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	<title>Angelika Kill - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal: HC: Ergänze Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2023-02-01T23:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:P%C3%A4dagoge_(20._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angelika Elisabeth Kill&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Ursulinen|OSU]] (* [[1917]]; † [[6. Juni]] [[2003]]) war eine Angehörige des [[Ordensgemeinschaft|Ordens]] der [[Ursulinen]] (&amp;#039;&amp;#039;Ordo Sanctae Ursulae&amp;#039;&amp;#039;, dt.: „Gesellschaft der [[Ursula von Köln|Heiligen Ursula]]“) und langjährige Leiterin der [[Ursulinenschule Fritzlar]] in der [[Nordhessen|nordhessischen]] Stadt [[Fritzlar]], [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erhielt zunächst eine Ausbildung zur [[Buchhalter]]in, studierte dann jedoch Musik in [[Duisburg]] und wurde Konzertsängerin. Während des Zweiten Weltkriegs lernte sie anlässlich eines Kuraufenthalts im Taunus in einem [[Lazarett]] arbeitende Ursulinen kennen und beschloss, dem Orden beizutreten. 1947 trat sie als [[Postulant|Postulantin]] in den [[Ursulinenkloster Fritzlar|Ursulinenkonvent in Fritzlar]] ein, wo sie am 9. April 1953 ihr [[Noviziat]] beendete und ihr [[Ordensgelübde]] ablegte. Danach studierte sie in [[Marburg]] für das [[Lehramt]] an höheren Schulen; sie war dort die erste studierende Nonne. Nach Abschluss des Studiums und ihrer [[Referendariat|Referendarzeit]] an der Fritzlarer [[König-Heinrich-Schule]] begann sie ihre Lehrtätigkeit an der von ihrem Konvent in Fritzlar betriebenen Mädchenschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1961 wurde Schwester Angelika zur Leiterin der Schule berufen. Sie bekleidete dieses Amt bis zu ihrer Pensionierung am 17. Juni 1992 und war zeitweise auch [[Oberin]] des Konvents. Während dieser Zeit verfolgte sie tatkräftig und zielstrebig den Ausbau der Schule, um den veränderten Anforderungen der Zeit und den Vorgaben des Gesetzgebers zu entsprechen. In den Jahren 1967 und 1968 wurden betreute Lernnachmittage eingeführt. 1970 erfolgte die Umstellung der bisherigen Halbtagsschule in eine [[Ganztagsschule]] mit [[Orientierungsstufe|Förderstufe]] und, mit der Aufnahme der ersten zwei Jungen, der Beginn der [[Koedukation]]. Ab 1. September 1977 wurde die Schule dreigliedrig geführt, mit [[Hauptschule|Haupt-]], [[Realschule|Real-]] und [[Gymnasium|Gymnasialzweig]]. Damit war die Schule innerhalb von sieben Jahren von einem halbtägigen Mädchengymnasium zu einer ganztägigen koedukativen Gesamtschule umgestaltet worden. Auch nach der Übernahme der [[Schulträger]]schaft durch das [[Bistum Fulda]] am 1. August 1989 blieb sie Schulleiterin und initiierte an der bis zu diesem Zeitpunkt nur bis zur 10. Klasse führenden Schule den Wiederaufbau der [[Gymnasiale Oberstufe|gymnasialen Oberstufe]] mit der Klasse 11. In ihrem letzten Amtsjahr, 1992, wurde an der Schule das erste [[Abitur]] seit 1957 abgenommen, und im folgenden Jahr erfolgte die staatliche Anerkennung der von ihr aufgebauten gymnasialen Oberstufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwester Angelika Kill ging am 17. Juni 1992 in den [[Ruhestand]]. Im Jahre 1997 wurde sie von der Stadt Fritzlar zur [[Ehrenbürger]]in ernannt -- als zweite Frau in der Geschichte der Stadt nach der 1951 so geehrten [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (Mutterhaus Fulda)|Vinzentinerin]] [[Marianne Jüngst|Veronika Jüngst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Veronika Jüngst war seit 1901 im Fritzlarer „Hospital zum Heiligen Geist“ tätig gewesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andrea Froneck-Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Animus; der Geist, der Sinn, der Mut, das Herz. Geschichte des Ursulinenklosters Fritzlar von 1711-2006&amp;#039;&amp;#039;, Euregioverlag, Kassel, 2007, ISBN 978-3-933617-28-6&lt;br /&gt;
* [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine]], 17. Juni 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://web.ursulinenschule.de/Nachruf_MaterAngelika.pdf Nachruf, auf der Webseite der Ursulinenschule Ftitzlar] (PDF; 34&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://web.ursulinenschule.de/ Webpräsenz der Ursulinenschule Fritzlar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kill, Angelika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Fritzlar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ursuline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kill, Angelika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kill, Angelika Elisabeth; Schwester Angelika; Mater Angelika&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Konzertsängerin, Nonne, Schulleiterin, Ehrenbürgerin Fritzlars&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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