<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anna_Dengel</id>
	<title>Anna Dengel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Anna_Dengel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Dengel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T17:13:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Dengel&amp;diff=761701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mregelsberger: Dr.: Der Dr.-Titel kann im Deutschen nicht weggelassen werden. Es ist korrekt das Meme nur mit dem Namen zu beginnen, aber zur Zeit der Überreichung des Ehrendoktorats war Dr. Anna Dengel promovierte Ärztin.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Dengel&amp;diff=761701&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-19T08:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dr.: Der Dr.-Titel kann im Deutschen nicht weggelassen werden. Es ist korrekt das Meme nur mit dem Namen zu beginnen, aber zur Zeit der Überreichung des Ehrendoktorats war Dr. Anna Dengel promovierte Ärztin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AnnaDengel.jpg|mini|Ehrendoktorat für Dr. Anna Dengel ([[Radboud-Universität Nijmegen|Nijmegen]], 1958)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Dengel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1892]] in [[Steeg (Tirol)|Steeg]], [[Österreich-Ungarn]] als &amp;#039;&amp;#039;Anna Maria Dengel&amp;#039;&amp;#039;; † [[17. April]] [[1980]] in [[Rom]]) war eine [[österreich]]ische [[Arzt|Ärztin]] und [[Ordensschwester]]. Sie war die Gründerin der [[Missionsärztliche Schwestern|Missionsärztlichen Schwestern]], einer religiösen Kongregation mit Schwestern aus allen Kontinenten (mit Ausnahme von Australien), mit denen sie weltweit 48 [[Krankenhaus|Spitäler]] aufbaute. Als sie 1919 ihr Studium abschloss, war sie eine der ersten Ärztinnen in [[Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühes Leben und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Anna Maria Dengel wurde als Tochter von Edmund Wilhelm Dengel und Maria Gertrud (Scheidle) Dengel geboren. Anna hatte vier Brüder und Schwestern und vier Halbgeschwister. Ihre Mutter starb, als Anna neun Jahre alt war. Sie besuchte die [[Volksschule]] in Steeg und wurde in das [[Internat]] des [[Orden von der Heimsuchung Mariens|Ordens von der Heimsuchung Mariens]] in [[Hall in Tirol]] aufgenommen. Im Pensionat in Thurnfeld erhielt sie 1914 die [[Matura]]. Nachdem sie dort die Schule abgeschlossen hatte, wurde ihr eine Stelle als [[Lehrer]]in für [[Deutsche Sprache|Deutsch]] in [[Lyons-la-Forêt|Lyons]], [[Frankreich]], angeboten. Dengel nahm das Angebot an und unterrichtete dort zwei Jahre lang, bevor sie nach Österreich zurückkehrte. Sie studierte in Österreich, Frankreich und [[Irland]] ([[Cork]]) Medizin. 1919 absolvierte sie die Medizinische Staatsprüfung und war ein Jahr in [[England]] als Ärztin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere ===&lt;br /&gt;
Als Anna Dengel Mitte 20 war, hörte sie, dass eine [[Schottland|schottische]] Ärztin und katholische [[Missionar]]in, [[Agnes McLaren]], Ärztinnen für ein Krankenhaus in [[Rawalpindi]], [[Britisch-Indien|Indien]] (heute [[Pakistan]]) suchte, das gegründet worden war, um die [[Muslim|muslimischen]] Frauen der Region medizinisch zu versorgen, die von der Behandlung durch männliche Ärzte ausgeschlossen waren. Sie schrieb McLaren sofort von ihrem Interesse, und es begann eine rege Korrespondenz zwischen den beiden. McLaren war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon Mitte 70 und starb, bevor sie und Dengel sich treffen konnten, aber Dengel folgte dem Kurs der Vorbereitung auf ihre Mission in Indien, den sie und McLaren festgelegt hatten. Dengel folgte McLarens Rat, ein Medizinstudium am [[University College Cork|University College]] in [[Cork]], [[Irland]] zu absolvieren. Nach ihrem Abschluss ging sie 1919 für ein neunmonatiges [[Arzt im Praktikum|Praktikum]] nach [[England]]. 1920 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie und begann ihre ärztliche Tätigkeit am St. Catherin’s Hospital in Rawalpindi um die Arbeit fortzusetzen, die McLaren begonnen hatte. Sie arbeitete vor allem auf dem Gebiet der [[Geburtshilfe]], da die Frauen dort aus religiösen Gründen keine medizinische Hilfe von Männern annehmen durften. Vier Jahre lang kämpfte Anna Dengel darum, einen Einfluss auf die Gesundheitsversorgung der Frauen und Kinder in Nordindien zu nehmen. Sie kam zu der Überzeugung, dass viel mehr professionell ausgebildete und spirituell engagierte Frauen benötigt wurden, um echte Heilung unter den Menschen zu bewirken. Sie reiste mehrfach nach England und in die [[Vereinigte Staaten|USA]] um Hilfe zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Missionsärztlichen Schwestern ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Missionsärztliche Schwestern}}&lt;br /&gt;
