<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ankerbrot</id>
	<title>Ankerbrot - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ankerbrot"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ankerbrot&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:06:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ankerbrot&amp;diff=407404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ankerbrot&amp;diff=407404&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T12:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Ankerbrot GmbH &amp;amp; Co KG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Kommanditgesellschaft (Österreich)|Kommanditgesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1891 (Heinrich und [[Fritz Mendl]])&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Birgit Aichinger, Johannes Ruisz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = rund 1.100 (2019)&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf130619&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 113,6 Mio. [[EUR]] &amp;lt;small&amp;gt;(2018)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf130619&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Lebensmittelindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.ankerbrot.at/ www.Ankerbrot.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankerbrot Werbung 1891.jpg|mini|Alte Reklametafel und Logo von Ankerbrot vor 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2007-04-06 0098 Wien10 Absberggasse Ankerbrotfabrik.jpg|mini|[[Absberggasse#Nr. 35: Ankerbrot-Fabrik|Ankerbrot-Fabrik an der Absberggasse]] in Favoriten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ankerbrot GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der bedeutendste [[Backware]]nhersteller in [[Österreich]]. Das 1941 enteignete und „[[Arisierung|arisierte]]“ Unternehmen wurde 1891 von jüdischen Unternehmern in [[Wien]] gegründet und hatte hier seine Produktionsanlagen.&lt;br /&gt;
Das Unternehmen besitzt in Österreich rund 115 Filialen, die meisten davon in Wien und Umgebung. Ankerbrot beschäftigte 2019 rund 1.190 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Firmengründung ===&lt;br /&gt;
Mit 1. Juli 1891&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wiener Brot- und Gebäck-Fabrik von Heinrich &amp;amp; Fritz Mendl&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;[[Adolph Lehmann|Lehmann’s]] Allgemeiner Wohnungs-Anzeiger (…)&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Firmenverzeichnis. Wien 1894, S. 360. – [http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/zoom/68114 Online].&amp;lt;/ref&amp;gt; gründeten die jüdischen Brüder [[Heinrich Mendl|Heinrich]] (1855–1917)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nab|05|02|1917|03|AUTOR=|Wien, 5. Februar. (…) Heinrich Mendl|ZUSATZ=Nr. 719/1917 (IV. Jahrgang)|ALTSEITE=3, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Fritz Mendl]] (1864–1929)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|10|12|1929|07|AUTOR=|Kleine Chronik. (…) Präsident Fritz Mendl gestorben|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 23435/1929|ALTSEITE=7, unten links, sowie [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=19291210&amp;amp;seite=17 17].}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Brot- und Gebäck-Fabrik von Heinrich &amp;amp; Fritz Mendl&amp;#039;&amp;#039; auf dem heutigen Keplerplatz im 10. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]], [[Favoriten]]. 1893 verlegten sie den Standort in die ebenfalls in Favoriten gelegene [[Absberggasse#Nr. 35: Ankerbrot-Fabrik|Absberggasse 35]] auf dem [[Laaer Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Ankerbrotfabrik (Organisation)|Ankerbrotfabrik (Organisation)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Standort auf dem Berg war deshalb gewählt worden, damit von dort aus die für die Auslieferung schwer beladenen [[Pferdefuhrwerk]]e bequemer ausfahren konnten. 