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	<title>Angela Winkler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angela_Winkler&amp;diff=104218&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Filmografie (Auswahl) */ +</title>
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		<updated>2026-01-18T11:18:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Angela Winkler at Cabaret Phoney Island.jpg|mini|hochkant|Angela Winkler, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angela Winkler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1944]] in [[Templin]]) ist eine deutsche [[Schauspielerin|Theater- und Filmschauspielerin]], die unter anderem durch ihre Auftritte im [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Film]] bekannt wurde. Für ihre Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Film)|Die verlorene Ehre der Katharina Blum]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie 1976 das [[Filmband in Gold]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Angela Winkler wuchs als mittleres von fünf Kindern in Templin und [[Erlangen]] auf. Ihre Mutter war Hamburgerin und hatte Klavier und Gesang studiert; ihr Vater kam 1949 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurück. Von 1954 bis 1962 besuchte Winkler in Erlangen das Gymnasium. Mit siebzehn Jahren brach sie die Schule ab, um Schauspielerin zu werden. Zunächst absolvierte sie eine Ausbildung als [[Medizinisch-Technischer Assistent|medizinisch-technische Assistentin]] in [[Stuttgart]]. 1964 begann sie an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart]] ein Schauspielstudium, das jedoch bereits nach zwei Monaten endete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/kulturspiegel/d-79101410.html &amp;#039;&amp;#039;Die Schauspielerin Angela Winkler, 67, über ihre Scheu und das Leben auf dem Land&amp;#039;&amp;#039;], KulturSpiegel 7/2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Vermittlung ihrer Mitstudenten kam sie nach [[München]] und nahm Schauspielunterricht bei [[Ernst Fritz Fürbringer]] und [[Hanna Burgwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000018448|Angela Winkler|25. Juni 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Reifeprüfung bestand sie bei der Bühnengenossenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 erhielt Angela Winkler ihr erstes Theaterengagement in Kassel, anschließend spielte sie in [[Castrop-Rauxel]]. Nachdem Winkler bereits in Fernsehfilmen mitgewirkt hatte, gab sie 1969 ihr Leinwanddebüt als Dienstmädchen Hannelore in [[Peter Fleischmann (Regisseur)|Peter Fleischmanns]] Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Jagdszenen aus Niederbayern (Film)|Jagdszenen aus Niederbayern]]&amp;#039;&amp;#039;. Über diesen entdeckte der Theaterregisseur [[Peter Stein]] sie für die [[Schaubühne am Lehniner Platz|Berliner Schaubühne]], wo Winkler von 1971 bis 1978 spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schaubuehne.de/de/personen/angela-winkler.html Angela Winkler] bei der Berliner Schaubühne, abgerufen am 7. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr nächster Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Film)|Die verlorene Ehre der Katharina Blum]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Volker Schlöndorff]] und [[Margarethe von Trotta]] nach einer [[Die verlorene Ehre der Katharina Blum|Erzählung]] von [[Heinrich Böll]], machte sie 1975 bei Kritikern und Publikum zum Schauspielstar des [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Films]]. Für ihre Darstellung der Katharina Blum erhielt sie 1975 den [[Deutscher Kritikerpreis|Deutschen Kritikerpreis]] und wurde 1976 mit dem [[Filmband in Gold]] ausgezeichnet. 1979 spielte sie die Mutter von Oskar Matzerath in Schlöndorffs oscarprämierter Filmadaption &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blechtrommel (Film)|Die Blechtrommel]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Die Blechtrommel|gleichnamigen Romans]] von [[Günter Grass]] und wurde damit auch international bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich konzentrierte sich Winkler auf die Theaterarbeit und erschien nur selten auf der Leinwand oder im Fernsehen. Unter anderem arbeitete sie mit [[Peter Zadek]], der sie 1999 als [[Hamlet]] und 2004 als Mutter von [[Peer Gynt]] am [[Berliner Ensemble]] besetzte. In den 2010er Jahren trat sie wieder öfter in Filmen auf, unter anderem in [[Tom Tykwer]]s Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Drei (2010)|Drei]]&amp;#039;&amp;#039; (2010), [[Matti Geschonneck]]s Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[In Zeiten des abnehmenden Lichts (Film)|In Zeiten des abnehmenden Lichts]]&amp;#039;&amp;#039; (2017) und [[Luca Guadagnino]]s Neuverfilmung (2018) des Horrorklassikers &amp;#039;&amp;#039;[[Suspiria (2018)|Suspiria]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Fernsehen stand Winkler in den letzten Jahren für mehrere Krimireihen vor der Kamera und spielte in der ersten deutschen [[Netflix]]-Serie, &amp;#039;&amp;#039;[[Dark (Fernsehserie)|Dark]]&amp;#039;&amp;#039; (2017), die Rolle der Großmutter Ines Kahnwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hielt Winkler anlässlich der [[Gedenkstunde zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus]] in Vertretung von [[Lenka Reinerová]] eine Rede vor dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Müller |url=https://www.bundestag.de/parlament/geschichte/gastredner_27_januar-200666 |titel=Deutscher Bundestag - Die Gastredner der Holocaust-Gedenktage seit 1996 |abruf=2019-11-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2010 ist sie Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 trat Winkler mit [[Max Raabe]], [[Thomas Quasthoff]] und [[Udo Samel]] mit dem Volkslieder-Programm &amp;#039;&amp;#039;Die Gedanken sind frei&amp;#039;&amp;#039; auf. 2011 erschien ihr Musikalbum &amp;#039;&amp;#039;Ich liebe dich, kann ich nicht sagen&amp;#039;&amp;#039;, auf dem sie unter anderem [[Chanson]]s von [[Barbara (Sängerin)|Barbara]] und [[Édith Piaf]] und Songs von [[Sophie Hunger]] und [[Element of Crime]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Angela