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	<title>Anna German - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;P0tato112 am 20. Dezember 2025 um 06:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-20T06:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Viktoria German&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Polnische Sprache|polnisch]] Anna Wiktoria German-Tucholska&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.memori.pl/Anna-Wiktoria-German-Tucholska-lod,722,znane-memori.html |titel=Anna Wiktoria German-Tucholska |werk=memori.pl |abruf=2019-03-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190323110519/http://www.memori.pl/Anna-Wiktoria-German-Tucholska-lod,722,znane-memori.html |archiv-datum=2019-03-23 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deutsch: Anna Viktoria Hörmann; * [[14. Februar]] [[1936]] in [[Urganch|Urgentsch]], [[Usbekische Sozialistische Sowjetrepublik|Usbekische SSR]]; † [[25. August]] [[1982]] in [[Warschau]]) wurde bekannt als [[Polen|polnische]] Sängerin [[russlanddeutsche]]r Abstammung. Sie sang in [[Polnische Sprache|polnischer]] und [[Russische Sprache|russischer]] Sprache, aber auch auf [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Englische Sprache|Englisch]], [[Italienische Sprache|Italienisch]], [[Spanische Sprache|Spanisch]], [[Mongolische Sprache|Mongolisch]] und [[Latein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Viktoria German wurde geboren in Urgentsch, einer Kleinstadt in Usbekistan, damals Teil der [[Sowjetunion]]. Ihre Eltern waren [[Russlandmennoniten|Russlanddeutsche mennonitischen Glaubens]].&lt;br /&gt;
Ihr Vater war Eugen Hörmann, der aus einer Pfarrerfamilie aus einem russlanddeutschen Dorf stammte. Er war auf einer Reise in [[Łódź]] in Polen (damals Teil des russischen Zarenreichs) geboren worden und wird deshalb in manchen Quellen fälschlicherweise als Pole genannt. German ist die russifizierte Form des deutschen Namens Hörmann. 1937/38 wurde er vom sowjetischen [[NKWD]] hingerichtet. Anna, ihre Mutter Irma (geborene Martens) und ihre Großmutter wurden daraufhin nach [[Usbekistan]] verbannt. Mit ihrer Mutter sprach Anna German [[Plautdietsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.plautdietsch-freunde.de/2009/05/page/11 |text=&amp;#039;&amp;#039;Anna-German-Festival 2005&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20140104040303}} plautdietsch-freunde.de; abgerufen am 21. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter Irma war eine Zeit lang Deutschlehrerin in einer sowjetischen Schule. Nach Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] gelang es ihr, ihre deutsche Abstammung zu verschleiern und gab als ihre Nationalität Niederländisch an, um die Familie vor Verfolgungen zu schützen, denen die meisten Russlanddeutschen aufgrund des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Kriegs]] ausgesetzt waren.&lt;br /&gt;
Durch eine zweite Ehe mit dem polnischen Offizier Herman Gerner, der ebenfalls nach Usbekistan verbannt worden war, gelang es der Mutter, 1946 nach Polen auszusiedeln und somit sich selbst und ihre Tochter Anna außer Gefahr zu bringen. In der Sowjetunion hatte Anna nur ein Jahr die Schule besuchen können, sprach aber neben Deutsch nun auch Russisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Polen ließ sich die Familie, bestehend aus Mutter, Großmutter und Anna, zunächst im inzwischen polnischen [[Nowa Ruda]] (&amp;#039;&amp;#039;Neurode&amp;#039;&amp;#039;) in Niederschlesien nieder, bevor sie 1949 nach [[Breslau]] zogen. An der [[Universität Breslau|dortigen Universität]] schloss Anna German auch ihr Studium der [[Geologie]] erfolgreich ab. Noch während ihrer Studienzeit begann Anna im &amp;#039;&amp;#039;Kalambur&amp;#039;&amp;#039;-Theater in Breslau als Sängerin aufzutreten. Ihren ersten Erfolg als Sängerin konnte sie 1964 auf dem [[Landesfestival des Polnischen Liedes in Opole]] mit ihrem Lied &amp;#039;&amp;#039;Tańczące Eurydyki&amp;#039;&amp;#039; verbuchen. Ein Jahr später belegte sie beim [[Sopot Festival|Musik-Festival in Sopot]] den ersten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sanremo-Festival 1967|1967]] wurde sie zur Teilnahme am prestigeträchtigen [[Sanremo-Festival]] in Italien eingeladen. Mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Gi&amp;#039;&amp;#039; hatte sie ihren ersten Erfolg in Westeuropa. In Italien trat sie auch in der Oper [[Tetide in Sciro]] von [[Domenico Scarlatti]] auf. 1967 überlebte sie nur knapp einen schweren Autounfall und trat erst ab 1972 wieder öffentlich auf. Sie widmete sich daraufhin wieder der Musik und übernahm in der folgenden Zeit auch mehrere kleine Rollen als Schauspielerin, so beispielsweise in [[Andrzej Wajda]]s Film [[Landschaft nach der Schlacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1972 heiratete sie ihren Jugendfreund Zbigniew Tucholski, der seinem Glauben nach [[Siebenten-Tags-Adventisten|Siebenten-Tags-Adventist]] war. Drei Jahre später wurde ihr gemeinsamer Sohn Zbigniew geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.anna-german.com/frst/eng/biography.htm Biographie auf anna-german.