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	<title>Annapurna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:57:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Annapurna&amp;diff=48281&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31515-75: Update mit neuen Zahlen</title>
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		<updated>2025-11-05T21:37:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Update mit neuen Zahlen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD               = Annapurna I.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG   = Annapurna (Südwand). &amp;lt;br /&amp;gt;Der scheinbar höchste Punkt ist der Nordostgipfel, &amp;lt;br /&amp;gt;links daneben der Mittelgipfel und der Hauptgipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [https://www.alpinist.com/doc/web07f/newswire-tomaz-humar-annapurna-east Bild] bei alpinist.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILD1              = Sun setting over Fang and Annapurna.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Nordwestansicht der Annapurna: links der Hauptgipfel, daneben die Westschulter, in der Bildmitte der &amp;#039;&amp;#039;Fang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| HÖHE               = 8091&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG         = NP&lt;br /&gt;
| LAGE               = Distrikte [[Kaski]] und [[Myagdi]] in [[Nepal]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE            = [[Annapurna Himal]] ([[Himalaya]])&lt;br /&gt;
| DOMINANZ           = 33.62&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG     = [[Dhaulagiri]]&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE       = 2984&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD        = 28/35/45/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD         = 83/49/12/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO         = NP-P4&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG     = [[3. Juni]] [[1950]] durch [[Maurice Herzog]] und [[Louis Lachenal]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG          = Nordwand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annapurna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Nepali]]: {{lang|ne|अन्नपूर्ण}} {{IAST|Annapūrṇa|ne}}, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Morshiadi&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Achttausender]] im [[Himalaya]] in [[Nepal]]. Mit {{Höhe|8091|NP|link=true}} ist die Annapurna der zehnthöchste Berg der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Annapurna ist der am seltensten bestiegene Achttausender und aufgrund hoher [[Lawine]]ngefahr einer der gefährlichsten. Stand Frühjahr 2024 sind 514 erfolgreiche Besteigungen verzeichnet während 73 Bergsteiger am Berg ihr Leben verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.himalayandatabase.com/online.html |titel=Peak Ascents Report |hrsg=The Himalayan Database |sprache=en |zugriff=2025-11-05 |kommentar=Peak Ascents Report / Peak Deaths Report mit Peak ID ANN1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Annapurna ist ein Doppelwort aus dem [[Sanskrit]] (aus &amp;#039;&amp;#039;anna&amp;#039;&amp;#039; „Nahrung“ und &amp;#039;&amp;#039;pūrṇa&amp;#039;&amp;#039; „gefüllt; voll von“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mylius, &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch Sanskrit–Deutsch/Deutsch–Sanskrit,&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-05143-4&amp;lt;/ref&amp;gt;). Der Name ist eine andere Bezeichnung der Göttin [[Parvati]] („die Bergestochter“) – in verschiedenen Mythologien auch identisch mit den Göttinnen [[Durga]] („die Unzugängliche“) und [[Kali (Göttin)|Kali]] („die Schwarze“). [[Annapurna (Göttin)|Annapurna]] ist „die Nahrung spendende Göttin“ oder „die Göttin der Fülle“. Der Name ist auch im [[Deutsche Sprache|Deutschen]] ein [[Femininum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Oskar Dyhrenfurth: &amp;#039;&amp;#039;Zum dritten Pol. Die Achttausender der Erde.