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	<title>Anna Maria Jokl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Maria_Jokl&amp;diff=52961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-21T13:16:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Maria Jokl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1911]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[21. Oktober]] [[2001]] in [[Jerusalem]]) war eine [[österreich]]isch-[[israel]]ische [[Schriftsteller]]in, [[Journalist]]in und [[Psychotherapeut]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Sächsische Str 23 (Wilmd) Anna Maria Jokl.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Sächsische Straße 23, in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Anna Maria Jokl kam in einem assimilierten jüdischen Elternhaus in Wien zur Welt. 1927 siedelte die Familie nach [[Berlin]] über. Jokl arbeitete als [[Dramaturgie|Dramaturgin]] für die [[UFA]], als Journalistin und als [[Drehbuchautor]]in. Bei der Uraufführung ihres [[Experimentalfilm]]s &amp;#039;&amp;#039;Tratsch&amp;#039;&amp;#039; im Mai 1933 in Berlin durfte ihr Name als Autorin bereits nicht mehr genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 ging sie mit der ersten Flüchtlingswelle ins [[Exil]] nach [[Prag]], wo ihre beiden bekanntesten Kinderbücher &amp;#039;&amp;#039;Die wirklichen Wunder des Basilius Knox&amp;#039;&amp;#039; (1937) und &amp;#039;&amp;#039;Die Perlmutterfarbe&amp;#039;&amp;#039; entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als am 15. März 1939 die [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|„Rest-Tschechei“ besetzt wurde]], floh Jokl über [[Polen]] nach [[England]]. Das Manuskript der &amp;#039;&amp;#039;Perlmutterfarbe&amp;#039;&amp;#039; musste sie zurücklassen. Es wurde später von ihrem Fluchthelfer über die Grenze gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Mayer]]: [https://www.zeit.de/2003/18/KA-Sbib-18 &amp;#039;&amp;#039;Nnnniemand hat sich getraut&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18/2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; In London engagierte sie sich in sozialen Projekten, setzte sich etwa für die Errichtung eines Heims für Flüchtlingskinder ein, schrieb und inszenierte mit der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Young Czechoslovakia&amp;#039;&amp;#039; Theaterstücke für Kinder und begann 1945 mit dem Studium der [[Tiefenpsychologie]], das sie 1949/50 am [[Carl Gustav Jung#C. G. Jung-Institut Zürich|C.&amp;amp;nbsp;G. Jung-Institut]] in [[Zürich]] fortsetzte. Das Nichtbestehen ihrer Prüfung am Institut führte Anna Maria Jokl auf [[Judenfeindlichkeit#Der Begriff Antisemitismus|antisemitische]] Tendenzen bei [[Carl Gustav Jung]] und dessen Mitarbeiterin [[Toni Wolff]] zurück. Obwohl sie das angestrebte Diplom des Jung-Institutes nie erhielt, arbeitete sie später als [[Therapeut]]in, unter anderem für das [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdische Krankenhaus in Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1948 erschien ihr Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Perlmutterfarbe. Ein Kinderroman für fast alle Leute.&amp;#039;&amp;#039; 1950 zog Jokl aus Anlass einer geplanten Verfilmung der &amp;#039;&amp;#039;Perlmutterfarbe&amp;#039;&amp;#039; nach [[Ost-Berlin]], wurde jedoch schon nach kurzer Zeit ohne Angabe von Gründen aus der DDR ausgewiesen. Das von Jokl verfasste Drehbuch wurde abgelehnt. Erst 2008 wurde das Buch von Regisseur [[Marcus H. Rosenmüller]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Perlmutterfarbe]]&amp;#039;&amp;#039; filmisch umgesetzt, 2013 wurde es in einer Dramatisierung von [[Christoph Nußbaumeder]] für das [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] auf die Bühne gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1965 lebte und arbeitete Jokl als Psychotherapeutin und [[Publizist]]in in [[West-Berlin]], bis sie „in historischer Konsequenz“ (Jokl) 1965 nach Jerusalem zog. Sie wurde Mitglied des [[Verband deutschsprachiger Schriftsteller Israels|Verbandes deutschsprachiger Schriftsteller in Israel]] und des [[PEN International|P.E.N.]]