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	<title>Anna Margarete Stegmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T18:13:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Margarete_Stegmann&amp;diff=1441088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TWsk am 2. November 2025 um 14:27 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-02T14:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Margarete Stegmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;geb. Meyer&amp;#039;&amp;#039;; * [[12. Juli]] [[1871]] in [[Zürich]]; † [[1. Juli]] [[1936]] in [[Arlesheim]]) war eine deutsch-schweizerische [[Neurologie|Nervenärztin]], [[Psychoanalytiker]]in, [[Feministin]], [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordnete]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Kunstsammler]]in.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Müller; [[Ludger M. Hermanns]]: &amp;#039;&amp;#039;Margarete Stegmann - Psychoanalytikerin, Reichstagsabgeordnete und Frauenrechtlerin.&amp;#039;&amp;#039; Luzifer-Amor 14 (27), 2001, 36–59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Margarete Meyer, auch Marga genannt, wurde als zwölftes Kind eines [[Landwirt]]s in Zürich geboren. Mit 16 Jahren war sie Vollwaise. Nach einem Postfachexamen war sie zunächst als Beamtin im Schweizerischen Postdienst tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. als Korrespondentin der Kreispostdirektion Zürich. Nachdem sie auf dem [[Zweiter Bildungsweg|zweiten Bildungsweg]] die [[Matura]] erworben hatte, studierte sie in Zürich und [[Bern]] Medizin. 1910 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie mit einer Arbeit über die Psychologie des [[Kindsmord]]s. Darin versuchte sie aufzuzeigen, wie die Tat der Mutter mit den sozialen Umständen und ihrer Opferrolle als Frau zusammenhing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1910 arbeitete sie zunächst als Assistenzärztin an einer Anstalt für [[Epileptiker]] in Zürich. 1911 ging sie nach [[Berlin]] und setzte ihre Assistenzzeit an der [[Charité]] bei Alfons Cornelius fort. 1911 heiratete sie den [[Gerichtsmedizin|Gerichtsarzt]] und [[Psychiater]] Arnold Stegmann (1872–1914), der ein Analysand [[Sigmund Freud]]s war. Ihr Mann starb 1914 als Kriegsfreiwilliger bei [[Verdun]], die Ehe blieb kinderlos. Anna Margarete Stegmann teilte mit ihm das Interesse an der [[Psychoanalyse]], zusammen mit [[Mira Oberholzer-Gincburg]], [[Tatjana Rosenthal]] und [[Karen Horney]] gehörte sie zu den ersten weiblichen Mitgliedern der [[Berliner Psychoanalytische Vereinigung]]. Ihre [[Lehranalyse]] absolvierte sie vermutlich bei [[Karl Abraham]]. Nach dem Tod ihres Mannes war sie mit dem 18 Jahre jüngeren [[Kunstwissenschaftler]] Karl Adrian befreundet. Auch diese, wohl glücklichere Verbindung, wurde durch den frühen Tod Adrians 1915 beendet. Das gemeinsame Interesse an der Zeitgenössischen Kunst behielt sie auch nach seinem Tod weiter und machte sie zu einer bedeutenden Kunstsammlerin Dresdens.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.psychoanalytikerinnen.de/deutschland_biografien.html#Stegmann Margarete Stegmann bei Psychoanalytikerinnen in Deutschland.] Abgerufen am 31. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot;&amp;gt;Heike Biedermann: &amp;#039;&amp;#039;„Neuste Kunst sammeln im wesentlichen nur Frau Ida Bienert und Frau Dr. Stegmann...“: Die Sammlung Margarete Stegmann.&amp;#039;&amp;#039; In: Heike Biedermann et al.: &amp;#039;&amp;#039;Von Monet bis Mondrian: Meisterwerke der Moderne aus Dresdner Privatsammlungen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2006, S. 91–99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 erhielt sie ihre [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]] als Ärztin für Deutschland und eröffnete eine Praxis als [[Allgemeinmedizin|Allgemein-]] und Nervenärztin in [[Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1918 trat Stegmann der SPD bei. Zwischen 1920 und 1924 war sie unbesoldete [[Stadtrat|Stadträtin]] in Dresden. Von 1924 bis 1930 war sie Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Mitglied der [[Schopenhauer-Gesellschaft]], der [[Women’s International League for Peace and