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	<title>Ann Cotten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ann_Cotten&amp;diff=1256066&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lux volatica: /* „Polnisches Gendering“ */  Einzelnachweise ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-19T16:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;„Polnisches Gendering“: &lt;/span&gt;  Einzelnachweise ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ann Cotten - Buch Wien 2024 (b).JPG|mini|Ann Cotten auf der [[Buch Wien]] 2024]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ann Cotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1982]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.adk.de/de/akademie/sektionen/literatur/mitglieder.htm?we_objectID=57175 |titel=Literatur – Mitglieder |werk=[[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] |abruf=2024-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Ames (Iowa)|Ames]], [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigte Staaten]]) ist eine [[Deutsche Sprache|deutschsprachige]] [[Schriftsteller]]in und [[Übersetzer]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Cotten wurde in [[Ames (Iowa)|Ames]], einer Universitätsstadt in [[Iowa]], geboren und kam im Alter von fünf Jahren mit ihrer Familie nach [[Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zeit Online: [http://www.zeit.de/online/2008/08/ann-cotten-portrait?page=all &amp;#039;&amp;#039;Tanzen mit dem Fettknick&amp;#039;&amp;#039;], 27. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer [[Matura]] studierte sie [[Germanistik|Deutsche Philologie]] an der [[Universität Wien]]. Das Studium schloss sie 2006 mit einer Masterarbeit bei [[Wendelin Schmidt-Dengler]] über die [[Konkrete Poesie]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;title&amp;quot;&amp;gt;Cotten, Ann. Die ganze Welt : Listen in der Konkreten Poesie und danach. Diplomarbeit. Wien 2007.[http://permalink.obvsg.at/AC05857645]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahr später erschien die Arbeit, ergänzt um ein Vorwort von Schmidt-Dengler, beim Wiener Verlagshaus [[Klever Verlag|Klever]] als Buch.&amp;lt;ref&amp;gt;Ann Cotten: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Welt. Die Listen der konkreten Poesie und ihre Folgen.&amp;#039;&amp;#039; (mit einem Vorwort von Wendelin Schmidt-Dengler), Klever Verlag, Wien 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Studentin trat Cotten bei [[Poetry Slam]]s auf und veröffentlichte erste [[Gedichte]] sowie [[Prosa]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;texte in [[Literaturzeitschrift]]en und [[Anthologie]]n. Darüber hinaus schrieb sie [[Rezension]]en, so für die Popzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The Gap (Zeitschrift)|The Gap]]&amp;#039;&amp;#039;, bevor 2007 ihr erster Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Fremdwörterbuchsonette&amp;#039;&amp;#039; bei [[Suhrkamp Verlag|Suhrkamp]] veröffentlicht wurde. Auch als [[Literaturtheorie|Literaturtheoretikerin]] trat Cotten hervor, zum Beispiel auf &amp;#039;&amp;#039;LyrikKritik.de;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;lyrikkritik.de: {{Webarchiv |url=http://www.lyrikkritik.de/Cotten%20-%20Etwas%20mehr.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Etwas mehr: Über die Prämissen und den Sinn von dem, was wir mit Wörtern anzustellen imstande sind&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070727102944}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sie war Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Forum der 13&amp;#039;&amp;#039;. Besonders charakteristisch für ihre Poesie sind spielerische Sprachexperimente. Dabei berühren ihre Texte Themen wie [[Philosophie]], Sprache als System oder [[künstliche Intelligenz]]. Gelegentlich erscheinen literarische und literaturjournalistische Beiträge von ihr in Tageszeitungen wie der &amp;#039;&amp;#039;[[junge Welt|jungen Welt]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[taz]]&amp;#039;&amp;#039;. Cotten fertigt überdies auch Übersetzungen (Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch) an. 2010 ist bei dem in [[Berlin-Neukölln]] ansässigen Verlag &amp;#039;&amp;#039;Broken Dimanche Press&amp;#039;&amp;#039; Cottens erstes Buch in [[Englische Sprache|englischer Sprache]] erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;I, Coleoptile, Ann Cotten and Kerstin Cmelka, 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 hatte sie auf Einladung des japanischen Germanistik-Professors Masahiko Tsuchiya, der zu dieser Zeit an der [[Städtische Universität Nagoya|Städtischen Universität]] in [[Nagoya]] lehrte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ogl.at/archiv/biografien/bio/masahiko-tsuchiya/ |titel=Österreichische Gesellschaft für Literatur: Biografie Masahiko Tsuchiya |hrsg=www.ogl.at |sprache=de |datum=2015 |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, dort eine einsemestrige Gastprofessur inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.logbuch-suhrkamp.de/ann-cotten/imitation-introspektion-und-unwesenhafte-verhaeltnisse/ |titel=&amp;#039;&amp;#039;Ann Cotten. Imitation, Introspektion und unwesenhafte Verhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; Ann Cotten im Gespräch mit Masahiko Tsuchiya (2011) |hrsg=www.suhrkamp.de |sprache=de |datum=2014-08-08 |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ann Cotten.jpg|mini|Ann Cotten auf der [[Leipziger Buchmesse]] 2014]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Kulturjournalist [[Paul Jandl]] nannte Cotten „die klügste und schwierigste Dichterin in deutscher Sprache“.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jandl: &amp;#039;&amp;#039;„Hegel ist für mich voll Science-Fiction“&amp;#039;&amp;#039;. In: WELT, 3. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr unter anderem von japanischer Kultur Erzählungsband &amp;#039;&amp;#039;Der schaudernde Fächer&amp;#039;&amp;#039; (2013) sei „ein Schlag ins Gesicht all derer, die finden, man müsse Literatur auch verstehen können“, urteilte der Literaturkritiker [[Ijoma Mangold]]. Ihn würden Cottens Erzählungen an [[Friedrich Schlegel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Lucinde]]&amp;#039;&amp;#039; erinnern.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeit Literatur Nr. 41, September 2013, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Autorin selbst gab später an, dass sie, ohne es zu wissen, vom japanischen Genre der 私小説 ([[Shishōsetsu|Watakushi-Shôsetsu]]), von dem sie einiges in englischer Übersetzung konsumiert hatte, zu einer radikal transparenten autobiografischen Prosaform inspiriert worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2020 [[Dissertation|dissertiert]] sie am [[Peter-Szondi-Institut]] für [[Literaturwissenschaft|Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft]] der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (Arbeitstitel 2020: &amp;#039;&amp;#039;Recycling the Multilinguality of traditional Humanist Theories for a Machine Aesthetics&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we03/forschung/dissertationen/index.html |titel=Peter-Szondi-Institut: Dissertationsprojekte am Institut |hrsg=www.fu-berlin.de |sprache=de |datum=2014-08-08 |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 2020 bis Juni 2021 war sie als Junior Fellow am [[Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften|Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften]] (IFK) in Wien tätig und arbeitete dort weiter an ihrem Forschungsschwerpunkt (&amp;#039;&amp;#039;Vorarbeiten zu einer empirischen Ästhetik, die auch für Maschinen funktioniert: Ein Evaluationskit für die Recyclingfähigkeit existierender Theorien&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ifk.ac.at/fellows-detail/ann-cotten.html |titel=Fellow – Ann Cotten – IFK |abruf=2022-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend verbrachte sie zwischen 2021 und 2022 ein Recherchesemester an der [[University of Hawaiʻi at Mānoa]] im US-Bundesstaat [[Hawaii]], wo, nach eigenen Aussagen, ihre &amp;#039;&amp;#039;Anleitungen der Vorfahren&amp;#039;&amp;#039; (2023) entstanden seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beate Tröger |url=https://assets.deutschlandfunk.de/6069158d-6fd5-40c5-bf30-78a8af5edcae/original.pdf |titel=Reise in die Ambivalenz |werk=Deutschlandfunk |hrsg=Deutschlandfunk / Deutschlandfunk Kultur |datum=2023-04-10 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt ihres Aufenthalts als Stipendiatin der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] (1. September 