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	<title>Anna Judic - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Judic&amp;diff=1106248&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-19T06:49:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AnnaJudic.jpg|mini|hochkant|Anna Judic, Photographie von [[Nadar]], 1875]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Marie Louise Judic&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Anne Damiens&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1850]] in [[Semur-en-Auxois]]; † [[14. Oktober]] [[1911]] in Golfe-Juan, Gemeinde [[Vallauris]], [[Département Alpes-Maritimes]]) war eine [[Frankreich|französische]] [[Schauspieler|Theaterschauspielerin]] und [[Oper]]nsängerin ([[Sopran]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Damiens war eine Großnichte des Herrn Adolphe Auguste Lemoine-Montigny (1805–1880). Ihre Mutter, Montigny Nichte, arbeitete als Tabakhändlerin am [[Théâtre du Gymnase Marie Bell|Théâtre du Gymnase]], so dass sie im Umfeld des Theaters aufwuchs und schon früh eine unwiderstehliche Leidenschaft für die darstellende Kunst verspürte. Diese Ambitionen wurden von der Familie unterdrückt und sie wurde als junges Mädchen zu einer Wäscherin am [[Boulevard des Italiens]] in die Lehre zu geben, um Verkäuferin in einem [[Unterwäsche|Weißwarengeschäft]] in Paris zu werden. Als sie aus Verzweiflung in den Hungerstreik trat und zwei Tage lang jegliche Nahrung verweigerte, nahm Montigny seine Nichte bei sich auf und meldete sie zum Klavier- und Gesangsunterricht bei François-Joseph Regnier am [[Pariser Konservatorium]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoyersEtCoulisses&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henry Buguet, Georges d’Heylli |Titel=Loges des actrices Judic |Sammelwerk=Foyers et coulisses : histoire anecdotique des théatres de Paris – Bouffes-Parisiens |Verlag=Tresse |Ort=Paris |Datum=1873 |Seiten=46–57 |Sprache=fr |Online={{archive.org |foyersetcoulisse02bugu |Blatt=46}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am Beginn ihrer Künstlerlaufbahn heiratete sie 1867 Léon-Émile Israël. Dieser Familienname erschien ihr für die Bühne ungeeignet und sie nannte sich fortan „Madame Judic“. Sie sang im [[Café-concert]] Eldorado unter der Regie ihres Mannes und kam nach den Flitterwochen als Siebzehnjährige zur Bühne wurde am 2. Juni 1867 mit einem Gehalt von 100 Francs im Monat am Théâtre du Gymnase engagiert und spielte dort am 1. September 1867 in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;L’Affaire est arrangée&amp;#039;&amp;#039; von Édouard Cadol und William Busnach mit. Zunächst wandte sie sich dem [[Chanson]] zu, dem leichtesten Genre dieser Kunst Der französische Komponist und Klavierbauer [[Xavier Boisselot]] schrieb eigens für sie ein ganzes Repertoire an Liedern für sie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Vanloo |Titel=Un bal chez Jiidic |Sammelwerk=Sur le plateau; souvenirs d’un librettiste |Verlag=Paul Ollendorff |Ort=Paris |Datum=1913 |Seiten=31–40, hier S. 32 |Sprache=fr |Online={{archive.org |surleplateausouv00vanluoft |Blatt=32}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bekam Rollen in &amp;#039;&amp;#039;Les Grandes Demoiselles&amp;#039;&amp;#039; und bei der Wiederaufführung von &amp;#039;&amp;#039;Les Malheurs d’un amant heureux&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von [[Sophie Gay]]. Im Winter 1868 wurde sie von dem Direktor Lorge des Eldorado zu einem Vorsingen eingeladen. Dieser bot Madame Judic anschließend einen Dreijahresvertrag mit dem Konzerthaus an. Dabei wurde festgelegt, dass sie im ersten Jahr 400 Francs, im zweiten 500 Francs und im dritten Jahr 600 Francs monatlich erhalten würde. Judics Debüt im Konzerthaus Eldorado, in dem sie in &amp;#039;&amp;#039;La Première Feuille&amp;#039;&amp;#039; von Georges Lefort auftrat, war ein durchschlagender Erfolg. Zahlreiche Autoren und Komponisten kamen in die Vorstellungen, um sie für Auftritte in ihren Stücken zu gewinnen. Lorge honrierte Judics Erfolg, indem er ihr vom ersten Jahr an das für das zweite Jahr vorgesehene Gehalt und bis zum zweiten Jahr das für das dritte bezahlte. Zudem stellte er ihren Mann als Geschäftsführer des Eldorado ein, bis das Theater am 4. September 1870 kriegsbedingt schließen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoyersEtCoulisses&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere am Theater ==&lt;br /&gt;