1893 wurde der Betrieb aufgrund der arbeitsteiligen Produktion und den eingesetzten Geräte und Kraftmaschinen als [[Fabrik]] anerkannt. Als [[Markenzeichen]] des Unternehmens wählten die Gebrüder Mendl im selben Jahr den [[Anker]], der für Sicherheit und Vertrauen stehen sollte. Das später verwendete Firmenlogo bestand aus dem Ankersymbol und den mittig eingefügten [[Initiale]]n „HFM“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Arbeiter-Zeitung]] beklagte 1894 die Arbeitsbedingungen und veröffentlichte bis 1895 mehrere Boykottaufrufe gegen das Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|15|11|1894|5|Zur Lohnbewegung}}{{ANNO|aze|30|11|1894|5|Zum Brotboykott}}{{ANNO|aze|25|02|1895|4|Streik und Boykott}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn wurden unter Einsatz von ca. 25 Bäckern in großen Lehmbacköfen täglich 2.000 Stück 2-[[Kilogramm|kg]] schwere Rund[[brot]]e gebacken. In Spitzenzeiten lieferten bis zu 250 [[Gespann|Pferdegespanne]] an die 150 Tonnen Backwaren aus. Im Jahr 1900 hatte das Unternehmen bereits 100 eigene [[Filiale]]n in ganz Wien eröffnet und begann seine Produktpalette zu erweitern. In Anerkennung ihrer Dienste und Leistungen wurde den beiden Brüdern Mendl 1907 der [[k.u.k. Hoflieferant]]entitel verliehen. Bis 1914 wuchs das Unternehmen auf eine Größe von 1.300 Mitarbeitern an, 1920 auf 2.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Erlass vom 23. September 1914 zur &amp;#039;&amp;#039;staatlich geschützten Unternehmung&amp;#039;&amp;#039; erklärt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|29|09|1914|05|AUTOR=|Amtlicher Teil. (…) Erklärung des Betriebes der Ankerbrotfabrik in Wien (…)|ZUSATZ=Nr. 229/1914 (IV. Jahrgang)|ALTSEITE=5 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; belieferte die &amp;#039;&amp;#039;Wiener Brot- und Gebäckfabrik Ankerbrotfabrik Heinrich und Fritz Mendl&amp;#039;&amp;#039; während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|k.u.k. Armee]] mit schwarzem Brot. Mitte 1916 ermunterte das Unternehmen seine Kunden zur Zeichnung der vierten [[Kriegsanleihe#Erster Weltkrieg|Kriegsanleihe]] und richtete dafür fabrikseigene Sammelstellen ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fdb|11|05|1916|07|NAME=Fremden-Blatt mit militärischer Beilage Die Vedette|Die Ankerbrotfabrik als Sammelstelle für die Kriegsanleihe|ZUSATZ=Morgen-Ausgabe, Nr. 130/1916 (LXX. Jahrgang)|ALTSEITE=7, Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen selbst zeichnete bei diesem Anlass 500.000&amp;amp;nbsp;[[Österreichische Krone|Kronen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|fdb|12|05|1916|12|NAME=Fremden-Blatt mit militärischer Beilage Die Vedette|Die vierte Kriegsanleihe. (…) Kreditanstalt|ZUSATZ=Morgen-Ausgabe, Nr. 131/1916 (LXX. Jahrgang)|ALTSEITE=12, Mitte links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; später im Jahr unter anderem eine Million Kronen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|07|12|1916|14|NAME=|Die Zeichnungen auf die österreichische Kriegsanleihe. (…) Von der Anglo-Oesterreichischen Bank (…)|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 18786/1916|ALTSEITE=14, oben links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankerbrotfabrik 1922.jpg|mini|Sammelaktie über 25 × 200 Kronen der Ankerbrotfabrik AG vom Mai 1922]]&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg und der Auflösung der [[Österreich-Ungarn|Donaumonarchie]] wurde auch [[Weißbrot]] in die Produktion eingeführt. 1922 wurde das Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt. Zu diesem Zeitpunkt gehörten dem Verwaltungsrat Eduard Alder, Artur Ehrenfest-Egger, Siegfried Kantor, Fritz Mendl, Stefan Mendl, [[Franz Quidenus]], Eugen Schwiedland und [[Siegfried Türkel]] an. Anker konnte in den 1930er Jahren expandieren und begann neben Brot auch [[Eierteig]]waren und [[Jause]]ngebäck herzustellen, für das es mit farbenfrohen [[Plakat]]en [[Werbung]] machte. Das Filialnetz wuchs auf rund 100 Filialen an, täglich wurden 150 Tonnen an Brot und Gebäck geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Jänner 1923 erhielt die Ankerbrot AG die sogenannte „[[Staatliche Auszeichnung]]“ für außergewöhnliche Leistungen für die Wirtschaft der Republik [[Österreich]] und darf seither das [[Bundeswappen Österreichs|Bundeswappen]] im Geschäftsverkehr verwenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis der Staatswappenträger&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.staatswappen.at/staatswappen.asp |wayback=20100823033557}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit und „Arisierung“ ===&lt;br /&gt;