2025 bis 30. Juni 2026) verfolgt sie weiterhin ihre Forschungen zur literarischen Maschinenästhetik (&amp;#039;&amp;#039;Misuseability. Vorarbeiten zu einer Ästhetik, die auch für Nichtmenschen funktioniert&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villamassimo.de/de/stipendiaten/ann-cotten |titel=Villa Massimo Stipendiaten: Ann Cotten. Schriftstellerni und Übersetzerni |hrsg=www.villamassimo.de |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 gibt Cotten zusammen mit Gerd Sulzenbacher und Sandro Huber die beim Verlag [[Sonderzahl Verlag|Sonderzahl]] in Wien erscheinende Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Triëdere – Zeitschrift für Theorie, Literatur und Kunst&amp;#039;&amp;#039; heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.triedere.com/about |titel=Triëdere. Zeitschrift für Theorie - Über Triëdere |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 2023/2024 bekleidete Ann Cotten die 2022 von der [[Universität Hannover]] und dem [[Literaturhaus Hannover]] ins Leben gerufene Poetikdozentur &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-hannover.de/de/universitaet/aktuelles/presseinformationen/detail/news/ann-cotten-wird-neue-poetikdozentin Presseinformation der Universität Hannover vom 30. August 2023; abgerufen am 19. Dezember 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Sommersemester 2024 hatte sie die TransLit Poetikdozentur der [[Universität zu Köln]] inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://translit.phil-fak.uni-koeln.de/archiv/2024-ann-cotten |titel=2024: Ann Cotten |hrsg=translit.phil-fak.uni-koeln.de |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cotten lebt in Wien und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Polnisches Gendering“ ==&lt;br /&gt;
Cotten verwendet in ihren Texten eine experimentelle Form [[Gendern|gegenderter]] Sprache, die sie „polnisches Gendering“ nennt. Bei diesem Verfahren kommen „alle für alle Geschlechter nötigen Buchstaben in beliebiger Reihenfolge ans Wortende“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ann Cotten |url=https://blog.zeit.de/freitext/2017/12/01/china-cotten/ |titel=Drei Wochen in der Normalität |datum=2017-12-01 |abruf=2020-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Formulierung „polnisches Gendering“ wurde zunächst als Anspielung auf den Ausdruck „[[Sich auf französisch empfehlen|polnischer Abgang]]“ interpretiert, laut Cotten bezieht es sich jedoch auf die [[polnische Notation]] und soll zudem, auch in Hommage an den Berliner [[Club der polnischen Versager]], Verdachte auf politische Korrektheit zerstreuen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerischer Rundfunk Joana Ortmann |Titel=Poetisch Gendern!: Erfinden Sie bessere Geschlechtsbezeichnungen |Datum=2021-03-01 |Online=https://www.br.de/kultur/poetisch-gendern-gendersternchen-binnen-i-generisches-maskulinum-100.html |Abruf=2021-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Prominent verwendete sie das Verfahren 2019 in ihrem Roman &amp;#039;&amp;#039;Lyophilia&amp;#039;&amp;#039;; in diesem treten unter anderem „Greisennni“, „Teilnehmernnnie“, „eien Betrachterni“ und „Oberunterösterreichernnnie“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanna Engelmeier]] |Titel=Erzählband der Dichterin Ann Cotten: Wer das liest, ist doof |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-05-05 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Erzaehlband-der-Dichterin-Ann-Cotten/!5588238/ |Abruf=2020-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Beat Mazenauer: [https://literaturkritik.de/cotten-lyophilia-die-fraktale-des-seins,25914.html &amp;#039;&amp;#039;Die Fraktale des Seins: Ann Cotten entwirft in „Lyophilia“ para-dingsische Zustände in einer Parallelwelt, die unserem Kosmos irgendwie gleicht.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[literaturkritik.de]].&amp;#039;&amp;#039; 8. August 2019, abgerufen am 25. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso arbeitet sie in ihren Gedichten sowie mitunter in ihren Übersetzungen mit „polnischem Gendering“, so etwa in ihrer 2020 erschienenen Übersetzung von [[Mary MacLane]]s &amp;#039;&amp;#039;Ich erwarte die Ankunft des Teufels&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Story of Mary MacLane&amp;#039;&amp;#039;, 1902) oder in ihrer Übersetzung von Isabel Waidners Roman &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht ging es immer darum, dass wir Feuer spucken&amp;#039;&amp;#039; (2024; im englischen Original: &amp;#039;&amp;#039;Sterling Karat Gold&amp;#039;&amp;#039;, 2021); in der von mehreren Übersetzerinnen und Übersetzern besorgten Übertragung von [[Legacy Russell]]s &amp;#039;&amp;#039;Glitch Feminism&amp;#039;&amp;#039; kommt es neben [[Hermes Phettberg#Geschlechtergerechte Sprache|Entgendern nach Phettberg]] und anderen Formen vor.&lt;br /&gt;
