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	<title>Angela Braun-Stratmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-04-29T22:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angela Braun-Stratmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Stratmann&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Angelika&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. August]] [[1892]] in [[Neuss]]; † [[19. Juni]] [[1966]] in [[Bois-Colombes]]) war eine deutsche [[Frauenrechte|Frauenrechtlerin]], [[Journalist]]in und [[Politiker]]in der [[Sozialdemokratische Partei des Saarlandes|SPS]]. Zudem war sie Gründungsmitglied und langjährige Vorsitzende der [[Arbeiterwohlfahrt]] im [[Saargebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Angela Stratmann, Tochter des Amtsgerichtsekretärs Theodor Friedrich Eberhard Stratmann und dessen Frau Mathilde Buschhausen, wuchs in Neuss auf. Nach ihrer Reifeprüfung 1911 in Köln-Ehrenfeld arbeitete sie von 1913 bis 1923 in Neuss als Lehrerin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Paul (Historiker)|Gerhard Paul]], [[Klaus-Michael Mallmann]] |Hrsg=[[Hans-Walter Herrmann]] |Titel=Milieus und Widerstand: Eine Verhaltensgeschichte der Gesellschaft im Nationalsozialismus |Reihe=Widerstand und Verweigerung im Saarland 1935–1945 |BandReihe=3 |Verlag=[[Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn|Dietz]] |Ort=Bonn |Datum=1995 |ISBN=3-8012-5012-1 |Seiten=190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot;&amp;gt;{{SaarBiogr |824 |Braun-Stratmann Angelika/ Angela}}.. Abgerufen am 19. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde politisch aktiv und begann, sich für sozialdemokratische Positionen zu interessieren. Ihr damaliger Freund [[Max Braun (Politiker)|Max Braun]] war Vorsitzender der SPD in Neuss. 1923 heirateten beide und zogen nach Saarbrücken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Paul |Titel=Max Braun – Eine politische Biografie |Verlag=Röhrig Verlag |Ort=St. Ingbert |Datum=1987 |ISBN=3-924555-15-X |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Saarbrückerinnen. Beiträge zur Stadtgeschichte |Hrsg=Annette Kleinhorst, Petra Messinger |Sammelwerk=Schriftenreihe der Geschichte, Politik &amp;amp; Gesellschaft der Stiftung Demokratie Saarland |Band=2 |Verlag=Röhrig Universitätsverlag |Ort=St. Ingbert |Datum=1998 |ISBN=386110-176-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Saargebiet stand unter [[Mandat (Völkerrecht)|Völkerbundsverwaltung]], das Ehepaar wollte den Kampf für die „freie Saar“ unterstützen, damit diese nicht an Hitler-Deutschland fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Keinhorst |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/angela-braun-stratmann |titel=Angela Braun-Stratmann |werk=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de |hrsg=Digitales Deutsches Frauenarchiv |datum=2022-04-13 |sprache=de |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 beteiligte Braun-Stratmann sich beim Aufbau der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Saargebiet, sie übernahm den Vorsitz von 1925–1935. Für sie erfüllte die Arbeiterwohlfahrt eine wichtige Aufgabe, da die konfessionellen Verbände, obwohl durch öffentliche Gelder gefördert, nicht alle Menschen unterstützten und die Genossen und Genossinnen auf diese Weise Hilfe erfahren konnten. Bis 1929 entstanden Volksküchen und Nähstuben, Ferienmaßnahmen und Zeltlager für Kinder und Jugendliche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Journalistin schrieb Braun-Stratmann ab Ende 1923 für die sozialdemokratische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; und verstand diese Tätigkeit als Aufklärungsarbeit und thematisierte pädagogische Fragen, Kindesmisshandlung und Pädophilie. Ende der 1920er-Jahre behandelte sie in ihren Artikeln hauptsächlich Frauenrechte wie „Frau und Verfassung“, „Die Frau und die Rechte in der Ehe“. Zwischen 1933 und 1935 schrieb sie über kulturelle Themen. 1929 war Braun-Stratmann Hauptrednerin auf der sozialdemokratischen Frauenkonferenz in Saarbrücken und sprach zu dem Thema „Die Frau in Haushalt, Beruf und Politik“ und forderte einen allgemeinen Schwangeren- und Wöchnerinnenschutz und behandelte auch den Paragraphen 218 StGB und das Scheidungsrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit ihrem Mann engagierte sie sich im Abstimmungskampf um das [[Saargebiet]]. Nach dem Scheitern ihres Anliegens, die Angliederung an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] zu verhindern, emigrierte sie zusammen mit Braun nach [[Frankreich]], wo beide die [[Einheitsfront]] der Emigranten gegen das [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] unterstützten. 