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	<title>Anna von Kiew - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:07:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_von_Kiew&amp;diff=379081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MaxBE: /* Familie */ Tippo</title>
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		<updated>2025-05-23T18:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Córki Jarosława.jpeg|mini|hochkant=1.4|[[Fresko]] in der [[Sophienkathedrale (Kiew)|Kiewer Sophienkathedrale]]; Anna ist als zweite von rechts abgebildet.&amp;lt;!--ref name=&amp;quot;pernoud226&amp;quot; /--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna von Kiew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Anne de Kiev&amp;#039;&amp;#039;}}, früher {{frS|&amp;#039;&amp;#039;Anne de Russie&amp;#039;&amp;#039;}}), auch &amp;#039;&amp;#039;Anna Jaroslawna&amp;#039;&amp;#039; und zum Teil Agnes genannt, (* 1024–1032 wahrscheinlich in [[Kiew]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz302&amp;quot; /&amp;gt; † [[5. September]] 1075–1078/79&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll116&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz321&amp;quot; /&amp;gt;) war als zweite Ehefrau [[Heinrich I. (Frankreich)|Heinrichs&amp;amp;nbsp;I. von Frankreich]] von 1051 bis 1060 [[Liste der Königinnen von Frankreich|Königin von Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Dynastie]] der [[Rurikiden]] stammend, war Anna eine prestigeträchtige Braut für den französischen König. Nach dessen Tod übernahm sie gemeinsam mit dem [[Grafschaft Flandern|flandrischen]] [[Graf]]en [[Balduin V. (Flandern)|Balduin V.]] die [[Regentschaft]] für ihren noch unmündigen Sohn [[Philipp I. (Frankreich)|Philipp&amp;amp;nbsp;I.]] Als sie 1061 eine zweite Ehe mit [[Rudolf IV. (Vexin)|Rudolf&amp;amp;nbsp;III.]], [[Grafschaft Valois|Graf von Valois]], einging, kam es zum Bruch mit ihrem Sohn und dem Königshof. Einige Jahre später gab es jedoch eine Versöhnung von Mutter und Sohn, und Anna nahm ab 1065 wieder am Hofleben teil, ehe sie zwischen 1075 und 1079 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna kam als Tochter des Großfürsten [[Jaroslaw der Weise|Jaroslaw des Weisen]] aus dem Haus der Rurikiden und dessen Frau [[Ingegerd]] von Schweden, der Tochter des schwedischen Königs [[Olof Skötkonung]], wahrscheinlich in Kiew zur Welt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz302&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Vater hatte es verstanden, durch eine geschickte Heiratspolitik familiäre Bindungen zu vielen mächtigen Adelsdynastien in West- und Osteuropa zu knüpfen. Durch [[Maria Dobroniega]], eine Schwester Jaroslaws, die [[Kasimir I. Karl|Kasimir&amp;amp;nbsp;I. von Polen]] geheiratet hatte, besaß Annas Familie verwandtschaftliche Beziehungen zum polnischen Königshaus. Annas Bruder [[Isjaslaw I.|Isjaslaw]] hatte zudem 1043 Kasimirs Schwester Gertrude geheiratet. Annas ältere Schwester [[Elisabeth von Kiew|Elisabeth]] war durch ihre Heirat mit [[Harald III. (Norwegen)|Harald&amp;amp;nbsp;III.]] Königin von Norwegen geworden, während ihre jüngere Schwester [[Anastasia von Kiew|Anastasia]] mit dem ungarischen König [[Andreas I. (Ungarn)|Andreas&amp;amp;nbsp;I.]] verheiratet war. Außerdem war Anna durch die Ehe ihres Bruders [[Wsewolod&amp;amp;nbsp;I.]] mit einer Verwandten Kaisers [[Konstantin IX.|Konstantin&amp;amp;nbsp;IX. Monomachos]] familiär auch mit dem [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Kaiserhaus verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon ihre beiden Schwestern vor ihr heiratete Anna einen König aus dem Westen Europas, den [[Kapetinger]] Heinrich&amp;amp;nbsp;I. von Frankreich, und wurde seine zweite Ehefrau. Aus dieser Ehe gingen drei Söhne hervor. Dies waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Philipp I. (Frankreich)|Philipp I.]] (* 1052; † 1108), ab 1060 König von Frankreich&lt;br /&gt;
