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	<title>Anna Barbara Gignoux - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tozina: bebildert</title>
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		<updated>2026-03-04T19:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bebildert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anna Barbara Gignoux.jpg|mini|Anna Barbara Gignoux mit etwa 60 Jahren, porträtiert von [[Johann Georg Edlinger]] um 1785]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Barbara Gignoux&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;geboren als Anna Barbara Koppmair (auch: Koppmairin)&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. September]] [[1725]] in [[Augsburg]]; † [[11. September]] [[1796]] ebenda), bezeichnet als &amp;#039;&amp;#039;Handelsfrau und Sizfabrikantin&amp;#039;&amp;#039;, war die bedeutendste [[Kattun]][[fabrikant]]in Augsburgs im [[18. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Barbara Koppmairin, die älteste Tochter des Augsburger [[Goldschläger|Goldschlagers]] &amp;#039;&amp;#039;Andreas Koppmair&amp;#039;&amp;#039; und seiner Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Maria Barbara Gizalin&amp;#039;&amp;#039;, heiratete 1748 &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Gignoux&amp;#039;&amp;#039; (1724–1760), den jüngeren der beiden Söhne von &amp;#039;&amp;#039;Jean François Gignoux&amp;#039;&amp;#039; (1691–1761), einem 1719 aus [[Genf]] zugewanderten [[Formschneider]].&amp;lt;br /&amp;gt;In Augsburg etablierte sich im letzten Jahrzehnt des [[17. Jahrhundert]]s der [[Kattundruck]]. Es war ihrem Schwiegervater gelungen, eine der auf insgesamt 16 kontingentierten Kattundrucker[[Gerechtsame|gerechtigkeiten]] zu erwerben. Um möglichst effektiv arbeiten zu können, durchbrach Jean François Gignoux 1729 mit der Anstellung eines eigenen [[Färben|Färbermeisters]] in seiner [[Druckerei]] die [[Zunft]]schranken und löste damit eine langwierige Auseinandersetzung mit der Färberzunft aus. 1731 wurde ihm schließlich offiziell die Beschäftigung eines Färbermeisters erlaubt. Mit der Erweiterung des Betriebs um eine eigene [[Färberei]] und [[Bleicherei]] entstand die erste Kattun&amp;#039;&amp;#039;manufaktur&amp;#039;&amp;#039; Augsburgs. Hatten die Augsburger [[Kaufmann|Kaufleute]] und [[Händler|Kramer]] den Kattundruckern bis dahin das Recht abgesprochen, ihre Kattune selbst zu vertreiben, führte ein im Jahr 1737 geschlossener Vertrag dazu, dass man ihnen nun zugestand, mit ihren Waren selbst zu handeln und die Messen zu beschicken. Mit der gleichzeitigen Zuerkennung der Wechselfähigkeit wurden die Kattundrucker [[de jure/de facto|de facto]] den stubenmäßigen Kaufleuten gleichgestellt. Dieser Vergleichsvertrag &amp;quot;darf als die erste gesetzliche [[Sanktion]] der kapitalistischen Fabrikunternehmung in Augsburg angesehen werden&amp;quot; (Dirr, S. 34). Die neue [[Unternehmer]]schicht und die entstehende Manufaktur[[Arbeiter|arbeiterschaft]] modifizierten langfristig das [[Ständegesellschaft|ständische Gefüge]] der [[Reichsstadt]]. Die Bedeutung der Unternehmerfamilie Gignoux für diese wirtschaftlichen Wandlungsprozesse, aber auch die soziale Verantwortung, der sie sich in den Auseinandersetzungen zwischen den Kattundruckern und der [[Weber]]schaft stellte, wird in den [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|archivalischen Quellen]] deutlich greifbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean François Gignoux und seine beiden Söhne &amp;#039;&amp;#039;Anton Christoph&amp;#039;&amp;#039; (1721–1795) und &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Gignoux&amp;#039;&amp;#039; teilten sich – anfänglich gegen den Widerstand ihrer Konkurrenten – eine Druckergerechtigkeit, produzierten aber in je eigenen Werkstätten. Anna Barbara Gignoux arbeitete während ihrer zwölfjährigen Ehe mit Johann Friedrich in