Auch in ihren Biografien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.suhrkamp.de/person/ann-cotten-p-5973 |titel=Ann Cotten |hrsg=www.suhrkamp.de |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villamassimo.de/de/stipendiaten/ann-cotten |titel=Villa Massimo Stipendiaten: Ann Cotten. Schriftstellerni und Übersetzerni |hrsg=www.villamassimo.de |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und in schriftlichen Interviews verwendet Cotten Formen des „polnischen Genderings“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Meueler |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1144730.wie-sieht-es-aus-brauchst-du-geld.html |titel=»Wie sieht es aus, brauchst du Geld?« (neues deutschland) |sprache=de |abruf=2021-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontrovers wird dabei vor allem der Einfluss des „polnischem Gendering“ auf die Lesbarkeit der Texte sowie als literarische Geste diskutiert, die in der Tradition anderer, experimentell mit Sprache arbeitender künstlerischer und literarischer Bewegungen steht. Während der Literaturkritiker [[Magnus Klaue]] dem Verfahren 2019 in der Ann Cotten gewidmeten Folge seiner Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Lahme Literaten&amp;#039;&amp;#039; wenig abgewinnen konnte und es mit [[Dadaismus]] assoziierte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jungle.world/artikel/2019/50/lahme-literaten |titel=Lahme Literaten |sprache=de |abruf=2020-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, verwies [[Hanna Engelmeier]] in ihrer Rezension von &amp;#039;&amp;#039;Lycophilia&amp;#039;&amp;#039; auf die ebenfalls in der Kunst und Literatur etablierte Technik der [[Bricolage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanna Engelmeier]] |Titel=Erzählband der Dichterin Ann Cotten: Wer das liest, ist doof |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-05-05 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Erzaehlband-der-Dichterin-Ann-Cotten/!5588238/ |Abruf=2020-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explizit positiv bezieht sich die Lyrikerin [[Monika Rinck]] auf das „polnische Gendering“ und verwendet gelegentlich selbst Varianten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Rinck |Titel=Das Ungesagte meinen |Sammelwerk=Merkur |Band=73 |Nummer=836 |Datum=2019 |ISSN=0026-0096 |Seiten=29–42 |Online=https://volltext.merkur-zeitschrift.de/article/99.120210/mr-73-1-29 |Abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.praeposition.com/text/interview/16-ann-cotten |titel=Präposition Interviews #10: Monika Rinck. Champagner für alle (2019–2020) |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; es findet sich auch als „Begriff 4398“ in ihrem &amp;#039;&amp;#039;Begriffsstudio&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://begriffsstudio.de/begriffe#4398 |titel=4398 Polnisches Gendering nach Prof. Cotten |werk=begriffsstudio.de |sprache=de |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Valentin Groebner]] verwendet es in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Retroland&amp;#039;&amp;#039; (2018).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Valentin Groebner |Titel=Retroland: Geschichtstourismus und die Sehnsucht nach dem Authentischen |Verlag=FISCHER E-Books |Datum=2018 |ISBN=978-3-10-490693-5 |Online=https://books.google.de/books?id=GsxWDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT189&amp;amp;dq=%22polnisches+gendering%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiz36fRvpv1AhXsQvEDHZHmDwgQ6AF6BAgUEAI#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher in deutscher Sprache ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremdwörterbuchsonette.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 2007, ISBN 978-3-518-12497-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach der Welt. Die Listen der konkreten Poesie und ihre Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Wendelin Schmidt-Dengler. [[Klever Verlag]], Wien 2008, ISBN 978-3-902665-01-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glossarattrappen.&amp;#039;&amp;#039; AusnahmeVerlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-940992-09-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pferd.&amp;#039;&amp;#039; [[SuKuLTuR|SuKuLTuR Verlag]], Berlin 2009 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schöner Lesen]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 84), ISBN 978-3-941592-03-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Florida-Räume.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 2010, ISBN 978-3-518-42132-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflock in der Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schock Edition (1), EdK/Distillery, Berlin 2011, ISBN 978-3-941330-28-3.&lt;br /&gt;
* mit [[Daniel Falb]], [[Hendrik Jackson]], [[Steffen Popp]] und [[Monika Rinck]]: &amp;#039;&amp;#039;Helm aus Phlox. Zur Theorie des schlechtesten Werkzeugs.&amp;#039;&amp;#039; [[Merve Verlag]], Berlin 2011, ISBN 978-3-88396-292-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptwerk. Softsoftporn.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Peter Engstler|Peter Engstler]], Ostheim vor der Rhön 2013. ISBN 978-3-941126-49-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der schaudernde Fächer.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Suhrkamp Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-42389-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbannt!&amp;#039;&amp;#039; Versepos. Mit Illustrationen der Autorin. Suhrkamp Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-07143-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jikiketsugaki. Tsurezuregusa.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Engstler, Ostheim vor der Rhön 2016, ISBN 978-3-941126-91-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fast Dumm. Essays von on the road.&amp;#039;&amp;#039; [[Starfruit Publications]], Fürth 2017, ISBN 978-3-922895-32-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was geht.&amp;#039;&amp;#039; Salzburger Stefan Zweig Poetikvorlesung, Band 5. Sonderzahl, Wien 2018, ISBN 978-3-85449-498-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyophilia.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-42869-6.&lt;br /&gt;
* mit Yuk Hui, [[Ben Lerner]], [[Bernd M. Scherer|Bernd Scherer]], Kanako Tada und [[Wolfgang Tillmans]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Alphabet.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Bernd Scherer. Das Neue Alphabet, 1. [[Spector Books]], Leipzig 2021, ISBN 978-3-95905-452-2&lt;br /&gt;
* mit Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Picturing Austrian Cinema. 99 Filme / 100 Kommentare.&amp;#039;&amp;#039; Spector Books, Leipzig 2022, ISBN 978-3-95905-565-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anleitungen der Vorfahren.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-518-02981-7.&lt;br /&gt;
* mit [[Hannes Bajohr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schreiben nach KI. Eine Umfrage zur Autornnnie.&amp;#039;&amp;#039; Rohstoff-Verlag (Matthes &amp;amp; Seitz), Berlin 2025, ISBN 978-3-7518-7030-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte für Aliens. Anomie und Isonomie.&amp;#039;&amp;#039; Verbrecher Verlag, Berlin 2026 &amp;lt;!-- stand hier bis dato mit 2025, ist jedoch noch nicht erschienen u. vom Verlag derzeit für Mai 2026 angekündigt L.v. 2026-04-04; dieser Kommentar wird nach Erscheinen entfernt --&amp;gt;, ISBN 978-3-95732-627-0.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * &amp;#039;&amp;#039;Poller. Idyllen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2026, ISBN 978-3-518-00133-2, vom Verlag derzeit für Mai angekündigt; &amp;#039;&amp;#039;Texte für Aliens&amp;#039;&amp;#039; wurden, obzwar ebenfalls noch nicht erschienen, nicht ingesamt auskommentiert, da der Titel bereits eingetragen und publiziert war. L.v. 2026-04-04; Kommentar und Auskommentierung werden nach Erscheinen entfernt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher in englischer Sprache ===&lt;br /&gt;