Auf den „[[Anschluss Österreichs]]“ an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] 1938 folgte die „[[Arisierung]]“ des Unternehmens. Stefan Mendl, Sohn von Heinrich Mendl, lebte seit 1931 in der Schweiz. Am 8. März 1938, vier Tage vor dem Anschluss, verkaufte er seinen in der Schweiz befindlichen Aktienanteil weit unter Wert dem ebenfalls in der Schweiz lebenden „arisch-deutschen“ Geschäftsmann Oscar Miller. Bettina, Tochter von Fritz Mendl, lebte auch in der Schweiz. Sie verkaufte ihre in Deutschland befindlichen Aktien im Juni 1938. Wie bei ihrem Bruder Otto Mendl, der in Berlin lebte und seine Anteile im August 1938 veräußerte, erfolgte auch dies weit unter Wert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolffsohn&amp;quot;&amp;gt;[https://www.walther-rathenau-akademie.de/wp-content/uploads/2020/05/Gutachten-Hauptteil-.pdf Michael Wolffsohn: &amp;#039;&amp;#039;Gutachten; Aufklärung oder Rufmord? Roland Berger, sein Vater und das Handelsblatt&amp;#039;&amp;#039;] Veröffentlicht auf &amp;#039;&amp;#039;www.walther-rathenau-akademie.de&amp;#039;&amp;#039; am 31. Mai 2020, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; In die Villa Mendl zog der Staatssekretär [[Otto Wächter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Philippe Sands]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rattenlinie – ein Nazi auf der Flucht. Lügen, Liebe und die Suche nach der Wahrheit&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Thomas Bertram. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2020, ISBN 978-3-10-397443-0, S. 102f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Bedeutung für die Sicherstellung der Versorgungslage der Wiener Bevölkerung wurde das Unternehmen von 1938 bis 1945 unter öffentliche Verwaltung gestellt. Mit Eintragung vom 18. Jänner 1941 am Amtsgericht Wien wurde [[Ministerialrat]] a.&amp;amp;nbsp;D. [[Georg Berger (Kaufmann)|Georg Berger]], der dafür von [[Berlin]] nach Wien übersiedelt war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt-20191018&amp;quot;&amp;gt;Sönke Iwersen, Andrea Rexer, Marina Cveljo, Hans-Peter Siebenhaar, Isabelle Wermke: &amp;#039;&amp;#039;Roland Berger, sein Nazivater und die Schuld der deutschen Wirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]],&amp;#039;&amp;#039; 18. Oktober 2019. ([https://de.finance.yahoo.com/nachrichten/roland-berger-nazivater-schuld-deutschen-215643997.html Volltext Online] in der Version vom 17. Oktober 2019 auf &amp;#039;&amp;#039;[[yahoo!]] finanzen,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 22. Oktober 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; anstelle des ausgeschiedenen Vorstandsmitglied Adolf Iglseder in den Vorstand der &amp;#039;&amp;#039;Ankerbrot Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|vob|01|02|1941|9|Amtsgericht Wien, Abt.&amp;amp;nbsp;133. Am 18.&amp;amp;nbsp;Jänner 1941: Veränderungen: B&amp;amp;nbsp;3828 Ankerbrot Aktiengesellschaft|ZUSATZ=Amtlicher Teil|HERVORHEBUNG=Berger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. März 1941 wurde Berger vom [[Treuhänder der Arbeit|Reichstreuhänder der Arbeit]], Gauleiter [[Alfred Proksch (Politiker)|Alfred Proksch]], im Rahmen des Gefolgschaftsabends der Ankerbrotfabrik als [[Betriebsführer (Nationalsozialismus)|Betriebsführer]] in sein Amt eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kvz|18|03|1941|4|Stunden der Kameradschaft. Gefolgschaftsabend der Ankerbrotfabrik|HERVORHEBUNG=Berger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Berger bezog eine dem Unternehmen zugeschlagene „arisierte“ Villa im [[Währing|18.