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	<title>Anja Krabbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anja_Krabbe&amp;diff=912594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georgfotoart: /* Weblinks */ commonscat</title>
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		<updated>2024-07-14T09:48:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anja Krabbe b.jpg|alternativtext=Anja Krabbe, 2018.|mini|Anja Krabbe, 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anja Krabbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1970]] in [[Berlin]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Musiker]]in, Sängerin, Gitarristin, Komponistin, Texterin und Produzentin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Leistungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kind begann Anja Krabbe, [[Gitarre]] zu spielen. Im [[Teenager]]alter war sie in ihrer ersten Band mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grüne Socke&amp;#039;&amp;#039; [[Gesang|Sängerin]] und [[E-Bass|Bassistin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-kurier.de/sie-macht-an---ja--18435770 |titel=Interview Berliner Kurier |autor=Stefan Henseke |werk=[[Berliner Kurier]] |datum=1999-10-31 |abruf=2017-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem [[Abitur]] und einem [[Freiwilliges Soziales Jahr|Freiwilligen Sozialem Jahr]] begann Krabbe ein Studium der Sonderpädagogik und spielte nebenher weiterhin bei verschiedenen Bands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Krabbe ihr erstes Studium abgebrochen hatte, ging sie zur [[Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin|Hochschule für Musik „Hanns Eisler“]] [[Berlin]], um Jazz-Gesang zu studieren. Auch hier blieb sie nur bis zum Ende des Grundstudiums. Zu Beginn ihres Musikstudiums war sie aus allen Gruppen, mit denen sie gespielt hatte, ausgestiegen. Zeitweilig war sie während des Studiums im [[Bundesjazzorchester]] unter der Leitung von [[Peter Herbolzheimer]] aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1996 spielte sie bei [[Wolfi, Anja und die Tigerbande]] im Rahmen des [[Tigerenten Club]]s bei Veranstaltungen, komponierte aber auch [[Filmmusik]]. So war sie beispielsweise am [[Soundtrack]] für „[[Das Leben ist eine Baustelle]]“ und „[[Im Juli]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|tt0177858|typ=soundtrack|Im Juli (2000) – Soundtracks|Abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Regie: [[Fatih Akin]]) beteiligt. Für den Spielfilm „[[Zugvögel … Einmal nach Inari]]“ sang sie das Titellied „Hortu“ in einer Phantasiesprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „Belcanto“-Tour mit [[Udo Lindenberg]] erhielt sie 1998 einen eigenen Plattenvertrag und veröffentlichte das Soloalbum „497500“ mit den Liedern „Manchmal“ und „Mach mich an-ja“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Trotz Promotion, unter anderem in der Show von [[Harald Schmidt]], war das Album ebenso wie das 2002 erschienene zweite Werk „Anjaka“ wenig erfolgreich. Bis zur Trennung von ihrer Plattenfirma 2003 arbeitete sie als Songwriterin für Künstler wie [[Nino de Angelo]] oder [[Samajona]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 gründete sie mit Freundinnen und Bekannten die Poprockband [[AK4711]], eine Frauenband. 2005 unterschrieb die Gruppe bei [[Grönland Records]], 2006 erschien das Debütalbum „Erste Hilfe“. Am 7.&amp;amp;nbsp;März 2007 gab AK4711 ihre Auflösung bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2005 stand Anja Krabbe bei [[Silly (Band)|Silly]], die mit der Show „Silly &amp;amp; Gäste“ ein Comeback starteten, als Gastsolistin mit auf der Bühne. Zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006]] erschien von Wolfi, Anja und die Tigerbande das Album „Flanke Schuss und Tor“, für das sie einige Lieder schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010/2011 wirkte Krabbe als Gesangssolistin in der Show „[[Yma – zu schön, um wahr zu sein]]“ des Berliner [[Friedrichstadt-Palast]]es mit&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kulturfreak.de/Show_-_Event/Friedrichstadt-Palast_Berlin/friedrichstadt-palast_berlin.html#Yma |titel=Kulturfreak Yma |abruf=2017-07-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160328165217/http://www.kulturfreak.de/Show_-_Event/Friedrichstadt-Palast_Berlin/friedrichstadt-palast_berlin.html#Yma |archiv-datum=2016-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Für die Wintershow „Berlin erleuchtet“ arbeitete sie 2011 als Komponistin und Texterin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Bruny |url=http://www.kultur-channel.at/berlin-erleuchtet-weltpremiere-einer-weihnachtsshow/ |titel=»Berlin erleuchtet«: Uraufführung einer Weihnachtsshow |werk=Kultur Channel |datum=2011-07-30 |abruf=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Kindershows „ganz schön anders“ und „Keinschneechaos“ schuf sie genauso Lieder und Melodien wie für die letzte Grand-Show des Palasts „[[Show me|Show me - Glamour is back]]“. Auch