Dengel verbrachte Monate mit Reisen und Treffen, um die medizinischen Bedürfnisse in Indien bekannt zu machen. In dieser Zeit führte sie Gespräche mit [[Priester (Christentum)|Reverend]] Michael A. Mathis [[Kongregation vom Heiligen Kreuz|CSC]] und anderen katholischen Priestern, [[Bischof|Bischöfen]] und [[Kardinal|Kardinälen]] darüber, wie man diesen Bedürfnissen am besten begegnen könnte. Sie stieß auf das gleiche Hindernis, das ihre Mentorin McLaren bei ihrem eigenen Pionierdienst in der Gesundheitsfürsorge für die Frauen und Kinder im moslemischen Indien hatte, nämlich dem Verbot im [[Codex Iuris Canonici|Kirchenrecht]], das Mitgliedern religiöser Institute die Ausübung der Medizin untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Erfahrung kam Dengel zu dem Schluss, dass sie eine neue [[Ordensgemeinschaft]] gründen müsse, die sich dieser Sache annimmt. Sie entwarf eine Satzung für die Gemeinschaft, die ihr vorschwebte. Sie schrieb, dass die Mitglieder „für Gott leben sollten ... sich aus Liebe zu Gott dem Dienst an den Kranken widmen und ... nach den Kenntnissen und Maßstäben der Zeit richtig ausgebildet werden sollten, um die Medizin in ihrem vollen Umfang zu praktizieren, der die Schwestern ihr Leben widmen sollten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Juni 1925 wurde von der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] die Erlaubnis erteilt, die neue Gemeinschaft zu gründen, und am 30. September 1925 kamen die „Ersten Vier“ – Anna Maria Dengel aus [[Österreich]], Johanna Lyons aus [[Chicago]], Mary Evelyn Flieger RN (Religieuses de Nazareth), ursprünglich aus [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]], und Agnes Marie Ulbrich RN, aus Luxemburg, [[Iowa]] – in [[Washington, D.C.]], [[Vereinigte Staaten]] zusammen, ihren eigenen medizinisch orientierten Orden, die Society of Catholic Medical Missionaries (SCMM) zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Ersten Vier“ konnten keine [[Codex Iuris Canonici|kanonischen]] [[Gelübde]] ablegen, weil die katholische Kirche die Ausübung der Heilkunde durch Ordensschwestern noch nicht genehmigt hatte, aber sie lebten trotzdem als Schwestern. Die Aufhebung dieser Einschränkung war ein Ziel von Dengels Mentorin Agnes McLaren gewesen, die sich in einer Petition an den [[Heiliger Stuhl|Vatikan]] gewandt hatte, um die kirchlichen Behörden dazu zu bewegen. Nachdem die [[Missionsärztliche Schwestern|Missionsärztlichen Schwestern]] gewachsen waren, genehmigte die katholische Kirche 1936 schließlich die Arbeit der Schwestern in der Medizin und allen ihren Zweigen und erkannte die Frauen als Ordensgemeinschaft an, die nun als &amp;#039;&amp;#039;Sisters of the Catholic Medical Missions&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Die Mitglieder der Missionsärztlichen Schwestern legten daraufhin ihre ersten öffentlichen Gelübde ab und Schwester Anna Dengel wurde zur ersten [[Generalsuperior|Generaloberin]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 eröffnete sie das &amp;#039;&amp;#039;Holy Family Hospital&amp;#039;&amp;#039; in Rawalpindi und 1939 wurde das neue Mutterhaus in [[Fox Chase (Pennsylvania)|Fox Chase]]/[[Philadelphia]] eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mettenl&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Andreas Mettenleiter]] |Hrsg= |Titel=Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H) |Reihe=Würzburger medizinhistorische Mitteilungen |NummerReihe=21 |Ort=[[Würzburg]] |Datum=2002 |Seiten=490–518, hier S. 499}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod und Bestattung  ===&lt;br /&gt;
Sie starb am 17. April 1980 und wurde auf eigenen Wunsch in der Grabstätte des Instituts [[Congregatio Jesu]] auf dem [[Campo Santo Teutonico]] in der [[Vatikanstadt]] in [[Rom]] bestattet, obwohl sie kein Mitglied desselben war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958 Ehrendoktorwürde der Universität Nijmegen&lt;br /&gt;
* 1959 Ehrenmitgliedschaft der Internationalen Chirurgenvereinigung&amp;lt;ref name=&amp;quot;mettenl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967 erhielt sie das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1992 wurde von der Österreichischen Post zur Feier ihres 100. Geburtstags eine Sonderbriefmarke herausgegeben.&lt;br /&gt;
* In Innsbruck, Hall in Tirol und Reutte sind Straßen nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Pia Maria Plechl]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kreuz und Askulap. Dr. med. Anna Dengel und die Missionsärztlichen Schwestern&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Levy &amp;amp; Müller|Herold]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien/München&lt;br /&gt;
   |Datum=1967}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pia Maria Plechl&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Nonne mit dem Stethoskop. Anna Dengel&lt;br /&gt;
   |Verlag=St. Gabriel&lt;br /&gt;
   |Ort=Mödling&lt;br /&gt;