Durch den [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]], der das kulturelle Leben in Paris in ihrem Genre zum Erliegen brachte, hatte sie keine Auftritte mehr. Daher begab sie sich 1871 auf eine Reise durch Belgien. Dort trat sie zunächst in Lüttich und anschließend in Brüssel auf. Schnell wurde Judic so bekannt, dass ihr Name auf einem Plakat ausreichte, um die Säle zu füllen. Nach ihrer Rückkehr am 15. Januar 1842 wurde sie für die Rolle der Prinzessin Kunigunde in der Komischen Oper &amp;#039;&amp;#039;Le Roi Carotte&amp;#039;&amp;#039; (Libretti [[Victorien Sardou]]) in dem von [[Jacques Offenbach]] geleiteten [[Théâtre de la Gaîté|Gaité-Theater]] engagiert. In den 1870er Jahren begeisterte sie das Pariser Publikum auch bei Auftritten in den [[Folies Bergère]]. Anschließend wurde sie von [[Jules Noriac]] und dessen Partner Charles Comte als Sängerin für &amp;#039;&amp;#039;La Timbale d’argent&amp;#039;&amp;#039; von [[Léon Vasseur]] am [[Théâtre des Bouffes-Parisiens]] engagiert. Sie bekam Rollen in &amp;#039;&amp;#039;Petite Reine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rosière d’Ici&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Branche cassée&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Madame L’Archiduc&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;La Créole&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Vanloo |Titel=Un bal chez Jiidic |Sammelwerk=Sur le plateau; souvenirs d’un librettiste |Verlag=Paul Ollendorff |Ort=Paris |Datum=1913 |Seiten=31–40, hier S. 34 |Sprache=fr |Online={{archive.org |surleplateausouv00vanluoft |Blatt=34}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Chanconetten beim Publikum in Verruf geraten waren, wandte sie sich der Operette zu und startete eine zweite erfolgreiche Karriere. Judic erhielt die Hauptrollen in den Operetten &amp;#039;&amp;#039;Niniche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mam’zelle Nitouche&amp;#039;&amp;#039;. Durch ihre Darbietungen trug sie maßgeblich zur Blüte der französischen Operette und des [[Vaudeville]]s und des [[Théâtre des Variétés]] bei, indem sie in Gastspiele in den europäischen Großstädten wie [[London]] oderd [[Sankt Petersburg]] auftrat. In Paris hatte sie zunächst eine Wohnung in der Rue de la Fidélité im Viertel [[St-Laurent (Paris)|Saint-Laurent]]. Nach ihrem Erfolg in &amp;#039;&amp;#039;La Timbale d’argent&amp;#039;&amp;#039; war sie zu einer Diva mit hohen Gagen aufgestiegen und die Wohnung entsprach nicht mehr ihren Bedürfnissen. Judic zog in ein Gebäude in die Rue de Boulogne um, das am Ende eines Innenhofs lag und zur Straße hin von zwei quadratischen Pavillons flankiert wurde. Mit ihrem wachsenden Erfolg und Wohlstand wuchs auch ihr Freundeskreis und sie veranstaltete zur Einweihung einen großen Kostümball, zu dem rund 200 Einladungen verschickt wurden, um niemanden aus ihrem Bekanntenkreis auszuschließen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Vanloo |Titel=Un bal chez Jiidic |Sammelwerk=Sur le plateau; souvenirs d’un librettiste |Verlag=Paul Ollendorff |Ort=Paris |Datum=1913 |Seiten=31–40, hier S. 35–36 |Sprache=fr |Online={{archive.org |surleplateausouv00vanluoft |Blatt=35}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 bereiste sie die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und spielte unter anderem eine Saison lang in New York für Maurice Grau. Von ihrem Manager hatte Judic offenbar ein beachtliches Angebot erhalten zu dem, neben der Kostenübernahme für die gesamte achtmonatige Reise, auch eine Garantie von umgerechnet 42.000 Pfund Gage und ein eigener Zug für die Tournee gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Gänzl |Titel=Judic, Anna [Damiens, Anna Marie Louise] |Sammelwerk=The encyclopedia of the musical theatre |Verlag=Schirmer Books |Ort=New York |Datum=1994 |ISBN=0-02-871445-8 |Seiten=740–741 |Sprache=en |Online={{archive.org |encyclopediaofmu0001ganz |Blatt=740}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sépulture d&amp;#039;Anna Judic.jpg|mini|hochkant|Grabkapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie ihre Gesangstimme einbüßte, blieb sie der Bühne weiterhin treu