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	<title>Anna Oppermann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:48:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Oppermann&amp;diff=16440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vsop: /* Rezeption */</title>
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		<updated>2026-02-12T10:16:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Rezeption&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anna Oppermann.jpg|mini|Anna Oppermann, 1985]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Februar]] [[1940]] in [[Eutin]] als &amp;#039;&amp;#039;Regina Heine&amp;#039;&amp;#039;; † [[8. März]] [[1993]] in [[Celle]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] bildende [[Künstler]]in und Teilnehmerin der [[documenta 8]] 1987. Sie lebte und arbeitete in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Oppermann nimmt eine herausgehobene Position in der bildenden Kunst der 1970er und frühen 80er Jahre ein, die sich in Richtungen wie [[Konzeptkunst]], [[Arte Povera]], [[Spurensicherung (Kunst)|Spurensicherung]], [[Individuelle Mythologie]] und Story Art manifestierte. Ihre „Ensembles“ fanden zu einer Kombination von konzeptueller und bildnerischer Arbeitsweise, mit der sie sowohl analytisch als auch plastisch erzählend auf die Kunst- und Alltagswelt am Ende des 20. Jahrhunderts einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Oppermann studierte von 1962 bis 1968 an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] und Philosophie an der [[Universität Hamburg]]. Nach dem Studium lebte und arbeitete sie als freischaffende Künstlerin in Hamburg. 1968 wurde sie Mitglied der [[CO-OP Künstlercooperative Hamburg]]. 1986 gehörte sie zu den Gründungsmitgliedern der [[Galerie Vorsetzen]]. Ab 1987 wählte sie ihren Zweitwohnsitz in Celle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gastprofessuren an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] in den Jahren 1976 und 1978 lehrte sie von 1982 bis 1990 als Professorin an der [[Bergische Universität Wuppertal|Bergischen Universität Wuppertal]] und anschließend bis zu ihrem Tod an der Hochschule der Künste Berlin (heute: [[Universität der Künste Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 heiratete sie den Hamburger Künstler [[Wolfgang Oppermann]] und nahm mit seinem Namen auch den Künstlernamen Anna an, der ihre Karriere als freischaffende Künstlerin begleitete. Ab 1975 lebte sie mit dem Hamburger Juristen, Verleger und Kunstsammler [[Herbert Hossmann]] zusammen. Nach einer Krebserkrankung starb sie am 8. März 1993 in Celle und wurde dort in [[Lachtehausen]] beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ab Ende der sechziger Jahre entwickelte Anna Oppermann ihre besondere Arbeitsweise, beeinflusst von so gegenläufigen Strömungen wie einerseits der [[Pop Art]] und anderseits der Prozess- und [[Konzeptkunst]], deren zentrale Vertreter in der damaligen Hamburger Kunstszene viel gezeigt und intensiv rezipiert wurden. Ihre &amp;#039;&amp;#039;Ensembles&amp;#039;&amp;#039; sind offene Sammlungen und Arrangements, die aus bisweilen mehreren hundert Bildleinwänden, Fotografien, Zeichnungen, Objekten, Skulpturen, architektonischen Elementen, Schrifttafeln und Schriftbändern bestehen und zu verstehen sind als im Raum ausgebreitete Bild- und Denkprozesse. Zentrale Themen der Künstlerin waren Übergänge zwischen Realität und Fiktion, Konflikte im Umgang mit Menschen, Kunst, Traditionen und Fragen der Ökonomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von kleinen thematischen Stillleben formte, fotografierte, malte und schrieb sie, sammelte zudem Zitate aus Philosophie, Wissenschaften und Printmedien. Jedes neue Element im Bildprozess wurde Teil des Arrangements und Gegenstand weiterer Abbildungen und Reflexionen. Sukzessive entstanden raumgreifende Ensembles, in denen nah gerückte Stillleben mit distanzierten Arrangementansichten abwechseln, in denen Details hervorgehoben oder durch Überlagerungen verborgen sind. Bis zu ihrem frühen Tod arbeitete die Künstlerin an über 60 Konvoluten mit unterschiedlichen Ausmaßen und Wachstumsphasen – je nach Bedeutung und Aktualität, die das aufgerollte Thema für sie besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