   |Datum=1981}}{{Falsche ISBN|3-85264-173-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Pia Maria Plechl&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Ärztin im Habit. Anna Dengel&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[St. Benno Verlag|St. Benno]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7462-0207-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Albrecht Weiland&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Campo Santo Teutonico in Rom und seine Grabdenkmäler&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Verlag Herder|Herder]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Rom&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-451-20882-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=185 f.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Peter Rhomberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Anna Dengel. Ärztin und Ordensgründerin&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit einem Vorwort von [[Mutter Teresa]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Tyrolia Verlag|Tyrolia]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7022-1835-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Schödl&lt;br /&gt;
   |Titel=Anna Dengel. Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin. Das Unmögliche wagen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tyrolia&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7022-3327-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ingeborg Schödl&lt;br /&gt;
   |Titel=Anna Dengel. Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin. Das Unmögliche wagen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Tyrolia&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7022-3795-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Marilyn Bailey Ogilvie]], Joy Dorothy Harvey&lt;br /&gt;
   |Titel=The Biographical Dictionary of Women in Science: Pioneering Lives from Ancient Times to the Mid-20th Century&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Dengel, Anna Maria&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Taylor &amp;amp; Francis]]&lt;br /&gt;
   |Ort=London&lt;br /&gt;
   |Datum=2000&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Seiten=346–347&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-415-92039-6}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eileen Egan&lt;br /&gt;
   |Titel=Such a Vision of the Street: Mother Teresa--The Spirit and the Work&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Doubleday (Verlag)|Doubleday &amp;amp; Company]]&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Seiten=122-124&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-385-17490-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susam Smith&lt;br /&gt;
   |Titel=Women in Mission: From the New Testament to Today&lt;br /&gt;
   |Verlag=Orbis Books&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-1-57075-737-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Richard Long&lt;br /&gt;
   |Titel=Nowhere a Stranger&lt;br /&gt;
   |Verlag=Vantage Press&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1968&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* Richard Hölzl, [[doi:10.7788/ha.2011.19.1.54|Der Körper des Heiden als moderne Heterotopie. Katholische Missionsmedizin in der Zwischenkriegszeit]], Historische Anthropologie 19/1, 2011, 54-81 https://doi.org/10.7788/ha.2011.19.1.54 Open Access.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Medical Mission Sisters&lt;br /&gt;
   |Titel=90 Years Ago: Anna Dengel&amp;#039;s Diary Between October 1924 and September 1925; the Story of the Months that Led to the Foundation of the Medical Mission Sisters&lt;br /&gt;
   |Verlag=Media House&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-93-7495-6182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anna Dengel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.freundeannadengel.at/ Website des Vereins Freunde Anna Dengel in Wien, Österreich] (abgerufen am 7. Juni 2021)&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20091108182207/http://www.bautz.de/bbkl/d/dengel_a.shtml |band=30|spalten=219-222|autor=Thomas Stahl|artikel=DENGEL, Anna}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aeiou.at/aeiou.stamp.1992.920522b Kurzbiografie von Anna Dengel auf AEIOU]&lt;br /&gt;
* [http://www.freundeannadengel.at/ Kurzporträt auf der Website der Freunde Anna Dengel]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=_fe_G9GAmlk&amp;amp;t=2s ORF-Beitrag über Anna Dengel]&lt;br /&gt;
* [https://www.claudia-lang.at/theaterstücke/anna-mutter-der-mütter/ Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Anna – Mutter der Mütter&amp;#039;&amp;#039; von Claudia Lang-Forcher über Anna Dengel, Aufführung auf der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp 2019]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118524682|LCCN=no00012951|VIAF=45093839}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dengel, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensgründer (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ordensangehöriger (römisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Radboud-Universität Nijmegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dengel, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Ärztin und Ordensgründerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Steeg (Tirol)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. April 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mregelsberger</name></author>
	</entry>
</feed>