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	<title>Angelika Barbe - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Bürgerrechtler; Ergänze Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:B%C3%BCrgerrechtler&quot; title=&quot;Kategorie:Bürgerrechtler&quot;&gt;Kategorie:Bürgerrechtler&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:B%C3%BCrgerrechtler_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0421-332, Angelika Barbe.jpg|mini|Angelika Barbe, 1990]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angelika Barbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1951]] als &amp;#039;&amp;#039;Angelika Mangoldt&amp;#039;&amp;#039; in [[Brandenburg an der Havel]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in. Sie war [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Oppositionelle, Gründungsmitglied der [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|Sozialdemokratischen Partei in der DDR]] und für diese Abgeordnete in der letzten frei gewählten [[Volkskammer]]. Von 1990 bis 1994 war sie [[Bundestagsabgeordnete]] und Mitglied des Parteivorstandes der gesamtdeutschen [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], ab 1996 war Barbe [[CDU]]-Mitglied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Decker |url=https://www.rnd.de/politik/belastigung-im-bundestag-ex-spd-abgeordnete-barbe-bedrangt-cdu-parlamentarier-patzelt-6UUP5LT7QVBX7LKTQISYCFWBBA.html |titel=Bundestag: CDU-Politiker Patzelt beklagt „massive Belästigung“ durch Ex-Abgeordnete Barbe |werk=rnd.de |hrsg=[[RedaktionsNetzwerk Deutschland]] |datum=2020-11-19 |abruf=2020-11-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2024 trat Barbe aus der CDU aus und der Partei [[Werteunion]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=opFn8XkVb48 |titel=Exklusiv: Angelika Barbe verlässt die CDU und geht zur WerteUnion |sprache=de |abruf=2024-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barbe wuchs als Tochter eines selbständigen Gartenbaumeisters und späteren Genossenschaftsbauern im ländlichen Umland der Stadt [[Brandenburg an der Havel]] auf. Zunächst besuchte sie zwischen 1958 und 1966 Schulen in [[Schenkenberg (Groß Kreutz (Havel))|Schenkenberg]] und [[Jeserig (Groß Kreutz (Havel))|Jeserig]], anschließend wechselte sie auf die [[Erweiterte Oberschule]] in [[Ziesar]]. Dort bestand sie 1970 ihr [[Abitur mit Berufsausbildung|Abitur mit gleichzeitiger Berufsausbildung]] zur Betriebsschlosserin. Nach ihrer Schulzeit studierte Barbe von 1970 bis 1974 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] [[Biologie]]. Nach dem Erhalt ihres Diploms war Barbe zunächst für einige Monate als Pflanzenschutzbeauftragte in [[Neu Fahrland]] bei Potsdam tätig. Danach war sie von 1975 bis 1979 als Biologin bei der Hygieneinspektion Berlin-[[Bezirk Lichtenberg|Lichtenberg]] beschäftigt, anschließend war sie Hausfrau und zog drei Kinder groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war seit 1986 im [[Pankower Friedenskreis]] um [[Ruth Misselwitz]] aktiv, war 1987 Mitbegründerin des Johannisthaler Frauenarbeitskreises und engagierte sich 1988/89 im Friedensarbeitskreis um [[Ulrike Poppe]], [[Jens Reich]] und [[Marianne Birthler]]. Vom DDR-[[Ministerium für Staatssicherheit]] wurde sie bis 1989 im [[Operativer Vorgang|Operativen Vorgang]] „Hysterie“ beobachtet. Am 7. Oktober 1989 war Barbe eine der Mitbegründerinnen der [[Sozialdemokratische Partei in der DDR|Sozialdemokratischen Partei in der DDR]] (SDP). In der Folge agierte sie bis zum ersten Parteitag der im Januar in SPD umbenannten Partei Ende Februar 1990 als zweite Sprecherin der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Parteitag der SPD in der DDR, der vom 22. bis zum 25. Februar 1990 in Leipzig stattfand, wurde Barbe neben [[Karl-August Kamilli]] und [[Markus Meckel]] zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039;  26. Februar 1990, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Vorbereitung auf die ersten freien [[Volkskammerwahl 1990|Volkskammerwahlen am 18. März 1990]] wurde Barbe im Wahlkreis Berlin auf dem achten Listenplatz nominiert. Da die SPD in diesem Wahlkreis stärkste Partei wurde und 11 Mandate erringen konnte, zog Barbe als Abgeordnete in das letzte DDR-Parlament ein. Dort leitete sie den Volkskammerausschuss für Familie und Frauen. In dieser Funktion setzte sie sich für eine Übernahme des [[Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft|Gesetzes über die Unterbrechung der Schwangerschaft]] in den [[Einigungsvertrag]] ein, was aber letztlich nicht zustande kam. Barbe gehörte im September 1990 zu den Unterstützerinnen und späteren Teilnehmern eines [[Hungerstreik]]s in der [[Ministerium für Staatssicherheit#Zentrale|Zentrale des