großem Umfang in der [[Manufaktur]] mit und wurde selbst in so bedeutende Firmengeheimnisse wie das Ansetzen der Farben eingeweiht. Ihre so gewonnenen umfassenden Kenntnisse ermöglichten es ihr dann auch, nach dem frühen Tod ihres Mannes im Mai 1760 die Manufaktur eigenverantwortlich weiterzuführen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ging sie bereits im November 1760 eine neue Ehe ein – ein Schritt, den sie schon kurze Zeit später mehr als bereute: Hatte der aus [[Ludwigsburg]] stammende Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Georg Christoph Gleich&amp;#039;&amp;#039;, ihr zweiter Ehemann, sie bereits vor der Heirat in Bezug auf seine Vermögensverhältnisse getäuscht, versuchte er unmittelbar danach, ihr die Manufakturleitung zu entziehen. Unterstützt von seinen beiden Geschäftspartnern, dem Handelsherrn und Bankier &amp;#039;&amp;#039;Johann Conrad Schwarz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Carl Heinrich Bayersdorf&amp;#039;&amp;#039;, gelang es Gleich 1762, die Scheidungsklage seiner Frau zu hintertreiben und sie zur Unterzeichnung eines &amp;#039;gütlichen&amp;#039; Vergleichs zu zwingen. Zwar hatte Anna Barbara eindeutig das Recht auf ihrer Seite – ihr verstorbener Mann hatte sie in völliger Übereinstimmung mit dem Augsburger Recht bis zur Volljährigkeit des gemeinsamen Sohnes zur alleinigen Leiterin der Manufaktur bestimmt –, aber eine [[Patriarchat (Soziologie)|patriarchalische]] Denkweise, vor allem jedoch die familiäre Vernetzung ihrer Gegner mit einigen für die Entscheidungsfindung wichtigen Augsburger Amtsträgern verhalf Gleich zur Durchsetzung seiner Interessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Georg Christoph Gleich jegliche Erfahrung im Kattundruck fehlte, benötigte er zur Fortführung der Manufaktur gleichwohl die Fachkenntnisse seiner Frau. Neben der Kattunmanufaktur betrieb Gleich mit verschiedenen Partnern mehrere nicht sehr erfolgreiche Parallelfirmen. 1764/65 ließ er – gegen den entschiedenen Willen Anna Barbaras – durch den [[Baumeister]] &amp;#039;&amp;#039;Leonhard Christian Mayer&amp;#039;&amp;#039; ein großes Manufakturgebäude im Augsburger [[Lechviertel]] errichten. Als er schließlich die Kredite nicht mehr bedienen konnte – allein dem Bankier und Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Benedikt Adam von Liebert&amp;#039;&amp;#039; schuldete er 200.000 Gulden –, floh er im Herbst 1770 vor den Folgen seines [[Bankrott]]es aus der Stadt und ließ seine Frau mit den beiden Kindern aus der ersten Ehe und der gemeinsamen Tochter zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anna Barbara Gleich gelang es, sich mit den [[Gläubiger]]n zu vergleichen und die Manufaktur, die sie im Namen ihrer Kinder weiterführen durfte, zu einer der erfolgreichsten Kattunmanufakturen Augsburgs auszubauen. Auch die durch den Konkurs verlorenen Liegenschaften konnte sie zurückerwerben – nicht zuletzt auch das heute so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Gignoux-Haus]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem die Manufaktur untergebracht war und dessen Erhalt als [[Industriedenkmal]] ersten Ranges unverzichtbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1779 erreichte Anna Barbara, die längst wieder den Namen Gignoux führte, die Scheidung von Gleich, der sich nach seiner Flucht lange Jahre in [[Großenhain]] bei [[Dresden]] aufhielt. Nachdem der vom Vater als [[Erbe (Deutschland)|Erbe]] eingesetzte Sohn Johann Friedrich 1777 mit nur 22 Jahren verstorben war, führte Anna Barbara die Manufaktur bis zu ihrem Tod am 11. September 1796 weiter. In der Folgezeit stellte ihre Tochter aus erster Ehe, &amp;#039;&amp;#039;Felicitas Barbara (1751–1814; verwitwete Koch, verehelichte Emmerich)&amp;#039;&amp;#039;, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis und betrieb die elterliche Kattunmanufaktur allen zeitgegebenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten zum Trotz nahezu ein Jahrzehnt lang mit großem Erfolg. 1805 verpachtete sie das Unternehmen schließlich an &amp;#039;&amp;#039;Johann Heinrich Schüle den Jüngeren&amp;#039;&amp;#039;; 1815 wurde das Anwesen verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eine Mäzenin? ==&lt;br /&gt;