-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland und widmete sich neben ihrer Arbeit als Psychotherapeutin wieder zunehmend der Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren stark autobiographischen Texten &amp;#039;&amp;#039;Essenzen&amp;#039;&amp;#039; (1993) und &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach London&amp;#039;&amp;#039; (1999) entstanden auch die [[Psychoanalyse|psychoanalytische]] Studie &amp;#039;&amp;#039;Zwei Fälle zum Thema „Bewältigung der Vergangenheit“&amp;#039;&amp;#039; (1968) sowie einige Übersetzungen aus dem [[Ivrit|Hebräischen]] und [[Jiddisch]]en ins Deutsche, darunter [[Zvi Kolitz]]’ &amp;#039;&amp;#039;Jossel Rackower spricht zu Gott&amp;#039;&amp;#039; (1956). 1995 wurde ihr Werk mit dem [[Hans-Erich-Nossack-Preis]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 starb Anna Maria Jokl im Alter von 90 Jahren in Jerusalem. Anlässlich ihres 100. Geburtstages im Jahre 2011 erschienen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Aus sechs Leben&amp;#039;&amp;#039; autobiographische Aufzeichnungen, Briefe und Erzählungen aus dem Nachlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 2025 wurde an ihrem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Wilmersdorf]], Sächsische Straße 23, eine [[Berliner Gedenktafel]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das süße Abenteuer&amp;#039;&amp;#039; (Prag 1937)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Basilius Knox. Román pro děti od 10 do 70 let&amp;#039;&amp;#039; (Prag 1937) (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die wirklichen Wunder des Basilius Knox. Ein Roman über die Physik für Kinder von 10 bis 70 Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag, ISBN 978-3-458-33588-7)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Umělecké základy amatérského filmu&amp;#039;&amp;#039; (Prag 1938) (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die künstlerischen Grundlagen des Amateurfilms&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Perlmutterfarbe. Ein Kinderroman für fast alle Leute&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1948), erschienen im Suhrkamp Verlag, ISBN 978-3-518-46039-9&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die verzeichneten Tiere&amp;#039;&amp;#039; (Berlin 1950)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Zwei Fälle zum Thema „Bewältigung der Vergangenheit“&amp;#039;&amp;#039; (Jerusalem 1968), Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, ISBN 978-3-633-54136-2&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Essenzen&amp;#039;&amp;#039; (Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1993, ISBN 978-3-633-54064-8)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach London. Wiederbegegnungen&amp;#039;&amp;#039; (Suhrkamp, Frankfurt am Main 1999, ISBN 978-3-633-54157-7)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Aus sechs Leben.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Jennifer Tharr. Mit einem Essay von Itta Shedletzky (Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-633-54245-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* Avner Carmi: &amp;#039;&amp;#039;Das unsterbliche Klavier. Die abenteuerliche und wahrhaftige Geschichte von dem verschollenen und wiedergefundenen Siena-Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
* [[Zvi Kolitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Jossel Rackower spricht zu Gott&amp;#039;&amp;#039; (1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gudrun Wilcke: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Jugendschriftsteller der Erich-Kästner-Generation.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1999, ISBN 3-631-34588-7.&lt;br /&gt;
* Christoph Haacker: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben zwischen Ost und West. Zum Tod der Schriftstellerin Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039;, 2001, 24.&lt;br /&gt;
* Christoph Haacker: &amp;#039;&amp;#039;Stein auf ein Grab in Jerusalem. Zum Tod der Schriftstellerin Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift . der [[Theodor Kramer Gesellschaft]], Wien, Februar 2002, 18. Jg., Nr. 4, S. 7–8; {{ISSN|1606-4321}}.&lt;br /&gt;
* Hertha Hanus: &amp;#039;&amp;#039;Jokl, Anna Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: Brigitta Keintzel, [[Ilse Korotin]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschafterinnen in und aus Österreich. Leben – Werk – Wirken.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien / Köln / Weimar 2002, ISBN 3-205-99467-1, S. 335 f.&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg: &amp;#039;&amp;#039;Funktionszuschreibungen und Funktionswandel bei Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel des Kinderromans ‚Die Perlmutterfarbe’ von Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; In: Marion Gymnich, [[Ansgar Nünning]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Funktionen von Literatur: Theoretische Grundlagen und Modellinterpretationen.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2005.&lt;br /&gt;