1936 in Paris arbeitete Braun-Stratmann im [[Office pour les Refugiés Sarrois]]. Dieses Beratungsbüro versorgte Saarflüchtlinge mit Arbeitsgenehmigungen für Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ltd&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhild Krebs |Titel=Ehemalige Beratungsstelle für Saarflüchtlinge |Hrsg=Rainer Hudemann u.&amp;amp;nbsp;a. |Sammelwerk=Stätten grenzüberschreitender Erinnerung – Spuren der Vernetzung des Saar-Lor-Lux-Raumes im 19. und 20. Jahrhundert / Lieux de la mémoire transfrontalière – Traces et réseaux dans l’espace Sarre-Lor-Lux aux 19e et 20e siècles |Auflage=3., technisch überarbeitete |Ort=Saarbrücken |Datum=2009 |Online=https://www.memotransfront.uni-saarland.de/pdf/fluechtlingsberatungsstelle.pdf |Format=PDF |KBytes=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der für Saarflüchtlinge gegründeten Arbeiterwohlfahrt Paris gehört Braun-Stratmann neben [[Marie Juchacz]], mit der sie zu Anfang ihres Exils in Frankreich bereits in Moulin-les-Metz mit ihrem Mann, [[Emil Kirschmann]] und Georg Denicke in einer Art Kommune gelebt hatte, zum Vorstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge ihres international bekannt gewordenen Engagements gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich wurde ihr 1936 die [[Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen. Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1985, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940, zu Beginn des [[Westfeldzug]]es, flohen Braun-Stratmann und ihr Mann auf dem Seeweg über Bordeaux, Marokko und Gibraltar nach [[London]] und nahmen beide auf dem Schiff die französische Staatsbürgerschaft an. Braun-Stratmann engagiert sich in London beim Womens Volontary Service (W.V.S.) und arbeitete ab 1941 für das &amp;#039;&amp;#039;Ministry of Food&amp;#039;&amp;#039; und organisierte Speisungen für Kinder und Ausgebombte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der Rückkehr ins [[Saarland 1947 bis 1956|Saarland]] starb Max Braun; sie kehrte alleine zurück und begann mit der sozialdemokratischen Arbeit, wurde wieder zur Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt gewählt, arbeitete als Journalistin für die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und wurde Chefredakteurin bei der neu gegründeten Frauenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Charme&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die erste Ausgabe erschien 1947 mit einer Auflage von 70.000 und beinhaltete sowohl Unterhaltung, Mode als auch gesellschaftspolitische Themen, Lebensberatung und emanzipatorische Frauenpolitik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Keinhorst |url=https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/angela-braun-stratmann |titel=Angela Braun-Stratmann |hrsg=Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) |datum=2022-04-13 |sprache=de |abruf=2025-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Uns fliegen keine gebratenen Tauben in den Mund, und wenige Männer werden eo ipso dazu bereit sein, ihre bisherigen, für sie vorteilhaften Sonder-Mann-Rechte, aufzugeben aus reinem Idealismus, oder um für die Frauen Majorität den Kampf zu führen, den sie selbst nicht führt. […] Die Frauen werden ihre Rechte auch erkämpfen müssen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Angela Braun-Stratmann, abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Charme&amp;#039;&amp;#039;, 1948, H. 9, S. 17.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braun-Stratmann war zwischen Mai und September 1947 einziges weibliches Mitglied der [[Verfassungskommission des Saarlandes]], welche die [[Verfassung des Saarlandes]] ausarbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt; Es konnte nicht rekonstruiert werden, inwieweit Braun-Stratmann an der Ausformulierung der Verfassungstexte beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Landtagswahlen 1947 stand sie auf Platz 4 der Liste der [[Sozialdemokratische Partei des Saarlandes|Sozialdemokratischen Partei des Saarlands]] (SPS) und war von 1947 bis 1952 Abgeordnete des [[Liste der Mitglieder des Landtages des Saarlandes (1. Wahlperiode)|ersten saarländischen Landtags]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt; als eine von drei Frauen neben [[Irmgard Fuest]] und [[Luise Mössinger-Schiffgens|Luise Schiffgens]], der Mitbegründerin der SPS. 1948 wurde sie zur Vorsitzenden des Kulturausschusses des Landtags gewählt, Fuest und Schiffgens gehörten dem Ausschuss auch an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1952 war Braun-Stratmann Mitglied des Verwaltungsrates der Universität des