MfS]] in der Berliner [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Lichtenberg#N|Normannenstraße]], bei der sich Bürgerrechtler für einen Verbleib der [[Stasi-Unterlagen|Stasi-Akten]] auf dem Gebiet der DDR und eine Aufarbeitung der Akten aussprachen. Diese Aktion initiierte die Einrichtung des &amp;#039;&amp;#039;Sonderbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR&amp;#039;&amp;#039; mit, der in Person von [[Joachim Gauck]] noch am 2. Oktober 1990 von der Volkskammer gewählt wurde. Aus dieser Funktion entstand später der [[Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik|Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik]]. Auf dem letzten Parteitag der SPD der DDR am 26. September 1990 wurde Barbe in den Parteivorstand gewählt und damit auch durch den Vereinigungsparteitag am 27. September Mitglied des gesamtdeutschen SPD-Parteivorstandes. Nach dem 3. Oktober 1990 zog Barbe als eine von 144 Volkskammerabgeordneten gemäß Artikel 42 des Einigungsvertrages in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ersten gesamtdeutschen [[Bundestagswahl 1990|Bundestagswahl am 2. Dezember 1990]] wurde Barbe über die Berliner Landesliste in den [[12. Deutscher Bundestag|12. Deutschen Bundestag]] gewählt und gehörte diesem während der gesamten Legislaturperiode an. Auf dem 25. SPD-Parteitag, der vom 28. bis zum 31. Mai 1991 in Bremen stattfand, wurde Barbe nochmals in den SPD-Parteivorstand gewählt. 1995 bis 1998 arbeitete sie als Assistentin des Ärztlichen Leiters des Krankenhauses Prenzlauer Berg. 1996 war sie Mitbegründerin des [[Bürgerbüro (Verein)|Berliner Bürgerbüros zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur]] und trat aus Protest gegen die Zusammenarbeit der SPD mit der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] mit weiteren [[DDR-Bürgerrechtler]]n wie [[Günter Nooke]] und [[Vera Lengsfeld]] der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 1998]] trat Angelika Barbe als Direktkandidatin der CDU im [[Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Lichtenberg|Wahlkreis Berlin-Friedrichshain – Lichtenberg]] an, wo sie jedoch der PDS-Kandidatin [[Christa Luft]] unterlag.&lt;br /&gt;
[[Datei:KAS-Barbe, Angelika-Bild-19009-1.jpg|mini|Barbe auf einem Wahlplakat, 1998]]&lt;br /&gt;
Seit 2001 war sie Mitglied des Bundesvorstandes der Dachorganisation [[Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft|Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]] (UOKG), bis Juli 2007 amtierte sie als stellvertretende Vorsitzende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2000 wurde Angelika Barbe als Kandidatin für das Amt des sächsischen Landesbeauftragten für die [[Stasi-Unterlagen]] vorgeschlagen. Bis zu ihrem Ruhestand im Frühjahr 2017 war sie bei der [[Sächsische Landeszentrale für politische Bildung|Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbe nahm mehrfach an [[Pegida]]-Versammlungen in Dresden teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anne Hähnig |url=https://www.zeit.de/2017/11/rechtspopulismus-frauen-ostdeutschland-afd-fremdenfeindlichkeit/komplettansicht |titel=Rechtspopulismus: Die Wut der Frauen |werk=[[Zeit Online]] |datum=2017-03-23 |abruf=2018-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem [[Offener Brief|offenen Brief]] an ihre Partei, die CDU, bezeichnete sie Ende 2017 den [[Islam]] als „eine [[Rassismus|rassistische]] Ideologie“ und beklagte die angebliche Besserstellung von [[Migrant]]en gegenüber „der einheimischen Bevölkerung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot;&amp;gt;Tobias Wolf: [https://www.saechsische.de/plus/zwei-dresdner-fuer-afd-nahe-stiftung-taetig-3902958.html &amp;#039;&amp;#039;Zwei Dresdner für AfD-nahe Stiftung tätig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;saechsische.de,&amp;#039;&amp;#039; 22. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Jahreswende 2017/2018 veröffentlichte sie drei Gastbeiträge in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/taxonomy/term/2653 |titel=Angelika Barbe |werk=Cicero Online |abruf=2020-05-20 |kommentar=Sammlung von Artikeln der Autorin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2018 gab die [[Alternative für Deutschland|AfD]]-nahe [[Desiderius-Erasmus-Stiftung]] bekannt, dass sie Barbe in ihr Kuratorium berufen habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wolf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 2020 wurde sie am Rande einer Kundgebung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Corona-Pandemie]] vorläufig festgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jfda&amp;quot; /&amp;gt; In einem Interview äußerte sie im Mai 2020: „Das ist jetzt schon wie DDR. Ich sehe keinen Unterschied mehr zwischen den Regierenden der DDR – also diesen Verbrechern – und der heutigen Regierung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2020/DDR-Buergerrechtler-Vom-SED-Gegner-zum-Corona-Leugner,buergerrechtler102.html Bericht] von Gabor Halasz: &amp;#039;&amp;#039;DDR-Bürgerrechtler: Vom SED-Gegner zum Corona-Leugner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erste]]. [[Panorama (Magazin)|Panorama]].