* Robert (* 1055; † um 1065&amp;lt;ref name=&amp;quot;poppe656&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Hugo von Vermandois|Hugo]] (* 1057; † 1101), ab etwa 1080 Graf von [[Vermandois]], ⚭ 1078 Adelheid, Tochter des Grafen [[Heribert IV. (Vermandois)|Heribert&amp;amp;nbsp;IV.]] und Erbin der Grafschaft Vermandois&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Chronik|Chronist]] [[Wilhelm von Jumièges]] behauptet in seiner vor 1087 entstandenen Chronik, dass das Königspaar auch eine Tochter gehabt habe, er ist jedoch der einzige [[mittelalter]]liche Geschichtsschreiber, in dessen Aufzeichnungen sich diese Äußerung findet. Gemäß der Überlieferung der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] könnte die [[Edigna von Puch|heilige Edigna]] eine Tochter Heinrichs&amp;amp;nbsp;I. gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz308&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurz nach Heinrichs Tod ging Anna im Jahr 1061 eine zweite Ehe mit Rudolf&amp;amp;nbsp;III. von Valois ein und wurde dessen dritte Frau. Die Verbindung der beiden blieb aber kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Annas Kindheit und Jugend gibt es keine Aufzeichnungen, die Forschung geht aber davon aus, dass sie als Tochter des Kiewer Großfürsten eine am dortigen Hof übliche, profunde Ausbildung erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz302&amp;quot; /&amp;gt; Anna kannte zum Beispiel das [[Kyrillisches Alphabet|kyrillische Alphabet]] und konnte ein wenig schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Henry1+AnneKiev.jpg|mini|hochkant|Darstellung aus den &amp;#039;&amp;#039;Chroniques de Saint-Denis&amp;#039;&amp;#039;: 1)&amp;amp;nbsp;Heinrich I. entsendet einen Bischof (links); 2)&amp;amp;nbsp;Heinrichs Hochzeit mit Anna von Kiew (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des Jahres 1042/43 plante Jaroslaw der Weise, Anna oder ihre Schwester Anastasia mit dem [[Römisch-deutscher König|König]] und späteren [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] zu verheiraten und machte diesem ein entsprechendes Angebot, was Heinrich aber ausschlug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll109&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz304&amp;quot; /&amp;gt; Rund sechs Jahre später gab es aber mit Heinrich&amp;amp;nbsp;I. von Frankreich einen anderen Bewerber um Annas Hand, der als König aus dem Westen Europas ganz nach dem Geschmack des Großfürsten war. Der französische König war nach dem Tod seiner ersten Frau [[Mathilde von Friesland|Mathilde]] 1044 fünf Jahre unverheiratet geblieben, obwohl aus seiner Ehe keine Kinder hervorgegangen waren und somit der Fortbestand der noch jungen [[Kapetinger]]dynastie nicht gesichert war. Eine mögliche Begründung für die lange Wartezeit könnte unter anderem gewesen sein, dass es Schwierigkeiten gab, im westlichen Kulturkreis eine standesgemäße Frau für ihn zu finden, deren Grad der [[Blutsverwandtschaft]] nicht zu hoch war oder die allen Ansprüchen an eine Kapetingerkönigin genügen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz303&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz304&amp;quot; /&amp;gt; Heinrichs Initiative ging möglicherweise auf das Betreiben des Grafen Balduin&amp;amp;nbsp;V. von Flandern zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll109&amp;quot; /&amp;gt; Anna war unter dynastischen Gesichtspunkten eine perfekte Braut für Heinrich&amp;amp;nbsp;I.: Sie war gebildet und aus gutem Haus, das für seine zahlreichen Nachkommen und damit für die Fruchtbarkeit seiner weiblichen Familienmitglieder bekannt war. Zudem bestand keine Blutsverwandtschaft zwischen ihr und dem französischen König. Aus politischer Sicht war die Verbindung mit der Kiewer Großfürstentochter jedoch nicht besonders erstrebenswert, denn mit der Heirat waren keine territorialen Zuwächse für das Kapetingerreich verbunden. Trotzdem traf spätestens 1049 eine Gesandtschaft Heinrichs&amp;amp;nbsp;I. in Kiew ein, um für den König um Anna zu werben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll109&amp;quot; /&amp;gt; Es war aber vermutlich erst eine zweite französische Abordnung, die Anna schließlich nach den erfolgreichen Heiratsverhandlungen nach Frankreich begleitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz305&amp;quot; /&amp;gt; Darunter waren Roger&amp;amp;nbsp;II., [[Bistum Châlons|Bischof von Châlons]], Gauthier&amp;amp;nbsp;I. (&amp;#039;&amp;#039;der Weise&amp;#039;&amp;#039;), [[Bistum Meaux|Bischof von Meaux]], und Gosselin de Chaunay als Vertreter des französischen Hofs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz305&amp;quot; /&amp;gt; Die früher oft zu findende Behauptung, dass auch der Mönch Ilarion Anna nach Frankreich begleitet habe, ist aus zeitlichen Gründen jedoch nahezu auszuschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz305&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso stellt sich die Feststellung, das &amp;#039;&amp;#039;Slawische Evangelium&amp;#039;&amp;#039;, das heute in der Stadtbibliothek von Reims aufbewahrt wird, sei seinerzeit mit Anna von Kiew nach Frankreich gekommen, als falsch heraus. Ein Inventar des [[Kirchenschatz (materielle Güter)|Kirchenschatzes]] von Reims aus dem Jahr 1622 verzeichnet die [[Manuskript|Handschrift]] nämlich als eine Stiftung des [[Kardinal]]s [[Charles de Lorraine-Guise]] aus dem Jahr 1574.