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	<title>Anna Blos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-12T22:56:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Blos Anna.jpg|mini|Anna Blos]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Berta Antonia Blos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;geb. Tomasczewska&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1866]] in [[Legnica|Liegnitz]]; † [[27. April]] [[1933]] in [[Stuttgart]]) war eine [[Deutsches Reich|deutsche]] [[Politiker]]in der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Lehrer]]in, [[Autor]]in und [[Frauenrechtler]]in. Blos wurde 1919 als einzige weibliche [[Abgeordneter|Abgeordnete]] der württembergischen SPD bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] zum Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Studium ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PragWilhelmBlos.jpg|mini|Grabmal von Anna Blos und ihrem Ehemann auf dem Pragfriedhof, Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Anna Berta Antonia Tomasczewska wurde am 4. August 1866 im niederschlesischen Liegnitz, dem heutigen [[Legnica]], geboren. Ihre Eltern waren der Oberstabsarzt Robert Tomasczewski (1839-1892) und Marie Tomasczewska (1846-1879), Tochter eines ostpreußischen Gutsbesitzers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 wurde der Vater versetzt und die Familie zog nach [[Karlsruhe]]. 1880/81 besuchte sie die vorletzte Klasse des dortigen Victoria-Pensionats, 1883/84 als externe Schülerin die Abschlussklasse des Prinzess-Wilhelm-Stifts, eines Seminars zur Lehrerinnenausbildung. Danach zog sie nach [[Berlin]], um an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] die Fächer [[Geschichte]], [[Literatur]] und [[Sprache]]n zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf und politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Nach ihrem Examen war sie als Oberlehrerin tätig, wo ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
1905 heiratete sie [[Wilhelm Blos]] (1849–1927).&lt;br /&gt;
Sie lebte seit ihrer Heirat in Stuttgart, wahrscheinlich hier trat sie der SPD bei und gehörte später dem Landesvorstand der SPD Württembergs an.&lt;br /&gt;
Blos war Mitglied des Ortsschulrates von Stuttgart und erreichte 1910 als erste Frau im [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] die Position einer [[Schulrat (Titel)|Ortsschulrätin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;L&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie engagierte sich als überzeugte Verfechterin des [[Frauenwahlrecht]]s im &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Verein für Frauenstimmrecht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;L&amp;quot;&amp;gt;[http://www.landtagswahl-bw.de/4906.html?&amp;amp;MP=1174-9454 Anna Blos&amp;#039; Biografie auf landtagswahl-bw.de], abgerufen am 24. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gründete in Stuttgart den &amp;#039;&amp;#039;Verband der Stuttgarter Hausfrauen&amp;#039;&amp;#039; und war dessen [[Vorsitzender|Vorsitzende]]. Außerdem war sie in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen tätig. Sie schrieb für die Stuttgarter sozialdemokratische Tageszeitung „Schwäbische Tagwacht“, und die von [[Clara Zetkin]] redigierte feministische Zeitschrift „Die Gleichheit“ und andere. Sie hielt in sozialistischen Jugendgruppen kostenfreie Kurse über richtiges Schreiben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. November 1918, dem Tag der Novemberrevolution, nahm sie an der Sitzung des Landesvorstands der SPD Württembergs teil. Ihr 69 Jahre alter Mann wurde gedrängt im Landtag als [[Staatspräsident]] den Vorsitz über eine provisorische [[Volksstaat Württemberg|württembergischen]] Regierung zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde sie als einzige Frau aus Württemberg in die verfassungsgebende [[Weimarer Nationalversammlung]] nach Weimar gewählt, eine von insgesamt 37 Frauen unter den 423 Abgeordneten. Dort blieb sie bis zum Mai 1920. Ihr Mann schied im Juni 1920 aus dem Amt und beide widmeten sich danach dem Schreiben. Ab 1922 lebten die beiden in einer Pensionärswohnung im [[Altes Schloss (Stuttgart)|Alten Schloss]] in Stuttgart.&lt;br /&gt;
1927 erkrankte ihr Mann und starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Blos schrieb „Frauen der deutschen Revolution 1848. Zehn Lebensbilder und ein Vorwort“ (1928), „Frauen in Schwaben. Fünfzehn Lebensbilder“ (1929) und den von ihr mit herausgegebene Band „Die Frauenfrage im Lichte des Sozialismus“ (1930).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheit und Tod ==&lt;br /&gt;
Vom 21. bis zum 27. Dezember 1931 brannte das [[Altes Schloss (Stuttgart)|Alte Schloss]] in Stuttgart. Anna Blos verlor damit nicht nur ihre Wohnung, sondern auch die gemeinsam aufgebaute sehr umfangreiche [[Bibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mascha Riepl-Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Anna (1866–1933) und Wilhelm Blos (1849-1927)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2005, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erkrankte an Krebs, dem sie am 27. April 1933 im Alter von 66 Jahren erlag. Sie wurde auf dem [[Pragfriedhof]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.proaltcannstatt.de/bad-cannstatt/historischer-pfad/anna-blos-und-wilhelm-blos/ |titel=Anna Blos und Wilhelm Blos |werk=proaltcannstatt.de |abruf=2023-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Blostwiete.JPG|miniatur|Straßenschild in Hamburg-Horn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna-Blos-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna-Blos-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Mühlacker]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna-Blos-Straß&amp;#039;&amp;#039;e in [[Weinstadt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedenktafel&amp;#039;&amp;#039; an ihrem Wohnhaus in [[Stuttgart-Bad Cannstatt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spd-stuttgart.de/index.php?nr=51974&amp;amp;menu=1 Gedenktafel Blos] auf spd-stuttgart.de, abgerufen am 7. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blostwiete&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blosweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Horn]]&lt;br /&gt;
