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	<title>Anhalter Hütte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T16:17:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Anhalter_H%C3%BCtte&amp;diff=686240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Lage */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-01T20:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = 21-Anhalter Hütte.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Anhalter Hütte zwei Tage nach Wiedereröffnung.&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = DAV&lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 0503&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Anhalter-Huette/6938512&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [http://www.anhalter-huette.de Internetseite der Pächterin]&lt;br /&gt;
|LAGE = Imster Ochsenalpe&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = [[Namlos]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = [[Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.301389&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 10.667778&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-7&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 2038&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Lechtaler Alpen&lt;br /&gt;
|ERBAUER = Sektion Anhalt des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = Sektion Oberer Neckar des [[Deutscher Alpenverein|DAV]]&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1911–1912; Umbau: 2019–2021&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = Stein&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = I&lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Mitte Juni bis Ende September&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 14&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 75&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anhalter Hütte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schutzhütte]] der [[Hüttenkategorie#Kategorie I|Kategorie I]] der Sektion Oberer Neckar (Sitz in [[Rottweil]]) des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereines]] (DAV). Die 1912 errichtete Hütte befindet sich nordwestlich von [[Imst]] im [[Österreich|österreichischen]] Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Die Hütte steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref||WD-Item=Q545121|Imst|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hütte liegt in {{Höhe|2038|AT}}&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichische Karte]] 1:50.000&amp;lt;/ref&amp;gt; (nach Eigenangaben {{Höhe|2042}}) Höhe im Bereich der Imster Ochsenalpe unterhalb der [[Heiterwand]]-Nordwände in den [[Lechtaler Alpen]]. In der Nähe liegt der Kromsee, der heutzutage jedoch nur noch zur Schneeschmelze Wasser führt, da dieses auf Grund geologischer Verschiebungen schnell versickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütte ist Station des [[Adlerweg]]es und auch des [[Nordalpenweg]]s (Österreichischer Weitwanderweg 01).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anhalter Huette 1912 002.jpg|mini|hochkant|links|Die Anhalter Hütte im Bau (1912)]]&lt;br /&gt;
1906 begann die Sektion Anhalt des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DuOeAV]] mit Sitz in [[Dessau]] mit der Suche nach einem geeigneten Standort für eine eigene Schutzhütte für Bergsteiger. Nachdem Bemühungen im [[Wettersteingebirge|Wetterstein]] und [[Karwendel]] nicht erfolgreich waren, wendete man sich den zu jener Zeit noch weitgehend unerschlossenen östlichen [[Lechtaler Alpen]] zu, wo mit der Gemeinde [[Imst]] recht schnell Einigung erzielt werden konnte, so dass am 7. Januar 1911 die Hauptversammlung der Sektion den Hüttenbau beschloss. Die Gemeinde stellte der Sektion den Baugrund von 1500 Quadrat[[Klafter|klaftern]] unentgeltlich zur Verfügung, noch im gleichen Jahr wurde mit dem Bau der Hütte begonnen und im Oktober war der Rohbau fertiggestellt. Am 26. Juli 1912, dem Geburtstag der [[Marie von Baden (1865–1939)|Herzogin von Anhalt]], verfolgten dann rund 700 Gäste die feierliche Einweihung der Hütte. Der Bau der Unterkunft hatte insgesamt rund 35.000&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] gekostet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026189|37|&amp;#039;&amp;#039;Sektionsberichte: Anhalt&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: Hauptausschuss des D.u.