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf der [[Midem|Musikmesse in Cannes]] trat sie auf. Als eine der wenigen Sängerinnen aus dem sozialistischen Ländern tourte sie durch [[Westdeutschland]], [[Belgien]], die [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Kanada]] und [[Australien]]. Sie trat aber auch weiterhin in den osteuropäischen Ländern auf, unter anderem auch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Die sowjetische Firma &amp;#039;&amp;#039;Melodija&amp;#039;&amp;#039; (Мелодия) veröffentlichte seit dem Jahr 1965 eine Reihe von Alben von ihr, auch nach ihrem Tod 1982. Für Anna German komponierten sehr populäre sowjetische Komponisten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Alexandra Nikolajewna Pachmutowa|Alexandra Pachmutowa]]&amp;#039;&amp;#039; (Александра Пахмутова), &amp;#039;&amp;#039;[[Arno Babadschanjan]]&amp;#039;&amp;#039; (Арно Бабаджанян), &amp;#039;&amp;#039;Jewgeni Ptitschkin&amp;#039;&amp;#039; (Евгений Птичкин), &amp;#039;&amp;#039;Jan Frenkel&amp;#039;&amp;#039; (Ян Френкель), &amp;#039;&amp;#039;Oskar Felzmann&amp;#039;&amp;#039; (Оскар Фельцман) und &amp;#039;&amp;#039;[[Wladimir Jakowlewitsch Schainski|Wladimir Schainski]]&amp;#039;&amp;#039; (Владимир Шаинский).&lt;br /&gt;
[[Datei:Anna German Grave.JPG|mini|Anna Germans Grab auf dem Friedhof der evangelisch-reformierten Kirche in Warschau]]&lt;br /&gt;
1982 starb Anna German im Alter von nur 46 Jahren an [[Krebs (Medizin)|Krebs]] und wurde in Warschau beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie veröffentlichte über ein Dutzend Alben, die meisten davon auf Russisch und auf Polnisch. 2001 wurden sechs ihrer Alben auf CD neu veröffentlicht, in Polen und Russland erscheinen regelmäßig [[Kompilation (Musik)|Kompilationen]] mit ihrer Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Sohn lebt heute in Polen und ist Wissenschaftler. Ihr Onkel Artur Hörmann lebte bis zu seinem Tode im Jahre 2011 in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deutsche-allgemeine-zeitung.de/?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=535&amp;amp;Itemid=28 &amp;#039;&amp;#039;Das „Ave Maria“, streng und feierlich&amp;#039;&amp;#039;], Deutsche Allgemeine Zeitung, 17. Februar 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 20. Juni 2013 beschloss der Augsburger Stadtrat einstimmig, einen Fußweg nach Anna German zu benennen. „Der Weg befindet sich mitten im nördlichen Universitätsviertel, wo viele Russlanddeutsche seit den 1980er Jahren ihren Wohnsitz fanden“, erklärte Wilfried Matzke als Leiter des Geodatenamtes. Anna German war eine Sängerin mit russlanddeutscher Abstammung und wurde von der „[[Landsmannschaft der Deutschen aus Russland]]“ vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Premiere-auf-dem-Strassenschild-id25909741.html &amp;#039;&amp;#039;Premiere auf dem Straßenschild&amp;#039;&amp;#039;], Augsburger Allgemeine, 5. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mehr als drei Jahrzehnte nach ihrem Tod ist Anna German im kollektiven Bewusstsein der polnischen und russischen Bevölkerung stark verankert, was durch den Umstand dokumentiert wird, dass 2012 in Russland und 2013 in Polen mit großem Erfolg eine mehrteilige Fernsehserie über ihr Leben im nationalen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Auch infolge dieser TV-Biographie wurde der Artikel in der polnischsprachigen Wikipedia 2013 mehr als zweieinhalb Millionen Mal aufgerufen und war damit der meistgelesene Artikel des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid des äußeren Hauptgürtels [[(2519) Annagerman]] wurde nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Lutz D. Schmadel]] |Titel=Dictionary of Minor Planet Names |Auflage=Revised and Enlarged Edition, 5. |Verlag=Springer Verlag |Ort=Berlin / Heidelberg |Datum=2003 |ISBN=3-540-29925-4 |Seiten=186 |Sprache=en |Originaltitel=Dictionary of Minor Planet Names |JahrEA=1992 |DOI=10.1007/978-3-540-29925-7_2520 |Umfang=992}} {{&amp;quot; |Sprache=en |Text=1975 VD&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;. Discovered 1975 Nov. 2 by T. M. Smirnova at Nauchnyj.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Na tamten brzeg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Tańczące Eurydyki&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Recital piosenek&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;I classici della musica napoletana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Człowieczy los&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Domenico Scarlatti – Arie z opery&amp;#039;&amp;#039; Tetide in Sciro&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Wiatr mieszka w dzikich topolach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;To chyba maj&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Anna German&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Pomyśl o mnie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Tylko w tangu/Dookoła kipi lato&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Śpiewa Anna German&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Z archiwum polskiego radia – Nagrania radiowe z lat 1961–1979&amp;#039;&amp;#039; (PL: {{Schallplatte|G}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;ausz&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.olis.pl/charts/oficjalna-lista-wyroznien PL]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Надежда&amp;#039;&amp;#039; (Nadeschda)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Последняя встреча&amp;#039;&amp;#039; (Poslednjaja wstretscha)&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;40 piosenek Anny German&amp;#039;&amp;#039; (Złota kolekcja) CD (PL: {{Schallplatte|G}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;The Man I