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz306-307&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königin von Frankreich ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochzeit Annas mit Heinrich&amp;amp;nbsp;I. fand am [[Pfingsten|Pfingstsonntag]], dem [[19. Mai]] [[1051]] in der aus dem 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stammenden [[Karolinger|karolingischen]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] von [[Reims]], einem Vorgängerbau der heutigen [[Kathedrale von Reims|Kathedrale]], statt. Die Braut befand sich in den 20ern, ein für jene Zeit bereits fortgeschrittenes Heiratsalter, und trotzdem war sie damit um die 20&amp;amp;nbsp;Jahre jünger als ihr 43-jähriger Bräutigam. Die Hochzeitszeremonie leitete Bischof Gauthier&amp;amp;nbsp;I.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz307&amp;quot; /&amp;gt; Direkt im Anschluss daran wurde Anna durch den [[Erzbistum Reims|Reimser]] [[Erzbischof]] [[Guido von Châtillon (Reims)|Guido von Châtillon]] unter Mitwirkung von Roger&amp;amp;nbsp;II. von Châlons auch zur Königin gesalbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz307&amp;quot; /&amp;gt; Sie war damit die erste Kapetingerkönigin, die in Reims gesalbt wurde. Der Hochzeitszeremonie schlossen sich einwöchige Festivitäten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur ein Jahr nach der Eheschließung kam mit dem ersten Sohn des Paares der ersehnte Thronfolger zur Welt. Das Kind wurde –&amp;amp;nbsp;wahrscheinlich auf Annas Wunsch hin&amp;amp;nbsp;–&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll111&amp;quot; /&amp;gt; auf den für die Kapetingerdynastie ungewöhnlichen Namen [[Philipp]] getauft. Allerdings trug auch von Annas Vorfahren niemand diesen Namen, und im Byzantinischen Reich war er ebenfalls nicht sonderlich verbreitet. Vielleicht bezog er sich auf den [[Apostel]] [[Philippus]], der in der [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxen Kirche]] eine wichtige Rolle spielt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;epistolae&amp;quot; /&amp;gt; oder auf dem [[Makedonien|makedonischen]] König [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dubabin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden acht Ehejahren mit Heinrich erfüllte Anna aller Wahrscheinlichkeit nach die für französische Königinnen üblichen Pflichten wie zum Beispiel Kindererziehung und Führen des königlichen Haushalts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz308&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem fielen Geschenke und Stiftungen an die Kirche in ihre Verantwortlichkeit. Sie begleitete Heinrich bei den Reisen durch sein Königreich und war Mitglied des französischen Kronrats.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz308&amp;quot; /&amp;gt; Indes scheint sie zunächst nicht an politischen Geschäften beteiligt gewesen zu sein, denn in Königsurkunden wurde sie in den ersten Ehejahren nicht genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll111&amp;quot; /&amp;gt; Dies änderte sich ab spätestens Juli 1058,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz310&amp;quot; /&amp;gt; als Anna mehr politischer Einfluss gewährt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regentschaft und zweite Ehe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heinrich&amp;amp;nbsp;I. am 4.