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	<title>Angela Marquardt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T15:47:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angela_Marquardt&amp;diff=65927&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gloser: Änderung 242358689 von 79.204.198.25 rückgängig gemacht; kein Zusammenhang von Info u. Nachw. erkennbar</title>
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		<updated>2024-02-19T18:06:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/242358689&quot; title=&quot;Spezial:Diff/242358689&quot;&gt;242358689&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/79.204.198.25&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/79.204.198.25&quot;&gt;79.204.198.25&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; kein Zusammenhang von Info u. Nachw. erkennbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2017-06-25 Angela Marquardt by Olaf Kosinsky-1.jpg|miniatur|Angela Marquardt auf dem SPD-Bundesparteitag am 25. Juni 2017 in Dortmund]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angela Marquardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. September]] [[1971]] in [[Ludwigslust]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in (1990 bis 2003 [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]], seit 2008 [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Sie gehörte von 1994 bis 1997 dem PDS-Bundesvorstand an, ab 1995 als stellvertretende Bundesvorsitzende, und war von 1998 bis 2002 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Von 2006 bis 2019 war sie Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten [[Andrea Nahles]] und von 2007 bis 2019 zudem Geschäftsführerin des Arbeitskreises Denkfabrik in der [[SPD-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Studium ==&lt;br /&gt;
Marquardt wuchs in [[Greifswald]] auf. Ihre Mutter war Lehrerin.&amp;lt;ref name=SZ2015/&amp;gt; Ihre Eltern ließen sich scheiden, als sie acht Jahre alt war.&amp;lt;ref name=SZ2015/&amp;gt; Von ihrem Stiefvater, der als [[Tenor]] am [[Theater Vorpommern|Greifswalder Theater]] arbeitete, berichtet sie in ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Vater, Mutter, Stasi&amp;#039;&amp;#039;, dass er sie [[Sexueller Missbrauch von Kindern|sexuell missbraucht]] habe. Sowohl die Mutter als auch der Stiefvater und der Großvater waren [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiter]] (IM) für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] (MfS). Die Freunde der Familie waren hauptamtliche Mitarbeiter des MfS.&amp;lt;ref name=SZ2015&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/politik/angela-marquardt-und-die-stasi-ihr-habt-mich-benutzt-1.2419894 &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ihr habt mich benutzt!&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] sueddeutsche.de, 6. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Umzug der Eltern nach [[Frankfurt an der Oder]] lebte Marquardt seit 1987 in Greifswald in einem Internat.&amp;lt;ref name=SZ2015/&amp;gt; Im Frühjahr 1990&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berliner Zeitung |url=https://www.berliner-zeitung.de/stasi-die-pds-abgeordnete-angela-marquardt-hatte-als-schuelerin-kontakt-zur-ddr-staatssicherheit-mit-15-unterschrieb-sie-eine-verpflichtungserklaerung-mutter-im-stiefvater-im-vormund-im-li.21701 |titel=STASI - Die PDS-Abgeordnete Angela Marquardt hatte als Schülerin Kontakt zur DDR-Staatssicherheit. Mit 15 unterschrieb sie eine Verpflichtungserklärung.: Mutter IM, Stiefvater IM, Vormund IM |sprache=de |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legte sie in Greifswald das Abitur ab und studierte zuerst [[Sport]], danach von 1995 bis 2005, zeitweise mit einem [[Stipendium]] der [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], [[Politikwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und schloss das Studium im Sommer 2005 mit dem [[Diplom]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-------angela-marquardt--3291414.html Was macht eigentlich … Angela Marquardt?] stern.de, 9. August 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde bekannt, dass sich Marquardt im April 1987 als Fünfzehnjährige unter dem Decknamen Katrin Brandt freiwillig zur Mitarbeit beim MfS verpflichtet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-online-exklusiv-pds-punkerin-war-stasi-informantin-a-200196.html &amp;#039;&amp;#039;PDS-Punkerin war Stasi-Informantin&amp;#039;&amp;#039;] spiegel.de, 11. Juni 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Marquardt bestätigte die Echtheit eines entsprechenden Schriftstückes, bestritt aber eine Tätigkeit als [[Spitzel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article394152/PDS-Abgeordnete-Marquardt-gibt-Stasi-Verpflichtung-zu.html &amp;#039;&amp;#039;PDS-Abgeordnete Marquardt gibt Stasi-Verpflichtung zu&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 12. Juni 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Verpflichtungserklärung als IM untersuchte der Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Bundestages im September 2002 den Sachverhalt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dserver.bundestag.de/btd/14/099/1409951.