Love&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Nachpressungen ===&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Jesteś moja miłością&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Эхо любви (Echo ljubwi) – live ’79&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Anna German&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Znaki zapytania&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Powracające słowa vol. 1&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Powracające słowa vol. 2&amp;#039;&amp;#039; LP&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Zakwitnę różą&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Recital piosenek&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Nasza ścieżka&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Złote przeboje neapolitanskie&amp;#039;&amp;#039; MC&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Planeta Anna part 1&amp;#039;&amp;#039; MC&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Planeta Anna part 2&amp;#039;&amp;#039; MC&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Незабытый мотив (Nesabity motiw)&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Лучшие песни (Lutschshije pesni)&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Когда цвели сады (Kogda zweli sady)&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Wiatr mieszka w dzikich topolach&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Tańczące Eurydyki&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Platynowa kolekcja&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Złote przeboje&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Bal u Posejdona&amp;#039;&amp;#039; (Złota kolekcja) CD (PL: {{Schallplatte|G}})&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Антология советского шлягера&amp;#039;&amp;#039; (Antologjia sowetskogo schljagera) MC&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Анна Герман. Российская эстрадная музыкальная энциклопедия&amp;#039;&amp;#039; (Rossijskaja estradnaja musykalnaja encyclopaedia) CD&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Последняя встреча&amp;#039;&amp;#039; (Poslednyaya vstrecha) CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Любви негромкие слова&amp;#039;&amp;#039; (Ljubwi negromkije slowa) CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Ваши любимые песни&amp;#039;&amp;#039; (Vaschi ljubimyje pesni) CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Tańczące Eurydyki&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Recital piosenek&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Człowieczy los&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Wiatr mieszka w dzikich topolach&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Domenico Scarlatti – Arie z opery &amp;quot;Tetida in Sciro&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;To chyba maj&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Pomyśl o mnie&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Lutschschee – Swjosdy sowetskoj estrady&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Najlepsze piosenki&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Наши лучшие песни&amp;#039;&amp;#039; (Nashi lyubimie pesni) CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Człowieczy los collection&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Золотой век русской эстрады&amp;#039;&amp;#039; (Solotoj wek russkoj estrady) CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Посидим, помолчим. Полное собрание песен&amp;#039;&amp;#039; (Posidim, pomoltschim) vol.1 CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Спасибо тебе мое сердце. Полное собрание песен&amp;#039;&amp;#039; (Spasibo tebe mojo serdze) vol.2 CD&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Złote przeboje&amp;#039;&amp;#039; CD&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Самое лучшее&amp;#039;&amp;#039; (Samoje lutschscheje) CD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0314517}}.&lt;br /&gt;
* [http://www.anna-german.com/ Fanseite von Anna German].&lt;br /&gt;
* [https://download.pakhmutova.ru/mp3/1974/Nadezhda_German.mp3 Das russische Lied „Надежда“ vorgesungen von Anna German.]  (MP3; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) offizielle Seite der Komponistin [[Alexandra Nikolajewna Pachmutowa|Alexandra Pachmutowa]].&lt;br /&gt;
* «[https://www.youtube.com/watch?v=ols3r6NZInk Echo der Liebe]»; [https://www.youtube.com/watch?v=JYB7scC8kik im Film &amp;quot;das Schicksal&amp;quot;, 1977] / {{Webarchiv |url=https://www.youtube.com/watch?v=X4m6G2H_qFw&amp;amp;feature=related |text=im Duett mit Lew Lestschenko. |wayback=20120918040721}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121578178|LCCN=n88056320|VIAF=20541358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:German, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlandmennoniten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Verdienstkreuzes der Republik Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=German, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=German, Anna Viktoria (vollständiger Name); German-Tucholska, Anna Viktoria; Hörmann, Anna Victoria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnische Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Urganch|Urgentsch]], Usbekische SSR&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;P0tato112</name></author>
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