Winkler lebt mit dem Bildhauer [[Wigand Witting]] in Berlin und Frankreich und ist Mutter von vier Kindern. Ihre Tochter [[Nele Winkler|Nele]] wurde mit einem [[Down-Syndrom]] geboren; sie ist ebenfalls Schauspielerin und tritt im Berliner [[RambaZamba Theater|RambaZamba-Theater]] auf. Ihr Sohn [[Lasse Winkler]] ist DJ, Sänger und Musikproduzent, macht Club- und Popmusik und arbeitet auch als Theatermusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1968: Der blaue Strohhut (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Jagdszenen aus Niederbayern (Film)|Jagdszenen aus Niederbayern]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Gefährliche Neugier]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Film)|Die verlorene Ehre der Katharina Blum]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Die linkshändige Frau]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Messer im Kopf]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Deutschland im Herbst]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Blechtrommel (Film)|Die Blechtrommel]]&lt;br /&gt;
* 1979: Letzte Liebe – Regie: [[Ingemo Engström]]&lt;br /&gt;
* 1981: La Provinciale – Regie: [[Claude Goretta]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Danton (1983)|Danton]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Heller Wahn]] – Regie: Margarethe von Trotta&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ediths Tagebuch (Film)|Ediths Tagebuch]] – Regie: [[Hans W. Geißendörfer]]&lt;br /&gt;
* 1984: Die Grenze – Regie: [[Leon de Winter]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Bronsteins Kinder (Film)|Bronsteins Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Benny’s Video]]&lt;br /&gt;
* 1994: Ein letzter Wille (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1995: Der Kopf des Mohren – Regie: [[Paulus Manker]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Die Bubi-Scholz-Story]] (Fernsehfilm) – Regie: [[Roland Suso Richter]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Spreewaldkrimi: Das Geheimnis im Moor]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Haus der schlafenden Schönen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Die Flucht (2007)|Die Flucht]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Ferien – Regie: [[Thomas Arslan]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Drei (2010)|Drei]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Hell (2011)|Hell]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Brot (2011)|Brot]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Meine Schwestern]] – Regie: [[Lars Kraume]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Die Wolken von Sils Maria]] &amp;#039;&amp;#039;(Sils Maria)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Altersglühen – Speed Dating für Senioren]]&lt;br /&gt;
* 2014: Sin &amp;amp; Illy Still Alive – Regie: Maria Hengge&lt;br /&gt;
* 2015: [[Das Gewinnerlos]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2015: Hannah Arendt – Die Pflicht zum Ungehorsam (&amp;#039;&amp;#039;Vita Activa: The Spirit of Hannah Arendt&amp;#039;&amp;#039;, Stimme)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Desaster (2015)|Desaster]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Uns geht es gut]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Tatort: Fünf Minuten Himmel]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Kommissar Dupin]]: [[Kommissar Dupin: Bretonischer Stolz|Bretonischer Stolz]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Hausbau mit Hindernissen]] (Fernsehkomödie)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Tatort: Amour Fou]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2017: [[In Zeiten des abnehmenden Lichts (Film)|In Zeiten des abnehmenden Lichts]]&lt;br /&gt;
* 2017: [[Dark (Fernsehserie)|Dark]] (Fernsehserie, 5 Episoden)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Suspiria (2018)|Suspiria]]&lt;br /&gt;
* 2018: [[Helen Dorn: Schatten der Vergangenheit]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Polizeiruf 110: Dunkler Zwilling]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Preis der Freiheit]] (Fernseh-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Immer der Nase nach]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Tatort: Murot und das Prinzip Hoffnung]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Kranitz – Bei Trennung Geld zurück]] (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Sisi &amp;amp; Ich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kirschgarten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]] ([[Burgtheater]], Wien) – Regie: [[Peter Zadek]]&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] ([[Wiener Festwochen]]) – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;[[Rosmersholm]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] (als Rebekka West, am Burgtheater, Wien) – Regie: Peter Zadek – Nominierung zum [[Nestroy-Theaterpreis/Beste Schauspielerin|Nestroy-Theaterpreis]] &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;[[Anatol (Schauspiel)|Anatol]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]] (als Gabriele, am Burgtheater, Wien) – Regie: [[Luc Bondy]]&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht des Leguan (Drama)|Die Nacht des Leguan]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tennessee Williams]] (als Hannah Jelkes, am Burgtheater, Wien) – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage und ihre Kinder]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]] (als Mutter Courage, am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]]) – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;[[Peer Gynt]]&amp;#039;&amp;#039; von Henrik Ibsen (als Aase, am [[Berliner Ensemble]]) – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Wintermärchen]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare (als Paulina, am Berliner Ensemble) – Regie: [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht (als Jenny, am Berliner Ensemble) – Regie: Robert Wilson&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Büchse der Pandora (Drama)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039; nach Frank Wedekind (als Lulu, am [[Berliner Ensemble]]) – Regie: Robert Wilson&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|Faust I]] und [[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|II]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] (als Stimme von Homunkulus, am Berliner Ensemble) – Regie: Robert Wilson&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Eurotrash&amp;#039;&amp;#039; von [[Christian Kracht]] (als Mutter, an der [[Schaubühne am Lehniner Platz]], Berlin) – Regie: [[Jan Bosse]]&lt;br /&gt;
