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	<title>Angelika Weiz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:17:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angelika_Weiz&amp;diff=1034206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assan334 am 21. März 2023 um 14:47 Uhr</title>
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		<updated>2023-03-21T14:47:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angelika Weiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1954]] in [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]]) ist eine deutsche [[Gesang|Sängerin]] in den Genres [[Blues]], [[Jazz]] und [[Soul]]. Das musikalische Spektrum umfasst  auch [[Gospel]], [[Spiritual]]s, [[Rockmusik|Rock]] und [[Popmusik|Pop]]. Ihre musikalische Entwicklung begann in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]], wo sie mit namhaften Musikern und Solisten zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bereits als Schülerin sang Angelika Weiz im Chor, später im [[Singebewegung|Singeklub]] und in einer Schulband. Mit 16 Jahren wurde sie Mitglied in der Amateurband Modern Blues. Sie erlernte den Beruf einer [[Fotograf]]in und nahm [[Gesangsunterricht]] an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar|Musikhochschule]] in [[Weimar]]. Nach einem kurzen Intermezzo in der [[Horst Krüger (Rockmusiker)|Horst Krüger Band]] wechselte sie 1975 in die Bluesband ergo aus [[Erfurt]], die von ihrem damaligen Ehemann, [[Waldemar Weiz]], als Nachfolgeband von Modern Blues gegründet worden war. Zur Band gehörten weiterhin: Bernd Fränzel (Saxophon), Joachim Degel (Tenorsaxophon, Querflöte), Thomas Ludwig (E-Piano), Klaus Peter von Kientzel (Schlagzeug), Olaf Schulz (Bassgitarre), Rene Decker (Saxophon), Eddi Janta (Bassgitarre) und Bernd Saewe (Schlagzeug). Ende der 1970er Jahre erhielt die Band die Möglichkeit zu Rundfunkproduktionen beim Sender Weimar des [[Rundfunk der DDR|DDR-Rundfunks]]. Als sie 1983 von [[Günther Fischer]] nach Berlin geholt wurde und Waldemar Weiz zum Reservistendienst in der [[Nationale Volksarmee|NVA]] eingezogen wurde, fiel die Band auseinander. Die Musik der Band war eine Mischung aus Blues und Soul mit einer Tendenz zum Jazz, wie sie es selbst ausdrückte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Günther-Fischer-Sextett stand sie gemeinsam mit [[Wolfgang Zicke Schneider]] und [[Joachim Graswurm|Hans-Joachim Graswurm]] auf der Bühne, entwickelte sich zu einer herausragenden Jazz-Vokalistin und gastierte in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 gründete Angelika Weiz ihre erste eigene Band, die sich Good Vibration Orchestra und später Loud People nannte. 1988 wurde sie als beste Sängerin der DDR ausgezeichnet. Sie setzte durch, dass die Band englischsprachige Titel produzieren konnte. Ein Jahr später machte sie mit einer kritischen Version des Kinderliedes &amp;#039;&amp;#039;[[Unsere Heimat (Lied)|Unsere Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; erneut auf sich aufmerksam. Als Folge durfte eine bereits fertiggestellte Langspielplatte &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039; nicht erscheinen und wurde zurückgezogen. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] in der DDR engagierte sich Angelika Weiz neben ihrer Arbeit mit Loud People als Vorsitzende des „Musikszene“ e. V. und war Geschäftsführerin der [[Kulturbrauerei]] in Berlin am [[Prenzlauer Berg]]. Musikalisch ist sie auch weiterhin besonders vielseitig. Zeitweilig arbeitet sie mit [[Reinhard Lakomy]] bei der Produktion von Kinderliedern zusammen; mit Günther Fischer und dem [[Deutsches Filmorchester Babelsberg|Babelsberger Filmorchester]] produzierte sie Filmmusik. Mit Anke Schenker und Ines Paulke trat sie als Swing Sisters auf und gründete das Gospelprojekt United Voice. Zu dem gehören außer ihr die Sängerinnen Ricarda Ulm und [[Tina Hänsch]], der Sänger Craig Burton und die Musiker Chris Lewis  und Rene Decker, früher ebenfalls bei ergo. Seit 1999 steht sie mit Matthias Hessel, Henning Protzmann und Wolfgang „Zicke“ Schneider als jazzin’ the blues auf der Bühne. Die Band spielt Stücke der Jazzgeschichte in der Tradition von [[Oscar Peterson]], [[Ramsey Lewis]] und [[Jimmy Smith]] und war ab 2000 die ständige Begleitband von [[Manfred Krug]]. Ferner arbeitete sie mit [[Wolfgang Fiedler (Jazzmusiker)|Wolfgang Fiedler]], ehemals [[Fusion (Jazzband)|Fusion]], und René Decker im Angelika Weiz Trio zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 beteiligte sich Weiz am Song &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039; des Projektes &amp;#039;&amp;#039;[[Xavier Naidoo#Die Konferenz|Die Konferenz]]&amp;#039;&amp;#039; unter Führung von [[Xavier Naidoo]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diekonferenz.tv/ Website von „Die Konferenz“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser zeichnete für Text und Musik verantwortlich und am Projekt wirkten etwas mehr als 15 Personen mit, die zu nicht geringen Anteilen aus dem [[Querdenken 711|Querdenker-]], [[Impfgegner]]- und [[Reichsbürgerbewegung|Reichsbürger]]-Umfeld stammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Xavier-Naidoo-singt-mit-Bremer-Hooligan/!5775888/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Sache mit Rechtsextremen&amp;#039;&amp;#039;], taz vom 8. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mannheimer-morgen.de/kultur_artikel,-kultur-xavier-naidoo-singt-mit-rechtsextremem-hooligan-_arid,1800701.html &amp;#039;&amp;#039;Xavier Naidoo singt mit rechtsextremem Hooligan&amp;#039;&amp;#039;], [[Mannheimer Morgen]] vom 24. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhaltlich greift der Song neben dem [[Heimat]]begriff auch das Thema [[Flüchtling]]e, [[COVID-19-Impfstoff|Impfungen gegen COVID-19]] sowie die [[COVID-19-Pandemie_in_Deutschland#Reaktionen_und_Maßnahmen_der_Politik|Maßnahmen]] gegen die [[Covid-19-Pandemie]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Meier |url=https://www.watson.ch/!693438499 |titel=Der Brandbeschleuniger: So gefährlich ist Xavier Naidoos Anti-Corona-Nummer.| werk=[[Watson (Nachrichtenportal)|watson.ch]] |datum=2021-05-25 |abruf=2022-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Fischer |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1153778.xavier-naidoo-per-anhalter-ueber-das-kuckucksnest.html |werk=[[Neues Deutschland|nd-aktuell.de]] |titel=Per Anhalter über das Kuckucksnest: Wenn bei Xavier Naidoo und anderen »auf Knien die Schlacht beginnt« |datum=2021-06-27 |abruf=2022-08-03 |zitat=In dieser männerdominierten Gesellschaft fühlte sich auch Angelika Weiz wohl.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiz lebt im [[Barnim]] in [[Brandenburg]] und hat eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;CDs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimat&amp;#039;&amp;#039; – 1992 ([[Buschfunk (Musikverlag)|Buschfunk]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Free&amp;#039;&amp;#039; – 1996 (MARA-Records)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adams Lounge&amp;#039;&amp;#039; – 2003 (First Music)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;weiz christmas &amp;amp; adrians traum&amp;#039;&amp;#039; – 2016 (gb Records)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sampler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflanzt mir einen Baum&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Rock für den Frieden&amp;#039;&amp;#039; 1985 (Amiga)/&amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Rockballaden IV&amp;#039;&amp;#039; 1996 (Amiga)/&amp;#039;&amp;#039;The Best of DDR&amp;#039;&amp;#039; 1997 (BMG)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I Saw You Yesterday&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Die DEFA Filmhits&amp;#039;&amp;#039; 1997 (Amiga)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;Damals in der DDR&amp;#039;&amp;#039; 2000 (BMG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. Rauhut, T. Kochan: &amp;#039;&amp;#039;Bye, Bye Lübben City. Bluesfreaks, Tramps und Hippies in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-602-X.&lt;br /&gt;
* Roswitha Baumert in: &amp;#039;&amp;#039;[[Melodie und Rhythmus]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin (Ost), Heft 6/1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134553888|TYP=Werke von}}&lt;br /&gt;
* Nadine Wójcik, [[Deutsche Welle]]: [https://www.dw.com/de/musikalischer-angriff/a-4837468 &amp;#039;&amp;#039;Musikalischer Angriff&amp;#039;&amp;#039;], Porträt aus dem Jahr 2009&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ostmusik.de/angelika_weiz.htm|wayback=20130326011839|text=Porträt bei ostmusik.de}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ostbeat.de/WeizAngelika.htm|wayback=20120618212711|text=Porträt bei ostbeat.de}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=c0026794-c4c2-4615-998d-8fbee3161215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134553888|VIAF=79669594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weiz, Angelika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rocksänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weiz, Angelika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assan334</name></author>
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