&amp;#039;&amp;#039; Sendung vom 26. November 2020 (Sendungsabschnitt nach etwa sieben Minuten), Abruf am 2. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 2020 wurde die von der AfD als Wahlvorschlag eingereichte Benennung von Angelika Barbe in das Kuratorium des [[Deutsches Institut für Menschenrechte|Deutschen Instituts für Menschenrechte]] durch den Bundestag abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland]] demonstrierte sie gegen die Corona-Maßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabor Halasz: [https://www.tagesschau.de/inland/buergerrechtler-103.html &amp;#039;&amp;#039;Wenn Bürgerrechtler mit der Demokratie hadern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[tagesschau.de]],&amp;#039;&amp;#039; 28. September 2020, abgerufen am 21. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite|Novelle des Infektionsschutzgesetzes]] bezeichnete sie als „[[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933|Ermächtigungsgesetz]]“. Vor der Verabschiedung des Gesetzes im November 2020 schrieb sie in einem offenen Brief an alle Bundestagsabgeordneten: „Zu vieles erinnert mich schon wieder an die DDR. Es ähneln sich die Methoden der Machtsicherung heute wie gestern.“ Weiter verglich sie die Vorschrift des Tragens des [[Judenstern]]s in der [[Nationalsozialismus|NS]]-Diktatur mit der [[Alltagsmaske#Maskenpflicht|Maskenpflicht]]. „Maskenzwang“ sei „vorsätzliche Körperverletzung“. Heute würden mit einem „antiviralen Schutzwall“ Reisen verhindert, behauptete sie und spielte mit diesem Ausdruck zugleich auf den Begriff des „[[Antifaschistischer Schutzwall|Antifaschistischen Schutzwalls]]“ an, die bei DDR-Offiziellen gebräuchliche Bezeichnung für die [[Berliner Mauer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Warda: &amp;#039;&amp;#039;Friedliche Revolution 2.0? Mit DDR-Vergleichen wird Stimmung gegen die Pandemiepolitik gemacht.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heike Kleffner]], [[Matthias Meisner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fehlender Mindestabstand. Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg 2021, ISBN 978-3-451-39037-1, S. 149–156, hier S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Monat nutzte sie ihren Bundestagshausausweis, der ihr als ehemaliger Bundestagsabgeordneten zugestanden wurde, um im [[Reichstagsgebäude]] Flugblätter zu verteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Bundestagswahl 2021]] bestätigte der Landesverband der [[CDU Berlin]] im September 2021, dass die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|Partei]] Angelika Barbe wegen parteischädigenden Verhaltens den Austritt nahegelegt habe und ein [[Parteiausschluss]]verfahren eingeleitet werde, weil sie offenbar in [[Sachsen]] Wahlwerbung für die [[AfD]] gemacht habe und mit AfD-Politikern aufgetreten sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pia Behme |url=https://www.deutschlandfunk.de/informationen-am-abend.1767.de.html?drbm:date=2021-09-20 |titel=CDU strengt Ausschlussverfahren gegen Angelika Barbe an |werk=[[Deutschlandfunk]] |datum=2021-09-20 |sprache=de |abruf=2021-09-21 |kommentar=&amp;lt;!-- Autorin nur im Gesamtdownload genannt von der Moderatorin Josefine Schulz unter https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/09/20/informationen_am_abend_20092021_komplette_sendung_dlf_20210920_1810_4fd74cc7.mp3 ab 15:33 Min., hier: 15:50 und 17:02 Min. --&amp;gt;}} {{Internetquelle |url=https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/09/20/cdu_strengt_ausschlussverfahren_gegen_angelika_barbe_an_dlf_20210920_1825_fdd4282b.mp3 |titel=Audio |werk= |format=MP3; 3,9&amp;amp;nbsp;MB |sprache=de |abruf=2021-09-21 |abruf-verborgen=1 |kommentar=1:11&amp;amp;nbsp;Min.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die CDU reagierte damit auf einen Bericht der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Matthias Meisner]] |url=https://taz.de/Ausschlussverfahren-gegen-Angelika-Barbe/!5797667/ |titel=Ausschlussverfahren gegen Angelika Barbe: Bürgerrechtlerin mit AfD-Sympathien |titelerg=Einst wirkte sie am Aufbau der Sozialdemokratie im Osten Deutschlands mit. Nun will sogar die CDU Angelika Barbe nicht mehr in ihren Reihen |werk=[[taz.de]] |datum=2021-09-20 |sprache=de |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei Veranstaltungen der [[AfD Thüringen|Thüringer AfD]] trat Barbe auf. Im Februar 2023, zum ersten Jahrestag des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine]], sprach Barbe neben [[Björn Höcke]] und [[Lutz Bachmann]] bei einer Veranstaltung von [[Pegida]] und AfD, auf der Russlandfahnen und „Ami go home“-Plakate zu sehen waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bartsch: [https://taz.de/Demos-in-Dresden/!5918182/ &amp;#039;&amp;#039;Solidarität und Widerstand&amp;#039;&amp;#039;] taz.de, 24. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Meisner: [https://taz.de/Ausschlussverfahren-gegen-Angelika-Barbe/!5927447/ &amp;#039;&amp;#039;CDU hält an AfD-Fan fest&amp;#039;&amp;#039;] taz.de, 25. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Veranstaltung bei Berlin, bei der auch der frühere Präsident des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]], [[Hans-Georg Maaßen]], eine Rede hielt, bezeichnete Barbe Deutschland im September 2023 als „Faschistische Diktatur“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jost Maurin |url=https://taz.de/Archiv-Suche/!5964721&amp;amp;s=flirten&amp;amp;SuchRahmen=Print/ |titel=Bauern flirten mit Rechtsradikalen |werk=taz.de |datum=2023-10-16 |abruf=2023-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2024 trat Barbe aus der CDU aus und wurde Mitglied des Vereins [[Werteunion]] e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=z_Rh0rlPljA |titel=FLAK-Zimmermann ruft zu den Waffen {{!}} Im Gespräch mit Angelika Barbe: Zeitstempel 1:20 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=angelika-barbe|lemma=Barbe, Angelika|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=120}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Sabine Deckwerth |url=https://www.berliner-zeitung.de/waehlerinitiative-will-angelika-barbe-gegen-pds-kandidat-gysi-unterstuetzen-auf-nahezu-aussichtslosem-posten-li.10723 |titel=Wählerinitiative will Angelika Barbe gegen PDS-Kandidat Gysi unterstützen: Auf nahezu aussichtslosem Posten |werk=[[Berliner Zeitung]] |datum=1994-09-14 |abruf=2019-10-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.laessig-waehlen.de/html/images/kandidat/rl_podium_bautzen_small.jpg |titel=Angelika Barbe spricht beim Bautzen-Forum 2002 der Friedrich-Ebert-Stiftung |format=JPG; 4&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070928154352/http://www.laessig-waehlen.de/html/images/kandidat/rl_podium_bautzen_small.jpg |archiv-datum=2007-09-28 |abruf=2019-10-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1279325 |titel=Barbe gemaßregelt |kommentar=zur Kontroverse mit Ministerin Stange |werk=[[Sächsische Zeitung]] |datum=2006-09-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180304172407/http://www.sz-online.de/sachsen/barbe-gemassregelt-1429527.html |archiv-datum=2018-03-04 |abruf=2019-10-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Volkparl|id=barbe-angelika|idNum=120}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundestag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw27-de-wahl-institut-menschenrechte-afd-701812 |titel=Angelika Barbe nicht ins Kuratorium des Menschenrechte-Instituts gewählt |hrsg=[[Deutscher Bundestag]] |datum=2020-07-03 |abruf=2020-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;jfda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=https://jfda.de/blog/2020/05/29/das-volk-soll-tanzen-eine-kritisch-analytische-zusammenfassung-der-coronademonstrationen-am-16-und-23-mai-2020/ |text=&amp;#039;&amp;#039;„Das Volk soll tanzen“. Eine kritisch-analytische Zusammenfassung der Coronademonstrationen am 16. und 23. Mai 2020&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20200923070043}}. Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus, 29. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=173038530|VIAF=215377909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barbe, Angelika}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgerrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werteunion-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brandenburg an der Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der friedlichen Revolution in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Friedenskreises Pankow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Desiderius-Erasmus-Stiftung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barbe, Angelika&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mangoldt, Angelika (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin, MdV, DDR-Oppositionelle, Gründungsmitglied der DDR-SPD, Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brandenburg an der Havel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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