* mit Kerstin Cmelka: &amp;#039;&amp;#039;I, Coleoptile.&amp;#039;&amp;#039; Broken Dimanche Press, Berlin/Oslo/Dublin 2010, ISBN 978-3-00-032627-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lather in Heaven!&amp;#039;&amp;#039; Broken Dimanche Press, Berlin/Oslo/Dublin 2016, ISBN 978-3-943196-40-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen aus dem Englischen ===&lt;br /&gt;
* Isabel Waidner: &amp;#039;&amp;#039;Geile Deko.&amp;#039;&amp;#039; Merve Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-96273-021-5.&lt;br /&gt;
* [[Mary MacLane]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich erwarte die Ankunft des Teufels&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Ann Cotten und einem Nachwort von Juliane Liebert. [[Reclam-Verlag|Reclam Verlag]], Ditzingen 2020, ISBN 978-3-15-020647-8.&lt;br /&gt;
* [[Rosmarie Waldrop]]: &amp;#039;&amp;#039;Pippins Tochters Taschentuch.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-518-22518-9.&lt;br /&gt;
* mit Übersetzerkollektiv: Legacy Russell: &amp;#039;&amp;#039;Glitch Feminismus.&amp;#039;&amp;#039; Merve Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96273-044-4.&lt;br /&gt;
* Rosmarie Waldrop: &amp;#039;&amp;#039;Rehaersing the symptoms = Das Proben der Symptome.&amp;#039;&amp;#039;, Zweisprachige Ausgabe (Englisch/Deutsch), roughbook 055. Verlag Urs Engeler, Wien 2021, ISBN 978-3-906050-68-3.&lt;br /&gt;
* [[Adam Green]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Paradies.&amp;#039;&amp;#039; Zeichnungen: Toby Goodshank, Tom Bayne und Adam Green. Starfruit Publications, Fürth 2021, ISBN 978-3-922895-41-1.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Isabel Waidner&lt;br /&gt;
   |Titel=Vielleicht ging es immer darum, dass wir Feuer spucken&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=DuMont Buchverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8321-6837-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen aus dem Deutschen ===&lt;br /&gt;
Volker Braun: &amp;#039;&amp;#039;Luf-Passion: Ein Gedichtzyklus.&amp;#039;&amp;#039; Zweisprachige Ausgabe (Deutsch/Englisch). [[Faber &amp;amp; Faber (Deutschland)|Faber &amp;amp; Faber]], Leipzig 2022, ISBN 978-3-86730-234-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007: [[Reinhard-Priessnitz-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[George Saiko|George-Saiko]]-Reisestipendium&lt;br /&gt;
* 2008: [[Clemens-Brentano-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: Förderpreis des [[Hermann-Hesse-Preis|Hermann-Hesse-Literaturpreises]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Adelbert-von-Chamisso-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Wilhelm-Lehmann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2015: Förderpreis des [[Ernst-Bloch-Preis]]es&lt;br /&gt;
* 2015: [[Klopstock-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Hugo-Ball-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2017: Aufnahme in die [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.boersenblatt.net/artikel-akademie_der_kuenste_in_berlin.1348355.html Vier Autorinnen aufgenommen]&amp;#039;&amp;#039;, boersenblatt.net, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Stipendium in der [[Villa Aurora]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.vatmh.org/de/eventreader/20170714_villa_aurora_stipendiatInnen.html Villa Aurora-StipendiatInnen 2018]&amp;#039;&amp;#039;, Villa Aurora, 14. Juli 2017, abgerufen am 15. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: [[Internationaler Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt]], zusammen mit der Autorin [[Isabel Waidner]], für die Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Geile Deko&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2021: [[Gert-Jonke-Preis]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3099820&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kaernten.orf.at/stories/3099820/ |titel=Gert-Jonke-Preis für Ann Cotten |werk=[[ORF.at]] |datum=2021-04-18 |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Christine Lavant Preis]]&lt;br /&gt;