Ö. Alpenvereins [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang&amp;amp;nbsp;1914 (Band&amp;amp;nbsp;XL), S.&amp;amp;nbsp;29 (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütte war von Anfang an als bewirtschaftete Hütte geplant worden, die Sektion suchte auch bereits 1912 in den Mitteilungen des DuOeAV nach Bewirtschaftern:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Hüttenpächter gesucht. Die S. Anhalt sucht einen verheirateten Wirtschafter, der mit einer im Kochen erfahrenen Frau die Bewirtschaftung der Anhalter Hütte (im Heiterwandgebiete) übernehmen kann. Personen, die bereits Erfahrung haben, werden bevorzugt. Meldungen sind an den Sektionsvorstand in Dessau zu richten.|Autor=Stellenbeschreibung der Sektion Anhalt|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ALO|1026188|107|&amp;#039;&amp;#039;Hüttenpächter gesucht&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: Hauptausschuss des D.u.Ö. Alpenvereins [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang&amp;amp;nbsp;1912 (Band&amp;amp;nbsp;XXXVIII), S.&amp;amp;nbsp;99 (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
1913 verbuchte die Anhalter Hütte bereits 453 Übernachtungen. Im August 1914 musste wegen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] die Bewirtschaftung bis zum Ende des Krieges eingestellt werden, nachdem zu Beginn des Jahres ein externes Wirtschaftsgebäude mit Winterraum errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiedereröffnung der Hütte und der Bewirtschaftung erfolgte zum Sommer 1919, über das Mitteilungsblatt des DuOeAV ließ die Sektion verlautbaren, dass Brot allerdings selbst mitzubringen sei. Die Wirtsleute waren dieselben, wie vor dem Krieg. Überhaupt war die Fluktuation unter den Wirten der Anhalter Hütte nicht besonders groß: von 1912 bis 1970 gab es nur drei Ehepaare als Bewirtschafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden die [[Alpenvereinshütte]]n von den Alliierten annektiert, später diejenigen, die auf österreichischem Boden liegen, dem Österreichischen Staat und von diesem dem [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]] übergeben, welcher die Hütten fortan verwaltete. Als 1954 der OeAV alle Rechte und Pflichten des Hüttenbestands an die inzwischen wiedergegründeten früheren Eigentümersektionen übertrug, waren die ehemals mittel- und ostdeutschen Sektionen nicht mehr existent, da der [[Deutscher Alpenverein|Deutsche Alpenverein]] (DAV) in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] keine Wiederzulassung erhielt. 1955 wurde dann vom DAV ein Unterpachtvertrag mit der Sektion Oberer Neckar zur Verwaltung der Anhalter Hütte abgeschlossen. 1972 wurden die bisherigen Unterpächter dann Eigentümer der Hütte, nachdem in den Vorjahren bereits einiger Aufwand für fällige Sanierungsarbeiten (neue Waschräume 1964, Dachsanierung 1967) seitens der Sektion Oberer Neckar erbracht worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 erfolgt eine Erweiterung der Hütte, nachdem die durch die Fertigstellung der [[Hahntennjoch]]straße bedingte bessere Erreichbarkeit zunehmend für Erschöpfung der Hütten-Kapazitäten gesorgt hatte. Weitere Umbau- und Sanierungsmaßnahmen wurden 1986 (Fenster), 1999 (neue Quellfassung, Fluchtwege), 2002 (neue Energieanlage) und 2003 (neue Abwasserentsorgung) durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für weitere Umbauarbeiten wurde die Hütte Ende 2018 geschlossen, ab 2019 bis 2021 saniert und am 1. August 2021 wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.anhalter-huette.de/ |titel=Einweihung Anhalter Hütte am 1. August |abruf=2021-07-30 |hrsg=Sektion Oberer Neckar des Deutschen Alpenvereins}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anhalter Hütte Gastraum 2023b.jpg|mini|Gaststube]]&lt;br /&gt;