&amp;amp;nbsp;Bezirk]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handelsblatt-20191018&amp;quot; /&amp;gt; In der [[Hauptversammlung#Außerordentliche Hauptversammlung|außerordentlichen Hauptversammlung]] der &amp;#039;&amp;#039;Ankerbrotfabrik-AG&amp;#039;&amp;#039; am 15. September 1942 wurde, neben der Abberufung und Neubestellung des Aufsichtsratsvorsitzenden und eines weiteren Aufsichtsratsmitglieds, auch der im Juli 1942 ausgeschiedene Berger, zu diesem Zeitpunkt {{&amp;quot;|Vorsitzer des Vorstandes}}, durch die Bestellung von Harald Ziegler in Wien, Präsident der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Arbeitsfront#Unternehmen der DAF|GW]]-Großeinkauf G.&amp;amp;nbsp;m.&amp;amp;nbsp;b&amp;amp;nbsp;H.&amp;#039;&amp;#039;, ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkv|16|09|1942|5|Neue Leitung der Ankerbrotfabrik|HERVORHEBUNG=Berger}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von September 1944 bis März 1945 befand sich in der Ankerbrotfabrik ein [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiterlager]] für ungarische Juden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wiener Operation|Einnahme Wiens]] durch die [[Rote Armee]] im April 1945 wurden die Fabriken geplündert und schwer beschädigt, auch ein Teil des Fuhrparks ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Mai 1945 konnte aber die Produktion nach Mehllieferungen aus der [[Sowjetunion]] wieder aufgenommen werden, das Unternehmen wurde an die Gründerfamilie restituiert. Die Wiederaufbaujahre brachten dem Unternehmen wieder Wachstum, das Sortiment wurde erweitert, auf Milchgebäck, Mürbgebäck, [[Backmittel|Backhilfen]], [[Dauerbackwaren]], [[Semmelbrösel]], [[Grieß]] und andere Getreideprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmenübernahmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GuentherZ 2009-04-10 0004 Wien09 Servitengasse Ankerbrot-Filiale Anker.jpg|mini|Ankerbrotfiliale mit altem Anker-Logo, [[Liste der Straßennamen von Wien/Alsergrund#S|Servitengasse]] 14, Wien-Alsergrund (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ankerbrot Karlsplatz 003.JPG|mini|Ankerbrotfiliale am Karlsplatz]]&lt;br /&gt;
1969 wurde das Unternehmen vom Wiener &amp;#039;&amp;#039;[[Schoeller (Unternehmerfamilie)|Schoeller]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Konzern]] übernommen, der die Firma 1970 mit den [[Floridsdorf]]er [[Hammerbrotwerke]]n unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Nahrungsmittel Industrie AG&amp;#039;&amp;#039; fusionierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 erwarben die &amp;#039;&amp;#039;[[Helmut Schuster (Unternehmer)|Dr. Helmut A. Schuster GesmbH]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Schuster&amp;#039;&amp;#039;, der Bruder des gleichnamigen Unternehmensbesitzers, sämtliche Aktien des mittlerweile in wirtschaftliche Turbulenzen geratenen Betriebs. Sie benannten das Unternehmen 1983 wieder in &amp;#039;&amp;#039;Ankerbrot&amp;#039;&amp;#039; zurück und führten es mit Investitionen und Sanierungsmaßnahmen wieder in die Gewinnzone. Zu einem Erfolgsrezept geriet die Qualitätsverbesserung der Backwaren durch die Verwendung von echtem Natursauerteig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 exportiert Ankerbrot seine Erzeugnisse auch nach [[Süddeutschland]]. 