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	<title>Anne Marie Heiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:36:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anne_Marie_Heiler&amp;diff=1084910&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Konzentrationslager Theresienstadt aufgelöst</title>
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		<updated>2025-03-01T21:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Konzentrationslager_Theresienstadt&quot; title=&quot;Konzentrationslager Theresienstadt&quot;&gt;Konzentrationslager Theresienstadt&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anne Marie Heiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Ostermann&amp;#039;&amp;#039;, (* [[21. März]] [[1889]] in [[Brackwede]], heute [[Bielefeld]]; † [[17. Dezember]] [[1979]] in [[Marburg]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Sie war [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Mitglied des 1. Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Anne Marie Ostermann war das älteste von sieben Kindern. Ihre Mutter Elisabeth, geborene Wolpers, führte den großen Haushalt. Ihr Vater August Ostermann war evangelischer [[Pastor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Natalie Weis |Titel=Anne Marie Heiler (1889-1979), CDU |Hrsg=Deutscher Bundestag |Sammelwerk=Der nächste Redner ist eine Dame. Die ersten Frauen im Deutschen Bundestag. |Auflage=2. |Verlag=Ch. Links Verlag |Ort=Berlin |Datum=2024 |ISBN=978-3-96289-210-4 |Seiten=140-143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund gesundheitlicher und familiärer Schwierigkeiten absolvierte sie erst im Jahr 1913 das Abitur. Drei Brüder durften studieren, für ein viertes studierendes Kind fehlte wohl das Geld. Deshalb ergriff Anne Marie Ostermann zunächst den Beruf der [[Lehrer]]in, für den damals kein Studium notwendig war. Überraschend erbte sie dann von einer [[Patentante]], so dass sie mit 26 Jahren begann, [[Germanistik]], [[Philosophie]] und [[Theologie]] zu studieren. An der [[Universität Marburg]] lernte sie den bereits überregional bekannten [[Theologe]]n und [[Religionswissenschaftler]] [[Friedrich Heiler]] kennen, der ihr am 18. Februar 1921, dem Tag ihres [[Staatsexamen]]s, einen Heiratsantrag machte. So war sie nach dem Examen nur kurz im Lehramt an höheren Schulen tätig. Nach der Hochzeit arbeitete sie für ihren Mann als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Hochkirche&amp;#039;&amp;#039; und übersetzte religiöse Bücher. Das Paar bekam drei Töchter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiler und ihr Mann überstanden die Zeit des [[Nationalsozialismus]] trotz einer Strafversetzung relativ unbeschadet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Jedoch scheiterte der Versuch ihrer Freundin [[Hedwig Jahnow]], nach England auszuwandern. Sie starb im [[Ghetto Theresienstadt|Konzentrationslager Theresienstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] versuchte man erfolglos, Friedrich Heiler zur Mitarbeit beim Aufbau einer neuen, christlichen [[Partei]] in Marburg zu gewinnen. Stattdessen engagierte sich seine Frau und gründete die CDU in Marburg mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der politischen Karriere nahm sie die theologische Arbeit wieder auf. Sie wurde Herausgeberin von &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in den Religionen der Menschheit&amp;#039;&amp;#039;, einer Sammlung von Vorlesungen ihres verstorbenen Mannes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Weiter war sie erste Vorsitzende der Verbraucherzentrale Hessen e.V.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Advent]] 1979 starb sie mit 90 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bereits im Umfeld der Wahl zur [[Weimarer Nationalversammlung]] engagierte sich Heiler politisch im Sinne der Aufklärung von Frauen über ihr neues Wahlrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Sie engagierte sich  direkt nach dem [[2. Weltkrieg]] im überparteilichen Frauenverband Marburg. Als eine der „Neun Musen“ erlangte sie Versammlungserlaubnis vom alliierten Stadtkommandanten. 