<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Angerberg</id>
	<title>Angerberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Angerberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angerberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T07:45:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angerberg&amp;diff=917470&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angerberg&amp;diff=917470&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-05T08:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Infobox Gemeinde in Österreich)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art               = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name              = Angerberg&lt;br /&gt;
|Wappen            = AUT Angerberg COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg           = 47/30/23/N&lt;br /&gt;
|lon_deg           = 12/02/10/E&lt;br /&gt;
|Karte             = &amp;lt;!-- Nur wenn die automatisch generierte Karte nicht ausreicht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 650&lt;br /&gt;
|PLZ               = 6320&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05332&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl  = 70528&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT ERG&lt;br /&gt;
|NUTS              = AT335&lt;br /&gt;
|Straße            = Linden 5&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.angerberg.at/ www.angerberg.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Walter Osl&lt;br /&gt;
|Partei            = ABL&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl = 13&lt;br /&gt;
|Wahljahr          = 2022&lt;br /&gt;
|Gemeinderat       = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite= 0.9&lt;br /&gt;
|AZ|ABL|MFG&lt;br /&gt;
|| ABL = 5&lt;br /&gt;
| AZ  = 5&lt;br /&gt;
| MFG = 3&lt;br /&gt;
| AZ Farbe = 848484&lt;br /&gt;
| ABL Farbe= a4a4a4&lt;br /&gt;
| MFG Farbe = bdbdbd&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1            = Angerberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Ansicht des Gemeindegebietes von Angerberg und Mariastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angerberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|AT|70528}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|7}}) im [[Bezirk Kufstein]] in [[Österreich]]. Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Rattenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Angerberg liegt oberhalb des Verkehrsknotenpunktes [[Wörgl]] am 18&amp;amp;nbsp;km langen „Mittelgebirgsrücken“, der zwischen der [[Brandenberger Ache]] und [[Langkampfen#Gemeindegliederung|Niederbreitenbach]] verläuft. Im Norden Angerbergs befindet sich der Gebirgszug der [[Brandenberger Alpen]] mit dem [[Hundsalmjoch]] ({{Höhe|1637}}) als höchster Erhebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Gliederung-AT-Gde|KU|28}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Legende AT Bezirk|7}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Achleit ({{EWZ|AT Ortschaft|16711}})&lt;br /&gt;
* Angerberg ({{EWZ|AT Ortschaft|16713}})&lt;br /&gt;
* Embach ({{EWZ|AT Ortschaft|16712}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  =ja&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Breitenbach am Inn]]&lt;br /&gt;
| NORD    = [[Thiersee]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Langkampfen]]&lt;br /&gt;
| WEST    = Breitenbach am Inn&lt;br /&gt;
| OST     = [[Mariastein (Tirol)|Mariastein]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Angath]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = Breitenbach am Inn&lt;br /&gt;
| SUED    = [[Wörgl]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = Wörgl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Angerberg umfasst einen Gutteil des Plateaus nördlich des Inns sowie den Südteil der Kalkalpen mit dem Gebiet Buchacker bis Hundalm. Das Plateau von Angerberg besteht im Wesentlichen aus Kiesen, Sanden und Schluffen des [[Quartär (Geologie)|Quartärs]], die auf einem Sockel aus [[Tertiär (Geologie)|tertiären]] Gesteinen liegen. Zu letzteren gehören die „Unterangerberg-Schichten“, für die die Gemeinde Angerberg die [[Typlokalität]] darstellt. Es handelt sich um Sandsteine und Mergel, die im oberen [[Oligozän]] abgelagert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Attraktion der Gemeinde ist die [[Hundalm-Eishöhle|Hundalm-Eis- und Tropfsteinhöhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landschaftsbild Angerbergs ist durch den häufigen Wechsel von Wald und offener Landschaft geprägt. Zahlreiche Einzelgehöfte, Weiler und Siedlungen liegen eingestreut auf diesen Flächen. Die landwirtschaftliche Nutzung findet auf den gerodeten Flächen innerhalb der Waldgebiete statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.angerberg.at/upload/admin/OEROK_Fortschreibung_TeilA2.pdf |date=2024-10 |text=Naturraum/Landschaft/Umwelt von Angerberg – ÖRK-Bestandsaufnahme |fix-attempted=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächennutzung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:550 height:170&lt;br /&gt;
PlotArea = width:90% height:66% bottom:25% left:2%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:200 left:10% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor= unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor= unit:year increment:1 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
 id:hg value:rgb(1,1,0.88)&lt;br /&gt;
 id:Wald value:teal legend:Wald&lt;br /&gt;
 id:Dauersiedlungsraum value:red legend:Dauersiedlungsraum_und_Straßen&lt;br /&gt;
 id:Gewaesser value:blue legend:Gewässer&lt;br /&gt;
 id:Alpen value:tan2 legend:Alpen&lt;br /&gt;
 id:Sonstige_Flaechen value:black legend: Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 fontsize:M&lt;br /&gt;
 from:0.0 till:48.0 color:Wald textcolor:Wald text:48_% shift:(-10,20)&lt;br /&gt;
 from:48.0 till:85.0 color:Dauersiedlungsraum textcolor:Dauersiedlungsraum text:37_% shift:(-10,20)&lt;br /&gt;
 from:85.0 till:86.0 color:Gewaesser textcolor:Gewaesser text:1_% shift:(-15,20)&lt;br /&gt;
 from:86.0 till:95.0 color:Alpen textcolor:Alpen text:9_% shift:(-10,20)&lt;br /&gt;
 from:95.0 till:100.0 color:Sonstige_Flaechen textcolor:Sonstige_Flaechen text:5_% shift:(-10,20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
 fontsize:M pos:(0,20)&lt;br /&gt;
 text:&amp;quot;Quelle: ÖRK-Bestandsaufnahme&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.angerberg.at/upload/admin/OEROK_Fortschreibung_TeilA6.pdf |date=2024-10 |text=angerberg.at |fix-attempted=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur- und kulturräumliche Gliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Angerberg Baumgarten.jpg|mini|links|hochkant=1.8|Der Ortsteil Baumgarten mit dem Wilden Kaiser (Mitte) im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Angerberg lässt sich in folgende landschaftsräumliche Einheiten aufteilen:&lt;br /&gt;
; Embach&lt;br /&gt;
Dieser nördliche Rand des Gemeindegebietes ist charakterisiert durch einen leicht reliefierten Geländerücken. An diesen grenzen im Norden die Bergrücken der „Innerberge“ und des „Schrecken“. Im Süden schließt der stark vernässte Talboden des Mossbachtales an und weiters ein bewaldeter Hangrücken bis hinauf zu „Angerberg-Mitte“. Der Bereich „Embach“ ist durch den vorgelagerten Mittelgebirgsrücken vom intensiv genutzten Inntal völlig abgeschirmt. Die für Angerberg typische bajuwarische Besiedlungsform (zentrale Hofstelle inmitten gerodeter Fläche) fehlt hier. Wesentliche Elemente des Landschaftsraumes sind die von Nord nach Süd durchlaufenden Bäche (Moosbach, Wiesbach), welche in zum Großteil noch mit typischer Begleitvegetation gesäumt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Angerberg-Mitte&lt;br /&gt;
Der stark reliefierte, breite Geländerücken, welcher sich von West nach Ost auf einer Länge von etwa vier Kilometern erstreckt, kennzeichnet diesen Bereich. Die bajuwarische Siedlungsform ist hier vorherrschend und damit ein ständiger Wechsel zwischen bewaldetem Gebiet und offenen Wiesenflächen. Die Hofstellen sind meist zentral in den gerodeten, landwirtschaftlichen Flächen angelegt. Der zentrale Siedlungsbereich liegt am östlichen Rand des Gemeindezentrums und umfasst die Ortsteile Linden, Baumgarten und Unholzen. Als Dorfzentrum kann Linden aufgrund zahlreicher Einrichtungen angesehen werden (Gemeindeamt, Volksschule, Erwachsenenschule, Musikschule, Kindergarten, Bücherei, Bankfiliale, Lebensmittelgeschäft, Recycling-Hof und Kapelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Achleit&lt;br /&gt;