1996 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Ankerbrot Ungarn AG&amp;#039;&amp;#039; als [[Tochtergesellschaft]] gemeinsam mit der staatlichen ungarischen ZALACO gegründet. Das Tochterunternehmen produziert in einer Fabrik am Stadtrand von [[Keszthely]]. Im gleichen Jahr übernahm Ankerbrot von der in Konkurs gegangenen [[Konsum Österreich|Konsum]]-[[Genossenschaft]] die &amp;#039;&amp;#039;Ährenstolz GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit sieben regionalen Bäckereien. Beim Verkauf des Unternehmens im Jahr 1997 gingen 74 Prozent des mittlerweile 2.630 Mitarbeiter zählenden und 2,2 Mrd. Schilling (rund 160 Mio. Euro) pro Jahr erwirtschaftenden Unternehmens an die deutsche Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Müller-Brot]]&amp;#039;&amp;#039;. Drei Prozent gingen in [[Streubesitz]] über, die Gebrüder Schuster behielten 23 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre nach der Übernahme waren von verschiedenen Sanierungsmaßnahmen, beispielsweise die Reduzierung von Filialen, Mitarbeiterabbau und ein Rebranding in Anlehnung an die deutsche Muttergesellschaft, geprägt. Es kam zu mehreren Vorstandswechseln und Anfang 2003 wurde medial kolportiert, dass die Müller-Brot ihre österreichische Tochter verkaufen möchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20000116_OTS0010/profil-wechsel-an-der-ankerbrot-spitze |titel=&amp;quot;profil&amp;quot;: Wechsel an der Ankerbrot-Spitze |sprache=de |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1126109/ankerbrot-auch-vorstand-hasmiller-weg |titel=Ankerbrot: Auch Vorstand Hasmiller weg |sprache=de-AT |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wienerzeitung.at/h/geruchte-um-verkauf-der-ankerbrot-ag |titel=Gerüchte um Verkauf der Ankerbrot AG - Archiv {{!}} WZ • Wiener Zeitung |sprache=de |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlussendlich wurden 2003 sowohl Müller-Brot als auch Ankerbrot mehrheitlich vom deutschen Industriellen [[Klaus Ostendorf]] erworben. Ankerbrot musste dafür Mitte 2003 in den [[Vergleich (Recht)|Ausgleich]], in dessen Rahmen das traditionelle Fabriksgelände in Wien-Favoriten an Banken verkauft wurde. Das Firmengelände konnte am 29. Jänner 2013 von den Banken zurückgekauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein geringer Anteil der [[Aktien]] befand sich danach noch im Streubesitz. Im Frühjahr 2006 erwarb die US-Investmentgruppe [[Apax]] einen Unternehmensanteil von 40 Prozent. Ein ebenfalls für 2006 geplanter Verkauf von Ostendorfs Anteil an den [[Nordsee (Restaurantkette)|Nordsee]]-Besitzer [[Heiner Kamps]] scheiterte im Februar 2007 endgültig. 2010 wurde die erste Filiale in der [[Slowakei]] eröffnet. Speziell für die Slowakei wurde auch ein [[Franchising|Franchise-System]] entwickelt, wodurch der Vertrieb erweitert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 120-jährigen Firmenjubiläums wurde im Jahr 2011 ein neues Logo und Filialkonzept vorgestellt. In den kommenden Jahren sollten die Neuerungen an allen Standorten sukzessive umgesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/684778/Anker-verpasst-sich-zum-Jubilaeum-neues-Aussehen |titel=Anker verpasst sich zum Jubiläum neues Aussehen |werk=DiePresse.com |datum=2011-08-10 |abruf=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 geriet die von Klaus Ostendorf geführt Müller-Brot aufgrund eines Hygeneskandals in eine Krise und wurde schließlich insolvent. Dies hatte aber keine größeren Auswirkungen auf Ankerbrot, da die operativen Betriebe mittlerweile entflochten waren und Ankerbrot von Ostendorfs Sohn, Peter Ostendorf, geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=simone.hoepke |url=https://kurier.at/wirtschaft/anker-tauziehen-in-der-eigentuemer-familie/774.055 |titel=Anker: Tauziehen in der Eigentümer-Familie |datum=2012-04-13 |sprache=de |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 und 2015 änderten sich die Eigentümerverhältnisse von Ankerbrot. Der bisherige Vorstand und Miteigentümer Peter Ostendorf verkaufte seine Anteile an den Investor [[Erhard Grossnigg]], der schon bisher mit seinen Firmen Mehrheitseigentümer war. Auch der ehemalige [[Hofer KG|Hofer]]-Chef Armin Burger, dem über seine Firma Nomos 7,4 Prozent gehörten, veräußerte seine Anteile an Grossnigg. Nach diesen Transaktionen gehörten Grossnig über die Austro Holding sowie die Grosso Holding 81,25 Prozent der Anteile. 