&amp;#039;&amp;#039; München 1952, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Annapurna ist der Hauptgipfel des [[Annapurna Himal]] und wird zur Abgrenzung von benachbarten Bergen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Annapurna I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das ganze Gebirgsmassiv erstreckt sich in westöstliche Richtung und besteht aus mehreren selbstständigen Bergen (Annapurna I, [[Annapurna II]], [[Annapurna III]] und weitere). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annapurna I befindet sich am westlichen Ende der Bergkette, die dort nach Süden abknickt und in der [[Annapurna Süd]] ihren Abschluss findet. Östlich des Hauptgipfels zweigt ein weiterer Grat nach Süden ab, der sich schließlich zum {{Höhe|6993}} hohen [[Machapucharé]] erhebt. Die Südwand der Annapurna I und die Grate zur Annapurna Süd bzw. zum Machapucharé rahmen einen abgeschiedenen Bergkessel ein, das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Annapurna Sanctuary&amp;#039;&amp;#039; (Heiligtum). Dort liegt das [[Basislager]], das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Annapurna Base Camp (ABC,&amp;#039;&amp;#039; rund {{Höhe|4200}}). Auf dem Weg dorthin befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Machapuchare Base Camp (MBC,&amp;#039;&amp;#039; rund {{Höhe|4000}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern ==&lt;br /&gt;
Das Annapurna-Gebiet wurde 1977 nach der Beilegung von Streitigkeiten für ausländische Wanderer geöffnet und der Annapurna-Rundwanderweg, Nepals älteste Trekkingroute, eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annapurna gilt heute als leicht zugängliche Region. Das Südlager ist von Jhinu Danda aus in drei Tagen zu Fuß erreichbar. Auch das Annapurna-Basislager Nord ist mittlerweile in nur drei Tagen erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topografie und Nebengipfel ==&lt;br /&gt;
[[File:Annapurna Massif Aerial View.jpg|250px|thumb|left|Luftaufnahme des Annapurna-Massivs]]&lt;br /&gt;
Die Annapurna I ist ein langgezogener Kamm, der sich von Ost nach West erstreckt. Auf diesem Grat liegen die [[Berggipfel|Gipfel]] &amp;#039;&amp;#039;Glacier Dome (Tarke Kang)&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|7193}}), &amp;#039;&amp;#039;Roc Noir (Khangsar Kang)&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|7485}}), Annapurna I Nordost ({{Höhe|8010}}), Annapurna I Mitte ({{Höhe|8051}}) und der Hauptgipfel Annapurna I ({{Höhe|8091}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Hauptgipfels folgt die Westschulter und der &amp;#039;&amp;#039;Annapurna Fang (Varahar Shikar/Baraha Shikar/Bharha Chuli)&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|7647}}). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Fang liegt die eigenständige Annapurna Süd. Östlich des Roc Noir folgt die Gangapurna, ebenfalls ein eigenständiger Berg. Am Roc Noir verzweigt außerdem die Grande Barrière nach Norden sowie der Grat mit dem Tent Peak ({{Höhe|5945}}) nach Süden, der das Sanctuary unterteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Hauptgipfel beginnende Nordgrat der Annapurna I teilt deren Nordseite in eine Nordost- und eine Nordwestwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annapurna base camp.JPG|mini|links|hochkant|Das Annapurna-Basislager, dahinter der [[Machapucharé]]]]&lt;br /&gt;
Am 3.&amp;amp;nbsp;Juni 1950 wurde die Annapurna I durch [[Maurice Herzog]] und [[Louis Lachenal]] im Rahmen einer [[Frankreich|französischen]] Expedition erstmals bestiegen. Ziel war ursprünglich der [[Dhaulagiri]], doch wegen der besseren Erreichbarkeit des Bergfußes wandten sich die Franzosen schließlich der Annapurna zu. Dies war die erste erfolgreiche [[Erstbesteigung|Besteigung]] eines Achttausenders überhaupt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;point49&amp;quot;&amp;gt;Pointdexter, Joseph: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Himmel und Erde. Die 50 höchsten Gipfel.&amp;#039;&amp;#039; Könemann, Köln 1999, ISBN 3-8290-3561-6, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Durchsteigung der Südwand gelang den [[Vereinigtes Königreich|Briten]] [[Don Whillans]] und [[Dougal Haston]] am 27. Mai 1970.