Der in das Inntal reichende Hangrücken Achleit bildet den dritten Landschaftsraum. Ebenso wie der Bereich Angerberg-Mitte kennzeichnet der Wechsel zwischen Wald- und Wiesenflächen und die typische Besiedlungsform das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet liegt im Einflussbereich der [[Nordstaulage]] der Alpen. Dies bedingt Niederschlagsmengen von etwa 1150&amp;amp;nbsp;mm pro Jahr, die deutlich über jenen der inneralpinen Trockentäler liegen. Die meisten Regentage, aber auch die meisten Sonnenstunden am Tag verzeichnet Angerberg wie auch die umliegenden Gemeinden in den Monaten von April bis September. Höchstwerte: 19 Regentage in den Monaten Juni und Juli, 7&amp;amp;nbsp;Sonnenstunden im Juli.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klima.org/oesterreich/klima-angerberg/ klima.org] Klima.org – Klima von Angerberg in Österreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = rechts&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| QUELLE = [http://www.klima.org/oesterreich/klima-angerberg/ Klima.org]&lt;br /&gt;
| Ort = Angerberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan =  1 | hmfeb =  4 | hmmär = 11&lt;br /&gt;
| hmapr = 16 | hmmai = 21 | hmjun = 24&lt;br /&gt;
| hmjul = 25 | hmaug = 24 | hmsep = 21&lt;br /&gt;
| hmokt = 14 | hmnov =  8 | hmdez =  2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = -7 | lmfeb = -5 | lmmär =  0&lt;br /&gt;
| lmapr =  3 | lmmai =  8 | lmjun = 11&lt;br /&gt;
| lmjul = 13 | lmaug = 12 | lmsep = 10&lt;br /&gt;
| lmokt =  6 | lmnov = -0 | lmdez = -4&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Anzahl täglicher Sonnenstunden für den jeweiligen Monat in h/d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| shjan = 2 | shfeb = 4 | shmär = 5&lt;br /&gt;
| shapr = 6 | shmai = 6 | shjun = 6&lt;br /&gt;
| shjul = 7 | shaug = 6 | shsep = 6&lt;br /&gt;
| shokt = 5 | shnov = 3 | shdez = 2&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Regentage für den jeweiligen Monat in d --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| rdjan = 13 | rdfeb = 13 | rdmär = 11&lt;br /&gt;
| rdapr = 14 | rdmai = 15 | rdjun = 19&lt;br /&gt;
| rdjul = 19 | rdaug = 17 | rdsep = 14&lt;br /&gt;
| rdokt = 12 | rdnov = 12 | rddez = 13&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Angerberg 1774.jpg|mini|Ausschnitt aus der ersten exakten Landkarte von [[Tirol]] (1774, [[Atlas Tyrolensis]]), von [[Peter Anich]] und [[Blasius Hueber]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen an Pollenkörnern, die aus Moor-Ablagerungen des Lindenmooses gewonnen wurden, haben gezeigt, dass menschliche Präsenz im Gebiet des Angerberges mindestens seit der frühen Bronzezeit durch Rodungstätigkeit nachgewiesen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigmar Bortenschlager: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Vegetationsgeschichte Tirols I: Inneres Ötztal und unteres Inntal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte des naturwissenschaftlichen-medizinischen Verein Innsbruck.&amp;#039;&amp;#039; Band 71, 1984, S. 19–56 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/BERI_71_0019-0056.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Antike führte über den Angerberg die [[Römerstraße]]. Im 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das untere Inntal und damit wahrscheinlich auch der Angerberg besiedelt. Die Formen der Rodungen, die denen im Münchner Forst gleichen, weisen auf eine [[Bajuwaren|bajuwarische]] Besiedlung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnungen einzelner Höfe finden sich erst im 12. Jahrhundert. Aufgrund der witterungsbedingten Lage kann von einer vergleichsweise guten wirtschaftlichen Situation ausgegangen werden. Das Salbuch des Rattenberger Richters aus dem Jahre 1416 zählt 21 Höfe im heutigen Gemeindegebiet auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Angerberg eine ländlich geprägte, begehrte Wohngemeinde. Von den 590 Gebäuden in der Gemeinde dienen 96 % als Wohngebäude;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/pz7/g70528.pdf Probezählung 2006: Gebäude- und Wohnungszählung] – [[Statistik Austria]] (PDF; 8&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; 88 % der Erwerbstätigen aus Angerberg sind