Freedom#Deutschland|Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Biosop|Anna Margarete Stegmann|210160}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und arbeitete im Stadtbund Dresdner Frauenvereine mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Stadtmuseum Dresden | Titel=100 Jahre Frauenwahlrecht | TitelErg=Frauen wählen in Dresden | Ort=Dresden | Datum=2019 | Seiten=10–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Als Ärztin und Psychoanalytikerin befasste Stegmann sich mit der [[Psychogenese]] körperlicher Krankheiten und entwarf als erste eine Psychoanalyse der [[Krebs (Medizin)|Krebserkrankung]]. Mit ihrem 1913 erschienenen Aufsatz über die Darstellung epileptischer Anfälle im Traum leistete sie Pionierarbeit auf dem Gebiet der [[Psychosomatik]] der [[Epilepsie]]. Als Ärztin und Politikerin hielt sie zahlreiche Vorträge zur Problematik der [[Alkoholabhängigkeit]] und zur Schädlichkeit des [[Tabakkonsum]]s bei Jugendlichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als SPD-Mitglied gehörte sie 1920 zu den ersten weiblichen Stadträten Dresdens. 1924 wurde sie Abgeordnete des Reichstags und setzte sich dort vorrangig für [[Sozialpolitik|soziale]] und [[Frauenpolitik|frauenpolitische]] Themen ein. Dokumentiert ist u.&amp;amp;nbsp;a., dass sie sich in der zweiten Wahlperiode des Reichstages für das nie erlassene [[Bewahrungsgesetz]] engagierte, welches sich einerseits gegen die menschenunwürdige Unterbringung [[Geistige Behinderung|geistig behinderter]] und „[[Asozialität|asozialer]]“ Personen in Gefängnissen, Arbeitshäusern und Psychiatrien richtete, andererseits eine zwangsweise Unterbringung regeln sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Willing: &amp;#039;&amp;#039;Das Bewahrungsgesetz (1918-1967). Eine rechtshistorische Studie zur Geschichte der deutschen Fürsorge.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2003, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Debatte um den [[§ 218]] argumentierte sie 1925 für ein Recht von Frauen auf [[Abtreibung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1972/14/der-paragraph-voll-blut-und-traenen/komplettansicht Ingo von Münch: &amp;#039;&amp;#039;Der Paragraph voll Blut und Tränen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]] vom 7. April 1972. Abgerufen am 2. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Wirken als Kunstsammlerin und der Umfang ihrer Sammlung ist noch nicht abschließend erforscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt; Bekannt ist, dass sie – wie [[Ida Bienert]] – zu den wenigen Sammlern in Dresden gehörte, die Werke zeitgenössischer Künstler kauften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt; Sie gehörte zur Dresdener Ortsgruppe des 1916 von [[Ida Dehmel]] und [[Rosa Schapire]] gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Frauenbunds zur Förderung der deutschen bildender Kunst&amp;#039;&amp;#039;, der die bildenden Künstler der Gegenwart fördern wollte und ihre Werke durch [[Schenkung]]en entgegen der Zeitströmung in die Museen zu bringen versuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/frauenbund-100-jahre-modernisierung-in-den-deutschen-museen-15149702.html Rainer Stamm: &amp;#039;&amp;#039;Frauenbund in der Kunst: Mutige Verwirklichung weltfremder Pläne.&amp;#039;&amp;#039;] [[Frankfurter Allgemeine]] vom 20. August 2017. Abgerufen am 2. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 stiftete sie unter dem Titel „Karl-Adrian-Stiftung“ elf Werke aus ihrer Sammlung dem [[Dresdner Stadtmuseum]], von denen später sechs in der Aktion „[[Entartete Kunst]]“ verbracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Baier: [https://www.welt.de/print-welt/article155354/Dresdens-unbekannte-Maezene.html &amp;#039;&amp;#039;Dresdens unbekannte Mäzene.