* 2025/26 [[Rompreis Villa Massimo|Rompreis]] der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom Villa Massimo]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.villamassimo.de/de/stipendiaten/ann-cotten |titel=Villa Massimo {{!}} Ann Cotten |datum=2025 |sprache=de |abruf=2025-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wendelin Schmidt-Dengler]]: Ann Cotten. In: Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das Unsagbare bleibt auch ungesagt&amp;quot;. Über [[Ilse Aichinger]], [[Umberto Eco]], [[Herta Müller]] u. a. Preisreden und Würdigungen&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Helmut Neundlinger, mit einem Vorwort von Daniela Strigl. Wien 2014, S. 31–35.&lt;br /&gt;
* Claus Telge, &amp;quot;in sich verschlungen sind wir manchmal redundant&amp;quot;: Ann Cottens Spiel mit der Sprach-DNA, in: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik transkulturell&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Eva Binder, Sieglinde Klettenhammer &amp;amp; Birgit Mertz-Baumgartner. Würzburg: Königshausen &amp;amp; Neumann 2016, S. 91–103.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Christian Metz&lt;br /&gt;
   |Titel=Poetisch denken: Die Lyrik der Gegenwart&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fischer&lt;br /&gt;
   |Datum=2018&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-10-403562-8}}&lt;br /&gt;
* Jadwiga Kita-Huber: Sonett-Variationen in der Gegenwartslyrik: [[Franz Josef Czernin]], Ann Cotten, [[Jan Wagner (Schriftsteller)|Jan Wagner]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsliteratur&amp;#039;&amp;#039; 18 (2019), S. 113–142.&lt;br /&gt;
* Friederike Reents: Überlegungen zum Epochenwandel: Transmoderne Gedichte von Ann Cotten, [[Sabine Scho]] und [[Thomas Kling]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwartsliteratur&amp;#039;&amp;#039; 18 (2019), S. 143–167.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Katrin Gunkel&lt;br /&gt;
   |Titel=Poesie und Poetik translingualer Vielfalt: zum Englischen in der deutschen Gegenwartslyrik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Praesens Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-7069-1104-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=0x0a&lt;br /&gt;
   |Titel=Poetisch denken 3: Ann Cotten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frohmann&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-944195-30-8}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Borgstedt]]: Writing Sonnets – Doing Lyric: Zum Genrecharakter von Ann Cottens Fremdwörterbuchsonetten – mit einem praxistheoretischen Zwischenstück. In: Angela Gencarelli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Doing Genre. Praxeologische Perspektiven auf Gattungen und Gattungsdynamiken&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: De Gruyter 2024, S. 69–87.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Richard Schumm, Martin Frank&lt;br /&gt;
   |Titel=Ann Cottens Schuhe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Edition Paratexte&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edition Paratexte&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2024&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-00-077843-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132957078}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|ann-cotten}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL7110800A|Ann Cotten}}&lt;br /&gt;
* [http://www.suhrkamp.de/autoren/ann_cotten_5973.html Ann Cotten auf der Website des Suhrkamp-Verlags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte, Artikel und andere Beiträge von Ann Cotten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ann Cotten: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/mascha-kaleko-saemtliche-werke-und-briefe-in-vier-baenden-klingt-wie-talking-heads-erich-kaestner-und-roxy-music-11974507.html &amp;#039;&amp;#039;Klingt wie Talking Heads, Erich Kästner und Roxy Music&amp;#039;&amp;#039;], Rezension zu [[Mascha Kaléko]]: Sämtliche Werke und Briefe in vier Bänden. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung (faz.net), 7. Dezember 2012. &amp;lt;!-- bei Abruf am 11. April 2026 nicht (mehr?) frei zugänglich. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ann Cotten: [https://www.schlaufen-verlag.de/blog/pendants-that-evoke-the-bat-s-flight- PENDANTS THAT EVOKE THE BAT&amp;#039;S FLIGHT …], Schlaufen Verlag Blog, 4. April 2022, abgerufen am 11. April 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Porträts ===&lt;br /&gt;