für die Produktion 2014–2016 des Friedrichstadt-Palasts „[[The Wyld|The Wyld - Nicht von dieser Welt]]“ steuerte sie Lieder und Texte bei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kulturfreak.de/Show---Event/Friedrichstadt-Palast-Berlin/friedrichstadt-palast-berlin.html |titel=kulturfreak.de |autor=Markus Gründig |abruf=2017-07-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170613042913/http://www.kulturfreak.de/Show---Event/Friedrichstadt-Palast-Berlin/friedrichstadt-palast-berlin.html |archiv-datum=2017-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=André Puchta |url=https://www.palast.berlin/app/uploads/2015/03/FSP_Inszenierungsliste_THE_WYLD_DE.pdf |titel=Künstler*innen &amp;amp; Kreativteam von THE WYLD |hrsg=Friedrichstadt-Palast Berlin |abruf=2017-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Rosenstolz]]-Erfolgsteam [[Peter Plate]] und [[Ulf Leo Sommer]] steuerte sie in der Zwischenzeit außerdem Songs zu den Alben der Schlagerikonen [[Vicky Leandros]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Discogs Titel|7660151|Vicky Leandros – „Ich Weiss, Dass Ich Nichts Weiss“|Abruf=2020-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Michelle (Sängerin)|Michelle]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.qualda.de/artists/michelle/die-ultimative-best/ |titel=qualda.de |autor=Patrick Schröder |abruf=2017-07-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170814224025/https://www.qualda.de/artists/michelle/die-ultimative-best/ |archiv-datum=2017-08-14 |offline=ja |archiv-bot=2023-06-09 22:34:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei und schrieb Songtexte für die internationalen Versionen der „Bibi &amp;amp; Tina“-Kinofilme 1 &amp;amp; 2.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|nm0469097|Abruf=2017-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. April 2016 erschien das Album „Ich würd&amp;#039; es wieder tun“ von Michelle. Anja Krabbe und ihre Co-Autoren steuerten die Radiosingle „Wir feiern das Leben“ und zwei weitere Titel zu diesem Album bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 übernahm Anja Krabbe auf Anfrage des Hongkonger Unternehmens „Dream Cruises“ die musikalische Direktion bei der Kreation der Main Show „The Voyage Of A Lovers Dream“ für das 999 Plätze fassende Theater an Bord des neu gebauten Luxus-Kreuzfahrtschiffes „Genting Dream“. Sie steuerte mit ihrem Team für diese Show außerdem Kompositionen und musikalische Arrangements bei. Am 12. November 2016 feierte die Show Premiere im Heimathafen „Guangzhou“, Hongkong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. November 2016 feierte die Kindershow „Verrückte Sonne“ am Friedrichstadt-Palast Berlin Premiere. Anja Krabbe steuerte auch für diese Kindershow Songs und Liedtexte bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 und 2018 schrieb und produzierte Anja Krabbe Songs und Texte für etablierte Schlager- und Popkünstler sowie Newcomer. Titel finden sich u.&amp;amp;nbsp;a. auf Alben der Künstler [[Ben Zucker]], [[Maria Voskania]], [[Bernhard Brink]], [[Roland Kaiser]] und [[Inka Bause]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radio-vhr.de/schlager/inka-bause-mit-offenen-armen.html |titel=Inka Bause - Mit offenen Armen |hrsg=Radio VHR |datum=2018-08-31 |abruf=2018-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 bekam Anja Krabbe zusammen mit [[Michael Beckmann]], Thomas Stöwer und [[Tamara Olorga]] die Auszeichnung „Bester Song im Film“ für &amp;#039;&amp;#039;Komm zurück&amp;#039;&amp;#039; aus „[[Schneewittchen und der Zauber der Zwerge]]“ (Regie: [[Ngo The Chau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/film-halle-saale-deutscher-filmmusikpreis-fuer-musik-der-miniserie-8-tage-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191108-99-649272 |titel=Deutscher Filmmusikpreis für Musik der Miniserie &amp;quot;8 Tage&amp;quot; |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2019-11-08 |abruf=2019-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Krabbe ist seit 1999 Patin des Projekts [[Off Road Kids]], das sich für [[Straßenkind]]er in Deutschland einsetzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-wams/article605938/Leben-im-Zickzack-ohne-aufzugeben.html|titel=Interview im Welt am Sonntag – Leben im Zickzack ohne aufzugeben |autor=Günter Fink |werk=welt.de |abruf=2017-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.anjakrabbe.com/ Website von Anja Krabbe]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|978874}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13512753X|VIAF=57508179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krabbe, Anja}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Bundesvision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krabbe, Anja&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Musikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1970&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georgfotoart</name></author>
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