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bundestagsdrucksache 14/9951&amp;#039;&amp;#039;] bundestag.de, 12. September 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte fest, dass eine Tätigkeit für den Staatssicherheitsdienst nicht erwiesen ist. „Der Ausschuss konnte [...] nach einer eingehenden Würdigung aller Umstände [...] keine so sichere Überzeugung von einer willentlichen und wissentlichen Zusammenarbeit der Abgeordneten mit dem Staatssicherheitsdienst gewinnen, dass auch angesichts der beschränkten Beweismöglichkeiten vernünftige Zweifel an der Richtigkeit der Feststellung einer IM-Tätigkeit ausgeschlossen wären.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/ausschuss-haelt-verstrickung-der-pds-abgeordneten-fuer-nicht-erwiesen-marquardt-von-stasi-vorwurf-entlastet-li.9178 &amp;#039;&amp;#039;Marquardt von Stasi-Vorwurf entlastet&amp;#039;&amp;#039;] berliner-zeitung.de, 13. September 2002&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem gilt sie als ein minderjähriges Opfer der Stasi. In ihrem Buch &amp;#039;&amp;#039;Vater, Mutter, Stasi&amp;#039;&amp;#039; beschrieb sie später, die MfS-Mitarbeiter, die sie angeworben hatten, seit dem neunten Lebensjahr gekannt und für gute Freunde ihrer Eltern gehalten zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article137890911/Die-Haeutung-der-Angela-Marquardt.html &amp;#039;&amp;#039;Die Häutung der Angela Marquardt&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 27. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ihre-akte-unser-urteil-8148433.html &amp;#039;&amp;#039;Ihre Akte, unser Urteil&amp;#039;&amp;#039;] tagesspiegel.de, 1. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== PDS ===&lt;br /&gt;
Marquardt beschreibt in ein einem Beitrag von &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandfunk Kultur&amp;#039;&amp;#039;, wie sie in den Jahren unmittelbar nach der Wende mehrfach Opfer rechter Gewalt und unter anderem verprügelt und aus einer fahrenden S-Bahn gestoßen wurde. Den Schutz vor rechter Gewalt beschreibt sie für sich als Grund zum Anschluss an eine antifaschistische Gruppe und den Kampf gegen Rechtsextremismus als ein zentrales Thema ihres politischen Engagements.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nadja Mitzkat |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/rechtsextremismus-in-ostdeutschland-vom-verordneten-100.html |titel=Rechtsextremismus in Ostdeutschland - Vom verordneten Antifaschismus zur AfD? |werk=Deutschlandfunk Kultur |datum=2021-09-08 |sprache=de |abruf=2022-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 war sie in der [[AG Junge GenossInnen]] der PDS Greifswald. Bei der Bundeskonferenz der PDS in Berlin im Januar 1991 wurde Marquardt auf Vorschlag der AG Junge GenossInnen, nachdem zwei Kandidatinnen zurückgezogen haben, in den Parteivorstand  gewählt. Von Januar 1991 bis Januar 1997 war Marquardt Mitglied im Bundesvorstand der PDS. Auch in den auf 18 Mitglieder verkleinerten PDS-Vorstand wurde sie auf Empfehlung von [[Gregor Gysi]] gewählt. Von 1992 bis 1995 war sie hauptamtliche [[Sachgebiet (Organisation)|Referentin]] für Jugendpolitik beim Parteivorstand der PDS. 1995 wurde sie zur stellvertretenden Vorsitzenden der PDS gewählt, was sie bis Januar 1997 blieb. Anfang 1997 trat sie aus dem Vorstand zurück, um eine „Politpause“ einzulegen und sich auf ihr Studium zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Marquardt bei dem Landesparteitag in [[Kühlungsborn]] auf Listenplatz 3 der Landesliste Mecklenburg-Vorpommern der PDS für die [[Bundestagswahl 1998|Wahl zum deutschen Bundestag]] nominiert. Von 1998 bis 2002 war sie Mitglied der PDS-Fraktion im [[14. Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]]. Seit Anfang 2002 war sie bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag stellvertretende [[Parlamentarischer Geschäftsführer|parlamentarische Geschäftsführerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag stellte Marquardt die Beitragszahlung Ende 2002 ein und wurde somit 2003 aus der PDS-Mitgliederliste gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SPD ===&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2019 war Marquardt Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsabgeordneten [[Andrea Nahles]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestag-rot-rote-buerogemeinschaft_aid_215250.html &amp;#039;&amp;#039;Rot-rote Bürogemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;] focus.de, 9. Oktober 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 2007 bis 2019 zudem Geschäftsführerin des Arbeitskreises Denkfabrik in der [[SPD-Bundestagsfraktion]], in dem sich Abgeordnete und Mitarbeiter, die eine [[rot-rot-grüne Koalition|rot-rot-grüne Bundesregierung]] anstreben, zusammengeschlossen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/koalitionsplaene-geheimtreffen-der-spd-und-linken/1259866.