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	<title>Anna Anderson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:31:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anna_Anderson&amp;diff=443558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zwingli2022: /* Der Fall Anna Anderson */</title>
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		<updated>2026-02-02T10:25:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Der Fall Anna Anderson&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anna Anderson 1920.jpg|mini|Anna Anderson (1920)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anna Anderson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1896]] in [[Gmina Sierakowice|Borrek Abbau]], [[Kreis Karthaus]], [[Westpreußen]], als &amp;#039;&amp;#039;Franzisca Czenstkowski,&amp;#039;&amp;#039; später &amp;#039;&amp;#039;Franziska Schanzkowsky&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schanzkowski;&amp;#039;&amp;#039; † [[12. Februar]] [[1984]] in [[Charlottesville]], [[Virginia]]), verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Anastasia Manahan,&amp;#039;&amp;#039; war eine aus der damals zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] gehörenden [[Kaschubei]] stammende Fabrikarbeiterin. Sie behauptete bis an ihr Lebensende, die [[Russisches Kaiserreich|russische]] Großfürstin [[Anastasia Nikolajewna Romanowa]], Tochter des letzten [[Zar]]en [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;II.]], zu sein. Anderson gelangte Anfang der 1920er Jahre in ein psychiatrisches Krankenhaus in [[Berlin]], in dem sie anfangs keine Angaben zu ihrer Person machte und schließlich die Identität Anastasias annahm. Sie gab an, am 17. Juli 1918 als einzige die [[Ermordung der Zarenfamilie]] durch die [[Bolschewiki]] im Zuge der [[Russische Revolution|Russischen Revolution]] überlebt zu haben. Zunächst wurde sie wegen ihres damals ungeklärten Schicksals als &amp;#039;&amp;#039;Fräulein Unbekannt&amp;#039;&amp;#039; bekannt, später führte sie, auch amtlich, die Namen &amp;#039;&amp;#039;Anna Tschaikowsky&amp;#039;&amp;#039; und noch später &amp;#039;&amp;#039;Anna Anderson.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,2010238,00.html |text=ZDF-Sendung, 9. September 2004: &amp;#039;&amp;#039;Die Akte Romanow&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070929135927}}, [http://info.zdf.de/ZDFinfo-3994.html# ZDF info vom 5. März 2013 &amp;#039;&amp;#039;Skandal Royal - Die Romanows - Mythos Zarenmord&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Schicksal als angebliche Zarentochter wurde mehrmals verfilmt: Am bekanntesten ist die Hollywood-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Anastasia (1956)|Anastasia]]&amp;#039;&amp;#039; von 1956 mit [[Ingrid Bergman]] in der [[Titelrolle]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://imdb.com/title/tt0048947/ IMDB-Eintrag zum Film 1956]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls im Jahr 1956 entstand der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anastasia, die letzte Zarentochter]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lilli Palmer]] in der Titelrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fall Anna Anderson ==&lt;br /&gt;
Die am 22. Dezember 1896 in Borrek Abbau (Borrowilaß), [[Kreis Karthaus]], [[Westpreußen]] geborene Francisca Anna Czenstkowski, Tochter des Pächters Anton Czenstkowski und seiner Ehefrau Marianne geb. Witzke,&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Sullenschin, Kreis Karthaus, Westpreußen Geburten 1896 Nr. 196 24. Dezember 1896.