Auspendler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.at/blickgem/ae3/g70528.pdf Abgestimmte Erwerbsstatistik 2009 – Erwerbspendler nach Pendelziel] – [[Statistik Austria]] (PDF; 448&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Angerberg setzte sich ursprünglich aus weit verstreuten [[Weiler]]n sowie Einzelhöfen zusammen. Seine erste urkundliche Erwähnung findet Angerberg 1190 anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Baumburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Anægahterberch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=362–363, Nr. 890}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Bestätigung dieser Schenkung durch Papst [[Coelestin&amp;amp;nbsp;III.]] 1195 lautet die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Anegaterperge&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bitschnau, Hannes Obermair |Titel=Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200 |Verlag=Universitätsverlag Wagner |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7030-0485-8 |Seiten=387–388, Nr. 644}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweifelsfrei leitet sich der Name Angerberg von der Nachbargemeinde Angath ab. Im Mittelalter führte die Tiroler Hauptlandstraße über den Angerberg, worauf der Weilername „Straß“ zurückzuführen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die jetzige politische Gemeinde gibt es den Namen Angerberg seit 18. Dezember 1981. Bis zu diesem Zeitpunkt hieß die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Unterangerberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;br /&amp;gt;Über eine eigene Postleitzahl verfügt Angerberg mit „6320“ seit 2008. Zuvor war die Gemeinde Teil des PLZ-Gebietes „6300“ (Wörgl).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl der Gemeinde steigt seit den 1960er Jahren kontinuierlich:&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Angerberg|maxEinwohner=2000&lt;br /&gt;
|werte=(1869,665)(1880,645)(1890,625)(1900,614)(1910,692)(1923,711)(1934,763)(1939,783)(1951,840)(1961,802)(1971,884)(1981,1124)(1991,1377)(2001,1664)(2011,1768)(2021,1937)(2024,1981)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Mit 94,2 % bekannte sich bei der Volkszählung 2001 der Großteil der Bevölkerung Angerbergs zur römisch-katholischen Kirche. Rund 2 % waren evangelisch und 2,5 % konfessionslos. Die Gemeinde verfügt über keine eigene Pfarrkirche und ist zusammen mit Mariastein Teil der Pfarre Angath-Angerberg-Mariastein. Heilige Messen werden samstags in der Schulhaus-Kapelle im Dorfzentrum gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinkapelle.jpg|mini|hochkant|Steinkapelle]]&lt;br /&gt;
{{WeitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Das Gemeindegebiet von Angerberg weist eine Vielzahl von Kapellen auf.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kapellen in Angerberg&amp;lt;ref&amp;gt;Angerberger Dorfbüchl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name|| Erbaut|| Renoviert|| Standort|| Sonstiges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steinkapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1751&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1987&lt;br /&gt;
| Embach&lt;br /&gt;
| Älteste Kapelle Angerbergs, auf einem Felsblock errichtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dorfer Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1773&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1983&lt;br /&gt;
| Dorf&lt;br /&gt;
| Erbaut aufgrund von sieben schlechten [[Erntejahr]]en; künstlerisch bedeutendste Kapelle Angerbergs; denkmalgeschütztes Objekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Friedenskapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1926&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2008&lt;br /&gt;
| Straßenkreuzung zwischen Endstraß und Pfaring&lt;br /&gt;
| 2007 abgebrannt, 2008 neu errichtet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schulhaus-Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1929&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1980&lt;br /&gt;
| Altes Schulhaus in Linden&lt;br /&gt;
| 1980 von Erzbischof [[Karl Berg (Erzbischof)|Karl Berg]] der „Heiligen Familie“ geweiht; Gedenktafel der 36 gefallenen und 9 vermissten Angerberger im Zweiten Weltkrieg; denkmalgeschütztes Objekt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baumgarten-Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 2002&lt;br /&gt;