Saarlands, von 1946 bis 1953 führte sie den Landesvorsitz der Arbeiterwohlfahrt und wurde im März 1953 zur Ehrenvorsitzenden gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar|Abstimmung]] am 23. Oktober 1955 und dem Anschluss an die [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] verließ sie 1956 das Saarland und lebte bis zu ihrem Tod in Frankreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ltd&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Prominente Menschen aus dem Saarland. Von Gräfin Elisabeth bis in das 21. Jahrhundert |Hrsg=Simon Matzerath |Verlag=Nünnerich-Asmus Verlag &amp;amp; Media |Ort=Mainz |Datum=2017 |ISBN=978-3-96176-012-1 |Seiten=119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1957 die nach ihrem Gatten benannte Max-Braun-Straße im Saarbrücker Stadtteil [[St. Johann (Saar)|St. Johann]], nach zehn Jahren wieder in Großherzog-Friedrich-Straße rückbenannt wurde, ließ sie aus Protest seine Urne von Saarbrücken nach Neuss in die Familiengruft umbetten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Paul |Titel=Max Braun – Eine politische Biografie |Ort=St. Ingbert |Datum=1987 |Seiten=217}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braun-Stratmann wurde in Frankreich begraben, ein halbs Jahr später exhumiert, nach Neuss überführt und in der Familiengruft beigesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1996 wurde eine Straße in [[Malstatt]] in Angela-Braun-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=FrauenSichtenGeschichte: ein Projekt vom Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken und der frauenbibliothek saar |Titel=…wegweisend. Mehr FrauenStraßenNamen für Saarbrücken! |Auflage=2. |Ort=Saarbrücken |Datum=2011-09 |Seiten=9 |Online={{Webarchiv |url=http://www.saarbruecken.de/assets/2011_12/1322814211_fsg_wegweisend-broschuere-neuauflage_2011.pdf |text=saarbruecken.de |wayback=20120831204038}} |Format=PDF |KBytes=3100 |Abruf=2012-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso wurde eine Jugendbildungsstätte und ein Seniorenzentrum in [[Ludweiler]] nach ihr benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Angela Braun-Stratmann 1892–1966. Leben und Werk einer engagierten Frauenpolitikern im Saarland.&amp;#039;&amp;#039; [[Diplomarbeit]]. Hannover 1996, {{OCLC|258447248}}.&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Kuhn]]: &amp;#039;&amp;#039;„Eigenwillig und freiheitshungrig“. Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin.&amp;#039;&amp;#039; Naumann Beck, Verlag für kluge Texte. Homburg/Saar 2023, ISBN 978-3-96197-152-7.&lt;br /&gt;
* Braun, Angelika. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980, S. 87.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prominente Menschen aus dem Saarland. Von Gräfin Elisabeth bis in das 21. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Nünnerich-Asmus, Mainz 2017, S. 119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |824 |Braun-Stratmann Angelika/ Angela}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f38309fc-f01d-4994-b945-f20fde27ff56/ Nachlass Bundesarchiv N 2037]&lt;br /&gt;
* [https://gedenkbuch.saarbruecken.de/gedenkbuch/personen_detailseite/person-14003 Angela Braun-Stratmann] im Gedenkbuch Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [https://www.erinnert-euch.de/erinnerungsorte/?text=braun-stratmann Angela Braun-Stratmann] auf Erinnerungsorte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/vor-100-jahren-wurde-die-arbeiterwohlfahrt-saarland-gegruendet_aid-107637285 Solidarität und Widerstand: Vor 100 Jahren wurde die Arbeiterwohlfahrt Saarland gegründet]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* AWO Saarland: [https://www.awo-saarland.de/die-arbeiterwohlfahrt-an-der-saar-feiert-heute-100-geburtstag/ &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterwohlfahrt an der Saar feiert heute 100. Geburtstag!&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1070802646|VIAF=316388607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BraunStratmann, Angela}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatenloser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Braun-Stratmann, Angela&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stratmann, Angela (Geburtsname); Braun-Stratmann, Angelika&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Journalistin und Politikerin der SPD&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. August 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuss]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bois-Colombes]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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