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	<title>Angebotsfunktion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:24:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Angebotsfunktion&amp;diff=150968&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mathze: /* Allgemeines */ falsch verwendete Anführungszeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-02-17T19:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Allgemeines: &lt;/span&gt; falsch verwendete Anführungszeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Supply Curve.jpg|mini|Lineare Angebotskurve: mit steigendem Preis &amp;lt;math&amp;gt;P_0&amp;lt;/math&amp;gt; erhöht sich die Angebotsmenge &amp;lt;math&amp;gt;Q_0&amp;lt;/math&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Angebotsfunktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Angebotskurve&amp;#039;&amp;#039;) ist in der [[Volkswirtschaftslehre]] die [[Funktion (Mathematik)|funktionale]] Beziehung der Angebotsmenge in [[Dependenz|Abhängigkeit]] vom [[Preis (Wirtschaft)|Preis]]. Pendant ist die [[Nachfragefunktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Zwischen dem Preis und dem Angebot besteht eine Abhängigkeit, denn zu einem Preis von null ist niemand – bei [[Rationalität|rationalem]] [[Handeln]] – bereit, etwas anzubieten; steigt der Preis, erhöht sich auch die Angebotsbereitschaft. Nach dem [[Gesetz des Angebots]] ist im Normalfall bei hohen Preisen das Angebot groß, bei niedrigen Preisen ist das Angebot gering.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Einf%C3%BChrung_in_die_Volkswirtschaftslehre/0hYywaZfIiQC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Gesetz+des+Angebots&amp;amp;pg=PA47&amp;amp;printsec=frontcover Lothar Wildmann, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Volkswirtschaftslehre, Mikroökonomie und Wettbewerbspolitik&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S. 47]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Angebotsfunktion betrifft beispielsweise das [[Güterangebot]] auf dem [[Gütermarkt]], das zu einem bestimmten [[Güterpreis]] nachgefragt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mathematische Darstellung ==&lt;br /&gt;
Gewöhnlich handelt es sich um eine [[lineare Funktion]], welche die Abhängigkeit der Angebotsmenge eines Gutes &amp;lt;math&amp;gt;S&amp;lt;/math&amp;gt; („S“ für {{enS|supply}}) in Abhängigkeit von seinem Preis &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; beschreibt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Kompakt_Lexikon_Wirtschaftstheorie/9CokBAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=angebotsfunktion+lexikon&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;printsec=frontcover Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 14]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;S = F(p)&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Der [[Funktionsgraph]] der Angebotsfunktion ist die &amp;#039;&amp;#039;Angebotskurve&amp;#039;&amp;#039;. Sie verläuft im Regelfall von links unten nach rechts oben.&amp;lt;ref&amp;gt;Verlag Th. Gabler (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, 1984, Sp. 178; ISBN 3-409303235&amp;lt;/ref&amp;gt; Je flacher sie verläuft, umso höher ist die [[Angebotselastizität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die Angebotsfunktion gilt sowohl für ein einzelnes [[Unternehmen]] als auch [[Aggregation (Wirtschaft)|aggregiert]] für einen [[Wirtschaftszweig]] oder das [[Gesamtangebot]] in einer [[Volkswirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Springer Fachmedien Wiesbaden (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Kompakt-Lexikon Wirtschaftstheorie&amp;#039;&amp;#039;, 2013, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Empirisch]] kann sie auch für das [[Arbeitsangebot]], [[Devisenangebot]], [[Geldangebot]], [[Kapitalangebot]] oder [[Kreditangebot]] ermittelt werden. Dabei sind jedoch marktabhängige Eigenheiten zu berücksichtigen. Im [[Keynesianismus]] wird beispielsweise unterstellt, dass auf dem [[Arbeitsmarkt]] das Arbeitsangebot wegen der [[Geldillusion]] mit steigendem [[Nominallohn]] zunimmt und bei [[Inflation]] nicht (oder nicht sofort) verringert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Lexikon_der_Volkswirtschaft/NC4Bd2C-MJcC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=angebotsfunktion+lexikon&amp;amp;pg=PA392&amp;amp;printsec=frontcover Michael Hohlstein, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Volkswirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 280]&amp;lt;/ref&amp;gt; Geht man davon aus, dass auf dem [[Geldmarkt]] das Geldangebot durch [[Zentralbankgeld]] bereitgestellt wird, so können die [[Geschäftsbank]]en ihre [[Geldnachfrage]] zu einem konstant bleibenden [[Hauptrefinanzierungssatz]] oder sonstigen [[Leitzins]] unbegrenzt befriedigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Geldmarktsteuerung_der_Europ%C3%A4ischen/FYAFBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=angebotsfunktion+geldangebot&amp;amp;pg=PA96&amp;amp;printsec=frontcover Dieter Nautz, &amp;#039;&amp;#039;Die Geldmarktsteuerung der Europäischen Zentralbank und das Geldangebot der Banken&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 96]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die marginalen [[Refinanzierungskosten]] der Geschäftsbanken bleiben bei einer reinen Zinssteuerung der Zentralbank unverändert, und die Erhöhung des [[Geldschöpfungsmultiplikator]]s hat wiederum keine Auswirkungen auf das Kreditangebot auf dem [[Kreditmarkt]]. Neben diesem [[Außengeld]] durch Zentralbankgeld können die Geschäftsbanken das Geldangebot auch durch Ankauf von [[Vermögenswert]]en (etwa [[Devisen]]) von [[Nichtbank]]en erhöhen ([[Innengeld]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4285302-3}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Angebotsfunktion}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angebots-Nachfrage-Modell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mathze</name></author>
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