&amp;lt;/ref&amp;gt; war zunächst Fabrikarbeiterin. Die Bauerntochter Franziska Schanzkowsky war seit dem 9. März 1920 in [[Berlin]] polizeilich als vermisst gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1920er Jahre schlüpfte Schanzkowsky in die Rolle der russischen [[Zar]]entochter [[Anastasia Nikolajewna Romanowa]], die in der Nacht vom 16./17. Juli 1918 zuvor mit ihrer Familie unter staatlicher Geheimhaltung im [[Ipatjew-Haus]] in [[Jekaterinburg]] ermordet und in einem unzugänglichen Waldgebiet verscharrt worden war. In der Weltöffentlichkeit herrschte damals weitgehende Unkenntnis über das tatsächliche Geschehen um das Verschwinden der russischen Zarenfamilie. Die [[Boulevard (Medien)|Boulevardpresse]] interpretierte daher das Schicksal der jungen unbekannten Frau, die nach einem Selbstmordversuch am 17. Februar 1920 aus dem Berliner [[Landwehrkanal]] gezogen worden war, als das Auftauchen der dem blutigen [[Massaker]] vermutlich entronnenen Großfürstin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der historischen Aufarbeitung konnte nie zweifelsfrei geklärt werden, ob Franziska Schanzkowsky die Öffentlichkeit bewusst täuschte oder sie durch ein Nervenleiden tatsächlich glaubte, die überlebende Zarentochter zu sein.  Sie legte sich das Pseudonym Anna Anderson zu und spielte zeitlebens die Rolle der verkannten Großfürstin. Erst zehn Jahre nach ihrem Tod klärte eine [[DNA-Analyse|DNA-Untersuchung]] zweifelsfrei, dass sie nicht mit dem russischen Zarengeschlecht Romanow verwandt gewesen sein konnte,&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schmitt (Universität Regensburg, Lehrstuhl für Genetik, 2003): &amp;#039;&amp;#039;Gene und Geheimtext im menschlichen Genom&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv |url=http://www.schulen.regensburg.de/~jsch510/MNU_Ostbayern/MNU_Ostbayern_Tagung_2005/Biologie/RuedigerSchmitt.pdf |text=(PDF; 52 kB) |wayback=20160119055233}}&amp;lt;/ref&amp;gt; da 1994 diese damals völlig neue Methode so weit fortgeschritten war, dass ein DNA-Test an beliebigem menschlichem Material durchgeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seit 1922 behauptete sie, Großfürstin [[Anastasia Nikolajewna Romanowa|Anastasia]] und somit die vierte und jüngste Tochter von Zar [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus&amp;amp;nbsp;II.]] und Zarin [[Alix von Hessen-Darmstadt|Alexandra Fjodorowna]], vormals Alix von Hessen-Darmstadt, zu sein. Durch Vermittlung des katholischen Sozialtheologen [[Carl Sonnenschein]] wurde sie im Juni 1925 bei der aus Russland stammenden Bildhauerin [[Harriet Ellen Siderovna von Rathlef-Keilmann|Harriet von Rathlef-Keilmann]] untergebracht. Die Künstlerin, die seit 1924 in Berlin lebte, widmete sich drei Jahre lang der Pflege der angeblichen Zarentochter und bemühte sich vergeblich um deren Anerkennung durch Mitglieder der Romanow-Familie. In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Anastasia – Ein Frauenschicksal als Spiegel der Weltkatastrophe. Ermittlungen über die jüngste Tochter des Zaren Nikolaus II (1928)&amp;#039;&amp;#039; machte die Künstlerin das Schicksal der Anastasia in der Öffentlichkeit bekannt. Rathlef-Keilmanns Recherchen wurde unter anderem 1928 in den Zeitungen des Scherl-Verlages vorab gedruckt. Anna Anderson hielt sich bei Erscheinen des Buchs in den USA auf und kehrte erst 1932 nach Deutschland zurück. In den 1930er Jahren fand sie Aufnahme bei Spes Stahlberg, geb. Kleist-Retzow, in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Stahlberg: &amp;#039;&amp;#039;Die verdammte Pflicht – Erinnerungen 1932 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1987 (zuletzt 13. Auflage der erw. Neuausgabe 1994, Ullstein, Berlin 1999, ISBN 3-548-33129-7), S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1929 ließ sie sich von dem amerikanischen Anwalt Edward Huntington Fallows (1865–1940) vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe {{Webarchiv |url=http://oasis.lib.harvard.edu/oasis/deliver/~hou02015 |text=Edward Huntington Fallows &amp;quot;Anastasia&amp;quot; papers: Guide. |wayback=20100713082851}} in der [[Harvard University Library]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser betraute 1938 die Rechtsanwälte [[Paul Leverkuehn]] und [[Kurt Vermehren]] damit, ihre Ansprüche auf Vermögenswerte der Zarenfamilie in Deutschland vor deutschen Gerichten zu vertreten. Als ihr Sachverständiger war der schottische Genealoge [[Ian Lilburn]] tätig. Ab 1938 bis 1970 führten sie daher an deutschen Gerichten zivilrechtliche Prozesse, die zur Anerkennung als Zarentochter führen sollten. Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anastasia (1956)|Anastasia]]&amp;#039;&amp;#039; basiert auf der Geschichte Anna Andersons und brachte ihr weitere Popularität und Geld in jenen Jahren ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert K. Massie: &amp;#039;&amp;#039;Die Romanows. Das letzte Kapitel.&amp;#039;&amp;#039; Knaur Verlag, München 1995, ISBN 3-426-60752-2, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1949 bewohnte sie eine ehemalige Militärbaracke im Dorf Unterlengenhardt am Rand des Schwarzwalds, die ein Unterstützer, [[Friedrich Ernst von Sachsen-Altenburg]], nach dem Zweiten Weltkrieg für sie gekauft hatte. Später zahlte die US-Filmgesellschaft 20th Century Fox, die 1956 das Bühnenstück &amp;#039;&amp;#039;Anastasia&amp;#039;&amp;#039; der französischen Autorin Marcelle Maurette mit Ingrid Bergman und Yul Brynner in den Hauptrollen verfilmt hatte, ein Honorar, von dem sie im Burghaldenweg 7 ein Wohnhaus erbauen ließ, wo sie bis zum Sommer 1968 lebte.  Im Ort und in der Umgebung sprach sich bald herum, dass die merkwürdige Frau, die Haus und Grundstück stark abschottete, eine russische Großfürstin sei. Nachdem die Filme mit Lilli Palmer und Ingrid Bergman in die Kinos gekommen waren, wurde der Wohnsitz von Anna Anderson immer wieder von Reportern und Neugierigen belagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Stortz |Titel=Die rätselhafte Anastasia von Unterlengenhardt |Sammelwerk=Eßlinger Zeitung |Datum=2018-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Februar 1970 entschied der [[Bundesgerichtshof]] in der [[Anastasia-Entscheidung]] letztinstanzlich, dass das vorangegangene Urteil des [[Hanseatisches Oberlandesgericht|Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg]], nach welchem sie nicht bewiesen habe, mit der Großfürstin Anastasia Nikolajewna von Russland identisch zu sein, aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Zivilsachen|BGHZ]] 53, 245ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Anastasia Manahan, Seeon.jpg|mini|Grab der Anastasia Manahan in [[Seeon (Seeon-Seebruck)|Seeon]]]]&lt;br /&gt;
Seit Juli 1968 war sie bereits nach Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia übersiedelt, wo sie am 23. Dezember 1968 den Historiker John Eacott Manahan (†&amp;amp;nbsp;1990) heiratete und bis zu ihrem Tode zurückgezogen lebte. Am 12. Februar 1984 verstarb sie nach langer, schwerer Krankheit und wurde noch am gleichen Tag eingeäschert. Ihre Urne wurde am 18. Juni 1984 auf dem orthodoxen Teil des Friedhofs der [[Walburgiskapelle (Klosterseeon)|Walburgiskapelle]] [[Seeon (Seeon-Seebruck)|Seeon]] in [[Bayern]] beigesetzt, wo ihre Gönner, die Familie der [[Herzog von Leuchtenberg|Herzöge von Leuchtenberg]], welche zwischen 1852 und 1934 im Besitz der ehemaligen [[Kloster Seeon|Klostergebäude Seeon]] waren, begraben sind. Der Grabstein trägt das falsche Geburtsjahr 1901 und den Vornamen in kyrillischer und lateinischer Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 11. bis zum 13. Juli 1991 wurden die [[Leiche|sterblichen Überreste]] des Zarenpaares und dreier Töchter in [[Jekaterinburg]] geborgen. Am 28. Juli 1992 wurde bekannt gegeben, dass die sterblichen Überreste des [[Zarewitsch]]s [[Alexei Nikolajewitsch Romanow|Alexej]] und einer der Töchter, entweder der Großfürstin [[Marija Nikolajewna Romanowa (1899–1918)|Maria]] oder der Großfürstin Anastasia, fehlten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen [[DNA-Vergleich]] mit Knochen- und Blutproben von den geborgenen sterblichen Überresten und von lebenden Verwandten der Zarin [[Alix von Hessen-Darmstadt|Alexandra Feodorowna]] wurde am 21. Juni 1994 DNA-Material von Anna Anderson-Manahan aus einer konservierten