18,75 Prozent hielt der Vorarlberger Backwarenerzeuger [[Rudolf Ölz Meisterbäcker|Ölz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://derstandard.at/2000022802504/AnkerbrotOstendorf-und-Nomos-verkaufen-ihre-Anteile-an-Grossnigg |titel=Ankerbrot: Ostendorf und Nomos verkaufen Anteile |werk=derStandard.at |datum=2015-09-25 |abruf=2015-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/1510208/neue-eigentumer-fur-ankerbrot &amp;#039;&amp;#039;Neue Eigentümer für Ankerbrot&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;diepresse.com&amp;#039;&amp;#039;. 8. April 2014, abgerufen am 26. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 2017/18 wurde die Rechtsform des Unternehmens von einer Aktiengesellschaft in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt.&amp;lt;!--wann genau?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 gab Ölz bekannt, sich verstärkt auf das eigene Geschäft zurückziehen zu wollen und daher seinen Anteil ebenfalls an Grossnigg verkauft zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2983123/ &amp;#039;&amp;#039;Großbäckerei Ölz steigt bei Ankerbrot aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;orf.at&amp;#039;&amp;#039;. 23. Mai 2019, abgerufen am 23. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurden die noch in Besitz der Firma befindlichen Teile der Ankerbrotfabrik verkauft, es wurde verlautbart, dass Ankerbrot in den nächsten 3 bis 5 Jahren nach Simmering übersiedeln soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf130619&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wien.orf.at/stories/3000372/ |titel=Ankerbrot zieht nach Simmering |werk=wien.orf.at |datum=2019-06-13 |abruf=2019-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Ankerbrot Lichtenwörth|Breitengrad=47.8118161|Längengrad=16.3337733|ISO-Region=AT-3|Benutzer=[[Benutzer:M2k~dewiki|M2k~dewiki]] ([[Benutzer Diskussion:M2k~dewiki|Diskussion]])}}&lt;br /&gt;
Schlussendlich wurde der Umzug nach Simmering nicht durchgeführt. Die Verwaltung des Unternehmens wurde in ein Bürogebäude im dritten Wiener Gemeindebezirk verlegt und im April 2024 wurde nach 22 Monaten Bauzeit die neue Produktionsstätte in [[Lichtenwörth]] in [[Niederösterreich]] eröffnet, über 65 Millionen Euro wurden hierfür investiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noen.at/wr-neustadt/neues-werk-eroeffnet-65-millionen-investiert-anker-baeckt-in-lichtenwoerth-grosse-broetchen-418241975 | titel=65 Millionen investiert: Anker bäckt in Lichtenwörth große Brötchen|datum=2024-04-18|abruf=2024-04-18 |autor=Philipp Hacker-Walton|werk=noen.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20240418_OTS0041/start-fuer-ankerbrot-grossbaeckerei-in-lichtenwoerth-bild | titel=Start für Ankerbrot Großbäckerei in Lichtenwörth|datum=2024-04-18|abruf=2024-04-18 |autor=|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachnutzung historischer Gebäude ==&lt;br /&gt;
Anfang 2009 kaufte die &amp;#039;&amp;#039;Loft City GmbH &amp;amp; Co KG&amp;#039;&amp;#039; stillgelegte Teile der Fabriksgebäude und bewahrte diese vor dem Abriss. „In unmittelbarer Nachbarschaft zur noch bestehenden Produktion der Ankerbrot AG entsteht … auf zirka 17.000 der insgesamt 68.000 Quadratmeter (Geschoßfläche) der Ankerbrotfabrik das neue Kulturareal &amp;#039;&amp;#039;Brotfabrik Wien&amp;#039;&amp;#039; mit multifunktionalen Hallen, Galerien, Ateliers, Schauräumen, Büros, Lofts und Gastronomieeinrichtungen. Die dafür adaptierten Bauten gruppieren sich um zwei Innenhöfe der alten Anlage. Dabei wurden nicht nur die denkmalgeschützten, sondern auch nicht geschützte Gebäude erhalten und teilweise in ihren ursprünglichen Zustand rückgebaut.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.brotfabrik.wien/das-areal/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Brotfabrik Wien &amp;gt; Das Areal &amp;gt; Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;brotfabrik.wien&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 12. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eröffnung wurde am 12. Mai 2015 gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.loftcity.at/index.php/grand-opening &amp;#039;&amp;#039;Das war unser Grand Opening.