1947 entstand daraus der Frauenverband Hessen (FVH)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, der sich dem [[Deutscher Frauenring|Deutschen Frauenring]] (DFR) anschloss und dessen Vorsitz sie in den Jahren 1955 bis 1959 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde sie in den Stadtrat von [[Marburg]] gewählt, in dem sie bis 1951 verblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cbsopac.rz.uni-frankfurt.de/DB=2.4/SET=2/TTL=1/CLK?IKT=4&amp;amp;TRM=21.3.1889-17.12.1979 Hessische Bibliographie]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie leitete das Dezernat für Wohlfahrtswesen und war Mitglied im Wohnungs- und Rückführungsausschuss. Weiter war sie Dezernentin für Jugendpflege und Jugendfürsorge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bundestagswahl 1949|1949]] wurde sie über die [[Landesliste]] der hessischen CDU [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Abgeordnete]] im [[Deutscher Bundestag#Erster Deutscher Bundestag (1949–1953)|ersten Bundestag]]. In den Jahren 1949 bis 1953 war sie Mitglied des Ausschusses für Fragen des Gesundheitswesens und des Ausschusses für Jugendfürsorge, von 1951 bis 1953 Mitglied Ausschusses für Bücherei sowie von 1951 bis 1953 Mitglied des Ausschusses für Sozialpolitik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lagis-hessen.de/pnd/108082849 |titel=Hessische Biografie : Erweiterte Suche : LAGIS Hessen |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heiler gehörte 1951 neben [[Helene Weber]] (kath.), Maria Eichelbaum (ev.), [[Elisabeth Pitz-Savelsberg|Elisabeth Pitz]] (kath.), [[Margarete Gröwel|Margarete Göwel]] (ev.) sowie [[Viktoria Steinbiß]] (kath.) zum ersten Vorstand des CDU-Bundesfrauenausschusses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/kalender/kalender-detail/-/content/in-koenigswinter-wird-der-bundesfrauenausschuss-der-cdu-gegruendet |titel=In Königswinter wird der Bundesfrauenausschuss der CDU gegründet |datum=2016-09-21 |sprache=de-DE |abruf=2024-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie galt als [[Frauenemanzipation|emanzipierte]] und selbstbewusste Frau, die in der CDU mit viel Widerstand konfrontiert wurde. In der eigenen Fraktion bekam sie als evangelische CDU-Frau in der Frage des patriarchalen Entscheidungsrechts in der Ehe nicht nur Gegenwind von den katholischen Bischöfen, sondern auch von Helene Weber, die zu verhindern versuchte, dass Heiler zu dieser Frage im Bundestag sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Heiler unterstützte schließlich den Antrag der Regierung auf Fristverlängerung für die Reform des Familienrechts im [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.marburg.de/downloads/datei/NDkzZmY0YTMwZGYzZjMxY1hsYStZTmxZRWNpN2liUHM4bC9JT211RkRoQjFjeWpCbDZlREhDRHBoTFdZMTVxZkwxYWhmQk9VdnlkM2xwazJITDVVbHowZnNER05ub3J3Nm5lWDNtQ043NkY0NnM3aVJvQU9SOEMvbHhVT2NLYUNxMDlZcjdoSTN0ZVVncTdEd0FPTVBUNkJ6S04xWXNIOHNrVTZLdz09 Petra Holz: &amp;#039;&amp;#039;Anne Marie Heiler (1889 – 1979)&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte und vergessene Frauen in Marburg – 45 Biografien aus 800 Jahren Marburger Frauengeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Magistrat der Universitätsstadt Marburg, 2013, S. 53–56, abgerufen am 6. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rechtsreform war durch die Aufnahme des [[Artikel 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland|Art. 3 Absatz 2 GG]] „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ in das bundesdeutsche Grundgesetz notwendig geworden und sollte eigentlich früher umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der darauf folgenden [[Bundestagswahl 1953]] kandidierte sie erneut, wurde aber wenige Wochen vor der Wahl von Platz drei auf Platz 13 der Landesliste zurückgedrängt, ohne dass ihr dafür ein Grund genannt wurde. Ihr Mann schrieb dazu in einem Brief: „Anne Marie hat es zur Zeit auch sehr schwer in der CDU, da man sie wegen ihrer Gegnerschaft gegen das Patriarchat an die Wand zu drücken sucht.