* Ruben Donsbach: [http://www.zeit.de/online/2008/08/ann-cotten-portrait?page=all Porträt Ann Cotten] in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Februar 2008&lt;br /&gt;
* [[Ina Hartwig]]: [http://www.signandsight.com/features/1493.html Porträt Ann Cotten], aus &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 17. August 2007, (englisch), auf signandsight.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interviews und Gespräche ===&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |date=2026-04-12 |url=https://www.br.de/mediathek/video/im-gespraech-03022014-ann-cotten-der-schaudernde-faecher-av:584f89103b467900119eedd5/Video&amp;amp;#32;8min&amp;amp;#32;BR&amp;amp;#32;3.2.2014 |text=Gespräch mit Ann Cotten über &amp;#039;&amp;#039;Der schaudernde Fächer&amp;#039;&amp;#039;. Video 8 min, BR vom 3. Februar 2014}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Ej66R_en1mg &amp;#039;&amp;#039;Ann Cotten – Verbannt!&amp;#039;&amp;#039;.] Interview von Jutta Wagner. DAI [[Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg]], Youtube: DAI Heidelberg, 12. Oktober 2017 (Publikationsdatum), abgerufen am 12. April 2026.&lt;br /&gt;
* [https://www.logbuch-suhrkamp.de/ann-cotten/imitation-introspektion-und-unwesenhafte-verhaeltnisse/ &amp;#039;&amp;#039;Ann Cotten. Imitation, Introspektion und unwesenhafte Verhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; Ann Cotten im Gespräch mit Masahiko Tsuchiya (2011)], Suhrkamp Logbuch, undatiert (publiziert am 8. August 2014, modifiziert 6. Februar 2015), abgerufen am 11. April 2026.&lt;br /&gt;
* [https://www.logbuch-suhrkamp.de/ann-cotten/mit-allen-mitteln-in-die-konvention/ &amp;#039;&amp;#039;Ann Cotten. Mit allen Mitteln in die Konvention!&amp;#039;&amp;#039; Ann Cotten im Gespräch mit Masahiko Tsuchiya (22. März 2014)], Suhrkamp Logbuch, undatiert (publiziert am 5. August 2014, modifiziert 20. Januar 2015), abgerufen am 11. April 2026.&lt;br /&gt;
* [https://www.praeposition.com/text/interview/16-ann-cotten &amp;#039;&amp;#039;Hauptsächlich zerstörungswürdig.&amp;#039;&amp;#039; Präposition Interviews #16: Ann Cotten. Holm-Uwe Burgemann im Gespräch mit Ann Cotten (10. und 11. April 2024)], undatiert, abgerufen am 11. April 2026.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=YTcNtQ6J4kE &amp;#039;&amp;#039;Amy Kurzweil &amp;amp; Ann Cotten: Digitale Echos – KI, Erinnerung und die Kunst der Unsterblichkeit (Digital Echoes: AI, Memory, and the Art of Immortality)&amp;#039;&amp;#039;. Gespräch mit Amy Kurzweil und Ann Cotten], Virtual Talk des 1014 - SPACE FOR IDEAS, New York in Kooperation mit dem DAI Heidelberg, 24. Februar 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.1014.nyc/events/digital-echoes |titel=Digital Echoes: AI, Memory, and the Art of Immortality |hrsg=www.1014.nyc |datum=2025-02-24 |sprache=en |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Youtube: DAI Heidelberg, 27. Februar 2025 (Publikationsdatum), abgerufen am 12. April 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezensionen von Ann Cottens Werken ===&lt;br /&gt;
* Jochen Jung: [http://www.zeit.de/2010/38/L-B-Cotten Herzquetschend, staubhell] – Rezension zu &amp;#039;&amp;#039;Florida-Räume&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. September 2010&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschlandfunk.de/der-schaudernde-faecher-mutprobe-und-gedankenporno.700.de.html?dram:article_id=273769 Rezension] von Michaela Schmitz zu &amp;#039;&amp;#039;Der schaudernde Fächer&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschlandfunk]] vom 6. Januar 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132957078|LCCN=no2006013301|VIAF=11021748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cotten, Ann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Adelbert-von-Chamisso-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Emigrant in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cotten, Ann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschsprachige Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ames (Iowa)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lux volatica</name></author>
	</entry>
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