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	<title>Angela Voigt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank63: Link</title>
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		<updated>2025-12-04T08:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R0502-0003, Angela Voigt.jpg|miniatur|Angela Voigt (1976)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angela Voigt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Schmalfeld (* [[18. Mai]] [[1951]] in [[Weferlingen]]; † [[11. April]] [[2013]] in [[Magdeburg]]), war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Leichtathletik|Leichtathletin]], die – für die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] startend – bei den [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympischen Spielen 1976]] die Goldmedaille im [[Weitsprung]] gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Angela Voigt war am Anfang ihrer Laufbahn [[Fünfkampf (Leichtathletik)|Fünfkämpferin]]. 1973 wurde sie Zweite bei den DDR-Meisterschaften, wechselte aber angesichts häufiger Verletzungen zum Weitsprung. Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1974|Halleneuropameisterschaften 1974 in Göteborg]] gewann sie die Silbermedaille. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1974|Europameisterschaften in Rom]] im Sommer wurde sie mit 6,56&amp;amp;nbsp;m Vierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Olympische Sommerspiele 1976|Olympiasaison 1976]] verbesserte sie im Januar den Hallenweltrekord auf 6,76&amp;amp;nbsp;m. Bei den [[Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften 1976|Halleneuropameisterschaften in München]] kurz darauf wurde sie Vierte. Auch in der Freiluftsaison war sie kurze Zeit im Besitz des Weltrekords (6,92&amp;amp;nbsp;m) und in [[Montreal]] wurde sie dann [[Olympiasieger]]in. (&amp;#039;&amp;#039;6,72&amp;amp;nbsp;m&amp;#039;&amp;#039;-ungültig-6,50-6,53-ungültig-6,57). Die relativ geringe Siegesweite ist durch den damaligen Wettkampfmodus zu erklären. Vorkampf (Qualifikation) und Endkampf (Finale) fanden am selben Tag statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 wurde sie Mutter eines Sohnes. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1978|Europameisterschaften 1978 in Mailand]] wurde sie Zweite (ungültig-6,48-6,66-6,55-6,33-&amp;#039;&amp;#039;6,79&amp;amp;nbsp;m&amp;#039;&amp;#039;). 1982 trat sie vom aktiven Sport zurück und brachte 1984 einen zweiten Sohn zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angela Voigt startete für den [[SC Magdeburg]] und trainierte bei [[Willi Olfert]]. In ihrer Wettkampfzeit war sie 1,71&amp;amp;nbsp;m groß und wog 63&amp;amp;nbsp;kg. In den nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] öffentlich gewordenen Unterlagen zum [[Staatsplanthema 14.25|Staatsdoping in der DDR]] fand sich bei den [[Doping|gedopten]] Sportlerinnen auch der Name von Voigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Brigitte Berendonk]]: &amp;#039;&amp;#039;Doping. Von der Forschung zum Betrug&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek 1992, ISBN 3-499-18677-2, S. 184&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelernte Fernmeldemechanikerin und [[Diplom-Sportlehrer]]in wurde nach dem Ende ihrer Sportlaufbahn Geschäftsführerin eines Sportvereins und Sozialpädagogin in [[Haldensleben]] ([[Sachsen-Anhalt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Olfert: [https://www.volksstimme.de/sport/lokalsport/magdeburg/541160_Stereo-Anlage-als-Trostpflaster-fuer-gestohlenen-Sieben-Meter-Sprung.html &amp;#039;&amp;#039;Stereo-Anlage als Trostpflaster für &amp;quot;gestohlenen&amp;quot; Sieben-Meter-Sprung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 wurde sie für ihren Olympiasieg in Montreal mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19760910-0-0-0-0.pdf |titel=Von der Ehrung für die Olympiamannschaft der DDR. Hohe staatliche Auszeichnungen verliehen. Vaterländischer Verdienstorden in Silber |werk=[[Neues Deutschland]] |hrsg=ZEFYS Zeitungsportal der [[Staatsbibliothek zu Berlin]] |datum=1976-09-10 |seiten=4 |zugriff=2021-10-12 |kommentar=kostenfreie Anmeldung erforderlich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voigt verstarb am 11. April 2013; sie hinterlässt ihren Ehemann sowie zwei Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/sport-leidenschaft/weitsprung-olympiasiegerin-angela-voigt-gestorben-li.11937 &amp;#039;&amp;#039;Weitsprung-Olympiasiegerin Angela Voigt gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=angela-voigt|lemma=Voigt, Angela|autor=Olaf W. Reimann|band=2|idNum=3639}}&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Angela Voigt}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|69730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Weitsprung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1241157758|VIAF=3083163211496507580003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Voigt, Angela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehrkämpfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiasieger (Weitsprung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doping in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathlet (SC Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Voigt, Angela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmalfeld, Angela&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Mai 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weferlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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