1972 stellte Oppermann die ersten Ensembles in der [[Hamburger Kunsthalle]], in Trier und in Berlin aus. Die Arbeiten erregten Aufsehen und sorgten zunächst für kontroverse Diskussionen. Verunsichert durch die wuchernde, unabgeschlossene Form und die zum Teil persönlichen Inhalte, behandelte die konservative Kunstkritik die Werke als wirre Selbstbekenntnisse. Oppermanns „Angebot zur Kommunikation“ (Oppermann) kann nur annehmen, wer mit der Künstlerin überkommene Auffassungen von Kunst in Frage stellt. So erteilt sie dem Mythos Künstler und dem [[Geniekult]] eine Absage. Statt klar geformter Ergebnisse zeigt sie den Weg der Bildproduktion mit seinen Fehlern, Umwegen und Überschüssen. Und sie bewegt sich bei der Bilderstellung zwischen persönlichem Alltag und Kunstwelt, zwischen Massenmedien und diversen wissenschaftlichen Disziplinen, um die Wechselbedingungen und -wirkungen zwischen Privatem und Allgemeinem nachzuzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oppermanns Arbeitsweise und Themen berührte damit wichtige Fragen, die seit den ausgehenden 1960er Jahren immer wieder diskutiert werden. Dem Werk wurde entsprechend sukzessive und dauerhaft internationale Anerkennung zuteil. Ensembles waren auf vielen internationalen Ausstellungen wie der [[documenta 6]] (1977), der [[documenta 8]] (1987) in [[Kassel]] und der Biennale von Sydney (1984) zu sehen. Zur Biennale in Venedig wurde sie 1980 als wichtige Vertreterin der Kunst der 1970er Jahre eingeladen. Zwei große Retrospektiven, die erstmals acht der großen Ensemblewerke gleichzeitig präsentierten, fanden 1984 und 1985 im [[Kunstverein in Hamburg]] und im [[Bonner Kunstverein]] statt. In der Hamburger Kunsthalle sind heute die Ensembles &amp;#039;&amp;#039;Öl auf Leinwand&amp;#039;&amp;#039; (1981–1992) und &amp;#039;&amp;#039;MKÜVO (Mach kleine überschaubare verkäufliche Objekte)&amp;#039;&amp;#039; (1979–1984) zu sehen. Als Dauerinstallation richtete die Künstlerin 1991 das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Pathosgeste – MGSMO – Mach grosze schlagkräftige machtdemonstrierende Objekte&amp;#039;&amp;#039; (1984–1991) im [[Altonaer Rathaus]] ein. Es ist Teil des [[Kunst im öffentlichen Raum in Hamburg-Altona-Altstadt#Liste|Hamburger Programms Kunst im öffentlichen Raum]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://fhh1.hamburg.de/Behoerden/Kulturbehoerde/Raum/artists/oppe.htm | title=Anna Oppermann „Pathosgeste – MGSMO – Mach große, schlagkräftige, machtdemonstrierende Objekte!“ | accessdate=2019-01-10 | publisher=Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde jedoch für eine „Anna Oppermann Retroperspektive“ vom 13. Dezember 2023 bis 1. April 2024 an die [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland|Bundeskunsthalle]] in Bonn ausgeliehen. Seither weigert sich das Bezirksamt Altona, es in das Rathaus zurückkehren zu lassen, und lässt seinen angestammten Raum leer stehen. Angeblich soll dort ein barrierefreier Zugang eingerichtet werden, obwohl das Rathaus einen solchen längst besitzt. Von entsprechender Planung ist aber auch zwei Jahre später noch nichts zu bemerken. Die &amp;#039;&amp;#039;Pathosgeste&amp;#039;&amp;#039; ist seither im Auftrag des Referats &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; der Hamburger [[Behörde für Kultur und Medien]] nach deren Mitteilung „professionell in einem Kunstlager verwahrt“ und der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Nach Anna Oppermanns Tod 1993 widmete sich [[Herbert Hossmann]] bis zu seinem Tod 2024 zusammen mit der Galerie Barbara Thumm Berlin der Aufgabe, den Nachlass zu verwalten. Die Künstlerin hatte über 70 teils sehr umfangreiche Ensembles hinterlassen, für deren [[posthum]]e Neuinstallation Methoden