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	<title>Anna Maria Mozart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-16T06:13:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anna Maria Mozart.jpg|mini|[[Rosa Hagenauer|Rosa Hagenauer-Barducci]]: Anna Maria Mozart, ca. 1775]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Maria Walburga Mozart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;geb. Pertl&amp;#039;&amp;#039;, * [[25. Dezember]] [[1720]] in [[Sankt Gilgen]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;TuBu&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/en/oesterreich/salzburg/st-gilgen/TFBIII/?pg=225 |titel=Taufbuch  - TFBIII {{!}} St. Gilgen {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |zugriff=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[3. Juli]] [[1778]] in [[Paris]]) war die Gattin von [[Leopold Mozart]] und Mutter von [[Maria Anna Mozart|Maria Anna]] und [[Wolfgang Amadé Mozart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Anna Maria (oft auch Maria Anna, Marianna)&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche die Signaturen z. B. unter ihren Nachschriften zu Wolfgang Amadé Mozarts Briefen an seinen Vater vom 4. Februar 1778 (Bauer/Deutsch Nr. 416) und vom 28. Februar 1778 (Bauer/Deutsch Nr. 431). In der Gesamtausgabe der Briefe von Wilhelm A. Bauer und Otto Erich Deutsch wird für die Mutter die Namensform „Maria Anna Mozart“ und für die Tochter die Form „Maria Anna (Nannerl) Mozart“ verwendet. Siehe Wilhelm A. Bauer, Otto Erich Deutsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Briefe und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 1962 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Walburga Pertl kam im [[Mozarthaus St. Gilgen|Pfleggericht St. Gilgen]] (Ischlerstraße 15, 5340 St. Gilgen) zur Welt und wurde anschließend in der alten gotischen [[Pfarrkirche Sankt Gilgen|Vikariatskirche zum hl. Ägidius]] von [[Vikar]] (1716–1722) Franz Anton Kaltbruner getauft. Taufpatin war D. Gertrud Seӱwalt, offenbar eine Verwalterin beim [[Salzburger Domkapitel]] und am [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Stift St. Peter]], und Gastgeberin in [[Strobl]]. Ihre Mutter hatte noch am 22. Dezember 1720, also drei Tage bevor sie selber niederkam, bei der Taufe des neugeborenen Zwillings der Eltern Baumgarthner als Patin fungiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TuBu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Marias Mutter Eva Rosina Barbara Pertl, geborene Altmann, verwitwete Puxbaum (1681–1755), war die Tochter des aus Wien gebürtigen „k.k. geschworenen Notarius“ Dominik Altmann (1636–~1702). Anna Marias Vater, [[Wolfgang Nikolaus Pertl]] (1667–1724), stammte aus einer ländlichen Familie, hatte aber ein [[Jus-Studium]] in Salzburg absolviert. Während seiner Studienzeit trat er als Bass-Solist in den Schuldramen an der [[Universität Salzburg#Geschichte|Paris-Lodron-Universität]] auf. Außerdem wirkte er als Choralist am [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Stift St. Peter]] und erteilte auch Gesangsunterricht. Nach seiner Ernennung zum erzbischöflich salzburgischen Pflegekommissarius &amp;lt;!-- unklar, siehe https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Anna_Maria_Mozart&amp;amp;oldid=134443869&amp;amp;diff=cur&amp;amp;diffonly=0 am 4. März 1716 --&amp;gt;residierte er zunächst im alten [[Schloss Hüttenstein]] am [[Krotensee]] zwischen [[Mondsee]] und [[Wolfgangsee|Abersee]] und bezog dann eine Wohnung im neu errichteten Amtshaus in der Ischlerstraße 15 in St. Gilgen, dem heutigen Bezirksgericht, wo auch Anna Maria geboren wurde. Als der Vater vier Jahre nach ihrer Geburt starb, ließ er die Familie mit erheblichen Schulden zurück. 1724 zog die Witwe Eva Rosina Barbara Pertl mit ihren Töchtern Anna Maria Walburga  und Maria Rosina Erntrudis (* 24. August 1719)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-gilgen/TFBIII/?pg=215 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Salzburg, wo sie in ärmlichen Verhältnissen wohnen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Leopold Mozart ===&lt;br /&gt;
Am 21. November 1747 heiratete Anna Maria den „Hof- und Cammer-Componisten“ Leopold Mozart in [[Salzburg]]. Am Donnerstag, den 19. Oktober 1747 hatten sie sich in der [[Pfarrkirche Salzburg-Aigen|Vikariatskirche Aigen]] verlobt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Schuler (Mozartforscher)|Heinz Schuler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit der Eltern Mozarts. Eine Quellenstudie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Mozartiana&amp;#039;&amp;#039; 28, Jg. 1981, S. 3–11.