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Geheimtreffen&amp;quot; der SPD und Linken&amp;#039;&amp;#039;] tagesspiegel.de, 18. Juni 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/deutschland/article119626225/Rot-rot-gruener-Geheimbund-der-Jungpolitiker.html &amp;#039;&amp;#039;Rot-rot-grüner Geheimbund der Jungpolitiker&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 2. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2008 trat sie in die SPD ein, betonte jedoch, sie sei „keine Überläuferin“, und verwies auf den Zeitraum von fünf Jahren seit ihrem Ausscheiden aus der PDS.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/!5185109/ &amp;#039;&amp;#039;Gysis Kleene wird Becks Große&amp;#039;&amp;#039;] taz.de, 14.  März  2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2011 kandidierte sie für den Vorsitz des [[Forum Demokratische Linke 21|Forums Demokratische Linke 21]], unterlag jedoch [[Hilde Mattheis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/verschiebungen-in-der-spd-linken-mattheis-gewaehlt-nahles-gestraft-11544660.html &amp;#039;&amp;#039;Mattheis gewählt, Nahles gestraft&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 28. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Positionen ===&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Marquardt in Internetkreisen insbesondere 1996 und 1997, als die Staatsanwaltschaft Berlin ihre Website [[Zensur (Informationskontrolle)|zensieren]] wollte, da sie einen Link zur verbotenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Radikal (Zeitschrift)|radikal]]&amp;#039;&amp;#039; angelegt hatte, die bis Mitte der 1990er Jahre ein wichtiges Diskussionsforum der [[Autonome]]n darstellte. Seitdem kämpfte sie immer wieder gegen jegliche Versuche, das Netz zu zensieren, unter anderem gegen die [[Sperrung von Webseiten in Deutschland|Sperrungsverfügungen]] des Düsseldorfer Regierungspräsidenten [[Jürgen Büssow]] an [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälische]] Internetprovider.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://archiv.rhein-zeitung.de/on/97/07/01/topnews/webprozess1.html |wayback=20180428093939 |text=&amp;#039;&amp;#039;Angela Marquardt freigesprochen&amp;#039;&amp;#039;   }} rhein-zeitung.de, 1. Juli 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marquardt war von 2000 bis 2004 Beirätin im [[Bündnis für Demokratie und Toleranz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.buendnis-toleranz.de:80/Beirat-.566.htm | wayback=20041206202611 | text=Mitglieder des Beirats}} buendnis-toleranz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist Mitglied im Verein [[Rote Hilfe (Verein)|Rote Hilfe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stern.de/politik/deutschland/angela-marquardt-spd-neuling-verteidigt--rote-hilfe--3082156.html &amp;#039;&amp;#039;SPD-Neuling verteidigt &amp;quot;Rote Hilfe&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] stern.de, 25. März 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seit Juni 2020 ist sie Mitglied im [[Betroffenenrat beim Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs|Betroffenenrat des Unabhängigen Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/betroffenenrat-gegen-sexuellen-missbrauch-angela-marquardt-100.html &amp;#039;&amp;#039;Angela Marquardt: „Sport war mein Fluchtpunkt“&amp;#039;&amp;#039;] deutschlandfunk.de, 19. Juli 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich bin, was mir stinkt, was ich will.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp;  Witsch, Köln 1999. ISBN 3-462-02778-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vater, Mutter, Stasi.&amp;#039;&amp;#039; (mit Miriam Hollstein) Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2015. ISBN 978-3-462-04723-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Angela Marquardt}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120968258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120968258|LCCN=no/99/59592|VIAF=35300292}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marquardt, Angela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marquardt, Angela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (PDS, SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. September 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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