2006 bis Februar 2010 studierte sie [[Kreatives Schreiben#Szenisches Schreiben|Szenisches Schreiben]] an der Fakultät Darstellende Kunst der [[Universität der Künste Berlin]]. Sie veröffentlichte zu dieser Zeit erste Gedichte und Theaterstücke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueber&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Rabe |url=https://www.anne-rabe.de/ueber-mich/ |titel=Über mich |werk=anne-rabe.de |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rabe wuchs in der ostdeutschen Provinz auf und erlebte als Kind und Jugendliche die sogenannten „Baseballschlägerjahre“, in denen rechtsextreme Gruppen versuchten, „national befreite Zonen“ zu etablieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anna Lehmann |url=https://taz.de/Essay-ueber-Moral-in-der-Politik/!6128463/ |titel=Essay über Moral in der Politik: Nützliche Moralkeule |werk=Die Tageszeitung (taz) |datum=2025-11-28 |sprache=de |abruf=2025-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem im Jahr 2008 Anne Rabes Kurzstück &amp;#039;&amp;#039;Das erste Stück über Martin&amp;#039;&amp;#039; an der [[Schaubühne am Lehniner Platz]] in [[Berlin]] im Rahmen der „Deutschlandsaga“ aufgeführt worden war, erhielt sie noch im selben Jahr für ihr Stück &amp;#039;&amp;#039;Achtzehn Einhundertneun – Lichtenhagen&amp;#039;&amp;#039; den [[Kleist-Förderpreis|Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker]] der Stadt [[Frankfurt (Oder)]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachtkritik.de/meldungen/anne-rabe-erhaelt-kleist-foerderpreis-fuer-junge-dramatik |titel=Anne Rabe erhält Kleist-Förderpreis für junge Dramatik |werk=nachtkritik.de |datum=2008-10-14 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während ihres Studiums wurden ihre Theaterstücke im In- und Ausland gespielt. Neben diesen schreibt Rabe außerdem für Film und Fernsehen und veröffentlicht weiterhin Lyrik, Prosa und Essays. Außerdem übersetzt sie Theaterstücke und Hörspiele aus dem Englischen, u. a. von [[Dawn King]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2023 veröffentlichte sie einen Roman mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Möglichkeit von Glück&amp;#039;&amp;#039;, dessen Handlungsort Wismar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerrit Bartels |url=https://www.rbb-online.de/rbbkultur/radio/programm/schema/sendungen/der_morgen/archiv/20230317_0600/literatur_0845.html |titel=Anne Rabe: „Die Möglichkeit von Glück“. Eine Rezension |werk=rbbkultur |datum=2023-03-17 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhaltlich geht es um die Aufarbeitung der DDR-Geschichte im Rahmen einer Familiengeschichte und deren Verstrickungen; das brachte Rabe die Nominierung als [[Shortlist|Finalistin]] für den [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis]] 2023 ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Platthaus |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/romanrezension-zu-anne-rabes-die-moeglichkeit-von-glueck-18969026.html |titel=Anne Rabes Romandebüt. Eine Fortsetzung des Schreckens |werk=FAZ.net |datum=2023-06-17 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/anne-rabe/die-moeglichkeit-von-glueck.html |titel=Die Möglichkeit von Glück |werk=Perlentaucher |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutscher-buchpreis.de/news/eintrag/sechs-romane-im-finale |titel=Sechs Romane im Finale |werk=deutscher-buchpreis.de |datum=2023-09-20 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Roman verarbeitet sie innerfamiliäre und gesellschaftliche Gewalterfahrungen Ostdeutscher in der Nachwendezeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anne Rabe ist Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Rada |url=https://taz.de/Mitgliederentscheid-der-Berliner-SPD/!5924926/  |titel=Mitgliederentscheid der Berliner SPD: Eine Partei geht sich an den Kragen |werk=Die Tageszeitung (taz) |datum=2023-04-10 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit Juni 2022 des von ihr mitbegründeten [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penberlin.de/mitgründer-innen |titel=Mitgründer:innen |werk=penberlin.de |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220607090029/https://www.penberlin.de/mitgründer-innen |archiv-datum=2022-06-07 |offline=1 |abruf=2025-09-03 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie lebt in [[Berlin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ueber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anne