&amp;lt;/ref&amp;gt; also ca. ein Monat vor ihrer [[Trauung]] im [[Salzburger Dom]]. Mit ihm hatte sie sieben Kinder: Johannes Leopold Joachim (* 1748, starb im sechsten Lebensmonat), Maria Anna Cordula (* 1749, wurde sechs Tage alt), Maria Anna Nepomucena Walburga (* 1750, starb im dritten Lebensmonat), [[Maria Anna Mozart|Maria Anna Walburga Ignatia]] – &amp;#039;&amp;#039;die Nannerl&amp;#039;&amp;#039; (* 1751, wurde 78 Jahre alt), Johann Bap. Karl Amadeus (* 1752, wurde nicht ganz drei Monate alt), Maria Crescentia Franziska de Paula (* 1754, starb im zweiten Lebensmonat) und [[Wolfgang Amadeus Mozart|Johannes Chrysostomos Wolfgang Theophil]] – als Kind &amp;#039;&amp;#039;der Wolferl&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Woferl&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wolfgangerl&amp;#039;&amp;#039; (* 1756, starb 1791 im 36. Lebensjahr).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Joannes Leopoldus Joachimus&amp;#039;&amp;#039; (* 18. August 1748; † 2. Februar 1749), &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Cordula&amp;#039;&amp;#039; (* 18. Juni 1749; † 24. Juni 1749), &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Nepomucena Walburgis&amp;#039;&amp;#039; (* 13. Mai 1750; † 29. Juli 1750), &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Walburga Ignatia Mozart&amp;#039;&amp;#039; (* 30. Juli 1751; † 29. Oktober 1829 in Salzburg), &amp;#039;&amp;#039;Joannes Carolus Amadeus&amp;#039;&amp;#039; (* 4. November 1752; † 2. Februar 1753), &amp;#039;&amp;#039;Maria Crescentia Francisca de Paula&amp;#039;&amp;#039; (* 9. Mai 1754; † 27. Juni 1754) und &amp;#039;&amp;#039;Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus&amp;#039;&amp;#039; (27. Jänner 1756; † 5. Dezember 1791 in Wien). In: AES, Eintragungen in Tauf- und Sterbebücher der Salzburger Dompfarre. Siehe: &amp;lt;!-- QUELLE NICHT VORHANDEN! --&amp;gt; [http://www.data.matricula.info/php/main.php?ar_id=3670&amp;amp;be_kurz=35353032&amp;amp;ve_vnum=28#35353032], aufgerufen am 14. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Maria Mozart verfügte ebenfalls über musikalisches Talent und hatte bei der Förderung ihrer Kinder starken Einfluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Wolfgang Amadé in Paris ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ParisMaisonMozart.jpg|mini|Erinnerungstafel am Haus in der 8 rue du Sentier (früher rue du Gros Chenest) in Paris: „W. A. Mozart und seine Mutter Maria wohnten hier im Jahre 1778. Diese starb hier am 3. Juli“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mèremozart.JPG|mini|Erinnerungstafel in der Pfarrkirche [[St-Eustache de Paris]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Maria Mozart begleitete &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Amadeus Mozart|Wolfgang Amadé]]&amp;#039;&amp;#039; bei seiner [[Wolfgang Amadeus Mozart#Auf Stellensuche und erneut Salzburg (1777–1780)|Städtereise (1777–1781)]] nach Paris, wo sie in ihrem 58. Lebensjahr überraschend starb. Zweck dieser Reise war die Suche nach einer vorteilhaften Anstellung für ihren Sohn gewesen. Seinem Vater Leopold war für diese Reise kein Urlaub gewährt worden, deswegen begleitete sie ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Maria Mozart war im Gasthaus Auberge des Quatre Fils Aymon (rue du Gros Chenest) in Paris 14 Tage krank gewesen, hatte dabei Fieber, Durchfall, Kopfschmerzen. Sie phantasierte, konnte kaum noch sprechen und verlor das Gehör, „so daß man schreÿen“ musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Salzburg, Internationale Stiftung Mozarteum: Brief Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater. In: Mozart Briefe und Dokumente – Online-Edition, [http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1022&amp;amp;cat=2], Paris am 3. Juli 1778.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Angaben ihre Sohnes verstarb sie am 3. Juli 1778 um 22:21 Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;Salzburg, Internationale Stiftung Mozarteum: Brief Wolfgang Amadé Mozarts an Abbé Joseph Bullinger in Salzburg. In: Mozart Briefe und Dokumente – Online-Edition, [http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1023&amp;amp;cat=2], Paris am 3. Juli 1778.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mozarts Mutter wurde auf dem Friedhof der Kirche [[Saint-Eustache (Paris)|Saint-Eustache]] in Paris beigesetzt. Die Stelle, wo das Grab einmal war, ist nicht mehr bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tod der Mutter erschütterte Mozart tief. Mehrere bis heute berühmte Briefe, die Mozart aus Paris an seinen Vater schrieb, behandeln dieses tragische Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sankt Gilgen erinnert das [[Mozarthaus St. Gilgen|Mozarthaus]] an die Familie Mozart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anja Morgenstern, Eva Neumayr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;mater celeberr. Mozart. Anna Maria Mozart zum 300. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Hollitzer Verlag, Wien 2023, ISBN 978-3-99094-029-7.&lt;br /&gt;
* [[Ingo Reiffenstein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fort mit Dir nach Paris! Mozart und seine Mutter auf der Reise nach Paris&amp;#039;&amp;#039;. Salzburg, Wien 2005, ISBN 3-902497-01-7&lt;br /&gt;