War Anna Barbara Gignoux „eine Gönnerin des Malers Joh. Esaias Nilson, des Schriftstellers Christian D. Schubart und der Mozart“, wie dies die heute am Gignouxhaus angebrachte [[Gedenktafel]] bekundet? Neben [[Christian Friedrich Daniel Schubart]] und [[Wolfgang Amadeus Mozart]] soll selbst [[Johann Wolfgang von Goethe]] zu ihren Freunden gezählt haben; jüngst wurde ihr sogar noch [[Giacomo Casanova]] an die Seite gestellt, der sich im Sommer 1761 – und damit in der ersten Phase der heftigen innerehelichen Auseinandersetzung um die Leitung der Manufaktur – in Augsburg aufgehalten hatte. Wenngleich durchaus nachvollziehbar ist, dass sich die Verknüpfung dieser bedeutenden Namen mit dem der Gignoux in der Erinnerungskultur der Stadt festgesetzt hat, lässt sich eine solche ‚Gönnerschaft‘ wissenschaftlich ebenso wenig belegen, wie reale Freundschaften oder engere Verbindungen mit den genannten Personen. Dies muss nicht zwangsläufig heißen, dass sie mit all diesen keinerlei Kontakte hatte – ihr Schwager Anton Christoph Gignoux etwa pflegte als Leiter des &amp;#039;&amp;#039;collegium musicum&amp;#039;&amp;#039; Umgang mit [[Leopold Mozart]], so dass auch Anna Barbara diesen gekannt haben könnte. Kann man aber daraus mit Fug und Recht auf eine [[Mäzenatentum|Mäzenatenrolle]] schließen oder gar auf eine Freundschaft mit dem um so viele Jahre jüngeren Wolfgang Amadeus Mozart, der sich zudem nur dreimal kurz in Augsburg aufhielt? Insbesondere die Darstellung eines engen Verhältnisses zu Schubart, das aus einem diesem fälschlich zugeschriebenen Huldigungsgedicht auf Anna Barbara Gignoux abgeleitet wird, hält einer historisch-kritischen Analyse nicht Stand. Ob sie ihn dennoch kannte und womöglich in ihrem Haus empfing, wissen wir schlichtweg nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lebensleistung Anna Barbara Gignoux&amp;#039; wird man angemessener mit der Zurkenntnisnahme ihrer bedeutenden Rolle als Kattunfabrikantin würdigen als mit einer quellenmäßig nicht belegbaren Einordnung als [[Mäzen]]in. Ihre Selbstdarstellung jedenfalls zielte deutlich auf ihre wirtschaftliche Tatkraft. Selbstbewusst betonte sie ihr handwerkliches Können und stellte sich entschieden gegen den &amp;#039;&amp;#039;Wahn als ob die Frauens=Personen nicht im Stand wären, einer Cotton=Fabrique vorzustehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Augsburg, Handwerkerakten, Weberhaus, Fasz. 113, Nr. 33, 1. März 1762&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Paul von Stetten]] d. J., der große Augsburg-[[Historiker|Historiograph]] und [[Zeitgenosse]] Anna Barbaras, hielt in seiner Kunst-, Gewerb- und Handwerksgeschichte fest, dass &amp;#039;&amp;#039;die Friedrich Gignouxische Fabrik, welche durch ein Frauenzimmer, Frau Anna Barbara Gleich, Wittwe des sel. Friedrich Gignoux, mit vieler Ehre fortgeführet wird&amp;#039;&amp;#039;, der berühmten Schüle’schen Manufaktur &amp;#039;&amp;#039;sehr wenig oder nichts&amp;#039;&amp;#039; nachstand (Stetten, S. 257).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
In Augsburg wurde Anna Barbara Gignoux mit einem [[FrauenOrte in Bayern|FrauenOrt in Bayern]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayerns-frauen.de/orte/anna-barbara-gignoux.php |autor=Starke Frauen Bayern |hrsg=Starke Frauen Bayern |titel=Anna Barbara Gignoux |werk=bayerns-frauen.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.frauengeschichtskreis.de/frauenportraits/anna-barbara-gignoux/ Porträt des Frauengeschichtskreises Augsburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Buff]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine Episode aus der Kunst- und Industriegeschichte in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sammler&amp;#039;&amp;#039;, Heft 122, München 1900, S. 2–4.&lt;br /&gt;
