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	<title>Angelika Geyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Enzian44: /* Leben */ Sprache</title>
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		<updated>2025-11-17T01:43:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angelika Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1948]] in [[Werneck]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Klassische Archäologie|Klassische Archäologin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Angelika Geyer legte im Juli 1967 ihr Abitur an der [[Olympia-Morata-Gymnasium|Olympia-Morata-Schule]] in [[Schweinfurt]] ab und begann noch im selben Jahr ein Studium der [[Latinistik]], der älteren und neueren [[Germanistik]] und der Klassischen Archäologie an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. Zu ihren Lehrern gehörten dort [[Carl Joachim Classen]], [[Ernst Siegmann]] und [[Erika Simon]]. Im Frühjahr 1973 bestand sie die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Latein und Germanistik. Daran schloss sich die durch ein Graduiertenstipendium geförderte Arbeit an ihrer [[Dissertation]] in Klassischer Archäologie an. Diese hatte den Titel &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem des Realitätsgehaltes in der dionysischen Bildkunst der römischen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1974 und 1976 weilte sie deshalb auch bei zwei Studienaufenthalten in [[Rom]]. Die Promotion erfolgte am 17. Februar 1976 an der Universität Würzburg im Fach Klassische Archäologie sowie den Nebenfächern [[Latein]] und [[Neuere Deutsche Literaturwissenschaft]]. Die Dissertation erhielt den Dissertationspreis des Kuratoriums der &amp;#039;&amp;#039;Unterfränkischen Gedenkjahrstiftung für Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. An die Promotion schloss sich von März 1976 bis September 1977 eine Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am [[Deutsches Archäologisches Institut Rom|Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Rom]] an, wo Geyer an der  [[Bibliographie]] der [[Byzantinische Zeitschrift|Byzantinischen Zeitschrift]] mitwirkte und zahlreiche Kurz[[rezension]]en verfasste. 1977/78 bereiste sie als [[Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts|Reisestipendiatin des Deutschen Archäologischen Instituts]] [[Oberitalien]], [[Griechenland]], [[Ägypten]], [[Syrien]], [[Jordanien]], [[Israel]], [[Türkei]] und [[Sizilien]]. Zwischen November 1978 und April 1980 war Geyer erneut wissenschaftliche Hilfskraft am Deutschen Archäologischen Institut, Abteilung Rom, wo sie am zweiten Band des Repertoriums der christlich-antiken Sarkophage mitarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1980 wurde Geyer Wissenschaftliche Angestellte am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Klassische Philologie und Archäologie&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Regensburg]], von 1981 bis 1987 war sie dort [[Akademischer Rat|Akademische Rätin auf Zeit]]. Im Februar 1988 [[Habilitation|habilitierte]] sie sich in Regensburg für Klassische Archäologie und wurde Mitte 1988 Akademische Oberrätin, ein Jahr später Oberassistentin. Zum Januar 1991 erfolgte ein Ruf auf eine C 3-Professur der [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg|Universität Bamberg]], wo Geyer die Klassische Archäologie als Magister- und Promotionsstudiengang aufbaute. Zum September 1993 wurde sie in Nachfolge von [[Gerhard Zinserling]] C 4-Professorin für Klassische Archäologie an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] sowie nominell Leiterin der dortigen [[Antikensammlungen der Universität Jena|Antikensammlung]]. Sie war damit dort die erste Vertreterin ihres Faches in der leitenden Position nach der Neustrukturierung der Universität nach der [[Wende (DDR)|Wende]] und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]]. Von April 1995 bis März 1997 fungierte Geyer als Direktorin des Instituts für Altertumswissenschaften der Universität Jena, von Oktober 1997 bis September 1999 war sie Dekanin der Philosophischen Fakultät und von April 2005 bis März 2007 erneut Direktorin des Instituts für Altertumswissenschaften. Geyer wurde 2013 emeritiert. Ihre Nachfolge trat 2014 [[Eva Winter]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte 1991 ist Geyer Korrespondierendes Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. 1997 wurde sie Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie forscht zu verschiedensten Themen, so zur antiken Bildmalerei, zu griechischen Reliefs, römischen Mosaiken und römischer Architektur sowie zur Antikensammlung der Universität Jena. Mit Unterstützung der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] forschte sie bis 2003 am römischen [[Festung Gonio|Kastell Apsaros]] in [[Georgien]] und bis 2004 zum sogenannten Tempel in [[Quinta de Marim]] in [[Portugal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem des Realitätsbezuges in der dionysischen Bildkunst der Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Archäologie&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10). Triltsch, Würzburg 1977, ISBN 3-87825-033-9 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Genese narrativer Buchillustration. Der Miniaturenzyklus zur Aeneis im Vergilius Vaticanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter wissenschaftliche Beiträge&amp;#039;&amp;#039; Kulturwissenschaftliche Reihe Band&amp;amp;nbsp;17). Klostermann, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-465-01888-5 (Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab Geyer die Reihen &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Hefte zur klassischen Archäologie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jenaer Forschungen in Georgien&amp;#039;&amp;#039; sowie weitere Publikationen der Jenaer Antikensammlung oder verwandter Fachbereiche heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.altertum.uni-jena.de/Lehrstühle/Klassische+Archäologie/Mitarbeiter/Ehemalige/Prof_+Dr_+Angelika+Geyer/Kontakt-p-45.html Lebenslauf und Publikationsliste auf der Website der Universität Jena]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Archäologie in Jena}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108992233|LCCN=n/78/34138|VIAF=4973352}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geyer, Angelika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sammlung Antiker Kleinkunst der Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geyer, Angelika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Klassische Archäologin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Werneck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Enzian44</name></author>
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