* Wilhelm A. Bauer, [[Otto Erich Deutsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Briefe und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Gesamtausgabe in 7 Bänden, hrsg. von der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 1962 ff., ISBN 3-7618-1749-5. (Taschenbuchausgabe mit Band VIII. Einführung und Ergänzungen. Deutscher Taschenbuch Verlag, München, 2005, ISBN 3-423-59076-9).&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dme.mozarteum.at/DME/briefe/doclist.php Mozart Briefe und Dokumente – Online-Edition, herausgegeben von der Internationalen Stiftung Mozarteum, Salzburg]. [Zeilenzählung geringfügig abweichend von der Buchausgabe.]  &lt;br /&gt;
* [[Eva Rieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Mozart (1751–1829): „Ich habe mit recht verwundert, daß Du so schön componiren kanst“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Luise F. Pusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwestern berühmter Männer: Zwölf biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1985 (= &amp;#039;&amp;#039;Insel Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 796), S. 123–154.&lt;br /&gt;
* Eva Rieger: &amp;#039;&amp;#039;… denn umsonst ist der Tod, und dieser nicht einmal: Maria Anna Mozart.&amp;#039;&amp;#039; In: Luise Pusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mütter berühmter Männer: zwölf biographische Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt/Main 1994, ISBN 3-458-33056-9, S. 71–100.&lt;br /&gt;
* [[Erich Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;Mozarts mütterliche Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: Erich Schenk (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die musikwissenschaftliche Tagung der internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg, 2. bis 5. August 1931&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1932, S. 45–68.&lt;br /&gt;
* Erich Schenk: &amp;#039;&amp;#039;Mozarts Salzburger Vorfahren.&amp;#039;&amp;#039; In: Mozart-Jahrbuch 3 (1929), S. 83–105.&lt;br /&gt;
* Oskar Seidlin: &amp;#039;&amp;#039;Eine Brief-Interpretation&amp;#039;&amp;#039;. In: Musica 24,2 (1977), S. 71–100.&lt;br /&gt;
* [[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Madame Mutter&amp;quot;: Anna Maria Walburga Mozart (1720–1778).&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Mozart-Gesellschaft]], Augsburg 1991.&lt;br /&gt;
* Erich Valentin: &amp;#039;&amp;#039;Madame Mutter: Zu Ehren der Mutter Mozarts.&amp;#039;&amp;#039; In: Acta Mozartiana 22,4 (1976), S. 57–64.&lt;br /&gt;
* Marianne Winterstein: &amp;#039;&amp;#039;Anna Maria und Nannerl Mozart. Zwei Frauen um Wolfgang Amadeus Mozart.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Salzer, Heilbronn 1991; 2. Aufl., Rosenheimer, Rosenheim 2000, ISBN 3-475-52990-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119285428}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Gerhard Walterskirchen]] |url=http://wwwg.uni-klu.ac.at/kultdoku/kataloge/31/html/2459.htm |titel=Anna Maria Mozart, geborene Pertl |werk=Katalog der Salzburger Landesausstellung |hrsg=Land Salzburg in Zusammenarbeit mit der Internationalen Stiftung Mozarteum. Redaktion Rudolph Angermüller und Geneviève Geffray |datum=1991 |seiten=22 |zugriff=2013-05-14 |kommentar=Aus: &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Bilder und Klänge.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Salzburger Landesausstellung im Schloß Kleßheim in Salzburg vom 23. März bis 3. November 1991}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Steve Boerner |url=http://www.mozartproject.org/biography/mozart_a.html |titel=Anna Maria Mozart |werk=The Mozart Project |datum=1997-11-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110717002641/http://www.mozartproject.org/biography/mozart_a.html |archiv-datum=2011-07-17 |zugriff=2013-05-14 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119285428|LCCN=n/92/74129|VIAF=68977857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mozart, Anna Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elternteil einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Wolfgang Amadeus Mozart)|Anna Maria Mozart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Erzstift Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sankt Gilgen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1720]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mozart, Anna Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pertl, Anna Maria (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mutter von Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1720&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Gilgen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juli 1778&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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