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	<title>Angelika Krebs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:16:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angelika_Krebs&amp;diff=1343668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Schriften */</title>
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		<updated>2026-04-19T16:11:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Angelika Krebs.jpg|mini|Angelika Krebs (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angelika Krebs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1961]] in [[Mannheim]]) ist eine deutsche [[Philosoph]]in; sie hat den Lehrstuhl für Praktische Philosophie an der Universität Basel inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://philosophie.philhist.unibas.ch/de/personen/angelika-krebs/ |titel=Krebs Angelika {{!}} Philosophie {{!}} Universität Basel |sprache=de-CH |abruf=2024-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie befasst sich vorwiegend mit der zeitgenössischen Praktischen Philosophie, insbesondere der angewandten Ethik und der Sozialphilosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Angelika Krebs ist die Tochter des Deutschlehrers Joachim Krebs und dessen Frau Hilde. Sie legte 1981 in Mannheim ihr Abitur ab und studierte bis 1983 [[Philosophie]], [[Deutsche Literatur]] und [[Musikwissenschaft]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]]. Nach einem zweijährigen Auslandsstudium am [[New College]], [[Universität Oxford]], mit Einzelunterricht („tutorials“) unter anderem bei [[Michael Dummett]], [[Peter Strawson]] und [[John McDowell (Philosoph)|John McDowell]] setzte sie ab 1985 ihr Studium der Philosophie und Deutschen Literatur als Stipendiatin der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] an der [[Universität Konstanz]] fort, insbesondere bei [[Friedrich Kambartel]] und [[Jürgen Mittelstraß]]. 1987 schloss sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit über Michael Dummett bei Friedrich Kambartel ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann ihr Promotionsstudium 1988 in Konstanz mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1989 bis 1990 war sie für ein Jahr am Philosophischen Institut der [[University of California, Berkeley|Universität Berkeley]] mit Einzelunterricht bei [[Bernard Arthur Owen Williams|Bernard Williams]], [[Barry Stroud]] und [[Evelyn Fox Keller]]. Ab 1990 hatte sie eine Stelle als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Friedrich Kambartel zunächst in [[Konstanz]], und ab 1993 bis 2001 in [[Frankfurt am Main]]. Im Jahr 1993 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] sie [[summa cum laude]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ethics of Nature. A Map&amp;#039;&amp;#039; am Fachbereich Philosophie der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] bei Friedrich Kambartel, [[Jürgen Habermas]] und Bernard Williams. Für diese Arbeit erhielt sie 1994 den Umweltschutzpreis der Universität Frankfurt sowie den [[Stegmüller-Preis]] der [[Gesellschaft für Analytische Philosophie]]. Neben ihrer Assistenztätigkeit konnte Krebs verschiedene Auslandsaufenthalte wahrnehmen und hatte 1994/95 Lehraufträge zu Ethik an der Universität Freiburg sowie 1995/1996 einen Lehrauftrag zu politischer Philosophie an der [[Universität Zürich]]. Zusätzlich war sie von 1994 bis 1995 Dozentin im Leitungsteam des Weiterbildungskurses [[Ethik]] des Hessischen [[Kultusministerium]]s. Von 1999 bis 2005 war sie weiterhin Vorstandsmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Philosophie|Deutschen Gesellschaft für Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre [[Habilitation]] erfolgte mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeit (Philosophie)|Arbeit]] und [[Liebe]]. Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt mit den Gutachtern Friedrich Kambartel, [[Axel Honneth]], [[Barbara Merker]] und [[Julian Nida-Rümelin]]. Im Jahr 2001 wurde sie als Nachfolgerin von [[Annemarie Pieper]] auf den Lehrstuhl für Praktische Philosophie an der [[Universität Basel]] berufen. 