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2002/07/O_die_Maenner_ Leserbriefe.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 7/2002. Zu [[Nina Grunenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kerle, wollt ihr ewig kungeln?&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5/2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es spielte wohl auch eine Rolle, dass neben [[Elisabeth Schwarzhaupt]] keine zweite evangelische Frau auf der hessischen Landesliste kandidieren sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1973: Medaille der Stadt Marburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: Ehrenbrief und Ehrennadel des Landes Hessen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mystik deutscher Frauen im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Hochweg-Verlag, Berlin, 1929.&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin: &amp;#039;&amp;#039;Mit und ohne Christus&amp;#039;&amp;#039;, H. Majer, Basel, 1930. Übersetzung des Buches [[Sadhu Sundar Singh]]: &amp;#039;&amp;#039;With and without Christ&amp;#039;&amp;#039; (en).&lt;br /&gt;
* als Übersetzerin: &amp;#039;&amp;#039;Gesichte aus der jenseitigen Welt&amp;#039;&amp;#039;, Christliche Buchhandlung D. Fröhlich, Aarau, 1943. Übersetzung des Buches [[Sadhu Sundar Singh]]: &amp;#039;&amp;#039;Visions of the Spiritual World&amp;#039;&amp;#039; (en).&lt;br /&gt;
* als Herausgeberin: &amp;#039;&amp;#039;Inter Confessiones: Beiträge zur Förderung des interkonfessionellen und interreligiösen Gesprächs; Friedrich Heiler zum Gedächtnis aus Anlass seines 80. Geburtstages am 30. 1. 1972&amp;#039;&amp;#039;, Elwert, Marburg, 1972.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Berthold]]: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Erkämpftes. Ein Rückblick&amp;#039;&amp;#039;, Marburg, 1969.&lt;br /&gt;
* [[Ulla Wischermann]], Elke Schüller, Ute Gerhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staatsbürgerinnen zwischen Partei und Bewegung. Frauenpolitik in Hessen 1945-1955&amp;#039;&amp;#039;, Helmer, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 1993, ISBN 978-3-927164-17-8&lt;br /&gt;
* A. Gaedt: &amp;#039;&amp;#039;„Dein Reich komme“. Anne Marie Heiler. 21. März 1889 – 17. Dezember 1979&amp;#039;&amp;#039;, in: Esther Röhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich bin was ich bin. Frauen neben großen Theologen und Religionsphilosophen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh, 1998, S. 187–222, ISBN 978-3-579-02212-3&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 320.&lt;br /&gt;
* Petra Holz: &amp;#039;&amp;#039;Anne Marie Heiler (1889 – 1979)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte und vergessene Frauen in Marburg&amp;#039;&amp;#039;, Magistrat der Universitätsstadt Marburg, Marburg, 2013, S. 53–56. [https://www.marburg.de/downloads/datei/NDkzZmY0YTMwZGYzZjMxY1hsYStZTmxZRWNpN2liUHM4bC9JT211RkRoQjFjeWpCbDZlREhDRHBoTFdZMTVxZkwxYWhmQk9VdnlkM2xwazJITDVVbHowZnNER05ub3J3Nm5lWDNtQ043NkY0NnM3aVJvQU9SOEMvbHhVT2NLYUNxMDlZcjdoSTN0ZVVncTdEd0FPTVBUNkJ6S04xWXNIOHNrVTZLdz09 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Beinhauer-Köhler]], Sonja Kristina Weeber: &amp;#039;&amp;#039;Käthe Neumann, Annemarie Schimmel und Anne Marie Heiler: frühe Beiträge zum Fach Religionsgeschichte in Marburg&amp;#039;&amp;#039;, LIT, Berlin, Münster, 2021, S. 52–68, ISBN 978-3-643-15028-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108082849}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=108082849|titel=Heiler, Anne Marie|datum=2020-11-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108082849|VIAF=27602440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heiler, Anne Marie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heiler, Anne Marie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ostermann, Anne Marie (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brackwede]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vfb1893</name></author>
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