Der zweigeschoßige Bau über längsrechteckigem Grundriss war ursprünglich als [[Mittelflurhaus]] konzipiert. Er weist zwei zu vier Fensterachsen sowie einen Erker an der Südecke auf und ist mit einem [[Satteldach]] gedeckt. Die Hütte ist in Mischbauweise errichtet: Unter- und Erdgeschoß sind als [[Sichtsteinmauerwerk|Sichtsteinbau]] mit ausgestrichenen Mörtelfugen ausgeführt, Ober- und Dachgeschoß als [[Kantblockbau]] mit nach oben auskragendem Eckverband gezimmert, die Giebelfelder sind senkrecht verbrettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoß befindet sich die in den 1970er Jahren gegen Osten und Norden erweiterte Gaststube, in der Südecke, dem ursprünglichen Teil, haben sich die Wandverkleidung und teilweise Mobiliar aus der Bauzeit erhalten. Die Küche und weitere Nebenräume sind ebenfalls im Erdgeschoß untergebracht. Das Obergeschoß beherbergt die Schlafräume mit Betten und Matratzen sowie eine Dunkelkammer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Tiroler Kunstkataster|id=142361|titel=Schutzhaus, Anhalter Hütte|zugriff=2025-01-20|autor=Frick, Wiesauer}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch eine eigene Quelle. Für die Energieversorgung sorgt ein solarverstärktes Blockheizkraftwerk. Zur Hütte führt weder eine Straße noch eine Personen- oder Materialseilbahn. Die Versorgung erfolgt Anfang der Saison mit dem Hubschrauber, unterjährig werden Lebensmittel und Material mit dem Rucksack heraufgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugänge ==&lt;br /&gt;
* Auf dem kürzesten Weg ist die Hütte vom [[Hahntennjoch]] ({{Höhe|1894}}) aus leicht auf gut markiertem Bergpfad über das Steinjöchl (2189 m) in ca. 1&amp;amp;nbsp;½&amp;amp;nbsp;Stunden zu erreichen.&lt;br /&gt;
* Jeweils etwa 3&amp;amp;nbsp;Stunden sind für den Aufstieg von [[Namlos]] oder von [[Bschlabs]] zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarhütten und Übergänge ==&lt;br /&gt;
* zur [[Hanauer Hütte]] über das Steinjöchl, durch das Hahntenntal (Wanderweg parallel zur Fahrstraße) und das Angerletal, 3,5&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* zur [[Muttekopfhütte]] über das Steinjöchl und den Scharnitzsattel, Seilversicherungen am Scharnitzsattel, 4,5&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
* zur [[Heiterwandhütte]] über die Hintere Tarrenton-Alpe und Reisenschuhtal, 5&amp;amp;nbsp;Stunden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel in der Umgebung ==&lt;br /&gt;
* Hausberg ist der als Blumenberg bekannte Tschachaun ({{Höhe|2334}}), für dessen Besteigung von der Hütte aus nur 45&amp;amp;nbsp;Minuten benötigt werden.&lt;br /&gt;
* [[Namloser Wetterspitze]] ({{Höhe|2553}}) 3&amp;amp;nbsp;Stunden, [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|unschwierig]]&lt;br /&gt;
* [[Maldongrat]] ({{Höhe|2544}}) 1 ½&amp;amp;nbsp;Stunde, ausgesetzt, Trittsicherheit erforderlich&lt;br /&gt;
* Gabelspitze ({{Höhe|2581}}) 3&amp;amp;nbsp;Stunden, [[UIAA-Skala|Kletter-Schwierigkeitsgrad II]], ausgesetzt&lt;br /&gt;
* [[Falscher Kogel]] ({{Höhe|2388}}) 1&amp;amp;nbsp;Stunde, unschwierig, ausgesetzt&lt;br /&gt;
* zahlreiche Kletterrouten an der [[Heiterwand]] im 3. bis 8. Schwierigkeitsgrad in Hüttennähe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten ==&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 3/4, &amp;#039;&amp;#039;Lechtaler Alpen - Heiterwand und Muttekopfgebiet&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Groth / Rudolf Wutscher: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. [[Bergverlag Rother]], München, ISBN 978-3-7633-3261-8&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin, Lechtaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Bergverlag Rother, München, ISBN 978-3-7633-1268-9&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=|url=https://bibliothek.alpenverein.de/webOPAC/02_AV-Sektionsschriften/Sektion_Oberer_Neckar/Festschriften/SektionObererNeckarFS50Jahre1954-2004-web.pdf |titel=Sektion Oberer Neckar, Chronik 1954-2004 |abruf=2014-07-30 |format=pdf |archiv-url=|archiv-datum=|titelerg=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.anhalterhuette.de/ Homepage der Hütte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alpine Schutzhütten in den Lechtaler Alpen}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anhalter Hutte}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenhütte in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Imst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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