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Frost: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna South Face&amp;#039;&amp;#039;. In: American Alpine Journal 1971, S. 229–233.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Route in der Südwand wurde 1992 von [[Pierre Béghin]] und [[Jean-Christophe Lafaille]] versucht. Diese Route soll bei der ersten angeblichen Solobesteigung der Südwand durch [[Ueli Steck]] im Jahr 2013 vervollständigt worden sein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Bericht zur Besteigung auf der Homepage von Ueli Steck |url=http://www.uelisteck.ch/de/item/17-9-oktober-2013-gipfelerfolg-an-der-annapurna-suedwand.html |wayback=20131019142832}}&amp;lt;/ref&amp;gt; allerdings wurde sein völlig undokumentierter Aufstieg angezweifelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ungereimtheiten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Andreas Kubin|url=https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/interview-mit-ueli-steck-zu-annapurna-ungereimtheiten/|titel=Interview mit Ueli Steck zu Annapurna Ungereimtheiten|hrsg=bergsteigen.com|datum=2014-03-31|zugriff=2025-02-07}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Andreas Kubin|url=https://www.bergsteigen.com/news/neuigkeiten/ungereimtheiten-bei-stecks-annapurna-solo/|titel=Ungereimtheiten bei Stecks Annapurna Solo|hrsg=bergsteigen.com|datum=2014-04-01|zugriff=2025-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DasMagazin&amp;quot;&amp;gt;Dominik Osswald: {{Webarchiv |url=http://blog.dasmagazin.ch/wp-content/uploads/2015/03/ma1510.pdf |wayback=20150313223835 |text=&amp;#039;&amp;#039;Was geschah in jener Nacht? Ueli Stecks Ersteigung des Annapurna über die Südwand ist die alpinistische Leistung des Jahrhunderts. Es gibt nur ein Problem: Ein Beweis fehlt.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Magazin (Schweiz)|Das Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; N° 10, Tamedia, Zürich 7. März 2015, S. 12–19 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1978 erreichten mit [[Věra Komárková]] ([[Tschechoslowakei]]) und Irene Miller ([[USA]]) erstmals zwei Frauen den Gipfel. Sie wurden von den Sherpas Mingma Tsering und Chewang Ringjing begleitet und waren Teilnehmerinnen der von [[Arlene Blum]] geleiteten ersten internationalen Frauenexpedition zum Himalaya. Sie stiegen über die Holländer-Rippe auf. [[Vera Watson]] (USA) und [[Alison Chadwick-Onyszkiewicz]] ([[Vereinigtes Königreich]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://publications.americanalpineclub.org/articles/12197934700/print |titel=Alison Chadwick-Onyszkiewicz, 1942-4978 |autor= |werk=publications.americanalpineclub.org |datum= |zugriff=2018-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Bergsteigerinnen des zweiten Gipfelteams, wurden am 17. Oktober beim Aufstieg zwischen den Lagern IV und V von einer [[Lawine]] verschüttet und starben.&amp;lt;ref&amp;gt;Arlene Blum: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tilicho01 ST 10.JPG|mini|Roc Noir von Nordosten, ganz rechts der Gipfelgrat der Annapurna]]&lt;br /&gt;
Die beiden [[Schweiz]]er [[Erhard Loretan]] und [[Norbert Joos]] bestiegen 1984 den kompletten Ostgrat der Annapurna von Südosten aus. Östlich des Tent Peaks stiegen sie am Glacier Dome vorbei über den Roc Noir zum Ost- und Mittelgipfel und weiter zum Hauptgipfel, um schließlich auf der Nordseite des Massivs abzusteigen. Ihnen gelang damit die Überschreitung des Massivs und seiner drei Gipfel über {{Höhe|8000}}.&amp;lt;ref&amp;gt;[[American Alpine Journal]] 1985, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstbesteigung des {{Höhe|8051}} hohen Mittelgipfels gelang am 3. Oktober 1980 [[Ludwig Greissl]], [[Heinz Oberrauch]] und [[Udo Bönning]] aus Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.himalaya-info.org/PDF-Dateien/Annapurna%20I%201980.pdf Günter Seyfferth: Erstbesteigung des Mittelgipfels ({{Höhe|8051}}) über die Rampe in der Nordflanke unterhalb des Ostgipfels durch eine deutsche Expedition unter Leitung von Ludwig Greissl] (pdf; 0,2&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nebengipfel Annapurna Fang konnte eine [[österreich]]ische Expedition 1980 erreichen. Herrmann Neumair, [[Sherpa]] Ang Chhopal und [[Sepp Mayerl]] erreichten den zu diesem Zeitpunkt höchsten unbestiegenen Gipfel Nepals am 17. Mai.