| Gasthof Baumgarten&lt;br /&gt;
| Große, einjochige Barockkapelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gatterer Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1931&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1974&lt;br /&gt;
| Embach&lt;br /&gt;
| Der Erbauer erlitt im Krieg einen Lungenschuss und gelobte, eine Kapelle zu bauen, wenn er lebend nach Hause käme.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brudersdorfer&amp;amp;nbsp;Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1933&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1995&lt;br /&gt;
| Waldrand bei Brudersdorfer Hof&lt;br /&gt;
| hohe künstlerische Bedeutung; 1995 an den Waldrand verlegt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wartlstein-Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1935&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
| Embach&lt;br /&gt;
| Erbaut aufgrund des Verfalles der vorherigen Kapelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schönsöller Kapelle&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| 1950&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;| -&lt;br /&gt;
| Achleit zwischen Schönsöll und Ried&lt;br /&gt;
| Als Dank für nicht-explodierte Fliegerbombe errichtet&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Angerberg ist Teil der Ferienregion Hohe Salve und bietet als Ausflugsziele die Hundalm Eis- und Tropfsteinhöhle. Der Wintertourismus profitiert von der Nähe zu den Schiregionen Hopfgarten und Itter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.angerberg.at/index.php/tourismus-betriebe |titel=Tourismus &amp;amp; Betriebe |hrsg=Gemeinde Angerberg |abruf=2021-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Südlich des Inn verlaufen die [[Bahnstrecke Kufstein–Innsbruck|Unterinntalbahn]] und die [[Inntal Autobahn]] A12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CCF02042012 00001g.jpg|mini|Angerberger Bürgermeister von 1896 bis 1901: Ellinger, Steiner, Felderer (v.l.)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bürgermeister bis 1983&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name|| Amtszeit|| Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Ellinger || bis 1896 || Jaggl-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sebastian Steiner || 1896–1899 || Unterleming-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Felderer || 1899–1901 || Kleinlinden-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Haidacher || 1901–1905 || Erbhof Brudersdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sebastian Peer || 1905–1911 || Melcham-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Osl || 1911–1919 || Pfaring-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Haidacher || 1919–1928 || Erbhof Brudersdorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Peer || 1929–1938 || Erbhof Endstrass&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Bramböck || 1938–1945 || Ehrenstraß-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Osl || 1945–1962 || Linden-Hof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Haidacher || 1962–1983 || Erbhof Brudersdorf&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bürgermeister seit 1983&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name|| Amtszeit|| Partei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter Ertl || 1983–1998 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubert Osl || 1998–2004 || Angerberger Einheitsliste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter Osl || seit 2004 || Angerberger Bürgerliste&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Angerberger [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderat]] besteht aus 13&amp;amp;nbsp;Gemeinderäten:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Listen&lt;br /&gt;