* 2021 und 2022: &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hugo von Hofmannsthal]] (Mutter von Jedermann), [[Salzburger Festspiele]] – Regie: [[Michael Sturminger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 2002: [[Volker Braun]]: &amp;#039;&amp;#039;Die 14. Provinz&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Barbara Plensat]] (Hörspiel – SFB-ORB)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Emil Cioran|E. M. Cioran]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Nachteil, geboren zu sein&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Kai Grehn]] (Hörspiel – SWR)&lt;br /&gt;
* 2015: [[Astrid Litfaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben der Nachtmulle&amp;#039;&amp;#039; (Monika) – Regie: [[Andrea Getto]] (Hörspiel – RBB)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Etel Adnan]]: &amp;#039;&amp;#039;Nacht&amp;#039;&amp;#039; – Bearbeitung: [[Klaudia Ruschkowski]] und Giuseppe Maio, Regie: [[Giuseppe Maio]] (Hörspiel – DLF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Deutscher Kritikerpreis]] in der Sparte &amp;#039;&amp;#039;Film&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Deutscher Filmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Beste Darstellerin]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Ehre der Katharina Blum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Kulturpreis der Stadt Erlangen]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Kainz-Medaille]] der Stadt Wien für ihre Rolle in &amp;#039;&amp;#039;Der Kirschgarten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: Nominierung [[Deutscher Fernsehpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Fernsehpreis 1999|Beste Schauspielerin Nebenrolle]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bubi-Scholz-Story]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Schauspieler des Jahres]] der Zeitschrift [[Theater heute]]&lt;br /&gt;
* 2001: Nominierung [[Nestroy-Theaterpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2001|Beste Schauspielerin]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Rebekka West&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Rosmersholm]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Gertrud-Eysoldt-Ring]] für &amp;#039;&amp;#039;Beste Schauspielerin&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Rebekka West&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Rosmersholm]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: Auszeichnung der [[Deutsche Akademie für Fernsehen|Deutschen Akademie für Fernsehen]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Schauspielerin Nebenrolle&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gewinnerlos]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: [[Deutscher Schauspielpreis 2019|Deutscher Schauspielpreis]] – Theaterpreis&amp;lt;ref name=&amp;quot;dwdl73741&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/73741/deutscher_schauspielpreis_erstmals_mit_synchronpreis/ |titel=Deutscher Schauspielpreis erstmals mit Synchronpreis|datum=2019-08-27|abruf=2019-08-27|sprache=de|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Götz-George-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nachtkritik.de/meldungen/goetz-george-preis-fuer-schauspielerin-angela-winkler |titel=Götz-George-Preis für Schauspielerin Angela Winkler&lt;br /&gt;
 |datum=2023-11-05|abruf=2023-11-06|werk=[[nachtkritik.de]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*  2024: [[Deutscher Hörbuchpreis]] in der Kategorie Beste Unterhaltung zusammen mit [[Adriana Altaras]] für &amp;#039;&amp;#039;Besser allein als in schlechter Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Einfach und Stolz – Die Schauspielerin Angela Winkler&amp;#039;&amp;#039;. 85 Min., Regie: Christoph Rüter. * [https://www.christoph-rueter-filmproduktion.de/filme/einfach-und-stolz/ Inhaltsangabe] bei Christoph Rüter Filmproduktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Mein blaues Zimmer: Autobiographische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam mit Brigitte Landes, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2019, ISBN 978-3-462-04823-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1116.&lt;br /&gt;
* Danielle Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Angela Winkler – Schauspielerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;774 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;420.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/61259 Angela-Winkler-Archiv] im [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124446167}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0935190}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|25015}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9a44fb7295164cebbf96550b10bb85eb}}&lt;br /&gt;
* {{Filmmakers}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsches-filmhaus.de/bio_sie/l-z_sie/winkler_angela.htm Angela Winkler] Biographie bei deutsches-filmhaus.de&lt;br /&gt;
* [https://www.baumbaueractors.com/actress/angela-winkler Angela Winkler] bei Baumbauer Actors&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124446167|LCCN=no98123013|VIAF=79197653}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winkler, Angela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises der Stadt Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winkler, Angela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Templin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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