Gewebeprobe entnommen, die von einer Operation am 20. August 1979 im Martha-Jefferson-Hospital in Charlottesville stammte. Am 5. Oktober 1994 wurde bekanntgegeben, dass aufgrund des [[DNA-Test]]s eindeutig festgestellt werden konnte, dass Anna Anderson-Manahan kein Nachkomme der Zarin gewesen sein konnte. Am 2. April 1996 wurde das abschließende Ergebnis zu den 1991 geborgenen sterblichen Überresten veröffentlicht. Es wurde mitgeteilt, dass es sich um das Zarenpaar und die Großfürstinnen [[Olga Nikolajewna Romanowa (1895–1918)|Olga]] und [[Tatjana Nikolajewna Romanowa|Tatjana]] und eine weitere Tochter handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PM&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert K. Massie |Titel=Die Romanows. Das letzte Kapitel. |Verlag=Berlin Verlag |Datum=1995 |Seiten=148-149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. August 2007 gab ein russisches Archäologenteam an, im Juli 2007 die sterblichen Überreste des Zarewitsch Alexej und seiner Schwester Maria gefunden zu haben, was durch eine DNA-Analyse bestätigt wurde. Demnach handelte es sich bei den 1991 aufgefundenen Leichen um die Körper des Zaren und seiner Gemahlin sowie der Töchter Anastasia, Olga und Tatjana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pjotr Lwowitsch Bark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre Gillard and Constantin Savitch: &amp;#039;&amp;#039;The False Anastasia&amp;#039;&amp;#039;.Translated from the 1929 First French Edition &amp;#039;&amp;#039;La Fausse Ansastasie&amp;#039;&amp;#039;. California 2014, ISBN 978-1-4811-0883-6&lt;br /&gt;
* Vera Green, Victoria Hughes: &amp;#039;&amp;#039;Almost Anastasia: The Life of Franziska Schanzkowsky.&amp;#039;&amp;#039; Whistling Swan Press, September 2015, ISBN 978-0-692-52746-7&lt;br /&gt;
* Greg King, Penny Wilson: &amp;#039;&amp;#039;The Resurrection of the Romanovs.&amp;#039;&amp;#039; John Wiley &amp;amp; Sons, Hoboken 2011, ISBN 978-0-470-44498-6.&lt;br /&gt;
* Ich Anastasia erzähle. Aufzeichnungen und Dokumente der Großfürstin Anastasia von Rußland. Herausgegeben von Roland Krug v. Nidda, Frankfurt a. M. 1957&lt;br /&gt;
* Peter Kurth: &amp;#039;&amp;#039;Anastasia, die letzte Zarentochter. Das Geheimnis der Anna Anderson&amp;#039;&amp;#039;. Lübbe, Bergisch Gladbach 1989, ISBN 3-404-11511-2.&lt;br /&gt;
* James Blair Lovell: Anastasia: The Lost Princess. Gateway Books Washington 1991&lt;br /&gt;
* [[Robert K. Massie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Romanows – Das letzte Kapitel&amp;#039;&amp;#039;. Berlin Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-8270-0070-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12278216X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/000479}}&lt;br /&gt;
* [https://autonomie-und-chaos.de/images/pdf/auc-121-rathlef-keilmann-anastasia-1928.pdf Harriet von Rathlef-Keilmann: Anastasia] – Ein Frauenschicksal als Spiegel der Weltkatastrophe. Ermittlungen über die jüngste Tochter des Zaren Nikolaus II. Verlag Grethlein &amp;amp; Co., Leipzig/Zürich 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12278216X|LCCN=n82211963|VIAF=40269240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anderson, Anna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochstapler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anastasia Nikolajewna Romanowa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anderson, Anna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schanzkowski, Franziska (wirklicher Name); Tschaikowsky, Anna; Manahan, Anastasia (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Fabrikarbeiterin, angebliche russische Zarentochter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Borrek Abbau, [[Landkreis Karthaus (Westpr.)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Charlottesville]], Virginia&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zwingli2022</name></author>
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