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	<title>Anne-Chatrine Rühlow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:57:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anne-Chatrine_R%C3%BChlow&amp;diff=2346977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweise</title>
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		<updated>2025-08-27T11:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anne-Chatrine Rühlow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lafrenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[30. September]] [[1936]] in [[Gremersdorf|Altgalendorf]]; † [[24. Juli]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Sprenger: [https://www.wn.de/sport/lokalsport/muenster/anne-chatrine-ruehlow-tod-tot-trauer-preussen-greven-burgsteinfurt-olympia-2798961?&amp;amp;npg &amp;#039;&amp;#039;Trauer um die Vorzeige-Leichtathletin Anne Chatrine Rühlow.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Westfälische Nachrichten]], 29. Juli 2023, abgerufen am 30. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Leichtathletik|Leichtathletin]], die ihre Karriere in den 1950er Jahren begann und im Seniorenbereich auch im neuen Jahrtausend noch erfolgreich war. Dabei hat sie in den 65 Jahren ihrer Leichtathletikkarriere 525 Meistertitel gewinnen können, darunter 85 deutsche Meisterschaften, 20 Europameister- und sieben Weltmeistertitel sowie diverse Weltrekorde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot;&amp;gt;Westfälische Nachrichten: &amp;#039;&amp;#039;Ihre Welt ist eine Scheibe: Anne Chatrine Rühlow schleudert den Diskus und stößt die Kugel auch mit 81 Jahren weit&amp;#039;&amp;#039;, Sport regional, Heiner Gerull, 2. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anne-Chatrine Lafrenz begann ihre Leichtathletikkarriere als Werferin bei [[Lübeck 1876|Gut-Heil Lübeck]] zu Beginn der 1950er Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; 1954 war sie deutsche Jugendmeisterin im [[Kugelstoßen]], [[Diskuswurf]] und im [[Fünfkampf (Leichtathletik)|Fünfkampf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; 1955 trat sie in der Erwachsenenklasse an und gewann bei den [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1955|Deutschen Meisterschaften]] in Frankfurt im Diskuswurf und im Kugelstoßen, wobei sie im Kugelstoßen mit 14,23&amp;amp;nbsp;m ihren eigenen Juniorenweltrekord verbesserte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Bei den [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1956|Deutschen Meisterschaften 1956]] verteidigte sie ihren Titel im Diskuswurf, belegte im Kugelstoßen aber nur den sechsten Platz. Gleichwohl trat sie bei den [[Olympische Sommerspiele 1956/Leichtathletik|Olympischen Spielen 1956]] in Australien in beiden Disziplinen an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Während sie im Diskuswurf als Fünfzehnte der Qualifikation nicht den Endkampf erreichte, belegte sie im Kugelstoßfinale den zwölften Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Zuvor hatte sie im September mit 49,33&amp;amp;nbsp;m einen gesamtdeutschen Rekord im Diskuswurf aufgestellt. 1957 gewann die mit einer Körpergröße von 1,65&amp;amp;nbsp;m für eine Werferin ungewöhnlich kleine Athletin ihren dritten [[Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften 1957|Meistertitel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Saison 1958 wechselte sie ins Münsterland zum [[SC Greven 09]], bei dem auch die zehn Jahre ältere [[Marianne Werner]] aktiv war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften 1958 gewann Werner den Titel im Kugelstoßen, Lafrenz belegte den dritten Platz. In der Freiluftsaison 1958 erreichte Lafrenz den dritten Platz im Diskuswurf. Sie heiratete einen Realschul-Direktor und trat ab den 1960er Jahren als Anne-Chatrine Rühlow an. Im Freien platzierte sie sich nach 1958 nur 1961 als Dritte im Diskuswurf und Vierte im Kugelstoßen bei den Deutschen Meisterschaften, in der Halle erreichte sie auch in den frühen 1960er Jahren mehrfach das Finale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 kehrte Rühlow, nun im Trikot von [[Preußen Münster]], mit einem fünften Platz im Kugelstoßen in die deutsche Spitze zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem im Diskuswurf belegte sie vordere Plätze, sie war von 1969 bis 1972 jeweils Dritte und erreichte 1974 und 1975 jeweils den zweiten Platz hinter [[Liesel Westermann]]. Ihre persönlichen Bestleistungen von 15,33&amp;amp;nbsp;m mit der Kugel und 56,14&amp;amp;nbsp;m mit dem Diskus stellte sie 1971 auf. 1977 erreichte Rühlow im Alter von vierzig Jahren letztmals den Endkampf bei den Deutschen Meisterschaften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach blieb Rühlow als Seniorensportlerin aktiv, unter anderem war sie 1982 und 1986 Senioreneuropameisterin. Nach Zählung der Münsterschen Zeitung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster Münstersche Zeitung vom 15. Februar 2011] (abgerufen am 4. Juli 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; gewann die nunmehr für den SV Burgsteinfurt antretende Rühlow in der Hallensaison 2011 ihren 65. Deutschen Meistertitel. 1989 trat sie bei den Weltmeisterschaften in [[Eugene (Oregon)|Eugene]] und 1995 in [[Buffalo]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2017 gewann sie bei den Europameisterschaften in [[Aarhus]] zwei weitere Titel und stellte dabei zugleich mit 9,66&amp;amp;nbsp;m mit der Kugel sowie 25,53&amp;amp;nbsp;m mit dem Diskus neue Weltrekorde in der Seniorinnenklasse auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rühlow lebte in [[Burgsteinfurt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WN_2018-02-02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Darmstadt 2005 (publiziert über &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Steinmetz]] und [[Manfred Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Rekorde. Entwicklung von 1898 bis 1991.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/sport/anne-chatrine-ruehlow-jubilaeum-in-duesseldorf_aid-11363371 Porträt 2007 auf rp-online]&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1297885341|LCCN=|VIAF=1759169181055569050003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruhlow, Annechatrine}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskuswerfer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kugelstoßer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rühlow, Anne-Chatrine&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lafrenz, Anne-Chatrine (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gremersdorf|Altgalendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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