&amp;amp;nbsp;August 1060 starb, war Annas ältester Sohn Philipp mit seinen acht Jahren noch unmündig. Er war jedoch schon zu Lebzeiten des Vaters im Mai 1059 zum Mitkönig gekrönt worden. Testamentarisch hatte Heinrich seinen Schwager Balduin&amp;amp;nbsp;V. von Flandern zum offiziellen [[Vormundschaft|Vormund]] des Thronfolgers ernannt. Anna übernahm aber wohl in ihrer Eigenschaft als Königinmutter und Mitglied des Kronrats in informeller Co-Regentschaft einen Teil der Regierungsgeschäfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz312&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll112-113&amp;quot; /&amp;gt; Dies erwähnen jedoch nur die &amp;#039;&amp;#039;Annales Bertholdi&amp;#039;&amp;#039;, alle anderen zeitgenössischen Chroniken führen ausschließlich Balduin als Regenten an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz312&amp;quot; /&amp;gt; Fakt ist jedoch, dass Anna ihren Sohn bei seiner Rundreise durch Frankreich begleitete und in elf Urkunden aus den ersten Königsjahren Philipps namentlich Erwähnung findet, was als Indiz für ihre politische Mitwirkung angesehen werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz313&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Königinmutter jedoch im Jahr 1061 in zweiter Ehe Rudolf&amp;amp;nbsp;III, Graf von Valois, später von [[Grafschaft Amiens|Amiens]], [[Vexin]] und [[Grafschaft Crépy|Crépy]] heiratete, sorgte dies am Hof für einen Skandal und zum Bruch zwischen dem neunjährigen französischen König und seiner Mutter. Nach einer [[Romantik|romantisch]] verklärten Version der Geschichte soll Rudolf&amp;amp;nbsp;III. Anna während eines Ausritts in den königlichen Wäldern von [[Senlis (Oise)|Senlis]] entführt und auf seine [[Burg]] in [[Crépy-en-Valois]] gebracht haben, wo ein eilig herbeigerufener Priester die beiden getraut haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz313&amp;quot; /&amp;gt; Um Anna ehelichen zu können, hatte Rudolf&amp;amp;nbsp;III. seine Ehefrau Eleonore von Montdidier und Peronne unter dem Vorwand des Ehebruchs verstoßen. Doch diese wandte sich mit Bitte um Intervention an Papst [[Alexander II. (Papst)|Alexander&amp;amp;nbsp;II.]], und nach einer offiziellen Untersuchung wurde die Ehe zwischen Anna von Kiew und ihrem zweiten Ehemann für ungültig erklärt. Da sich Rudolf jedoch entgegen der kirchlichen Anordnung nicht von seiner Frau trennte, hatte dies für ihn die [[Exkommunikation]] zur Folge. Es gibt aber keine Aufzeichnungen darüber, ob auch Anna von Kiew exkommuniziert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz314&amp;quot; /&amp;gt; Höflinge im direkten Umfeld Philipps machten sich die Heirat Annas erfolgreich zunutze, um den König gegen seine Mutter und ihren zweiten Mann aufzubringen. Bis Anfang 1065 scheint sie sich nicht mehr am Hof aufgehalten zu haben, zumindest sind für diese Zeit keine Kontakte der Königswitwe mit dem Königshof nachweisbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll113&amp;quot; /&amp;gt; Dann scheint es zu einer Aussöhnung zwischen Mutter und Sohn gekommen zu sein, denn in einer Königsurkunde vom 26.&amp;amp;nbsp;Januar 1065 erscheint Anna wieder. Sie war auch dabei, als ihr Sohn 1071 [[Bertha von Holland]] heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boyer137&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Senlis (60), ancienne abbaye Saint-Vincent, statue d&amp;#039;Anne de Kiev, à gauche du portail.jpg|mini|hochkant|Statue Annas von Kiew in der Abtei Saint-Vincent, die an sie als Gründerin des Klosters erinnert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenhang mit Annas Wiederverheiratung sieht die Forschung die von ihr initiierte Gründung des [[Augustiner-Chorherren|Augustinerchorherren]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;stifts [[Abtei Saint-Vincent (Senlis)|Saint-Vincent]] in Senlis, die höchstwahrscheinlich in die Zeit zwischen 1062 und 1069 fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll114&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz318&amp;quot; /&amp;gt; Gründung und Ausstattung des [[Kloster]]s waren womöglich eine ihr abverlangte Leistung, um ihrer zweiten Ehe zu einer besseren Akzeptanz zu verhelfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll114&amp;quot; /&amp;gt; Um etwa 1062&amp;lt;ref name=&amp;quot;lalou1759&amp;quot; /&amp;gt; gründete Anna mit der [[Benediktiner]]innenabtei Saint-Rémi auch ein Frauenkloster in Senlis, das 1630&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll115-anm46&amp;quot; /&amp;gt; nach [[Villers-Cotterêts]] umzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zwölf Jahren Ehe machte der Tod Rudolfs im September 1074 Anna ein zweites Mal zur Witwe. Möglicherweise kehrte sie an den französischen Hof zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz320&amp;quot; /&amp;gt; In einer Urkunde aus dem Jahr 1075 wurde sie ein letztes Mal namentlich aufgeführt, danach trat sie urkundlich nicht mehr in Erscheinung. Vielleicht zog sie sich in das von ihr gegründete Kloster Saint-Vincent zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz320&amp;quot; /&amp;gt; Ein anonymer Chronist behauptete, dass sie angeblich in ihre Heimat, die [[Kiewer Rus]], zurückgekehrt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das genaue Todesdatum Annas von Kiew ist bis heute unbekannt. Es ist aber überliefert, dass in Senlis alljährlich am 5.