* Claus-Peter Clasen: &amp;#039;&amp;#039;Textilherstellung in Augsburg in der Frühen Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: Textilveredelung, Augsburg 1995.&lt;br /&gt;
* [[Pius Dirr]]: &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Textilindustrie im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben und Neuburg&amp;#039;&amp;#039; 37 (1911), S. 1–106.&lt;br /&gt;
* Peter Fassl: &amp;#039;&amp;#039;Die Augsburger Kattunfabrikantin Anna Barbara Gignoux (1725–1796)&amp;#039;&amp;#039;, in: Rainer A. Müller (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Unternehmer – Arbeitnehmer. Lebensbilder aus der Frühzeit der Industrialisierung in Bayern&amp;#039;&amp;#039;, München 1985, S. 153–159.&lt;br /&gt;
* Paul von Stetten: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-, Gewerb- und Handwerks-Geschichte der Reichs-Stadt Augsburg&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg 1779.&lt;br /&gt;
* Christine Werkstetter: &amp;#039;&amp;#039;Anna Barbara Gignoux (1725–1796), eine Mäzenin? Auf der Suche nach Belegen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039; 86 (1993), S. 235–267.&lt;br /&gt;
* Christine Werkstetter: &amp;#039;&amp;#039;Anna Barbara Gignoux (1725–1796), Kattunfabrikantin oder Mäzenin? Zur Entstehung einer Augsburger Legende.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johannes Burkhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Handelshäuser im Wandel des historischen Urteils&amp;#039;&amp;#039; (Colloquia Augustana 3), Berlin 1996, S. 381–399.&lt;br /&gt;
* Christine Werkstetter: &amp;#039;&amp;#039;... vorzüglichen meiner Cotton-Fabrique und nur secundario meiner Persohn geheurathet worden&amp;#039;&amp;#039;. Die gescheiterte Ehe der Augsburger Unternehmerin Anna Barbara Gignoux (1725–1796) im Spiegel der Scheidungsakten, in: Wolfgang E. J. Weber – Regina Dauser (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Faszinierende Frühneuzeit. Reich, Frieden, Kultur und Kommunikation 1500–1800&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2008, S. 185–217.&lt;br /&gt;
* Christine Werkstetter: &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Augsburger Zunfthandwerk. Arbeit, Arbeitsbeziehungen und Geschlechterverhältnisse im 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Colloquia Augustana 14), Berlin 2001.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Zorn (Historiker)|Wolfgang Zorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Handels- und Industriegeschichte Bayerisch-Schwabens 1648–1870. Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte des schwäbischen Unternehmertums&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen der [[Schwäbische Forschungsgemeinschaft|Schwäbischen Forschungsgemeinschaft]] bei der Kommission für bayerische Landesgeschichte. Reihe 1, Studien zur Geschichte des bayerischen Schwabens 6), Augsburg 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119512211|VIAF=45113725}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gignoux, Anna Barbara}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilunternehmer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1725]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gignoux, Anna Barbara&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koppmair, Anna Barbara (Geburtsname); Koppmairin, Anna Barbara&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Kattunfabrikantin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. September 1725&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1796&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tozina</name></author>
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