* Die baden-württembergische Landtagspräsidentin [[Muhterem Aras]] hat einen der vier Säle im Bürger- und Medienzentrum des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]] nach ihr benennen lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Allgöwer |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.muhterem-aras-praesidentin-des-landtags-versteht-sich-als-vorbild.69a77ad3-f735-4bb3-b6c3-a64f80a2cfd2.html |titel=Muhterem Aras: Präsidentin des Landtags versteht sich als Vorbild |werk=Stuttgarter Zeitung |datum=2022-03-08 |sprache=de |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/landtagsgebaude-1/burger--und-medienzentrum/daten-und-fakten.html |titel=Landtag Baden Württemberg - Daten und Fakten |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* [[Filippo Buonarroti|Philipp Buonarroti]]: &amp;#039;&amp;#039;[[François Noël Babeuf|Babeuf]] und die Verschwörung für die Gleichheit, mit dem durch sie veranlassten Prozess und den Belegstucken&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und eingeleitet von Anna und Wilhelm Blos. J. H. W. Dietz Nachf., Stuttgart 1909 (=Internationale Bibliothek 49) [https://archive.org/stream/babeufunddievers00buon#page/n5/mode/2up Digitalisat] (dazu Rezension von [[Hermann Wendel]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Buonarroti, Babeuf und die Verschwörung für die Gleichheit mit dem durch sie veranlassten Prozess und den Belegstücken. Übersetzt und eingeleitet von Anna und Wilhelm Blos. Verlag von J. H. W. Dietz Nachf., Stuttgart. (Internationale Bibliothek) 336 Seiten. Brosch. 2 Mark, geb. 2,50 Mark&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Zeit. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. 28.1909-1910, 1. Band. (1910), Heft 10, S. 347–348. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.07354&amp;amp;dok=1909-10a&amp;amp;f=190910a_0347&amp;amp;l=190910a_0348 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein vergessener Frauenanwalt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Zeit]] Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. 29.1910-1911, 2. Band (1911), Heft 43, S. 751–756. [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.08036&amp;amp;dok=1910-11b&amp;amp;f=191011b_0751&amp;amp;l=191011b_0756 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Schule&amp;#039;&amp;#039;. Verlag „Internat. Korrespondenz“, Berlin-Karlshorst 1915. [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11124849_00005.html MDZ Reader]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kommunale Frauenarbeit im Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Sozialwissenschaften, Berlin 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehe- und Frauenfragen Die Schuldfrage bei Ehescheidungen&amp;#039;&amp;#039;. In:  Hamburger Echo vom 30. August 1925, Seite 5, [https://zeitungen.sub.uni-hamburg.de/recherche-zeitungen/detail-zeitungen?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=106737&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=5&amp;amp;tx_dlf%5Bpagegrid%5D=0&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=5afad8dc750d97957b3fff7471428d60 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen des Jahres 1848&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Reichsbanner-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12 (1927).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Blos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins Alt-Wertheim&amp;#039;&amp;#039;. Wertheim 1927, S. 41–45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen der 1848er Revolution in Deutschland. Zehn Lebensbilder und ein Vorwort.&amp;#039;&amp;#039; Kaden &amp;amp; Comp., Dresden 1928.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Anna Blos |Titel=Frauen in Schwaben. Fünfzehn Lebensbilder |Verlag=Silberburg |Ort=Stuttgart |Datum=1929 |Typ=wl|Online=https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1670724344}}&lt;br /&gt;
* gemeinsam mit [[Anna Geyer]], [[Adele Schreiber]] und [[Louise Schroeder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenfrage im Lichte des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Kaden, Dresden 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Blos und Anna Blos&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Sozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Band I. &amp;#039;&amp;#039;Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 26–27.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Land und seine Sozialdemokraten. Wilhelm und Anna Blos&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom SPD-Landesverband Baden-Württemberg, Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Mascha Riepl-Schmidt|Maja Riepl-Schmidt]] |Hrsg=Maja Riepl-Schmidt |Titel=Anna Blos. Pionierin der Frauengeschichte |Sammelwerk=Wider das verkochte und verbügelte Leben. Frauen-Emanzipation in Stuttgart seit 1800 |Verlag=Silberburg |Ort=Stuttgart |Datum=1990 |ISBN=3-925344-64-0 |Seiten=173–182}}&lt;br /&gt;
* Ina Hochreuther: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Parlament. Südwestdeutsche Abgeordnete seit 1919&amp;#039;&amp;#039;, Theiss-Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1012-8&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Claudia Weinschenk: &amp;#039;&amp;#039;Anna Blos, geb. Tomasczewska. Lehrerin, Politikerin, Pionierin der Frauengeschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;„Und die Frauen?“ Cannstatter Frauengeschichte(n) aus zehn Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Nikros-Verlag, Ludwigsburg 2021, ISBN 978-3-943688-09-2, S. 118–133.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124316506}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|124316506}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||20810}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw||1370}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/124316506/Blos+Anna?p_auth=xJWmoBa4 Anna Blos (Leo-bw)]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfz013364-7.html Anna Blos] in der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]]&lt;br /&gt;
* Ulrich Gohl, &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/860efaee-1696-4834-b30b-95d55e3003a8/1/Anna_Blos_%281866-1933%29.html Anna Blos (1866-1933)]&amp;#039;&amp;#039;, publiziert am 24. August 2020. In: Stadtarchiv Stuttgart, [https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/dts/ &amp;#039;&amp;#039;Digitales Stadtlexikon&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/407efc4c-86d3-422c-9378-73ab93bdb237/ Nachlass Bundesarchiv N 2026]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124316506|LCCN=no/2013/121428|VIAF=85159096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Blos, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Blos, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tomasczewska, Anna Berta Antonia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche sozialdemokratische Politikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1866&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Legnica|Liegnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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