&amp;amp;nbsp;September eine Messe für sie gelesen wurde, was diesen Tag als Todesdatum nahelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz321&amp;quot; /&amp;gt; Eine Schenkung Philipps&amp;amp;nbsp;I. an die [[Abtei Cluny]] im Jahr 1079 tätigte er zur Vergebung von Sünden seines Vaters und seiner Mutter. Es steht also zu vermuten, dass Anna zwischen 1075 und 1079 verstarb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz321&amp;quot; /&amp;gt; Die Grablege der einstigen Königin ist ebenfalls unbekannt. Sicher ist, dass sie weder in [[Kathedrale von Saint-Denis|Saint-Denis]] noch neben ihrem zweiten Mann in der Abtei Saint-Arnould in Crépy-en-Valois bestattet wurde. Es spricht aber vieles dafür, dass sich ihr Grab in der Abtei Saint-Vincent befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll116&amp;quot; /&amp;gt; 1682 behauptete der [[Jesuiten]]pater [[Claude-François Ménestrier]], er habe Annas Grab aufgrund einer Inschrift auf einer Grabplatte in der Kirche der [[Abtei Villiers-aux-Nonnains]] bei [[La Ferté-Alais]] gefunden, doch wird diese Theorie von den heutigen [[Mediävistik|Mediävisten]] mehrheitlich als unglaubwürdig eingestuft. Überprüfbar ist Ménestriers Aussage nicht mehr, denn das in Frage stehende Grab wurde während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Robert-Henri Bautier: &amp;#039;&amp;#039;Anne de Kiev, Reine de France, et la politique royale au XIe siècle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revue des Etudes Slaves&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;57, 1985, {{ISSN|0080-2557}}, S.&amp;amp;nbsp;539–564.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wladimir V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev. An enigmatic Capetian Queen of the eleventh century. A reassessment of biographical sources&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;French History&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 19, Nr. 3, 2005, {{ISSN|0269-1191}}, S.&amp;amp;nbsp;299–323, {{doi|10.1093/fh/cri032}}.&lt;br /&gt;
* Christian Bouyer: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des Reines de France&amp;#039;&amp;#039;. Perrin, Paris 1992, ISBN 2-262-00789-6, S.&amp;amp;nbsp;135–137.&lt;br /&gt;
* Amédée de Caix de Saint-Aymour: &amp;#039;&amp;#039;Anne de Russie, reine de France et comtesse de Valois au XIe siècle&amp;#039;&amp;#039;. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Honoré Champion, Paris 1896 ([http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k852030d online]).&lt;br /&gt;
* Jacqueline Dauxois: &amp;#039;&amp;#039;Anne de Kiev. Reine de France.&amp;#039;&amp;#039; Presse de la Renaissance, Paris 2003, ISBN 2-85616-887-6.&lt;br /&gt;
* Roger Hallu: &amp;#039;&amp;#039;Anne de Kiev, reine de France&amp;#039;&amp;#039;. Editiones Universitatis catholicae Ucrainorum, Rom 1973.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Edward D. Sokol: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Rus, Queen of France&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The New Review. A Journal of East European History&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 13, 1973, S.&amp;amp;nbsp;3–13.&lt;br /&gt;
* Gerd Treffer: &amp;#039;&amp;#039;Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.–18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Pustet, Regensburg 1996, ISBN 3-7917-1530-5, S. 81–83.&lt;br /&gt;
* Carsten Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38 (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 24).&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08113-5, S.&amp;amp;nbsp;109–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anna of Kyiv, Queen of France|Anna von Kiew}}&lt;br /&gt;