und wandte sich nun dem Schauspielfach zu. Sie spielte 1903 sehr erfolgreich die Rolle der Großmutter in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Le Secret de Polichinelle&amp;#039;&amp;#039; von Pierre Wolff. Zuletzt war sie Mitdirektorin des [[Théâtre du Palais-Royal]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unsere Künstler. Anne Judic †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung#Geschichte|Neue Musik-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 16, Volckmar, Leipzig 1911, S. 336–337 ({{archive.org |NeueMusikZeitung32Jg1911 |Blatt=n495}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nachlassende Erfolg zwang Judic immer mehr zu einem bescheideneren Lebensstil. 1890 trennte sie sich von einigen Besitztümern und 1894 musste sie sogar ihr elegantes Stadthaus zu einem Spottpreis verkaufen und sie zog in ihre Villa in Chatou. Im Jahr 1900 trat sie letztmalig im Folies Bergère als Sängerin auf. Während eines dreimonatigen Aufenthalts in Golfe-Juan starb sie 1911 im Alter von 62 Jahren. Ihre sterblichen Überreste wurden in ihrer Grabkapelle auf dem Friedhof Montmartre, im 25. Abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Judic war mehrmals verheiratet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. am 25. April 1867 mit Léon-Émile Israël (1843–1884), Regisseur des kleinen Theaters Eldorado&lt;br /&gt;
* Fernande Marie Israël (* 1869) ⚭ Jules Rodolphe Théodore Loisel&lt;br /&gt;
** Simone Louise Fernande Loisel (19. April 1890 – 22. April 1964) ⚭ mit dem Theaterschauspieler, Regisseur, Drehbuchautor [[Luitz-Morat]]. Sie arbeitete ursprünglich als Verkäuferin im Friseursalon ihrer Familie und wurde unter dem Namen Simone Reva und später als Simone Judic ebenfalls Sängerin und Schauspielerin.&lt;br /&gt;
** Fernand Eugène Théodore Loisel (1892–1970)&lt;br /&gt;
2. mit [[Albert Millaud|Arthur David Albert Paul Samuel Millaud]] (1844–1892), Dramatiker, Journalist, Librettist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Helena|La Belle Hélène]]&amp;#039;&amp;#039; 1864 (Offenbach)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[La Périchole]]&amp;#039;&amp;#039; ‚Die Straßensängerin‘, 1868 (Offenbach)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niniche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mam’zelle Nitouche]]&amp;#039;&amp;#039; 1883, ‚Fräulein Scheinheilig‘ oder ‚Fräulein Rührmichnichtan‘ Komische Operette in drei Akten und vier Bildern. Komposition [[Hervé (Komponist)|Hervé]], Text von [[Henri Meilhac]] und Arthur David Albert Paul Samuel Millaud, Uraufführung am 26. Januar 1883 im Pariser [[Théâtre des Variétés]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Josef Heinzelmann]] |Titel=Mam’zelle Nitouche Comedie-opérette en trois actes et quatre tableaux |Sammelwerk=Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters : Oper, Operette, Musical, Ballet |Verlag=Piper |Ort=München |Datum=1986 |ISBN=3-492-02411-4 |Seiten=37–39 |Kommentar=Leseprobe |Online={{archive.org |pipersenzyklopad0003unse |Blatt=37}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Cœur de Paris&amp;#039;&amp;#039; Musikrevue 1887 von Alexandre-Philippe Régnier, [[Opéra-Comique (Paris)|Opéra-Comique]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Secret de Polichinelle&amp;#039;&amp;#039; 1903 Pierre Wolff, Théâtre du Gymnase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Eine gravierte Medaille für ihren Benefizauftritt in Lille, der ehemaligen Hauptstadt von Französisch-Flandern, den sie anlässlich der Niederlage der Franzosen am 22. Januar 1871 veranstaltet hatte, bei dem 27.000 Francs für die verwundeten Soldaten gesammelt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoyersEtCoulisses&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Ritter des [[Ordre du Mérite agricole]]. Sonderpreis für wissenschaftliche Studien. Zahlreiche Auszeichnungen für ihr Geflügel in Avallon (Yonne).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Le Ménestrel |Verlag=Poussielgue |Ort=Paris |Datum=1906 |Seiten=38–39 |Sprache=fr |Online={{archive.org |lemnestrel72pari |Blatt=38}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Lycée Polyvalent in Semur-en-Auxois wurde nach ihr Lycée Anna Judic benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Henry Buguet, Georges d’Heylli&lt;br /&gt;
