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	<title>Andrzej Munk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-12-30T12:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andrzej Munk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1921]] in [[Krakau]], [[Polen]]; † [[20. September]] [[1961]] bei [[Łowicz]], Polen) war ein polnischer [[Regisseur]] und [[Kameramann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Andrzej Munk monument.JPG|miniatur|Munks Grab in Warschau]]&lt;br /&gt;
Munk wurde in [[Krakau]] geboren und beendete kurz vor dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]es das [[Gymnasium]]. Während der Besetzung durch die [[Nationalsozialist]]en zog er nach [[Warschau]]. Er nahm einen falschen Namen an, da er sich aufgrund seiner [[Jude|jüdischen]] Abstammung verstecken musste. In Warschau arbeitete er als Bauarbeiter. Er nahm 1944 am [[Warschauer Aufstand]] teil und flüchtete nach dessen Niederschlagung nach Krakau und dann weiter nach [[Kasprowy Wierch]], wo er bei einer Seilbahn als Wärter tätig war. Mit dem Ende des Krieges kehrte er nach Warschau zurück und begann ein Studium an der [[Technische Universität Warschau|Technischen Universität Warschau]]. Dieses Studium brach er ab und begann [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Universität Warschau]] zu studieren. Anschließend zog er nach [[Łódź]], um dort an der neu gegründeten [[Filmhochschule Łódź]] zu studieren. 1948 trat er in die [[Polska Zjednoczona Partia Robotnicza|Polnische Vereinigte Arbeiterpartei]] (&amp;#039;&amp;#039;Polska Zjednoczona Partia Robotnicza&amp;#039;&amp;#039;) ein. Die Filmhochschulausbildung schloss er 1951 ab und begann als Kameramann bei der Polnischen [[Wochenschau]] (&amp;#039;&amp;#039;Polska Kronika Filmowa&amp;#039;&amp;#039;). Aus dieser Zeit stammen einige kurze Filme und Dokumente von Munk. 1952 musste Munk seine Parteimitgliedschaft aufgrund „nicht-normgerechten Verhaltens“ aufgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. September 1961 starb er auf dem Rückweg von Filmaufnahmen auf dem Gelände des [[KZ Auschwitz-Birkenau]], wo er den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Passagierin (Film)|Die Passagierin]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pasażerka&amp;#039;&amp;#039;) drehte, den [[Witold Lesiewicz]] 1963 beendete und der bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1964|Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1964]] im Wettbewerb gezeigt wurde. Munk erhielt dort den [[FIPRESCI-Preis]] und eine besondere Erwähnung der Jury für sein Gesamtwerk. Er liegt in Warschau auf dem [[Powązki-Friedhof]] (&amp;#039;&amp;#039;Cmentarz powązkowski&amp;#039;&amp;#039;) begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Werken gehörte das an den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Rashomon – Das Lustwäldchen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Citizen Kane]]&amp;#039;&amp;#039; orientierte Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mann auf den Schienen]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Człowiek na torze&amp;#039;&amp;#039;) von 1957 sowie der im gleichen Jahr, also zur Zeit der vorsichtigen Liberalisierung unter [[Władysław Gomułka]], entstandene, im Zweiten Weltkrieg spielende Doppelfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Eroica (1958)|Eroica]]&amp;#039;&amp;#039; über das polnische Verständnis von Heldentum und Tugend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1965 verleiht die Filmhochschule in Łódź den &amp;#039;&amp;#039;Andrzej-Munk-Filmpreis&amp;#039;&amp;#039; für das beste Debüt eines Absolventen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1955: Błękitny Krzyż&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Mann auf den Schienen]] (&amp;#039;&amp;#039;Człowiek na torze&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Eroica (1958)|Eroica]]&lt;br /&gt;
* 1960: Das schielende Glück (&amp;#039;&amp;#039;Zezowate szczęście&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die Passagierin (Film)|Die Passagierin]] (&amp;#039;&amp;#039;Pasażerka&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0612914}}&lt;br /&gt;
* [https://filmpolski.pl/fp/index.php?osoba=1111474 Porträt auf filmpolski.pl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12351858X|LCCN=n84204847|VIAF=2725279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Munk, Andrzej}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Munk, Andrzej&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Regisseur und Kameramann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1961&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Łowicz]], Polen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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