!2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.tirol.gv.at/gemeinderats_und_buergermeisterwahlen_2022/gemeinden/angerberg.html |titel=Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2022 {{!}} Gemeinde Angerberg |hrsg=Land Tirol |abruf=2022-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Angerberger Bürgerliste – ABL&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Angerberger Zukunft – AZ&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Menschen Freiheit Grundrechte – MFG&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freiheitliche Partei Angerberg – FPA&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Gemeinderatswahl 1998 fiel Angerberg durch seine hohe politische Vielfalt von fünf Listen und zwei [[Politische Partei|Parteien]] auf. In einer Gemeinde mit 1661 Einwohnern (Stand 1997) stellt dies eine große politische Besonderheit dar, zumal in vielen Dörfern des [[Bundesland Tirol|Bundeslandes Tirol]] politische [[Monokausalität]] vorherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2004 sank die Zahl der politischen Gruppierungen auf vier Listen. So trat die bis 2004 zweitstärkste Liste, die Angerberger Einheitsliste, bei den Wahlen im selben Jahr nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlust des [[Pluralismus (Politik)|Pluralismus]] im Angerberger Gemeinderat verschärfte sich bei der Gemeinderatswahl im März 2010. Lediglich zwei der sieben Listen von 1998 traten zu dieser Wahl an. Sowohl die Angerberger Bürgerliste als auch die Liste Angerberger Zukunft stehen der [[ÖVP]] nahe. Weiters sank mit der Anzahl der Parteien und Listen auch die Zahl der Kandidaten für das auf kommunaler Ebene äußerst wichtige Amt des Bürgermeisters. Während im Jahr 1998 noch vier Kandidaten zur Auswahl standen, waren es im Jahr 2004 nur noch zwei. 2010 stand mit dem Amtsinhaber lediglich ein Kandidat zur Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Ergebnisse in Prozent&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Parteien und Listen&lt;br /&gt;
!2022&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2016{{Gemeinderatswahl Tirol Ref|Jahr=2016|Abruf=2019-01-05}}&lt;br /&gt;
! 2010{{Gemeinderatswahl Tirol Ref|Jahr=2010|Abruf=2019-01-05}}&lt;br /&gt;
! 2004{{Gemeinderatswahl Tirol Ref|Jahr=2004|Abruf=2019-01-05}}&lt;br /&gt;
! 1998{{Gemeinderatswahl Tirol Ref|Jahr=1998|Abruf=2019-01-05}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Österreichische Volkspartei|Angerberger Bürgerliste]]&lt;br /&gt;
|37,48&lt;br /&gt;
| 52,56 || 68,7 || 35,8 || 21,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Österreichische Volkspartei|Angerberger Zukunft]]&lt;br /&gt;
|39,76&lt;br /&gt;
| 34,80 || 31,3 || 22,5 || 17,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Menschen Freiheit Grundrechte&lt;br /&gt;
|22,76&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Parteiunabhängige Bürgerliste Lebenswertes Angerberg&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
| n.k. || n.k. || 22,3 || 15,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Alternative Liste Angerberg&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
| n.k. || n.k. || 19,5 || {{0}}6,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Angerberger Einheitsliste&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
| n.k. || n.k. || n.k. || 19,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[FPÖ|Freiheitliche und Parteifreie Liste Angerberg]]/Freiheitliche Partei Angerberg – FPA&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
| 12,65 || n.k. || n.k. || {{0}}9,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[SPÖ|Wir Angerberger Arbeitnehmer und Siedler]]&lt;br /&gt;
|n.k.&lt;br /&gt;
| n.k. || n.k. || n.k. || {{0}}8,9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Angerberg COA.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen wurde am [[6. Juli]] 1972 verliehen und versinnbildlicht den Namen der Gemeinde. Es erinnert an das in Angerberg reich begüterte [[Kloster Frauenchiemsee]], dessen Wappenfigur das heraldisch zu einem Kleeblatt stilisierte Seerosenblatt gewesen ist.&amp;lt;br /&amp;gt;[[Blasonierung]]: Drei, von rechts unten nach links oben aufsteigende, silberne Kleeblätter auf grünem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|70528}}&lt;br /&gt;
* [http://www.angerberg.at/ Homepage der Gemeinde Angerberg]&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Kufstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527009-0|VIAF=245403483}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Inn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>