gefunden werden wollten. Daran arbeitete schon in ihrem Todesjahr auf Hossmanns Initiative eine Arbeitsgruppe, bestehend aus ihm und den Kunstwissenschaftlerinnen Ute Vorkoeper&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sfkb.at/books/ensembles-1968-1992/ |titel=Ensembles 1968-1992 • Salon für Kunstbuch |sprache=en |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Karolina Breindl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G.F.G |Titel=Offenbarung oder Frankenstein? |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=1994-11-02 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Offenbarung-oder-Frankenstein/!1535796/ |Abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel war es, ein Konzept für die Sicherung und den Erhalt des Œuvres selbst sowie eine Struktur für ein Werkverzeichnis zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Hossmann |Titel=Arbeitsberichte und Materialien: Anna Oppermanns unendliche Bildwerkarchive. Zum Umgang mit dem Nachlass |Hrsg=Edition Lebeer Hossmann |Ort=Brüssel/Hamburg |Datum=1994}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Wildes-Denken/!756574/ |titel=Wildes Denken |datum=2004-05-03 |sprache=de |abruf=2025-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kunsthistorikerin Anna Schäffler führte diese Arbeit fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.annaschaeffler.info/publikationen/ |titel=Publikationen |sprache=de |abruf=2025-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Zusammenarbeit mit verschiedenen Kunstwissenschaftlerinnen wurden kooperative Formen der Erhaltung gefunden, die eine Entfaltung und Veränderung des Werkes entsprechend dem künstlerischen Konzept ermöglichen und als „die Praxis der interpretierenden Neuinstallation“ kunsthistorische Bedeutung erlangten. Man kooperierte auch als kuratorisches Team um Präsentationsmöglichkeiten für die Ensembles von Anna Oppermann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2007/ausstellungen/anna-oppermann/credits/ |titel=Württ. Kunstverein Stuttgart: Anna Oppermann - Credits |werk=wkv-stuttgart.de |sprache=de |abruf=2025-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.moma.org/calendar/exhibitions/4661 |titel=Anna Oppermann: Being Different (Why is She So Different?) 1970–1986 (1999) {{!}} MoMA |sprache=de |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2007/ausstellungen/anna-oppermann/credits/ |titel=Württ. Kunstverein Stuttgart: Anna Oppermann - Credits |abruf=2025-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In interpretierender Rekonstruktion wurden zahlreiche Ensembles weltweit in Museen und Kunstinstitutionen wie dem [[Sprengel Museum Hannover]] (1993), dem [[Museum of Contemporary Art Sydney]] (1994), dem P.S. 1 New York (1999), La Maison Rouge Paris (2004), dem [[Museum für Gegenwartskunst (Siegen)|Museum für Gegenwartskunst Siegen]] (2005), in der [[Sammlung Falckenberg]] (2005, 2009), in der [[Villa Arson]] Nizza (2012) und zuletzt auf der Sao Paulo Biennale (2012) gezeigt. 2007 fanden zwei große Retrospektiven im [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischen Kunstverein Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2007/ausstellungen/anna-oppermann/ | title=Anna Oppermann: Revisionen der Ensemblekunst | accessdate=2019-01-10 | publisher=Württembergischer Kunstverein Stuttgart}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der [[Generali Foundation]] Wien statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://update-foundation.primary.at/info/archiv/2009-2007/ausstellungen/anna-oppermann-ensembles.html | title=Anna Oppermann: Ensembles | accessdate=2019-01-10 | publisher=Generali Foundation}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Mai 2012 kann im [[Museum Abteiberg]] in Mönchengladbach das Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Künstler sein (Zeichnen nach der Natur – zum Beispiel Lindenblütenblätter)&amp;#039;&amp;#039; (1969–1986) besichtigt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.museum-abteiberg.de/index.php?id=18 | title=Anna Oppermann „Künstler sein (Zeichnen nach der Natur – zum Beispiel Lindenblütenblätter)“ | accessdate=2019-01-10 | publisher=Städtisches Museum Abteiberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Anna Oppermann erhielt wichtige Preise und Stipendien wie den [[Edwin-Scharff-Preis]] der [[Hamburg|Freien und Hansestadt Hamburg]] (1977), den [[Ars viva|ars-viva]]-Preis&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.kulturkreis.eu/index.php?option=com_content&amp;amp;task=blogcategory&amp;amp;id=141&amp;amp;Itemid=269 | wayback=20151005055832 | text=kulturkreis.eu: &amp;#039;&amp;#039;Namhafte ars viva-Preisträger / 1977 Anna Oppermann&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 20. November 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft]] (1977), den [[Villa-Romana-Preis]] Florenz (1977), den Förderpreis Glockengasse (1980), das Stipendium [[Cité Internationale des Arts Paris]] (1981), den Kunstpreis der [[Heitland Foundation]], Celle (1985) und das Barkenhoff-Stipendium mit Aufenthalt in Worpswede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2011 verleiht die [[Universität der Künste Berlin]] jährlich den Anna-Oppermann-Preis (für herausragende Leistungen in der künstlerischen Praxis des BA-Studiengangs der Fakultät Bildende Kunst). Der Preis ist mit 3.000&amp;amp;nbsp;€ dotiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Universität der Künste Berlin|url=https://www.udk-berlin.de/universitaet/wettbewerbe/fakultaet-bildende-kunst/hochschulinterne-wettbewerbe/anna-oppermann-preis/|titel=Anna-Oppermann-Preis|datum=2013-01-25 |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl, seit 2004) ==&lt;br /&gt;
* 2023 „Anna Oppermann. Eine Retroperspektive“, [[Bundeskunsthalle Bonn]], 13. Dezember 2023 bis 1. April 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeskunsthalle.de/ausstellungen/index.html |titel=Bundeskunsthalle |abruf=2022-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 „Anna Oppermann – Künstler sein“, [[Kunsthalle Bielefeld]], 23. März bis 28. Juli 2019&lt;br /&gt;
* 2014 „Playtime“, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München, 15. März bis 29. Juni; ausgestelltes Werk: &amp;#039;&amp;#039;E 35 – Der ökonomische Aspekt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013 „Anna Oppermann – Ensembles“, Presentation House Gallery Vancouver, Kanada&lt;br /&gt;
* 2012 „The immenence of Poetiques“, 30ste [[Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
* 2012 „Super Bodies“, 3. Triennale des arts plastiques, Hasselt&lt;br /&gt;
* 2012 „L’institut des archives sauvages“, [[Villa Arson]], Nizza&lt;br /&gt;
* 2012 „Anna Oppermann – Selbstportrait“ Galerie Barbara Thumm Berlin&lt;br /&gt;
* 2011 „gehen blühen fließen – Naturverhältnisse in der Kunst“, [[Stadtgalerie Kiel]]&lt;br /&gt;
* 2010 „Squatting. erinnern, vergessen, besetzen“, [[Temporäre Kunsthalle Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2010 „Anna Oppermann – Künstler sein..“, Galerie Barbara Thumm Berlin&lt;br /&gt;
* 2010 „The more I draw. Drawing as a concept for the world“, [[Museum für Gegenwartskunst (Siegen)|Museum für Gegenwartskunst]], Siegen&lt;br /&gt;
* 2010 „Habiter poétiquement – The World as Poem“, Lille métropole musée d’art moderne d’art contemporain et d’art brut&lt;br /&gt;
* 2007 „Anna Oppermann – Revisionen der Ensemblekunst“, [[Württembergischer Kunstverein Stuttgart|Württembergischer Kunstverein]], Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2007/ausstellungen/anna-oppermann/credits/ |titel=Württ. Kunstverein Stuttgart: Anna Oppermann - Credits |abruf=2025-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 „Anna Oppermann – Ensembles“, [[Generali Foundation]], Wien&lt;br /&gt;
* 2007 „True Romance – Allegorien der Liebe“, [[Kunsthalle Wien]], Kunsthalle zu Kiel und [[Villa Stuck]], München&lt;br /&gt;
* 2006 „Anna Oppermann – Der ökonomische Aspekt“, Galerie Kienzle &amp;amp; Gmeiner, Berlin&lt;br /&gt;