2005 bis 2006 konnte sie als Rockefeller Visiting Fellow am Center for Human Values der [[Universität Princeton]] tätig sein. Krebs war von 2002 bis 2006 Mitglied im Vorstand der [[Schweizerische Philosophische Gesellschaft|Schweizerischen Philosophischen Gesellschaft]]. Seit 2010 ist sie Fellow der European Academy of Sciences and Arts. 2013 gründete sie zusammen mit Aaron Ben-Ze&amp;#039;ev (Haifa) und Anthony Hatzimoysis (Athen) die European Philosophical Society for the Study of Emotions. Im Jahr 2014 war sie Rachel Carson Fellow an der LMU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Angelika Krebs befasst sich vorwiegend mit der zeitgenössischen [[Philosophie#Praktische Philosophie|Praktischen Philosophie]], insbesondere der angewandten Ethik und der [[Sozialphilosophie]]. Weitere Themen sind die [[Politische Ökonomie]], [[Sprachphilosophie]] und [[Gender Studies]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Forschungsschwerpunkt hat sich dann auf die Philosophie der Gefühle und die Ästhetik verschoben. Ein besonderes Projekt ist die Entwicklung einer [[Dialogphilosophie|dialogischen Philosophie]] der [[Liebe]] im Ausgang von [[Max Scheler]] und [[Martin Buber]]. Im Jahr 2017 gab sie zusammen mit Aaron Ben-Ze&amp;#039;ev (Universität Haifa) ein vierbändiges Werk heraus, das die wichtigsten Texte zur neueren [[Emotionstheorien|Emotionstheorie]] versammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturethik. Grundtexte der gegenwärtigen tier- und ökoethischen Diskussion&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp. Frankfurt 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ethics of Nature. A Map&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Bernard Williams]]. De Gruyter. Berlin/New York 1999.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gleichheit oder Gerechtigkeit. Texte der neuen Egalitarismuskritik&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp. Frankfurt 2000. ISBN 3-518-29095-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeit und Liebe. Die philosophischen Grundlagen sozialer Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp. Frankfurt 2002. ISBN 3-518-29164-5.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ethik des gelebten Lebens&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit G. Pfleiderer und [[Kurt Seelmann (Rechtsphilosoph)|K. Seelmann]]). Pano. Zürich 2011.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Ich und Du. Eine dialogische Philosophie der Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Suhrkamp. Frankfurt 2015. [http://philsem.unibas.ch/fileadmin/philsem/user_upload/redaktion/PDFs/MitarbeiterInnen/Krebs/Liebe_Einleitung.pdf (Einleitung)] (PDF; 108&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mdpi.com/2073-445X/3/4/1251 Why Landscape Beauty Matters]&amp;#039;&amp;#039;, Land 2014, 3(4), S. 1251–1269; {{doi|10.3390/land3041251}}&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophy of Emotion&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit A. Ben-Ze’ev). Vier Bände: I. &amp;#039;&amp;#039;The Nature of Emotions&amp;#039;&amp;#039;, II. &amp;#039;&amp;#039;Emotions and the Good Life&amp;#039;&amp;#039;, III. &amp;#039;&amp;#039;Morality, Aesthetics, and the Emotions&amp;#039;&amp;#039;, IV. &amp;#039;&amp;#039;Specific Emotions&amp;#039;&amp;#039;. Routledge. London 2017. ISBN 1-138-90664-6.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://link.springer.com/journal/11406/45/4 The Meaning of Moods]&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit A. Ben-Ze’ev). Gastherausgabe eines Heftes der Zeitschrift Philosophia. Springer. Berlin 2017.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Weltbild der Igel. Naturethik einmal anders&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit Stephanie Schuster, Alexander Fischer und Jan Müller). Basel: Schwabe, 2021. ISBN 978-3-7965-4414-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122392957}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|angelika-krebs}}&lt;br /&gt;
* [https://philosophie.philhist.unibas.ch/de/personen/angelika-krebs/ Website bei der Universität Basel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122392957|LCCN=no98043323|VIAF=32165062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krebs, Angelika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltethiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krebs, Angelika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Philosophin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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