Rabe |Titel=Kinderland |Sammelwerk=Merkur |Nummer=858 |Datum=November 2020 |Seiten=30-40 |Online=https://www.merkur-zeitschrift.de/artikel/kinderland-a-mr-74-11-30/ |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anne Rabe |Titel=Die Täter schweigen nicht |Datum=2020 |Kommentar=Essay |Online=https://54books.de/die-taeter-schweigen-nicht/ |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2023 |Titel=Die Möglichkeit von Glück: Roman |ISBN=978-3-608-98463-7 |Verlag=Klett-Cotta |Autor=Anne Rabe |Ort=Stuttgart |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Datum=2025 |Auflage= |Titel=Das M-Wort: Ein Essay über Moral |ISBN=978-3-608-96693-0 |Verlag=Klett-Cotta |Autor=Anne Rabe |Ort=Stuttgart |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themen und öffentliche Debatten ==&lt;br /&gt;
Rabes Essay &amp;#039;&amp;#039;Das M-Wort. Gegen die Verachtung der Moral&amp;#039;&amp;#039; entstand in der Zeit zwischen der Wiederwahl Donald Trumps zum US-Präsidenten Ende 2024 und den ersten Regierungswochen der schwarz-roten Koalition im Frühjahr 2025 und ist von den politischen Debatten dieser Phase geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Mit &amp;#039;&amp;#039;Das M-Wort&amp;#039;&amp;#039; argumentiert Rabe gegen die Abwertung moralischer Maßstäbe in politischen Auseinandersetzungen und betont Empathie sowie Gleichwertigkeit als Leitprinzipien demokratischer Gesellschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kritisiert Verschiebungen im öffentlichen Diskurs – etwa beim Umgang mit Geflüchteten, in Fragen der Gleichberechtigung oder in außenpolitischen Debatten – und fordert eine erneuerte Verständigung über gemeinsame Werte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDR2025&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MDR2025&amp;quot; /&amp;gt; Sie wendet sich dabei gegen die Deutung, überzogene Rücksicht auf Gleichberechtigung und Minderheitenrechte habe den Erfolg autoritärer Kräfte befördert, und entwickelt stattdessen die These, dass fehlendes moralisches Rückgrat demokratischer Akteure deren Aufstieg erleichtert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Anhand des sächsischen Waldheim schildert Rabe etwa, wie rechtsextreme Gruppen wie AfD und Freie Sachsen sogenannte Montagsspaziergänge organisieren und wie das zivilgesellschaftliche Bündnis „Bunte Perlen Waldheim“ der Stadt eine aktive Auseinandersetzung und die Genehmigungspflicht der Aufmärsche abringt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beschreibt darüber hinaus, wie in der Kleinstadt Weißwasser eine Mehrheit im Stadtrat aus AfD, freien Wahlbündnissen und einem SPD-Abgeordneten mit dem Verweis auf knappe Kassen die Finanzierung des soziokulturellen Zentrums Telux aussetzt und damit aus ihrer Sicht eine weitere Verödung der Innenstadt in Kauf nimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Diese lokalen Beispiele ordnet Rabe in einen umfassenderen Kulturkampf ein, in dem rechtskonservative und rechtsextreme Akteure nach ihrem Eindruck ähnlich wie in den Vereinigten Staaten die Verdrängung unliebsamer Kultur- und Bildungsangebote durch Kürzungen und politische Druckmittel anstreben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Rezension in der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; wird &amp;#039;&amp;#039;Das M-Wort&amp;#039;&amp;#039; als „leidenschaftliches Plädoyer“ gewürdigt, moralische Haltungen offensiv zu vertreten und autoritären Erzählungen in der öffentlichen Debatte zu widersprechen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das erste Stück über Martin&amp;#039;&amp;#039; (UA 2008, [[Schaubühne am Lehniner Platz]] [[Berlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achtzehn Einhundertneun – Lichtenhagen&amp;#039;&amp;#039; (UA 2008, [[Theater Chemnitz]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ob schon morgen wär&amp;#039;&amp;#039; (UA 2010, [[Nationaltheater Mannheim]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Netz&amp;#039;&amp;#039; (UA 2011, [[Stadttheater Gießen]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegen lernen&amp;#039;&amp;#039; (UA 2012, [[Staatstheater Braunschweig]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achtzehn Einhundertneun – Paradies&amp;#039;&amp;#039; (UA 2015, Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2016, 2020: [[In aller Freundschaft]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Heiland – Wir sind Anwalt]]&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2020–2021: &amp;#039;&amp;#039;[[Warten auf’n Bus]]&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie, Drehbuch im Autor*innenteam)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/warten-auf-n-bus/episodenguide/staffel-2/44807 |titel=Warten auf’n Bus – Staffel 2, Episodenguide |werk=fernsehserien.de |datum=2021-11-06 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.serienjunkies.de/news/serien/warten-auf-bus-staffel-ab-november-im-rbb-und-der-mediathek-92606865.html |titel=Warten auf’n Bus: Staffel 2 ab November im rbb und in der Mediathek |werk=Serienjunkies |datum=2021-10-27 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2023: Shortlist des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Möglichkeit von Glück&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Arbeitsstipendium vom [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] für ein Romanprojekt&lt;br /&gt;
* 2012: „nah-dran“-Stipendium für das Stück &amp;#039;&amp;#039;Fliegen lernen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Fördergabe zum [[Schiller-Gedächtnispreis]]&lt;br /&gt;
* 2008/09: Stipendiatin des Autorenlabors am [[Düsseldorfer Schauspielhaus]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Dramaturgische Gesellschaft#Kleist-Förderpreis|Kleist-Förderpreis für junge Dramatiker]] für &amp;#039;&amp;#039;Achtzehn Einhundertneun – Lichtenhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://theaterkompass.de/beitraege/achtzehn-einhundertneun-lichtenhagen-von-anne-rabe-erhalt-den-kleist-forderpreis-2008-30973 |titel=„Achtzehn Einhundertneun – Lichtenhagen“ erhält den Kleist-Förderpreis 2008 |werk=theaterkompass.de |datum=2008-10-14 |sprache=de |abruf=2025-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143974602}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Heidtmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.poetenladen.de/anne-rabe.htm Anne Rabe. Zur Person, Prosa, Lyrik, Essay, Kritik].&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;poetenladen.de&amp;#039;&amp;#039; (Redaktion: [[Katharina Bendixen]]), abgerufen am 8. Oktober 2023.&lt;br /&gt;
* [https://www.anne-rabe.de/ Internetauftritt von Anne Rabe]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7943093}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.theaterkanal.de/news/anne-rabe-gewinnt-kleist-foerderpreis Anne Rabe gewinnt Kleist-Förderpreis 2008]&amp;#039;&amp;#039;, [[ZDFtheaterkanal]], 14. Oktober 2008&lt;br /&gt;
* David Gieselmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kleistfesttage.de/uploads/Laudatio_Gieselmann.pdf Laudatio auf Anne Rabe].&amp;#039;&amp;#039; 14. Oktober 2008 (PDF; 50&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=1888&amp;amp;Itemid=82 Anne Rabe erhält Kleist-Förderpreis]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20110526080452/http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=2075&amp;amp;Itemid=40 Kritik zu Achtzehn Einhundertneun – Lichtenhagen &amp;#039;&amp;#039;Archivversion&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/presse/pressemitteilungen/presse-detail/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=2&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=326&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2109&amp;amp;cHash=f81c7330866578a8d33ad12b2aa172a7 Anne Rabe erhält Fördergabe des Schiller-Gedächtnispreises]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/anne-rabe-in-verwirrenden-zeiten-sind-einfache-narrative-verfuehrerisch-dlf-84b94bff-100.html Deutschlandfunk Zwischentöne. Musik und Fragen zur Person vom 31. Dezember 2023: &amp;#039;&amp;#039;Die Schriftstellerin Anne Rabe im Gespräch mit Marietta Schwarz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |sprache=de |werk=54books.de |url=https://54books.de/author/anne-rabe/ |abruf=2025-11-30 |abruf-verborgen=1 |titel=Anne Rabe, Autor auf 54books}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143974602|LCCN=no2009167515|VIAF=92149294337480521998}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rabe, Anne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1986]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rabe, Anne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Dramatikerin, Drehbuchautorin und Essayistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1986&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wismar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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