* [http://epistolae.ccnmtl.columbia.edu/woman/116.html Kurzbiografie Annas von Kiew auf &amp;#039;&amp;#039;Epistolæ: Medieval Women&amp;#039;s Letters&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.mittelalter-genealogie.de/kapetinger_koenigliche_linie/kapetinger_familie_heinrichs_1/anna_von_kiew_koenigin_von_frankreich_+_1075_89.html|wayback=20080614135822|text=Materialsammlung zu Anna von Kiew bei mittelalter-genealogie.de}}&lt;br /&gt;
* [http://fmg.ac/Projects/MedLands/RUSSIA,%20Rurik.htm#AnnaIaroslavnadied1075 Informationen zu Anna von Kiew auf der Website der Foundation for Medieval Genealogy] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz302&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll116&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz321&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;321.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;poppe656&amp;quot;&amp;gt;Andrzej Poppe: &amp;#039;&amp;#039;A. v. Kiew&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. dtv, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, Sp.&amp;amp;nbsp;656.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll109&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;epistolae&amp;quot;&amp;gt;[http://epistolae.ccnmtl.columbia.edu/woman/116.html Kurzbiografie Annas von Kiew auf &amp;#039;&amp;#039;Epistolæ: Medieval Women&amp;#039;s Letters&amp;#039;&amp;#039;], Zugriff am 2.&amp;amp;nbsp;Februar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dubabin&amp;quot;&amp;gt;Jean Dubabin: &amp;#039;&amp;#039;What&amp;#039;s in a Name? Philip, King of France&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Speculum (Zeitschrift)|Speculum]].&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;68, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 1993, {{ISSN|0038-7134}}, S.&amp;amp;nbsp;949–968, {{doi|10.2307/2865492}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz308&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll112-113&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;112–113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz313&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll113&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;boyer137&amp;quot;&amp;gt;C. Bouyer: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des Reines de France&amp;#039;&amp;#039;, 1992, S.&amp;amp;nbsp;137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll114&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz318&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lalou1759&amp;quot;&amp;gt;Elisabeth Lalou: &amp;#039;&amp;#039;Senlis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;. Band 7. dtv, München 2002, ISBN 3-423-59057-2, Sp.&amp;amp;nbsp;1759&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;woll115-anm46&amp;quot;&amp;gt;C. Woll: &amp;#039;&amp;#039;Die Königinnen des hochmittelalterlichen Frankreich 987-1237/38&amp;#039;&amp;#039;, 2002, S.&amp;amp;nbsp;115, Anm.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bogomoletz320&amp;quot;&amp;gt;W. V. Bogomoletz: &amp;#039;&amp;#039;Anna of Kiev&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S.&amp;amp;nbsp;320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER_GESCHLECHT=w|VORGÄNGER=[[Mathilde von Friesland]]|NACHFOLGER_GESCHLECHT=w|NACHFOLGER=[[Bertha von Holland]]|AMT=[[Liste der Königinnen von Frankreich|Königin von Frankreich]]|ZEIT=1051–1060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11889806X|LCCN=n/92/103161|VIAF=10644226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anna #Kiew}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königin (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rurikide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapetinger|⚭Anna #Kiew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Ersten Hauses Valois|⚭Anna #Kiew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kiewer Rus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jaroslaw der Weise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anna von Kiew&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Anne de Kiev; Anna Jaroslawna; Anne de Russie; Anne de Ruthénie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russische Adlige, durch Heirat Königin von Frankreich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=zwischen 1024 und 1035&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiew]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 1075 und 1089&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MaxBE</name></author>
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