&amp;lt;ref&amp;gt;American Alpine Journal 1981, S. 264.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg birgt durch extreme Lawinengefahr ein hohes Risiko: Auf weniger als drei erfolgreiche Besteigungen kommt ein Todesfall. Berühmte [[Bergsteigen|Bergsteiger]] wie [[Ian Clough]] (†&amp;amp;nbsp;Mai 1970),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Richard Sale, John Cleare | Titel=On Top Of The World | Auflage=1 | Verlag=BLV Verlagsgesellschaft mbH | Ort=München | Jahr=2001 | ISBN=3-405-16039-1 |Seiten=37, 205}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Pierre Béghin]] (†&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;Oktober 1992), [[Anatoli Nikolajewitsch Bukrejew|Anatoli Bukrejew]] (†&amp;amp;nbsp;25.&amp;amp;nbsp;Dezember 1997), [[Christian Kuntner]] (†&amp;amp;nbsp;18.&amp;amp;nbsp;Mai 2005), [[Iñaki Ochoa de Olza]] († 23.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2008) und Samuli Mansikka († 24.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2015)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alan Arnette |url=https://www.alanarnette.com/blog/2015/03/25/death-of-my-friend-samuli-mansikka/ |titel=Death of my Friend: Samuli Mansikka on Annapurna - Updated |datum=2015-03-25 |sprache=en |abruf=2025-06-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; starben dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugunfall ==&lt;br /&gt;
* Am 21. August 1998 wurde eine [[de Havilland Canada DHC-6|de Havilland Canada DHC-6-300 Twin Otter]] der nepalesischen Luftfahrtbehörde, betrieben für Lumbini Airways ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;9N-ACC&amp;#039;&amp;#039;), in 2100 Metern Höhe gegen die Annapurna geflogen. Durch diesen CFIT ([[Controlled flight into terrain]]) wurden alle 18 Insassen getötet, drei Besatzungsmitglieder und 15 Passagiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ASN|id=19980821-0|Typ=|Titel= DHC-6 9N-ACC|Abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Annapurna Himal|Annapurna}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Annapurna I}}&lt;br /&gt;
* [https://www.himalaya-info.org/annapurna_geschichte.htm Darstellung der Annapurna] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Arlene Blum]]: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna. Die erste Frauenexpedition auf einen der höchsten Gipfel der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Pietsch, Stuttgart 1982, ISBN 3-87943-906-0.&lt;br /&gt;
* Chris Bonington: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna Südwand.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld/Stuttgart 1971, ISBN 3-7193-0008-0 (erste Besteigung über die Südwand).&lt;br /&gt;
* Gustav Harder, Werner Müller-Esterl: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna I. Der vergessene Achttausender.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger, München 1981, ISBN 3-485-01646-2 (erste deutsche Besteigung).&lt;br /&gt;
* Maurice Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna. Erster Achttausender.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Wien 1952, {{DNB|451985567}}.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Messner]]: &amp;#039;&amp;#039;Annapurna. 50 Jahre Expeditionen in die Todeszone.&amp;#039;&amp;#039; BLV, München 2000, ISBN 3-405-15769-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Himalaya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Annapurna Himal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Kaski]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Distrikt Myagdi]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Achttausender}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4002120-8|VIAF=240307405}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31515-75</name></author>
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