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;loftcity.at&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 12. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute erfolgen in der [[Brotfabrik (Wien)|Brotfabrik Wien]], Absberggasse 27 und Puchsbaumgasse 1c, angeordnet um einen Hof, verschiedenste Raumnutzungen, wie die SOB Schule für Sozialbetreuungsberufe und ein Lerncafe der Caritas, eine Kantine, die [[OstLicht|Fotogalerie OstLicht]], ein Sitzmöbelvertrieb, ein Veranstaltungssaal bestuhlt für 140 Personen und der Raum &amp;#039;&amp;#039;Voranker&amp;#039;&amp;#039;, in dem Künstlern für jeweils drei Monate die Möglichkeit zur Entfaltung und Ausstellung geboten wird. Das mit 2200 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; flächengrößte Element, die Expedithalle, wurde 1912 als eine der größten säulenfreien Hallen Europas mit 40 m Spannweite der Dachträger errichtet und ist heute Ort vielfältiger Veranstaltungen vom Nachtflohmarkt bis zum Theater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 2017 erhielt Walter Asmus als „Immobilienentwickler und Initiator der Brotfabrik“ das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170301_OTS0225/goldene-wiener-auszeichnung-fuer-walter-asmus-initiator-der-brotfabrik-wien-und-werner-urbanek-spiritus-rector-des-nestroy &amp;#039;&amp;#039;Goldene Wiener Auszeichnung für Walter Asmus, Initiator der Brotfabrik Wien, und Werner Urbanek, Spiritus Rector des Nestroy.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ots.at&amp;#039;&amp;#039;. 1. März 2017, abgerufen am 12. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 2019 verkaufte und bis 2023 noch zur Produktion genutzte Teil der Fabrik, ging an die Firma Allora Immobilien. Unter dem Projektitel &amp;quot;Zukunftsanker&amp;quot; sollen 120.000 m² Fläche für Büros, Gewerbe und Forschung zum Thema Nachhaltigkeit entwickelt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zukunftsanker.at/zukunftsanker/ |titel=DER ZUKUNFTSANKER - Benchmark für nachhaltige Stadtentwicklung |werk=DER ZUKUNFTSANKER |sprache=de-DE |abruf=2025-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingrid Haslinger: &amp;#039;&amp;#039;Kunde – Kaiser. Die Geschichte der ehemaligen k. u. k. Hoflieferanten.&amp;#039;&amp;#039; Schroll, Wien 1996, ISBN 3-85202-129-4.&lt;br /&gt;
* [[Christian Rapp (Autor)|Christian Rapp]], Markus Kristan (Autoren) und Ankerbrot (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Worauf freut sich der Wiener wenn er vom Urlaub kommt? – Ankerbrot. Die Geschichte einer großen Bäckerei.&amp;#039;&amp;#039; Brandstätter, Wien 2011, ISBN 978-3-85033-555-3.&lt;br /&gt;
* Phyllis McDuff: &amp;#039;&amp;#039;Villa Mendl : Leben und Schicksal der Ankerbrot-Erbin Bettina Mendl&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Christine Lier, Maria-Christine Leitgeb. Wien : Amalthea, 2016, ISBN 978-3-99050-021-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ankerbrot.at/ Webpräsenz der Ankerbrot GmbH &amp;amp; Co KG]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Ankerbrot_AG}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|ankerbrotfabrik}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://schlotforum.wordpress.com/2007/11/20/1100-wien-absberggasse-anker-brot/ |titel=Ankerbrot-Fabrik |hrsg= Schlot.at – Plattform für Industrieschlote |datum=2007-11-20 |abruf=2011-01-05 |abruf-verborgen=1 |kommentar= Werksansicht – 2007, historischer Werksaufbau – 1954}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/041587|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/04/N |EW=16/23/16/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10040959-3|VIAF=145195832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backwarenhersteller (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:K.u.k. Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Staatswappenträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arisiertes Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1891]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>