* 2005 „Kontexte der Fotografie“, Museum für Gegenwartskunst, Siegen&lt;br /&gt;
* 2004 „Anna Oppermann. Spiegel / Räume“, art agents gallery, Hamburg&lt;br /&gt;
* 2004 „Central Station. La collection Harald Falckenberg“, La Maison Rouge, Paris&lt;br /&gt;
* 1987: [[documenta 8]], Kassel&lt;br /&gt;
Dauerinstallationen&lt;br /&gt;
* seit 2012 „Künstler sein (Zeichnen nach der Natur – zum Beispiel Lindenblütenblätter)“ (1969–1986), [[Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1991 bis 2023 „Pathosgeste MGSMO (Mach grosze schlagkräftige machtdemonstrierende Objekte)“ (1984–1991), [[Altonaer Rathaus]], Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann. Eine Retroperspektive,&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kettler, Dortmund 2024, ISBN 978-3-98741-107-6.&lt;br /&gt;
* Anna Schäffler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Erhaltung: Zeitgenössische Restaurierung und Nachlasspraxis im Wandel anhand von Anna Oppermanns prozesshaften Installationen,&amp;#039;&amp;#039; Edition Metzel, München 2021, ISBN 978-3-88960-205-3.&lt;br /&gt;
* Ute Vorkoeper (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann. Ensembles 1968–1992,&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2007 (anlässlich der Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann. Revisionen der Ensemblekunst&amp;#039;&amp;#039; im Württembergischen Kunstverein Stuttgart und der Generali Foundation Wien).&lt;br /&gt;
* Claus Pias: &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann in der Hamburger Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039; (mit einer Dokumentation auf DVD von Martin Warnke, Carmen Wedemeyer und Christian Terstegge), Hamburg 2004.&lt;br /&gt;
* Perdita von Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1994 (=&amp;#039;&amp;#039;Kunst der Gegenwart aus Niedersachsen 40&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Andrea Legde: &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann: Das Ensemble als Methode&amp;#039;&amp;#039;, in: Ursula Peters, &amp;#039;&amp;#039;Moderne Zeiten. Die Sammlung zum 20. Jahrhundert,&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit Andrea Legde, Nürnberg 2000, S. 270–273 (=&amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann. Paradoxe Intentionen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Ute Vorkoeper, Herbert Hossmann, Begleitpublikation zur Ausstellung im Kunstverein Celle 1998, Hamburg, Brüssel 1998. Edition Lebeer Hossmann, 1998. 2-87284-015-X.&lt;br /&gt;
* Carmen Wedemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermanns Ensemble „Umarmungen, Unerklärliches und eine Gedichtzeile von R.M.R.“. Ein hypermediales Bild-Text-Archiv zu Ensemble und Werk&amp;#039;&amp;#039;, (CD-ROM mit Beilage) Frankfurt am Main 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann – Pathosgeste&amp;#039;&amp;#039;, Brüssel und Hamburg 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann. Ensembles 1968–1984&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung im Kunstverein Hamburg, Bonner Kunstverein, Hamburg/Brüssel 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Oppermann Ensembles&amp;#039;&amp;#039;, Katalog zur Ausstellung in der Neuen Galerie – Sammlung Ludwig, Aachen 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119256673}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119256673|LCCN=n/85/117618|VIAF=42644048}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oppermann, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arte Povera]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spurensicherung (Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bergische Universität Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oppermann, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heine, Regina (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Februar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eutin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Vsop</name></author>
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