   |Titel=Loges des actrices Judic&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Foyers et coulisses : histoire anecdotique des théatres de Paris – Bouffes-Parisiens&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tresse&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1873&lt;br /&gt;
   |Seiten=46–57&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |foyersetcoulisse02bugu |Blatt=46}}}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|9|293|294|spezialkapitel=Judic|kapiteltext=Judic (spr. schüdik), Anne, geborne Damiens}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Beuttenmüller&lt;br /&gt;
   |Titel=Heitere Geschichten von Max Bernstein, Otto Julius Bierbaum, Oskar Blumenthal, M. G. Conrad, Karl Ettlinger (Karlchen), A. M. Frey, Rudolf Greinz, Heinrich Mann, Gustav Meyrink, A. De Nora, Roda Roda, Peter Sirius, Ernst von Wolzogen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Moser Nachfahren&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin / Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1910&lt;br /&gt;
   |Seiten=91&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |Heitere |Blatt=92}}}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Künstler. Anne Judic †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung#Geschichte|Neue Musik-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 16, Volckmar, Leipzig 1911, S. 336–337 ({{archive.org |NeueMusikZeitung32Jg1911 |Blatt=n495}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Albert Vanloo&lt;br /&gt;
   |Titel=Un bal chez Jiidic&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Vorwort von [[Charles Lecocq]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sur le plateau; souvenirs d’un librettiste&lt;br /&gt;
   |Verlag=Paul Ollendorff&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=1913&lt;br /&gt;
   |Seiten=31–40&lt;br /&gt;
   |Sprache=fr&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |surleplateausouv00vanluoft |Blatt=31}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Patrick O’Connor&lt;br /&gt;
   |Titel=Judic [née Damiens], Anna Maria Louise&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The New Grove dictionary of opera&lt;br /&gt;
   |Verlag=Grove’s Dictionaries of Music&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1992&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-935859-92-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=925&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |newgrovedictiona0002unse_x5u1 |Blatt=925}}}}&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Unveränderte Auflage. K. G. Saur, Bern 1993, Erster Band &amp;#039;&amp;#039;A–L.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-907820-70-3, Sp. 1433.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Kurt Gänzl&lt;br /&gt;
   |Titel=Judic, Anna [Damiens, Anna Marie Louise]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=The encyclopedia of the musical theatre&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schirmer Books&lt;br /&gt;
   |Ort=New York&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-02-871445-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=740–741&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |encyclopediaofmu0001ganz |Blatt=740}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{operissimo|ffcyoieagxaaaaabbphb}}&lt;br /&gt;
* [https://theatremusicaloperette.fr/anna-judic-1849-1911/ &amp;#039;&amp;#039;Anna Judic (1849–1911)&amp;#039;&amp;#039;] theatremusicaloperette.fr (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net/fiches_bio/judic_anna/judic_anna.htm &amp;#039;&amp;#039;Anna Judic&amp;#039;&amp;#039;] dutempsdescerisesauxfeuillesmortes.net (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117220361|LCCN=no2009142987|VIAF=10617708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Judic, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Judic, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Damiens, Anna Marie Louise (wirklicher Name); Judic, Anna Marie Louise&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Semur-en-Auxois]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Golfe-Juan]], Gemeinde [[Vallauris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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