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Welt]] vom 26. September 2006. Abgerufen am 2. Juni 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich um die erhaltenen Werke [[Heinrich Campendonk]]s &amp;#039;&amp;#039;Badende Frauen mit Fisch&amp;#039;&amp;#039; (1915), [[Lyonel Feininger]]s &amp;#039;&amp;#039;Gelmeroda&amp;#039;&amp;#039;, [[Karl Schmidt-Rottluff]]s &amp;#039;&amp;#039;Sitzende Frau&amp;#039;&amp;#039; (1915), [[Emil Nolde]]s &amp;#039;&amp;#039;Mädchen im Grünen&amp;#039;&amp;#039; (1915), [[Conrad Felixmüller]]s &amp;#039;&amp;#039;Angebetete&amp;#039;&amp;#039; und [[Eugen Hoffmann]]s &amp;#039;&amp;#039;Adam und Eva&amp;#039;&amp;#039; (1919). Weitere Werke der Schenkung, von [[Robert Genin]], [[Emil von Gerliczy]], [[Edmund Moeller (Bildhauer)|Edmund Moeller]] und [[Wilhelm Lehmbruck]] gelten weiterhin als verschollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Katalogen konnten bis 2006 insgesamt 33 [[Ölbild]]er, fünf [[Aquarell]]e und zwei [[Plastik (Kunst)|Plastiken]] der Sammlung Margarete Stegmann zugeordnet werden. Dazu gehören das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Genesendes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (1890) von [[Lovis Corinth]], &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Kühen&amp;#039;&amp;#039; von Heinrich Campendonk, [[Paul Klee]]s &amp;#039;&amp;#039;Naturtheater&amp;#039;&amp;#039; (1914) und &amp;#039;&amp;#039;Vogel Reich&amp;#039;&amp;#039; (1918), [[Lasar Segall]]s &amp;#039;&amp;#039;Kaddisch&amp;#039;&amp;#039; von 1918 und [[Pablo Picasso]]s &amp;#039;&amp;#039;Verschleierte Frau&amp;#039;&amp;#039;. Von [[Alexej Jawlensky]], dem sie freundschaftlich verbunden war, besaß sie insgesamt 15 Werke aus den Jahren 1915 bis 1935. Einen besonderen Stellenwert nahmen die Werke von Emil Nolde ein, für dessen Werke sie sich sehr begeisterte und mit dem sie, wie mit anderen Künstlern, auch im persönlichen Austausch stand: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen im Garten (1915), &amp;#039;&amp;#039;Mädchen und Lilie&amp;#039;&amp;#039; (1918), &amp;#039;&amp;#039;Jüngling und Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (1919), Gutsherr&amp;#039;&amp;#039; (1920) und &amp;#039;&amp;#039;Blumenstrauß&amp;#039;&amp;#039;. In ihrem Zimmer hatte sie eine Nolde-Wand mit Werken und Briefen des Künstlers eingerichtet und ihre Briefe an Nolde zeigen eine tiefe persönliche Verbundenheit mit seinen Werken, in denen sie die eigenen Lebenserfahrungen gespiegelt sah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Psychologie des Kindsmords.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Leipzig 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Fall von Namenvergessen.&amp;#039;&amp;#039; Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 2, 1912, 650f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Vexiertraum.&amp;#039;&amp;#039; [[Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse]] 1, 1913, 486–489&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung epileptischer Anfälle im Traum.&amp;#039;&amp;#039; Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse 1913, 560f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Identifizierung mit dem Vater.&amp;#039;&amp;#039; Zentralblatt für Psychoanalyse und Psychotherapie 1, 1913, 561f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die §§ 218/219 des Strafgesetzes.&amp;#039;&amp;#039; Vierteljahresschrift des [[Bund Deutscher Ärztinnen|Bundes Deutscher Ärztinnen]] 1(2), 1924, 27–30&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Psychogenese organischer Krankheiten und das Weltbild.&amp;#039;&amp;#039; [[Imago (Zeitschrift)|Imago]] 12, 1926, 196–202&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenblindheit der Männer – eine alte Krankheit.&amp;#039;&amp;#039; Die Genossin 6, 1929, 229f&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmen gegen den § 218. Der Sozialistische Arzt 7,&amp;#039;&amp;#039; 1931, 100f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biorabw|Anna Margarete Stegmann|14990}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130115061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130115061|VIAF=67564545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stegmann, Anna Margarete}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stegmann, Anna Margarete&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stegmann, Anna; Meyer, Anna Margarete (vollständiger Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schweizerisch-deutsche Nervenärztin und Politikerin (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Arlesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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