* Elke Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Wiederbegegnung oder die Farbe der Erinnerung. Anna Maria Jokl: „Die Perlmutterfarbe“.&amp;#039;&amp;#039; In: Petra Josting, [[Walter Fähnders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Laboratorium Vielseitigkeit“. Zur Literatur der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2005, ISBN 3-89528-546-3, S. 469–482.&lt;br /&gt;
* Rudolf Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Anna Maria Jokl und der ‚Jossel Rackower’ von Zvi Kolitz.&amp;#039;&amp;#039; Trier 2005&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Leben zwischen Wien und Jerusalem. Zum Leben und Werk der Schriftstellerin Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; In: Edita Koch, Frithjof Trapp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Exil. Forschung, Erkenntnisse, Ergebnisse 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, 2007, Jg. 27, S. 79–89; E. Koch Exil-Verlag, Frankfurt, {{ISSN|0721-6742}}.&lt;br /&gt;
* Chaïm Vogt-Moykopf: &amp;#039;&amp;#039;Buchstabenglut. Jüdisches Denken als universelles Konzept in der deutschsprachigen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, 2009; darin Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Sprechende Zufälle. Zum Phänomen des Zufalls in Anna Maria Jokls Erzählung „Begegnung am Toten Meer“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Jana Mikota: &amp;#039;&amp;#039;„Der Magnetmaxl schien wirklich eine besondere Art von Lehrer zu sein“. Schule und Lehrer in den Kindermedien am Beispiel der &amp;quot;Perlmutterfarbe&amp;quot; von Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; In: Gunda Mairbäurl u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kindheit, Kindheitsliteratur, Kinderliteratur. Studien zur Geschichte der österreichischen Literatur ; Festschrift für Ernst Seibert&amp;#039;&amp;#039;. Praesens Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-7069-0644-9, S. 128–145.&lt;br /&gt;
* Nikola Herweg: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;nur ein land / mein sprachland&amp;quot;. Heimat erschreiben bei [[Elisabeth Augustin (Schriftstellerin)|Elisabeth Augustin]], [[Hilde Domin]] und Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2011, ISBN 978-3-8260-4761-9.&lt;br /&gt;
* [[Ulla Berkéwicz]]: [https://www.zeit.de/2001/45/200145_l-jokl.xml &amp;#039;&amp;#039;Entwurzelung macht frei. Zu Besuch im Gelobten Land. Eine Erinnerung an die israelische Schriftstellerin Anna Maria Jokl.&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 45/2001.&lt;br /&gt;
* [[Susanne Mayer]]: [https://www.zeit.de/2003/18/KA-Sbib-18 &amp;#039;&amp;#039;Nnnniemand hat sich getraut&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18/2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119094207}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2960799}}&lt;br /&gt;
* [[Katharina Hacker]]: {{Webarchiv |url=http://www.woz.ch/artikel/archiv/10044.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Stundenglas&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20070928004335}} WOZ – [[Die Wochenzeitung]], 10. Juni 2004&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/frameless/lexikon.htm?ID=11765 |text=Umschau halten und verstehen. |wayback=20030325001555}} [[Wiener Zeitung]].&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=119094207 |Name=Jokl, Anna Maria |NDB-online=1 |Autor=Nikola Herweg |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119094207|LCCN=nr94019873|VIAF=114483045}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jokl, Anna Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Hebräischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Jiddischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jokl, Anna Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelische deutschsprachige Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Oktober 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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